Technologische „Revolutionen“, Gesellschaftswandel und Bewusstsein

block-chain-3569791_1920

Bild: Pixabay

Wie wollen wir als Menschheit weiter machen? In den letzten Wochen erreichten mich in zunehmender Dichte Impulse, einmal meine eigenen Eindrücke zusammen zu fassen, was Stand und Entwicklungstendenzen auf diesem umfassenden und extrem bedeutsamen Feld von Technologien anbelangt. Ein Überblick von Expertenaussagen.

Was sagen Experten zur technologischen Zukunft?

Natürlich bin ich damit nicht allein. Und ich habe dafür – mehr oder weniger aktuelle – Ausführungen prominenter Futuristen und andere Quellen herangezogen. Eine Bestandsaufnahme von technologischen und industriellen „Revolutionen“.

Dem spezifischen Bereich „KI-Künstliche Intelligenz“ habe ich einen gesonderten Überblicks-Artikel gewidmet, der kürzlich ebenfalls auf diesem Blog erschienen ist.

Die Überschriften sind klickbar und verweisen auf ausführlichere Darstellungen von mir selber auf diesem Blog bzw. auf andere Quellen. Alle Volltexte bzw. Videos liegen mir jeweils auch offline vor.

 

Jeremy Rifkin: Die „Dritte industrielle Revolution“

Jeremy Rifkin         Bild: Youtube

“The Third Industrial Revolution: A Radical New Sharing Economy” (Quelle: Youtube-Video, 23.02.2018). Jeremy Rifkin gilt als einer der kompetentesten amerikanischen Futuristen und arbeitet weltweit als Berater, u.a. auch vor mehr als zehn Jahren bereits für Angela Merkel.

Der Link oben führt auf meine Vortrags-Zusammenfassung.

„Internet der Dinge“, „Super Internet“, „globale Vernetzung“… sind von ihm verwendete Schlagworte.

Besonders bemerkenswert finde ich, dass Rifkin für den sich momentan anbahnenden Paradigmenwechsel einen unausweichlichen Umschwung von individualistischer und eigennütziger Marktwirtschaft zur „Sozialökonomie“ voraus sieht, in welcher völlig neue Qualitäten wie Kooperation, Teilen und die Vernetzung führen werden.

 

Gerd Leonhard: Die Welt 2020

Gerd Leonhard       Bild: Profond/Youtube

Bereits im Juni 2015 hielt Gerd Leonhard einen Vortrag vor der PROFOND-Generalversammlung in Baden-Baden (Quelle: Youtube-Video). Er skizzierte darin Ausblicke auf das Jahr 2020 und danach, was die technologischen Entwicklungen sowie ihre Dynamik anbelangt und brachte Beispiele aus der damaligen Gegenwart für die Stimmigkeit seiner Thesen.

Der Link oben führt auf meine Vortrags-Zusammenfassung.

Im Rahmen meiner Recherchen stieß ich unerwartet auf diese Aktualisierung seiner Ausführungen, ganz konkret bezogen auf PROFOND:

 

Mirjam Staub-Bisang: Digitalisierung erreicht Vorsorgegeschäft

Mirjam Staub-Bisang     Bild: finews.ch

Notiz vom Mittwoch, 19. September 2018.

Mirjam Staub-Bisang ist Präsidentin der Profond Sammelstiftung. Bei Profond steht in den nächsten drei Jahren die digitale Transformation ganz oben auf der Agenda. Die Sammelstiftung will bis Ende 2020 rund 80 Prozent der Prozesse digitalisieren und zwar mit dem Ziel, die Kundenbedürfnisse zu steigern und die Verwaltungskosten nachhaltig zu senken.

 

OM C Parkin: Die „Zweite Moderne“

OM C Parkin           Bild: Youtube

OM C Parkin nennt die derzeitigen Entwicklungen die „Zweite Moderne“ (Quelle: Magazin SEIN, 30.09.2017). Als Erste Moderne sieht er den Ersatz der Muskelkraft durch die Dampfmaschine. Die Zweite Moderne ist für ihn der Ersatz des Denkens durch KI (AI). Dort sind wir zwar noch nicht ganz – aber gewiss auf dem Weg dorthin.

 

Prof. Peter Kruse: Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen

Prof. Peter Kruse       Bild: Youtube

Beitrag von Prof.  Dr. Peter Kruse bei der 4. Sitzung der Enquete Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“ im Deutschen Bundestag am 05.07.2010; veröffentlicht am 13.12.2011. Eine weitere, etwas ausführlichere Videoquelle der Rede, veröffentlicht am 21.12.2011 findet sich HIER.


Eine Grundaussage von Prof. Kruse:

„Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern, durch die mediale Machtverschiebung der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager.“

Zugleich weist er auf grundsätzliche Paradigmenwechsel hin, vor denen die Gesellschaft steht, um mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. Einige Zitate:

„Wir müssen uns klar machen, dass wir in Zukunft nicht mehr unsere Art von Kompetenz daraus ziehen können, dass wir ein unmittelbares Erreichen von Zielen vor uns haben, sondern es ist eine Interaktion mit eigendynamischen Systemen“.

„Eine Basiskompetenz, die wir in Zukunft brauchen ist Empathie.“

„Der Bewertungsteil ist im Internet noch nicht adäquat ausgebildet. Das heißt wir sind weiterhin an redaktionelle Arbeit gebunden – nur sollte sich die redaktionelle Arbeit sehr stark der Grunddynamik der Netze zuwenden um zu verstehen, wohin die Reise geht.“

„Wenn da permanent ein Netz ist, das wirkt wie ein Versprechen auf Beteiligung und wenn ich dann nicht beteilige, dann erzeuge ich Frust.“

Prof. Kruse ist leider zwischenzeitlich verstorben.

 

Richard David Precht: Die vierte industrielle Revolution

ORF-Interview (12 Min, Quelle: Youtube) vom 16.Oktober 2014. Der Link oben führt auf meine Interview-Zusammenfassung.

Kernaussage von Richard David Precht:

Richard David Precht Bild: ORF/Youtube

Technischer Fortschritt ist der einzige Fortschritt in der Geschichte der Menschheit, der unumkehrbar ist… Den technischen Fortschritt können Sie gar nicht aufhalten. Es ist die Frage, wie wir verantwortungsvoll damit umgehen.

 

Es geht nicht um die Frage „Wie halten wir den digitalen Fortschritt auf?“
Das ist Quatsch. Sondern „Wie machen wir sinnvollen Gebrauch davon?“

Ein weiteres, längeres Interview vom 07.02.2017 zur selben Thematik:
Die digitale Revolution der Gesellschaft

In der Reihe „Bildungsgespräch“ sprach Richard David Precht („Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“) am Dienstag den 07.02.2017 mit Journalist Reinhard Kahl über „Die digitale Revolution“.

 

Astrid Witt: Die atemberaubende technologische Revolution – Chancen und Risiken

Astrid Witt              Bild: Youtube

Interview von Astrid Witt am 25.09.2017 auf ihrem Kanal „Quantensprungbrett“ mit Annegret Hallanzy (VIDEO, 135 lohnende Minuten voller Fakten). Eine schriftliche Zusammenfassung des Interviews auf diesem Blog findet sich HIER.

Eine anschauliche Analogie verwendet Astrid Witt zur Erklärung des Moore’schen Gesetzes, nach dem sich die Leistungsfähigkeit von Technologie alle 1,5-2 Jahre verdoppelt: Wir sind gewohnt, dass wir, mit einer 1m-Schrittlänge nach 10 Schritten etwa 10m weit gegangen sind (lineare Betrachtung). Beim exponentiellen Wachstum haben wir aber nach 10 Schritten bereits gut 1000m zurück gelegt, da mit jedem Schritt eine weitere Verdopplung stattfindet (1>2>4>8>16>32>64>128>256>512>1024).

In einem weiteren Beispiel werden aus 0,1mm Wasserstand in einem 10cm hohen Glas bei jährlicher Verdopplung 4,8 Mill. Gläser voll Wasser im 20. Jahr! Das Wachstum geht im Falle von Technologie nur wenig langsamer (1,5-2 Jahre Verdopplungszeit).

Die heute entscheidenden Entwicklungen begannen für sie etwa 1990 – nun sind wir knapp 30 Jahre weiter. Darum ist es inzwischen so rasant im Technologie-Fortschritt!

Ihr Statement: Die Segnungen der kommenden Technologien einsetzen, Unnützes und Gefährliches ablehnen.

Open Sourcing allen Wissens, Kooperation, Gemeinschaftsbildung zur Grundsicherung z.B. über Permakultur, Aquaponic und Schenkökonomie-Ansätze stellen für Astrid Witt die effektivsten „Waffen“ dar gegen die zunehmende Macht globaler, vernetzter Konzernstrukturen.

Besonders hervorzuheben ist ihr Hinweis auf die Kraft unseres Bewusstseins. In Bewusstheit gelingt es uns, die individuelle Realität nach unseren Wünschen zu gestalten – und damit außerdem einen Beitrag zu leisten zur globalen Entwicklung einer l(i)ebenswerten Realität.

 

BMU-Studie aus dem Jahr 2008 zu Industrie, Ökologie und Gesellschaftswandel

BMU (2008): Die Dritte industrielle Revolution – Aufbruch in ein ökologisches Jahrhundert.
Dimensionen und Herausforderungen des industriellen und gesellschaftlichen Wandels.
Download im Volltext (148 Seiten) als pdf.

Erarbeitet unter Leitung von R Mayntz – ‎2008. Mit einem Vorwort von Siegmar Gabriel, damals dt. Umweltminister.

Die Aufgabenstellung der Analyse: Es ist deutlich, dass es einen hohen Veränderungsdruck gibt und ein Umbau der Industriegesellschaften stattfindet. Es ist zu erahnen, dass diese Veränderungsprozesse sehr umfassend sein werden, aber es ist noch nicht auszumachen, in welcher Weise die verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Bereiche genau davon betroffen sein werden und welche technologischen, ökonomischen und sozialen Folgen damit verbunden sind.

Es wurden Menschen des öffentlichen und wissenschaftlichen Lebens gebeten, ihre Gedanken dazu aufzuschreiben und ihnen dafür drei Leitfragen an die Hand gegeben:

  • Die Nachfrage nach Energie und Rohstoffen wächst. Ressourcen werden knapp und teuer, zugleich zeigen sich gravierende ökologische und klimatische Folgen unserer Wirtschaftsweise. Wie werden die (Industrie-) Gesellschaften darauf reagieren und sich entwickeln? Gibt es einen umfassenden Transformationsprozess, der bereits eingesetzt hat oder der dringend einsetzen müsste? Welche Triebkräfte sehen Sie dafür?
  • Wie wird der Wandel unser gesellschaftliches, wirtschaftliches und politisches Leben betreffen oder verändern? Welche kulturellen und institutionellen Wirkungen verbinden sich damit? Welche Chancen und welche Risiken sehen Sie?
  • Wie kann sich die Gesellschaft auf diese Veränderungen einstellen? Was muss die Politik tun, um den (kommenden) Herausforderungen gerecht zu werden?

 

Plattform Industrie 4.0 – Die vierte industrielle Revolution gestalten

Am 25.05.2016 veröffentlicht von Siemens; das Video hatte bis heute lediglich 1.919 Aufrufe!

Plattform „Industrie 4.0“   Bild: Siemens/Youtube

Die Plattform „Industrie 4.0“ ist ein Paradigmenwechsel für die produzierende Industrie. Sie ist durch Digitalisierung und Vernetzung charakterisiert. Mit dem verstärkten Einzug von Informations- und Kommunikationstechnologien in die industrielle Fertigung verschmilzt die reale Welt mit der virtuellen. Maschinen, Menschen und Prozesse sind miteinander verbunden und alle relevanten Informationen werden in Echtzeit verarbeitet. Diese Entwicklung wird die Industrie nachhaltig verändern und ermöglicht Innovationen auf verschiedenen Ebenen.

Um von der vierten industriellen Revolution profitieren zu können, muss ihr Rahmen gestaltet werden. Dazu hat Siemens gemeinsam mit Partnern im Verbund „Plattform Industrie 4.0“ die Zukunft der deutschen Industrie in Anwendungsszenarien beschrieben und durch einen „Industrie 4.0“-Demonstrator illustriert. Drei Beispiele werden in dem gut 5,5 Minuten langen Film erläutert.

Siemens ist also Entwicklungsführer. Die Allianz der Partner am Ende des gut 5,5 Minuten langen Videos lässt erahnen, wo die Entwicklungen, die Jeremy Rifkin lediglich skizziert, in Europa/Deutschland nun angekommen sind – bereits vor fast zweieinhalb Jahren, also vor mehr als einem Leistungs-Verdopplungszyklus der Informationstechnologie! Und wo die weitere Reise hin geht…

Es wird u.a. auch hier vom “Internet der Dinge” (vgl. Jeremy Rifkin) gesprochen.

Systemintegrator“ macht smarte Produktion nach Kundenwunsch in kleinen Stückzahlen möglich.

Industrie 4.0 wird auch in diesem Video von Swissmem anschaulich erklärt, allerdings mit weniger selbsterklärenden System-Bildern (30.06.2016, über 100.000 Aufrufe!)

 

Und nun noch der Übergang zum heutigen Alltag:

Ganz aktuelle Technologie-Meldung:
Profi-Drohne für unter 100 Dollar zu haben?

DroneX Bild: Premium-trends.24

Am 08.10.2018 wurde für eine brandneue Entwicklung Schwedischer Ingenieure geworben, die DroneX plus! Anlass war die Erkenntnis: Preise bis 1.500 Dollar sind kaum den Komponenten, sondern hauptsächlich dem Markennamen geschuldet – und das wollten die Ingenieure nun knacken! Sie ist eingeklappt kaum faustgroß, wie das Bild zeigt, hoch effizient und einfachst zu bedienen!

Noch am selben Tag, an dem ich die Meldung entdeckte, am 11.10.2018, war der Link bereits wieder vom Netz verschwunden – auf Betreiben der damit unter Preisdruck geratenen Marken-Konkurrenz??? Die Drohne wird aber weiterhin im Internet beworben – für unter 100 Dollar. Aktuell ist HIER ein solches Angebot zu finden.

 

Zusammensicht

Die ausgewählte Übersicht an fachkundigen Stimmen aus unterschiedlichen Kompetenzbereichen verdeutlicht meiner Ansicht nach sehr klar:

Es gibt Begeisterung FÜR wie zugleich auch Kritik und Warnungen VOR den technologischen Entwicklungen. Teils sogar von denselben Kommentatoren. Und die Sachlage IST eben auch komplex und vielschichtig. Verführerisch und bedrohlich zugleich.

Ich möchte an dieser Stelle keinerlei Bewertung der hier nur kurz angerissenen Statements vornehmen. Ich betrachte es in erster Linie als eine – natürlich gefilterte – Quellensammlung. Ein ausgiebigeres Studium der genannten Quellen ist allemal lohnend. Allerdings sehe ich Übereinstimmungen in zentralen Punkten. Ich fasse kurz zusammen:

  • Globale „Super-Strukturen“ kommen. Ob „Zweite Moderne“, „3. oder 4. Industrielle Revolution“, ob „smarte Assistenten“, „Internet der Dinge“, „Informationszeitalter“, „Plattform Industrie 4.0“, „Künstliche Intelligenz“, „Super-Computing“, „Super-Internet“ usw.: Mit unterschiedlichen Bildern und Begriffen wird von den zitierten Autoren in jedem Fall Dasselbe beschrieben, nämlich der Weg der Menschheit in eine globale Technokratisierung.
  • Einschneidende soziale Veränderungen. Wir können bereits heute beobachten, mit welch atemberaubender Geschwindigkeit technische Neuerungen stattfinden und global wirksam werden. Die Welt rückt zusammen, wird immer „standardisierter“ und es verändern sich bereits ganze Branchen und Berufsfelder – Manche werden innerhalb kürzester Zeit total verschwinden, Andere neu aufkommen. Es wird wiederholt die künftige Bedeutung von Empathie hervorgehoben, also die Fähigkeit des Einfühlens als Voraussetzung für Miteinander.
  • Arbeit. Das Phänomen „Arbeit“ muss grundlegend neu gefasst werden. Denn Technik wird bis zu 80% aller heutigen Tätigkeiten überflüssig machen. Der gesellschaftliche Diskurs dazu befindet sich noch ganz am Anfang. Aus dem heutigen Verständnis der Arbeit als Erwerbstätigkeit für Lebensunterhalt bzw. Grundsicherung (also Verkauf von Lebenszeit und -energie für Geld – ist das dann Sklaverei???) muss etwas völlig Neues entstehen. Welche Funktion werden dabei künftig Geld und alle Finanzstrukturen haben???
  • Ökologische Auswirkungen. Die neuen Technologien bieten sowohl Chancen als auch zusätzliche Bedrohungen für unsere Mitwelt. Vielleicht lässt sich aber auch resümieren: Die allermeisten ökologischen Probleme, die wir nun mit Technologie beseitigen wollen, hätten wir ohne die Entwicklung und Nutzung von Technologie überhaupt nicht.
  • Anfälligkeit der Vitalsysteme! Damit einher gehend sehe (nicht nur) ich eine zunehmende Anfälligkeit aller vitalen Systeme wie Wasserversorgung und Abwasser-Entsorgung, Nahrungsmittelverarbeitung, -verteilung, -lagerung, Transportlogistik allgemein und ganz bedeutsam: Strom- und Kraftstoffversorgung sowie Kommunikation. Und steigende Abhängigkeiten von zentralen Versorgungsstrukturen bzw. -schnittstellen.
  • Mangelhafte Resilienz! Was mir zugunsten der Etablierung globaler Strukturen vernachlässigt zu werden scheint – abgesehen von der vorausschauenden Berücksichtigung gesellschaftlicher Einflüsse, Diskurse und Lösungssuchen – ist ein gesundes Maß an Resilienz, also an Robustheit aller Strukturen gegenüber unvorhersehbaren Ereignissen wie Naturkatastrophen, technischen Havarien oder Sabotage. ALLE unsere Versorgungssysteme sind inwischen z.B. letztlich konstruktiv abhängig von der Elektrizität und/oder Kraftstoffen. Das fängt schon bei der Wasserversorgung im Haushalt oder der automatischen Hebepumpe zur Entsorgung des Abwassers vieler Häuser in die örtliche Kanalisation an, weil diese über dem Sammelpunkt im Keller liegt! Pfiffige, einfache Lösungen zur „Krisenvorsorge“ haben demnach in den letzten Jahren zunehmend Konjunktur. Aber kann das DIE Lösung sein?

Ich bin daher der Ansicht, dass wir hier dringend und ganz grundlegend etwas ändern müssen!

In einem Folgebeitrag befasse ich mich darum, auf der Grundlage dieser Erkenntnisse, von einer „Metaebene“ aus, noch zusammenfassend mit der Betrachtung von „Technokratischem Weg“ versus „Bewusstseinsentwicklung“:

„I-Tech“ oder „High-Tech“ – es ist UNSERE Entscheidung

* * * * *

Brandaktuell, vom 15.10.2018 ist folgender Artikel von Kristina Hazler, der sich – aus etwas anderer Warte – genau mit derselben Thematik befasst:
„Illusion des technischen Fortschritts und die Überwachung“
Aspekte, die ich in meinem Beitrag bewusst nicht in den Mittelpunnkt gerückt habe, umso mehr eine wunderbare Ergänzung.

* * * * *

Ergänzung vom 27.10.2018: High-Tech bereits HEUTE

Die unheimlichen Schattenseiten von Amazon | 14.10.2018 |

Wer hat nicht schon einmal bei Amazon, dem Online-Handelskonzern, etwas bestellt? Es geht schnell, bequem und einfach. Doch die Hintergründe des Konzerns sind weitgehend unbekannt. Wer ist der Gründer Amazons, welche Verbindungen hält dieser Konzern und wie lauter sind seine Absichten, wenn er z.B. „Alexa“ als Sprachassistentin in die Wohnzimmer seiner Kunden stellen lässt. Erfahren Sie in dieser Dokumentation mehr über Amazon und seine Schattenseiten.



Kategorien:Überwachung, Bewusstsein, Dringende Fragen, Erwachen, Gesundheit, Neue Technologien, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, News, Schulsystem, Video, Wandel

Schlagwörter:, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

1 Antwort

  1. Was nützt ein technischer Fort-Schritt, wenn wir geistig sozial auf der Strecke bleiben. Die Aufhetzungen des Systems gegenüber Menschen die sich Sorgen machen ist gewaltig. Das Umerziehen zum willenlosen Jasager hat beinahe seinen höchsten Zenit erreicht. Die KI sagt selbst dass sie die Menschen vernichten will. Also lassen wir uns steuern von Wahnsinnigkeiten und keiner geht in den Garten und baut sein Gemüse selber an weil der Fort-Schritt immer größere Fort-Schritte macht vom wahren Leben. So manövriert sich die Menschheit in eine technische Sackgasse. Warum auch nicht, alles will erfahren werden.

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: