Impeachment: Es gibt einen Verlierer und der heißt nicht Donald Trump

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Donald Trump wird aus diesem Verfahren nicht geschwächt hervorgehen, sondern, ganz im Gegenteil, wieder einmal gewonnen haben. Kaum ein Amerikaner nahm das Theater ernst, die Zuschauerquoten der Live Streams waren niedrig und widersprechen dem allgemeinen Narrativ, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Amtsenthebung wünscht.

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Einen hat es dann aber doch erwischt und das ist – wie nicht anders zu erwarten war – Joe Biden. Die Demokraten haben ihm in ihrer Anklage sehr viel Zeit für eine Verteidigung gewidmet und damit stand er immer wieder im Fokus dieses Verfahrens.

Das war kein kluger Schachzug. Denn das ging nach hinten los.

Joe Biden kann – spätestens nach diesem Verfahren – das Rennen nicht mehr gewinnen, er war bereits angeschlagen, bevor es überhaupt begann. Während einige amerikanische Medien aufgrund der Tatsache, dass der Senat gegen weitere Zeugenbefragungen gestimmt hat, der Meinung sind, Trump würde sich aufspielen wie ein „King“ oder gar ein „Diktator“ und die „Demokratie im Land“ gefährdet sehen, ist dieses Ergebnis für andere das einzig ehrliche Resultat.

Auch den Demokraten sollte bekannt sein, dass Trump mit dieser Abstimmung rein gar nichts zu tun hat, warum also erfindet man jetzt dieses Märchen?

Sie verstricken sich immer weiter in Lügen. Die Russen-Saga war letztendlich ein Flop, auch wenn sie für viele Demokraten immer noch „wahr“ ist. Aber da ist ihr Meister, Saul Alinsky, auch sehr hartnäckig, der befiehlt: ‚Bleibt am Ball. Wiederholt, was ihr selbst getan habt. Wiederholt die Lüge, bis sie zur Wahrheit geworden ist.‘

Adam Schiff kann das besonders gut und auch Hillary Clinton, die es besser wissen sollte, sprach neulich erst darüber, dass die Russen, zusammen mit Trump, ihr den Sieg genommen hätten. Sie sieht sich als die einzig wahre Präsidentin und nennt Trump illegitim.

Die stete Wiederholung höhlt den Stein.

Das wussten übrigens auch andere, es ist eine allgemeine Erkenntnis, die von der Psychologie hinreichend verifiziert wurde, in solch nur scheinbar unsinnigen Experimenten, wie diesem hier:

Den Versuchspersonen werden verschieden lange Balken gezeigt. Sie sollen nun sagen, welcher davon der längste ist. Es sind vielleicht 30 Probanten im Raum, aber nur eine Person ist echt, die anderen sind die Saul Alinskys, sie werden lügen und manipulieren. Die benennen dann auch einen relativ kurzen Balken als den größten. Und siehe da, die einzige Versuchsperson wird sich ihnen – gegen jede Vernunft und eigene Erkenntnis – anschließen.

Genau so werden die Massen manipuliert und wer nicht selbst recherchiert und wirklich aufmerksam das reale Geschehen verfolgt, der ist ein williges Opfer einer Trump-Desinformationskampagne, die den Erdball umspannt. 

Und das sind leider sehr viele. Denn – liest man irgendwo mal etwas Gutes über den Mann? Die meisten Medien schweigen.

Nachdem nun also so viele Dinge nicht geklappt haben und selbst der Mueller-Report nichts finden konnte, muss man das Märchenbuch neu aufschlagen, um irgendetwas Passendes zu finden, das den Ruf dieses Präsidenten zerstört oder ihn belastet.

Da einige Medien bereits über Trump als ‚den Diktator‘ sprechen, scheint das eine der Optionen zu sein, die derzeit getestet werden. Gleichzeitig wird man wahrscheinlich mit dem alten Thema, Ukraine, weitermachen und neue Zeugen befragen. Schließlich hat man hier eine krasse Niederlage erlitten und jetzt muss etwas gefunden werden, sonst – das merken selbst die Demokraten – ist das Oval Office in noch weitere Ferne gerückt, als es eh schon ist. Es ist ja jetzt schon unerreichbar.

Die Taktik der Demokraten war von Anfang an nicht sehr klug gewählt.

Bereits im Wahlkampf hat Hillary Clinton alles getan, um kübelweise Dreck über Donald Trump auszuschütten. Ihr hat er zu verdanken, dass sie ihn immer noch einen Rassisten, Sexisten, Misogynisten nennen. Ihr Wahlkampf bestand zum großen Teil darin, den Kontrahenten zu beschimpfen und zu beleidigen.

Trump schien anfangs verwundert zu sein -schließlich kannten sie sich bereits seit Jahrzehnten – so dauerte es eine Weile, bis auch er reagierte. Allerdings in einer homöopathischen Dosis, gemessen an der Länge der Veranstaltung. Das waren nur wenige Sätze, manchmal nur einer oder zwei. Ihm war wichtiger, den Menschen mitzuteilen, was er vorhatte. Nämlich, die Korruption und den Lobbyismus in Washington DC zu beenden und ihnen, dem Volk die Macht zurückzugeben.

Schauen Sie sich an, was Trump dem Volk versprach und verstehen Sie, weshalb er gewählt wurde

Bei all seinen Reden hört man auch heute noch kaum das Wort „ich“, sondern er sagt „wir“.

Trump sieht sich als Teil des Volkes, er sieht sich als der Präsident des Volkes. Er ist der Präsident, der aus dem Volk heraus gewählt wurde, denn er hatte vorher keine politische Karriere. Mit anderen Worten: Er ist gefährlich. Denn er steht nicht auf der Seite der Politik, sondern auf der Seite von jenen, über deren Köpfe hinweg Politik gemacht wird.

Dass er anfangs viele falsche Leute um sich herum hatte, lag daran, dass er sie nicht kannte und nicht unterscheiden konnte, wer noch auf Obamas Seite stand und ihm nicht wohlgesonnen war. Bei jedem, der entlarvt und danach entlassen wurde, jaulten die Medien auf. ‚Wie konnte er nur! Das war doch so ein Guter!‘

Trump hatte lange Zeit Maulwürfe um sich herum.

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  1. Nun das Verfahren ging Erwartungsgemäß für Trump aus. Aber man hat schon das nächste Geschützt aufgefahren. Und diesmal nicht bloß eine Feldhaubitze sondern eher einen schweren Mörser…..
    Es kommt dich da so ne Frau a la Pelosie daher und behauptet Trump hätte sie vergealtigt und sie haben ein Kind von ihm. Nun verlangt die einen Gen-Test…..
    Billiger geht nicht….

  2. Unlängst habe ich Frau Merkel gefragt wie lange sie noch im Amt bleiben will. Wir sollten uns ein Beispiel an Venezuela nehmen, hat sie gemeint.

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