„Fertigungsprogramme“ für die materielle WIRK-L-ICHkeit erweitern!

Quelle: DNZ – DIE NEUE ZEIT

Die Anforderungen an uns, dem NEUEN passend „auf die Sprünge zu helfen“, sind derzeit enorm! Die gute Nachricht – nach meinem eigenen Empfinden zumindest – besteht darin, dass die zu Grunde liegenden Prinzipien, das Handwerkszeug, die Zielvorgaben und auch die Prozesse nun klar beschrieben „auf dem Tisch liegen“.

Aus diesem Angebot dürfen und können wir uns bedienen, wenn wir uns an diesem Menschheitsschritt beteiligen wollen – dem Schritt, mit gereiftem BEWUSSTSEIN unser ursprüngliches bewusstes SEIN als MENSCHEN auf dem Planeten Erde zu (re)aktivieren und zu gestalten; als „Matrix-Programmerweiterung“, gewissermaßen.

In TEIL 01 habe ich unsere Herausforderung umschrieben, aktiv an der irdischen „inspirierten Realitätsgestaltung“ teilzunehmen. Ich kam zu dem Schluss:

WÜNSCHE, Visionen und Träume sind dabei nicht ausreichend!

In Teil 02 lege ich dar, in welchen Zusammenhängen wir uns da – aus meiner Sicht – bewegen, wenn wir derartige Beschreibungen, Schilderungen, Visionen… in die Materie bringen wollen.

Es geht um die präzisen VORGABEN im Detail dabei; also quasi um ein sauberes „Fertigungsprogramm lebenswerten Daseins und Lebens in der Materie“.

[…]

Ein konkretes Beispiel:

Um ein Auto künftig „manifestieren“ zu können, mit unserem Bewusstsein (vorläufig noch ein Gedankenspiel, das ich allerdings als machbar betrachte; es ist sinngemäß sogar in einem der Anastasia-Bücher beschrieben), ist eine vollständige Vorstellung ALLER Details erforderlich, die die volle Funktionsfähigkeit eines Autos ausmachen.

[…]

Und so verhält es sich eben insgesamt mit Allem, was wir uns als „Qualitäten einer Neuen Zeit“ vorstellen.

[…]

Nach erfolgreicher „Programmierarbeit“ kommt – so meine derzeitige Vorstellung zum „globalen Wandel“ – der in der Theorie der morphogenetischen Felder gut erforschte Moment, wo der

Effekt des 100. Affen

eintritt. Ab diesem Augenblick ändert sich das Anwendungsprogramm im Bewusstsein ALLER Menschen zugleich! Die bisherigen Programminformationen des Kollektivs wurden in den Feldern ergänzt bzw. vollständig überschrieben.

Das bedeutet dann den kollektiven „Shift“ oder „Aufstieg“ in ein neues/erweitertes Bewusstsein auf planetarer Ebene.

Das Leben auf Erden als „kosmische Menschen“, also dauerhaft als MIT-Schöpfer (Co-Creatoren), als erweitertes (Ursprüngliches? NEUES???) Prinzip des kosmisch-irdischen MENSCHSEINS – mit und auch „INNERHALB“ der Matrix-Welt – als universelle Schöpferwesen hat begonnen!

Das heißt für die Menschheit:

  • FREIES BEWUSSTSEIN erforscht die unbegrenzte Vielfalt der materiellen, irdischen Erfahrungswelt
  • Materieller Ausdruck, materielle Erscheinung ist ein dynamischer, sich stets entwickelnder und verändernder Schöpfungsprozess
  • Vollständig kommunizierend mit aller irdisch-physischen Mitwelt, mit allen Menschen, mit allen weiteren Wesenheiten anderer Seinsformen
  • Vollständig kommunizierend mit der universellen Schöpfung
  • Synchronisiert mit dem „Universellen Schöpfungswillen“
  • Zerstörerisch-destruktiv wirkende Schöpfungen wurden damit in der irdischen Erscheinungs‑ und Ausdrucksebene eliminiert! Denn
  • Universell orchestrierte Schöpfung ist nie destruktiv, sondern stets dem „höchsten Wohl von Allem-was-ist“ verpflichtet (subjektive Schöpfung, in eingeschränkten Bewusstseinsräumen wie „Erde heute“ natürlich nicht)

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Am Ende des Originalartikels ist auch ein Volltext-pdf zum Download verlinkt.



Kategorien:Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, Wandel

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1 Antwort

  1. Im „immateriellen Teil“ des Bewußtseins geht es bei einer Weiterentwicklung darum, Komplexität abbilden zu können – so wie Du beschrieben hast: was sind die Teile, wie müssen sie gestaltet werden, wann, wo müssen sie „startklar“ sein usw. … damit daraus in der Folge die Komplexität in der materiellen Manifestation entstehen kann.
    Im „materiellen Teil“ des Bewußtseins müssen die Willenskräfte vorhanden sein, immer den nächsten Schritt auch umzusetzen. So zeigt sich erst u.U. etwas Kleines, Unbedeutendes.
    Es ist wie in der Evolution: zunächst manifestieren die einfachen Formen, dann wird es immer komplexer/Steigerung der organisationalen Negentropie bis hin zum Menschen, der aber von Anfang an (Adam) als „immaterieller Teil“ eines Bewußtseins da war.
    Diese „kleinen Vorläufer“ sind Bausteine und/oder Kristallisationspunkte bzw. bilden eine Basis, auf dem dann später sich das ganze Gebäude (die angestrebte realisierte Komplexität) befindet.

    Die „Größe“ eines Bewußtseins zeichnet sich also aus durch die „immaterielle“ Fähigkeit einer organisationalen Komplexität PLUS die Fähigkeit des Willens damit verbunden erst zur Manifestation führt.
    Deswegen heißt es 1. Johannes 2,1-6: An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!

    In der physischen Welt ist diese kleinste Basis des Seins das sogenannte Atom – als ein Seins-Ton (siehe PSE). Dieses ist durch kosmische bzw. Naturgesetzmäßigkeiten bestimmt, seine Organisation eben festgesetzt – Organisation der Materie.
    In diesen „materiellen Urgrund“ hinein wirkt aber ständig der „immaterielle Teil“ des Bewußtseins und zwar in Form von „Mensch“. Die kleinste Basis dort ist das ICH. Somit stehen ICH und ATOM in einer Spiegelebene und es ist auch deshalb kein Zufall, daß „ATOMenergie“ in einer Zeit gefunden und habbar gemacht wurde in der gleichzeitig die ICH-Energie als organisationale Kraft zur Verfügung steht und entwickelt werden soll.
    Die Gestaltungen der ICHenergie beziehen sich auf das Soziale, die Selbstorganisation des Sozialen.

    Hier ist es doch sehr interessant zu beobachten, welche Ansätze gerade am Beginn des 19. Jhdts. vorhanden waren (Wandervogel, Bauhaus u.a.) – nahezu zeit- und ortsgleich mit der „Entdeckung“ der Atomenergie bzgl. Spaltung und Nutzbarmachung (Otto Hahn, 1938) !

    Und wir sehen ebenso zeit- und ortsgleich, wie sich nicht zu einer Komplexitätszunahme (Organismus), sondern zu SPALTUNG entschieden wurde, was bekanntlich zur „Berliner Mauer“ (West-(Ostblock) führte.

    Leider ist es ja aus meiner Sicht bis heute so, daß diese Spaltungskräfte (ENT-ichung) die Oberhand haben.
    Denn wie oben angedeutet: an den Taten werdet ihr sie erkennen – ich sehe zwar viel Gerede und Geschreibsel – aber wo ist ein Kristallisationspunkt als erster Schritt in die neue „Sozialität“ – in einen neuen Sozialen Organismus?
    Ich weiß, dies ist nicht einfach zu verstehen – denn in diesem Kristallisationpunkt muß ja das „immaterielle Bewußtsein“ so hinein implusieren, daß er ja genau dorthin führt. Und das sehe ich zur Zeit nur in einem Projekt „auf deutschem Boden“ verwirklicht, eben nur als kleiner, erster Schritt, aber mit „allem drin“ …

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