Aufbruch in eine multidimensionale Gemeinschaft

gemeinschaft

Die Erstveröffentlichung dieses Beitrags liegt bereits gut sechs Jahre zurück und auch hier auf dem Blog erschien er bereits am 31.07.2013. Thema und Aussagen sind allerdings aktueller denn je. Heute sind wir „mitten drinnen“ in den beschriebenen Prozessen. Aus diesem Grund habe ich den Text erneut „aus der Schublade geholt“.

von Dr. Ekkart Johannes Moerschner

Viel wurde darüber diskutiert und geschrieben, wie sich die Prophezeiungen der Mayas für das Jahresende 2012 nun ausdrücken werden und was danach kommen wird. Wer sich heute mit Bewusstheit umsieht und die jüngsten weltweiten Entwicklungen wach verfolgt hat wird feststellen: Wir befinden uns bereits inmitten fundamentaler Veränderungen, in einem globalen Bewusstwerdungs­prozess. Ein grundsätzlicher Paradigmenwechsel ist alternativlos und es liegt in unserer Hand, wie sanft dieser Wechsel vonstatten geht.

Die Zeit der Dualität geht zu Ende

Für alle Aspekte des Lebens suchen wir derzeit nach dem Gleichgewicht, nach der Synthese, nach dem Nullpunkt zwischen zwei polaren Bewertungen wie „gut/schlecht“. Dabei drängen auch alle unausgeglichenen Erfahrungen aus anderen Inkarnationen, also aus parallelen Erfahrungsräumen, nach ihren entsprechenden Auflösungen im „Hier und Jetzt“, die scheinbaren Strukturen von Raum und Zeit verwischen. Es verunsichert unseren Verstand zutiefst, ein „sowohl als auch“ anstelle des gewohnten „entweder/oder“ akzeptieren zu sollen, ein Paradoxon, das für das Auslaufen der Dualitätserfahrungen nun von uns Menschen gelöst werden will.

Es ist erforderlich, dass wir lernen, in aller Konsequenz die volle Verantwortung zu übernehmen für das, was mit uns und um uns herum geschieht, denn wir sind die einzigen Erschaffer unserer Realität. Es gibt keine „Schuldigen“ für die derzeitigen Zustände unserer Welt, deren Betrachtung zudem oftmals auch ein Produkt unserer Bewertungen ist. Wir haben sie selber (mit) verursacht, alle Konflikte können wir nur in uns selber lösen – und damit zugleich die Welt zum Besseren verändern.

Sobald es uns gelingt, unsere Ängste zu durchschauen und damit zu überwinden, entspannt sich unser Körpersystem und findet zu seiner natürlichen Harmonie zurück. Erst dann können wir (wieder) bewusst wahrnehmen, dass wir mit allem in Verbindung stehen, was uns umgibt, dass wir ein Teil des „großen Ganzen“ sind.

Neue Gesellschaft – neues Bewusstsein

Das wieder gewonnene Bewusstsein um unsere universelle Verbundenheit mit „Allem-Was-Ist“ und um unsere Schöpferkraft, unsere Realität zu gestalten, stellt den Schlüssel zum Funktionieren einer neuen, am Wohle Aller orientierten Gesellschaft dar. Mit diesem Bewusstsein ausgestattet, wird es plötzlich vorstellbar, dass

  • wir keine Gesetze, Kontrollen und Regelwerke mehr benötigen
  • Geld, Finanzwesen, Handel, und auch Tauschwirtschaften überflüssig sind, da sie dem Naturgesetz der Fülle widersprechen und uns nur einschränken
  • das als Allmende bekannte „Gemeingut“ allen heutigen individuellen Besitzstand ablöst – wie es ursprünglich einmal grundsätzlich war
  • alle mit allem versorgt sind, wobei jeder sein Bestes, das Produkt seiner Selbstverwirklichung in die Gemeinschaft einbringt und aus diesem grenzenlosen „Pool“ der Fülle in Selbstverantwortung entnimmt, was er zur Befriedigung seiner Bedürfnisse benötigt
  • jede Ressourcenverwendung und Herstellung von gesunden, nachhaltigen Gütern in höchster Effizienz, Qualität und zum Wohle Aller erfolgt
  • alle Produktion, Dienstleistung und Konsum nach höchsten ethischen Standards erfolgt
  • Regierungen, Politik und Politiker, Nationalstaaten im heutigen Sinne überflüssig sind und durch in lokalen Gemeinschaften aufgrund ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen gewählte Personen ersetzt werden, die so das Wohl derer mitgestalten, von denen sie gewählt wurden, in Abstimmung mit aller Mitwelt
  • eine Orientierung an den Gesetzmäßigkeiten der Geistigen Welt, nach denen sich alles Leben im Streben nach Homöostase organisiert, für die Menschheit wieder selbstverständlich ist

Eine Gesellschaft ohne Geld?

Stellen Sie sich einmal vor, über Nacht wäre Geld als Zahlungsmittel weltweit wertlos. Was würde passieren? Alle Güter, Dienstleistungen usw. stünden auch weiterhin und ohne alle Einschränkungen zur Verfügung – sofern wir es für möglich halten, dass wir selber in der Lage sind, uns auch ohne Geld zunächst so zu verhalten, wie zuvor, also z.B. im Supermarkt weiterhin Produkte beziehen wie vorher und keine Hamsterkäufe tätigen, die eine Versorgungsschieflage nach sich ziehen würden. Alle bleiben zunächst weiter an ihrem Arbeitsplatz und verrichten ihre bisherigen Aufgaben. In diesem Moment bleibt alles wie gewohnt, nur ohne Geldbewegungen. Es wird nur die heute allgemein gültige aber recht junge Vereinbarung der Menschen „alles kostet Geld“ ersetzt durch die Vereinbarung „alles steht der verantwortungsbewussten Nutzung von Jedem zur Verfügung“ – die Rückkehr zur Schenkgesellschaft. Diesen entscheidenden Schritt können wir allerdings nur für uns selber gehen. Wir müssen dafür sehr mächtige Glaubenssätze und Wahrnehmungsfilter auflösen – und unsere Ängste!

Im nächsten Schritt lassen sich dann sehr rasch zahllose Verbesserungen erwirken, wie hochwertigere und in der Menge angepasste Produkte, ökologische Optimierung, faire globale Versorgung und Verteilung, befriedigendere berufliche Tätigkeiten für alle, Freiräume für die eigene Entwicklung usw., weil das Einkommen des Einzelnen keine künstlichen Barrieren zum Zugang zu Ressourcen und Versorgung mehr darstellt und alle Prozesse und Maßnahmen werden am höchstmöglichen Gemeinwohl ausgerichtet. Das heutige Verständnis von Erwerbsarbeit wandelt sich in eine uneingeschränkte Möglichkeit des Selbstausdrucks und damit zum Freiraum, freudvoll „das zu tun, was man wirklich, wirklich will“ (Frithjof Bergmann: Wahlspruch seines Konzepts der „Neuen Arbeit“).

Unsere Ängste überwinden

Damit eine solche Vorstellung ihren Realitätsbezug erhält, ist allerdings unser Mut erforderlich, uns unseren Ängsten zu stellen, hier vornehmlich bezüglich unserer Existenzsicherheit, Machtverlust, Kontrollverlust, Gewalt, Unterdrückung oder Anarchie und stattdessen Vertrauen walten zu lassen; Vertrauen in die universelle Wahrheit, dass wir zu jedem Zeitpunkt mit allem versorgt sind, was wir brauchen. Mit diesem Vertrauen folgen wir dem universellen Pfad der Liebe. Die Natur – wo sie noch ursprünglich und unberührt funktioniert ‑ zeigt uns seit Anbeginn, dass Leben ein ständiger Fluss von Wachsen, Überfließen und Vergehen ist, ein Zustand von Versorgtheit und Fülle.

Wenn wir in diese Wahrnehmung universeller Liebe zurückfinden, in die absolute Präsenz, in’s „Jetzt“, wie Eckhart Tolle schreibt, dann nehmen wir jeden Augenblick so an, wie er sich uns zeigt, ohne Bewertung, wir lösen uns von unseren Emotionen und geben uns entspannt dem stetigen Fluss des Lebens hin. Wir haben endlich aufgehört, alles steuern und besser wissen zu wollen, als unser Seelenplan es vorsieht.

Der Schlüssel wirklich neuer Lebens‑ und Gesellschaftsformen liegt also in der Überwindung unserer Ängste, die uns über tausende von Jahren in vielfältigen Abhängigkeiten und damit in der Opferrolle gehalten haben. Das haben sich alle Mächtigen der Welt zu Nutze gemacht. Diesen Ängsten kann sich jeder Mensch nur selbst stellen. Je weiter wir unsere inneren „Baustellen“ erkennen und annehmen lernen und damit die volle Verantwortung für uns selber übernehmen, umso freier und friedvoller stellt sich zugleich auch unser Leben im Außen dar. Im Außen zeigt sich das Maß unserer inneren Harmonie: Ziehen wir angenehme, freudvolle und erfüllende Situationen, Ereignisse oder Begegnungen an, oder zeigt sich innerer Unfrieden und Widerstand auch im Außen?

Es ist alles verfügbar

Im Augenblick lässt sich feststellen, dass wir alle technischen Lösungen, alles Wissen zur Verfügung gestellt bekommen, um alle Verletzungen von Gaia, unserer Mutter Erde zu heilen und das weitere Miteinander in Liebe, Frieden und Achtung vor der Natur und allen Wesen zu gestalten. Ob Umwelttechnologien, freie Energie, unbegrenzter Zugang zu allen lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Boden, freie Kommunikationsformen, Heilmethoden, die losgelöst von allem Einsatz von Materie wirken (die Informationsmedizin) – dies alles ist heute bereits verfügbar und wird seine weitere Verbreitung finden.

Es gibt heute in Deutschland und auch weltweit zahlreiche Ansätze, Gesellschaft und soziales Miteinander neu zu (er-)finden, teilweise bereits seit Jahrzehnten. Alle diese Ansätze können wir als Impulse für das verstehen, was uns nun global bevorsteht: Eine neue Gesellschaft, in der die Suche nach der eigenen Individualität ihren Abschluss findet ‑ ohne Grenzen oder Nationalitätsbarrieren; in der Ausdruck und Lebensformen unvorstellbar bunt sind; in der keine Konventionen und Gesetze mehr das Leben bestimmen, sondern die umfängliche Wahrnehmung der gesamten Mitschöpfung alle Formen von Lebensausdruck lenkt.

Perspektive

Da der alles umfassende und allem zugrunde liegende Erwachens- und Bewusstwerdungsprozess beständig an Dynamik gewinnt und auch weit über das Jahr 2012 hinaus fortdauern wird, ist es nicht eine Frage, ob all diese skizzierten Veränderungen in Richtung einer völlig neuen, „aufgestiegenen“ Gesellschaft stattfinden werden, sondern lediglich wann sie sich auch im Außen manifestiert haben. Es hängt also ausschließlich von uns selber, der Übernahme unserer Selbstverantwortung und damit von unserer Kraft zur „Mitschöpfung“ ab, wie unsere Zukunft weiter gelingt: Dieses längst vorhergesagte „Goldene Zeitalter“ ist bereits am Horizont sichtbar und wir alle sind aufgerufen, daran teilzuhaben und es aktiv mitzugestalten.

Erstveröffentlichung in:

ELEXIER 20/2012, November 2012, Seiten 12-14

Abdruck mit freundlicher Erlaubnis des Verlegers.



Kategorien:Neue Wege in die Zukunft, Positive Veränderungen

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  1. Apropos 2012:
    die oben genannten 8 Punkte finden alle Berücksichtigung in der Verfassung des Königreich Deutschland (KRD), welche am 16.09.2012 vor ca. 900 Menschen unter deren Zustimmung zur Staatsgründung angeführt wurde.

    Der „Staat“ dient dabei als Übergangslösung, da die 8 Punkte bei weitem nicht gleichzeitig und auch nicht „flächendeckend“ bei den Menschen auftreten – andererseits aber auch nicht darauf „gewartet“ werden kann, bis der „letzte“ es „begriffen“ hat.
    Aber JEDER hat die Möglichkeit sofort und von SEINEM PERSÖNLICHEN STAND- und LEBENSPUNKT aus freiwillig auf seine Art und Weise mitzugestalten!

    Die „Verfassung“ ist somit eigentlich ein „Lesebuch“, welches das Leitbild der von allen mitzugestaltenden Gemeinschaft beschreibt (wobei durch das Subsidiaritätsprinzip die lokale (Dorf)Gemeinschaft völlige Autonomie und Autarkie hat). Diese Verfassung kann frei anerkannt oder abgelehnt werden, ohne das aus der persönlichen Entscheidung negative „Sanktionen“ auf den Entscheider erfolgen würden.

    Auszug Art. 16 Der Staat als Garant der Schöpfungsordnung:
    (1) Die oberste Aufgabe des Staates ist die Förderung der gesamten Volkswohlfahrt (Anmerk: NICHT Wirtschaft !!!). In diesem Sinne sorgt der Staat für die Schaffung und Wahrung des Rechtes und für den Schutz der religiösen, sittlichen und wirtschaftlichen Interessen des deutschen Volkes.
    (2) Der Staat als Willenswerkzeug der Bürger hat darauf hinzuwirken, jedem Menschen
    ein größtmögliches Maß an Glück, Selbstbestimmung, Freiheit, Gesundheit, Bildung und
    Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen.

    Art. 25 Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
    (1) Die Erde als eigenständiger lebendiger Organismus ist die natürliche Lebensgrundlage alles
    Lebendigen. Sie zu schützen ist eine der vordringlichsten Aufgaben des Staates. Der Staat erklärt
    sich verpflichtet, dieses bewußte Geschöpf zu achten, zu schützen und es als eigenständige juristische
    Person mit dem Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Gesundheit zu behandeln. Die
    Erde genießt umfassenden Schutz durch diese Verfassung.
    (2) Ihre natürlichen Ressourcen sind gemeinschaftliches Gut. Es ist niemandem gestattet, sich
    natürliche Ressourcen des Staates anzueignen.
    (3) Grund und Boden, Bodenschätze, Wasser, Holz und andere natürliche Ressourcen können
    nur in solchen Mengen privates Eigentum sein, die den persönlichen Eigenbedarf decken.
    (4) Alle technologischen Verfahren und Handlungsweisen, die den Bestand, das Leben, die
    körperliche Unversehrtheit oder die Gesundheit der Erde, der Menschheit, der Tiere oder der
    Pflanzenwelt gefährden können, sind nur in Ausnahmefällen, nur mit Genehmigung und unter
    direkter Aufsicht des deutschen Staates gestattet und können mit Steuern belegt werden.
    (Anmerkung: da dieser Staat die Finanzhoheit inne hat – sind sowohl Spekulation, ZIns- oder Zinseszins sowie Geldschöpfung durch private Unternehmen usw. nicht erlaubt – das Ziel ist es jedoch ganz von „Geld“, „Tausch“, „Handel“ usw. wegzukommen im Sinne der „Bärensuppe“)

    Da auf der Erde mit Sicherheit nicht zur selben Zeit alle Staaten ihre bisherige „Staatsform“ aufgeben, transformieren usw., braucht es also für diese Übergangszeiten auch Übergangsregelungen:

    Art. 26 Schutz höherrangiger Rechte
    (2) Völkerrechtliche, internationale oder andere staatliche Verträge oder Rechte, die durch ihre
    Anwendung oder Ausgestaltung Ausbeutung, Mißbrauch, Mißachtung der Menschlichkeit,
    Mißachtung der Rechte der Erde oder andere Mißstände ermöglichen, fördern oder zum Inhalt
    haben, sind unbeachtlich und nicht Bestandteil des deutschen Rechts.

    Art. 41 Ziel der Rechtsprechung
    (1) Ziel der Rechtsprechung ist die Bewahrung des Rechtsfriedens und die Erreichung einer stabilen,
    dauerhaft friedlichen, an den Schöpfungsgesetzen ausgerichteten Gemeinschaft selbstbestimmter
    gleichberechtigter Menschen. Die Rechtsprechung ist darauf auszurichten, gerechte Lösungen in
    allen gesellschaftlichen Belangen für alle Menschen zu finden und zu gewährleisten. Gerechtigkeit
    steht über dem niedergeschriebenen Recht
    .

    Anmerk.: HIermit ist ja klar ausgedrückt, daß Recht NICHT ÜBER dem Menschen steht (da „Recht“ ja immer menschengemacht ist, würden sich diese Menschen mit „ihrem Recht“ ja über die anderen bzw. das Recht unter sich selbst stellen, was ja eine enorme Ungerechtigkeit darstellt !!!), sondern Gerechtigkeit immer eine konkrete, gefühlte Energie darstellt, welche sich in einem Einklang mit den Gegebenheiten befindet (Balance der Seelen) und daher Gespräch, Wiedergutmachung, Verzeihen und soziales Lernen im Vordergrund steht.

    Die Verfassung kann kostenlos direkt hier heruntergeladen werden:
    http://wiki.koenigreichdeutschland.org/images/0/02/Verfassung_2014-01-29_sw.pdf

    • Vielen Dank, Jürgen.
      Natürlich habe auch ich mich mit dem „Königreich Deutschland“ befasst. Ich habe auch Peter Fitzek vor einigen Jahren einmal selber getroffen, in Süddeutschland.
      Unsere Wahrnehmungs- und Handlungswelten sind allerdings nicht so ganz kompatibel…

      Folgendes zu den Ausführungen:
      In den letzten Monaten habe ich hier auf dem Blog sehr viele der Kernthemen aufgegriffen, welche aus meiner Sicht „Neues Miteinander“ ausmachen. Sozusagen die Fäden von 2012 aufgegriffen und fortgesponnen.
      Gewiss gibt es da vielfältige Deckungen mit dem Ausgeführten – wen wundert’s. Schau einfach unter folgendem Autoren-Link:
      https://revealthetruth.net/author/johannesanunad/
      Im August/September 2018 schrieb ich u.a. auch 3 Folgen zu „Neuem Miteinander“.

      Ich kam für meinen Teil weiterhin zu dem Schluss, dass es so etwas wie einen „Übergang“, für welchen „Übergangslösungen“ benötigt werden, nicht gab, nicht gibt und auch nicht geben wird in der Menschheitsentwicklung. Es sind „Evolutionssprünge“, die da stattfinden. Wir dürfen also mutig genug sein, bereits heute in aller Buntheit Gesellschaft „NEU“ zu formen und zu leben. GANZ NEU!
      Vieles der Ansätze bzw. Ziele von Dir/dem Königreich Deutschland gefällt mir dafür unbedingt!

      So lange wir dabei noch Gesetze usw. als erforderlich erachten „für den Übergang“, gebe ich dem Ganzen allerdings keine große Chance. Es braucht genügend Menschen mit genügend MUT, alle diese Strukturen innerlich abzuschaffen und dadurch äußerlich verzichtbar zu machen. Die „100 Affen“ eben…

      Wir haben es sozusagen geschafft – die Felder des Neuen Bewusstseins stehen nun zur Verfügung. Klinkt Euch einfach ein!!!
      Herzlichst
      Johannes Anunad

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