Travis Walton: Die wohl spektakulärste UFO-Entführung der Geschichte

Ein lesenswerter Artikel erreichte uns, den wir hier sehr gerne teilen.
Quelle: https://www.grenzwissenschaftler.com

 

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Der Fall sorgte schon seinerzeit für großes Aufsehen und wurde damals sogar international von vielen Medien mit Erstaunen begleitet – erst recht verblüfft zeigte sich die Weltöffentlichkeit dann, als Walton plötzlich entgegen aller Erwartungen nach einigen Tagen wieder auftauchte und sich die Ufo-Geschichte der Waldarbeiter als immer plausibler herausstellte. Eine spektakuläre Wahnsinnsstory und durch die vielen Zeugen und die mediale Berichterstattung bestens dokumentiert. Er selbst fertigte später auch zahlreiche Bilder der Geschehnisse an und der Fall diente sogar als Vorlage eines Hollywoodstreifens. Bis heute leidet Walton unter den psychischen Folgen des als traumatisch erlebten Ereignisses.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch). Die zu sehenden Zeichnungen stammen allesamt aus seinem fast vergriffenen Buch Feuer am Himmel.


Die UFO-Entführung des Travis Walton

travis walton als wald arbeiter

Travis Walton als junger Mann

An einem Mittwoch, dem Fünften November 1975, waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

der truck

Der Truck

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort vielleicht in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

travis walton ufo

So habe das UFo ausgesehen

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zuriefen, zurückzukommen, rannte er weiter darauf zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er noch näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der nur subtil hörbar ist und sogar noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

walton strahl ufo

Der Lichtstrahl aus dem UFO trifft Travis Walton

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff schon sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagten später aus, dass es so aussah, als wäre Walton Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles geworden. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er schließlich wiederkehren!

Außer Sichtweite des leuchtenden Objektes in Sicherheit, hielten die Männer an und fragten sich, was sie tun sollten, ob sie eventuell zurückkehren sollten. Auf der Gegenspur kam ihnen derweil ein anderer Truck entgegen, von dem sie ausgingen, dass es Jäger seien – zusammen mit deren Gewehren wollten sie der Sache nachgehen. Allerdings konnten sie das Auto nicht einholen und so überlegte man weiter, wie man vorgehen würde. Alle Kollegen sind schließlich doch zurückgefahren und konnten nur noch die Fußabdrücke von Travis Walton vorfinden, er selbst war nicht mehr anzutreffen.

Diese sechs strammen Holzfäller sind dann mit Taschenlampen gerüstet losgegangen durch den Wald auf der Suche nach ihm, doch man fand nichts. Man diskutierte, was man denn nun weiter tun solle. Sie fuhren dann zum Büro des Sheriffs in den nächstgelegenen Ort und berichteten davon – ihnen war anzusehen, dass sie etwas schreckliches erlebt haben mussten, denn sie wirkten ganz verstört und manche weinten sogar. Der Sheriff ging sofort von der Ernsthaftigkeit und keinem Scherz oder Schwindel aus (wie es heutige Zwangsskeptiker tun [müssen]).

Kurz danach kam jedoch der Verdacht auf, dass die Kollegen Travis Walton eigentlich getötet haben und nun versuchen würden, den Mord zu vertuschen. Die Behörden schlossen also alle Beteiligten an einen Lügendetektor an und erhofften sich so, das Schicksal von Travis Walton aufzuklären – bis zum Wiederkehren Waltons blieb dieser Mordverdacht ernsthaft bestehen!

Der Kollege Allen wurde 1993 dann sogar erneut getestet mit dem Lügendetektor und Mike sowie Travis persönlich unterzog man ebenfalls mit nun besseren Computern und Analyseprogrammen den Test mit dem Ergebnis, dass alle den Test auf höchster Stufe bestanden.

Travis Walton an Bord des Raumschiffes

Nachdem Walton langsam wieder zu sich kam, fühlte er großen Schmerz in seinem Körper. Er bemerkte, dass er auf einer Art Tisch lag und dass ihn grelles Licht anstrahlte, welches sehr schmerzte, wenn man hinein blickte. In diesem Moment erinnerte er sich daran, dass er zuvor im Wald gewesen war und „dieses Objekt“ („UFO“) sah und dachte natürlich zuerst, er würde im Krankenhaus liegen. Er spürte Bewegung um sich herum und glaubte, das wären die Krankenschwestern oder Ärzte.

aliens travis walton

Travis Walton trifft auf „Grey“-ähnliche Wesen

Plötzlich stockte ihm der Atem, denn er wurde sich dieser 3 „Kreaturen“ gewahr, die um ihn herum standen. Sofort sprang er angsterfüllt auf und „flippte aus“ (freaked out). Er stieß die ihm am nächsten stehende Kreatur mit dem Arm beiseite. Dabei fühlte sich das Wesen viel leichter und weicher an, als er es erwartet hatte.

Trotz seiner Kraftlosigkeit gelang es ihm, vom Tisch herunter zu springen und dabei fiel ein auf seiner Brust liegendes Gerät herunter (offenbar ein außerirdisches Instrumentarium). Sie kamen jetzt um den Tisch herum und näherten sich ihm. Er stolperte rückwärts gegen eine Bank, die hinter ihm war und auf der weitere Instrumente lagen (alles unbekannte Gerätschaften). Er versuchte sich mit einem Arm nach hinten hin abzustützen, fühlte dabei eine Art Röhre wie aus Glas in seiner Hand. Travis Walton schlug diese Röhre auf den Tisch, um mit dem nun scharfen Ende eine Selbstverteidigungswaffe zu improvisieren. Trotz der ihn lähmenden Furcht fasste er den Entschluss, die 3 Kreaturen (Aussehen siehe Bilder) anzugreifen und von sich fernzuhalten. Er dachte daran, sie einfach umzurennen um dann durch die hinter ihnen liegende Tür des Raumes heraus zu gelangen. Plötzlich drehten sich alle zu gleicher Zeit um und verließen den Raum nach rechts.

Travis Walton flüchtete nach links über den Gang und wollte – verständlicherweise – nur noch heraus aus dieser offenbaren Zwangslage. Dieses Gefühl des Schmerzes, nicht richtig atmen zu können, versetzte ihn in eine Situation, die zusammen mit der großen Furcht wirklich sehr schlimm war. Er war durch diese Situation so in Panik und Hysterie, dass er sich in diesem schwach beleuchteten, von heißer und feuchter Luft gefluteten Gang gar nicht zurecht fand.

Das einzige vorherrschende Gefühl war der Gedanke: „Ich muss hier raus!“. An der nächsten Ecke sah er einen Raum, der rund war und in dem nichts weiter stand als ein Stuhl. Auf der gegenüberliegenden Seite sah er rechteckige Strukturen, von denen er glaubte, es könnte sich um Türen handeln, die vielleicht nach draußen führen – aber nirgendwo waren Schalter oder Knöpfe zum Öffnen.

travis walton im ufo mensch

Travis Walton im Raum mit dem „Menschen“ und dem Computer-Stuhl

Dann passierte etwas Eigenartiges: Je weiter er in den Raum hineinging, desto dunkler wurde er. In seiner Verzweiflung dachte er, es wäre irgendetwas, „das hier automatisch passt“. Vorsichtig ging er dann zu diesem Stuhl. Da war ein kleiner grüner Bildschirm mit schwarzen Linien drauf, eher keine Zeichen die Buchstaben oder Zahlen darstellten. Wild drückte er auf den Knöpfen am Bildschirm herum in der Hoffnung, die Tür möge sich öffnen. Die meisten Knöpfe zeigten keine Wirkung, anderen jedoch bewirkten, dass sich diese Rechtecke anfingen zu bewegen, ihre Winkel und die Richtung änderten. Als er an den Handgriff fasste um ihn zu bewegen, passierten abermals eigenartige Dinge. Lichtpunkte im Raum konnte ersehen, die ihm wie Sternenmuster erschienen. Man konnte aber nicht ausmachen, ob diese von Ihnen an die Wand projiziert worden waren oder ob er nicht durch den Raum transparent nach draußen hatte schauen können – auch wieder ein Merkmal vieler anderer UFO-Kontakte, bei denen Zeugen aussagen, sie konnten nicht verortbare Lichtquellen in runden Räumen sehen sowie tlw. auch wie durch unsichtbare Wände aus dem Objekt nach draußen schauen.

Er machte sich also Gedanken darüber, ob das der aktuelle Sternenhimmel war, der sich über diesem offenbaren Raumschiff befindet – oder ob es nicht doch eine Art Planetarium war. Als er den Handgriff betätigte, veränderte sich der Anblick des Sternhimmels, in dem sich dieser nach unten weg bewegte. Er war sehr beunruhigt darüber, ob seine willkürlichen Handlungen an der Elektronik und Steuerung das UFO vielleicht abstürzen lassen könnten. Nun bemerkte er, wie sich das Licht an der Tür veränderte und ein menschengleiches Wesen darin stand. Aufatmend ging Walton davon aus, dass ihn nun Menschen gefunden hätten und vor diesen unheimlichen Aliens („Wesen“) retten würden.

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Kategorien:Außerirdisches Leben, Film, Video, Wahrheit auf der Spur

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