Die „Neue Frau“

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Quelle des Textes: Stefanie Will, reposted auf www.liebeisstleben.com

Sie muss niemandem etwas beweisen und rechtfertigt sich nicht…


Auch wenn ich hier aus eigener Erfahrung schreibe, so bin ich fest davon überzeugt, vielen Frauen aus dem Herzen zu sprechen…

Die Neue Frau…

Eine Frau, die sämtliche ihrer Schattenthemen ohne Angst angeschaut, bearbeitet und transformiert hat. Sie ist durch alle Dunkelheit und Verwirrung alleine gegangen. Sie durfte sich ihrer gesamten Kraft bewusst werden und setzt neue Maßstäbe und Werte.

Die “Neue Frau” ist nicht mehr an einer „herkömmlichen Beziehung“ interessiert und auch nicht auf der Suche. Sie benötigt weder einen Papa, noch einen Beschützer, keinen Macho und ebenso keinen Versorger. Auch möchte sie keinen kleinen bedürftigen Jungen, denn ihre eigenen Kinder sind bereits erwachsen.

  • Sie braucht keinen Mann, der sie beeindruckt oder ihr das Leben zeigt.
  • Sie lässt sich nicht kaufen und bleibt unbeeindruckt von materiellen „Spielzeugen“.
  • Sie will auch keinen Mann, der sein Mutter-Sohn-Thema noch nicht klären konnte.
  • Sie hat alle ihre persönlichen Herausforderungen und Schwierigkeiten alleine gemeistert.

Sie weinte viele Tränen und ertrug unbändige Schmerzen und ging tapfer durch jedes Tal, was sich vor ihr ausbreitete. Sie stand Trennungen, Verlusten und Ablehnungen gegenüber und weiß dennoch, dass sie kein Opfer war.

  • Sie ist nicht zu beeinflussen und schon gar nicht mehr zu manipulieren.
  • Sie ist ebenso kein passendes Gegenüber für irgendwelche Machtspiele.
  • Sie lässt sich nicht benutzen und auch nicht reduzieren.

Sie muss niemandem etwas beweisen und sie rechtfertigt sich nicht.

Sie hat aufgehört Nebenrollen zu spielen und legt selbstbestimmt fest, welche Rolle ihr zugehörig ist. Sie sorgt gut für sich und ist sich selbst stets eine gute Gesellschaft.

Sie hat alle ihre Bedürftigkeiten heilen dürfen und ist somit frei.

Sie genießt aus vollen Zügen ihre Freiheit und Unabhängigkeit.

Sie hat das Leben in allen Bereichen ausgekostet und kennengelernt und nach sämtlichen Manövern in eine gesunde Ausgewogenheit bringen können. Sie durchschaut Ihre Mitmenschen und fühlt ihre Stimmungen und Befindlichkeiten. Keiner kann sie mehr täuschen oder ihr etwas vormachen.

  • Sie weiß um ihre Ausstrahlung und ihren Mut, sie ist unerschrocken und authentisch.
  • Sie sagt, was sie denkt, ohne andere damit zu verletzen.
  • Sie ist nicht mehr auf Gesellschaft angewiesen, weiß aber Menschen, die ihr auf Augenhöhe begegnen, sehr zu schätzen.

Sie ist frei von jeglicher Bewertung oder Verurteilung, sowohl ihrer eigenen, als auch die ihrer Mitmenschen. Die Gedanken der anderen beeinflussen nicht ihren Weg. Ihr ist es egal, was andere denken, denn es steuert nicht im geringsten ihr Befinden.

Sie hat die LIEBE als stärkste Kraft in sich selbst gefunden und daraus resultierend keinerlei Erwartung mehr an ihr Gegenüber. Sie liebt ihren inneren Raum und zieht diesen den Oberflächlichkeiten im Außen vor.

Sie lebt aus der Fülle und Kreativität ihres umfassenden Wesens heraus. Sie ist sich ihres Selbstwertes bewusst und erkennt somit den Wert eines jeden Lebewesens.

  • Sie wird von unerschütterlichem Vertrauen und einem tiefen Glauben getragen.
  • Sie zieht Menschen magisch an, da diese ihre Unabhängigkeit spüren.
  • Sie kennt keinerlei Langeweile, da sie jeden einzelnen und einzigartigen JETZT-Moment auskostet und genießt.
  • Sie liebt ihr Leben und weiß um die Kostbarkeit ihrer Lebenszeit.
  • Sie ist allzeit dankbar für das, was das Leben ihr beschert.
  • Sie wählt ganz bewusst ihre Gesellschaft und ihr Umfeld aus, denn sie schützt ihren Energiehaushalt.
  • Sie lacht laut und erfreut sich voller Neugier wie ein Kind über die kleinen Dinge des Alltags.

Sie tanzt im Regen, läuft barfuß über Wiesen, liebt die Natur und rettet Kleinstlebewesen.

Sie hat ihre Schöpferquelle und Helligkeit in sich selbst gefunden.

Sie heilte ihre eigenen Wunden und durfte ihren Körper als Wunderwerk erfahren.

Sie lebt mit ihrer Seele und ihrem Seelenplan im Einklang.

Sie ist so stark, dass sie ihre Weichheit ohne Ängstlichkeit leben kann.

Sie ist sich ihrer Eigenverantwortung vollständig klar geworden und schiebt nichts mehr auf andere Menschen.

Sie kann verzeihen und vergeben, da sie ihre eigenen Fehler berichtigt hat.

Sie konnte Frieden schließen und hat sich tapfer jedem Sturm gestellt.

Sie liebt sich selbst und ist nicht mehr auf die Anerkennung oder Liebe von außen angewiesen.

Sie liebt bedingungslos und weiß um die Verbundenheit von ALLEM.

Sie liebt das Leben, ihre Mitmenschen, die Natur und alle Lebewesen dieses wunderbaren Planeten.

Stefanie Will 
http://www.stefanies-wandmagie.de/



Kategorien:Allgemein, Bewusstsein, Erwachen, Verantwortung, Wandel

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  1. Ein wunderbarer Text, auch wenn es etwas einen nie zu erreichenden Übermenschen idealisiert. Ich habe eine Frage. Es steht, sie ist nicht mehr auf die Liebe von anderen angewiesen. Andererseits steht auch woanders, Frauen sind dazu da, geliebt zu werden. Und: sie erfüllen sich, indem sie vor Liebe überfließen und die Männer diese ihre Liebe aufnehmen. Ich verstehe es nicht ganz. Ich finde, man braucht schon die Begegnung mit anderen Seelen, um sich zu spüren und zu erfüllen, allein schon für einen energetischen Austausch. Tief in mir spüre ich, dass meine Essenz pure selbstlose Liebe ist, die einfach nur überströmen und aufgenommen werden will. Allerdings bringt in meinem Umfeld kein Mann sie zum Fließen oder weiß damit umzugehen, wenn sie mal fließt. Ich bin unglücklich darüber, denn ich möchte ja diese Liebe ausschütten und mich darin erfüllen. Es findet kein Energieaustausch statt und ich bleibe unerfüllt zurück. Und es ist schon so, dass die Frau die Liebe des Mannes braucht. Seine Liebe drückt sich im Aushalten ihrer Liebe aus, im sie Halten in ihrer Weiblichkeit und Kraft, im Aufnehmen ihrer Energie. Ich würde schon sagen, dass wir einander brauchen. Wie soll sich Liebe sonst erfüllen?

    • Liebe in allem erkennen: was ist Schein und was Wirklichkeit,

      Liebe hat soviele Gesichter und sie betrifft nicht nur Frauen sondern auch Männer, doch LIEBE IST IMMER FREI, SIE BRAUCHT NIEMANDEN, sie darf überall sein und hinfließen und es darf zu dir zurückkommen was ihr entspricht,
      nur menschliche Prägungen und Mechanismen vernebeln, verdrehen und schmälern sie, darum müssen wir tiefer in uns selbst eintauchen um nachzusehen was noch nicht stimmt und um ihren wahren Charakter wiederzuerkennen,
      danach lass sie für dich weiterfließen und sieh wohin es führt…

  2. Die Neue Frau braucht keinen Mann! Was für eine kranke Gesellschaft!!
    Die Neue Frau ist Gefühlskalt und Smartphonegesteuert! Das Ende der Menschheit ist
    nahe,ohne daß die Egogesteuerten Hohlköpfe es überhaupt mitbekommen!!

    • Lieber Andy,
      als Derjenige, der diesen Artikel ausgewählt und eingestellt hat auf dem Blog, weil ich ihn sehr stimmig finde (ja, als MANN! :-)), möchte ich gerne eine kurze „Übersetzungshilfe“ für das liefern, woran Du Dich wohl anscheinend stößt:
      Prüfe doch bitte noch einmal beim Lesen genau, WAS hier ausgedrückt wird. Es geht aus meiner Sicht um Befreihung, Unabhängigkeit, eben um NICHT mehr brauchen! Und dann – wenn das passend erscheint – in dieser Freiheit in Verbindung gehen.
      KANN – aber MUSS nicht (mehr).
      Das betrifft uns Männer im Übrigen, allem äußeren Anschein zum Trotz, in vieler Hinsicht ganz genauso, denke ich. Ob wir das nun gerne hören, gerne lesen, gerne so fühlen oder auch nicht! Auch uns tut wahrhaftige Selbstbefreiung gut!
      Innere Freiheit also als Voraussetzung für ein WIRKLICH freies Miteinander jeder Ausdrucksform – ich rede da über menschliche Beziehungen ganz allgemein und von Partnerschaften in Freiheit im Besonderen…

      Ja… und die angsprochene Gefühlskälte, wo sie aufkommt… nun… vielleicht hat sich die „Männerwelt“ diese Entwicklung, wo sie so stattfand und findet, ja selber zuzuschreiben? z.B. dadurch, dass unsere seit vielen Jahrhunderten hauptsächlich patriarchal geprägten, speziell westlichen Gesellschaften der Weiblichkeit, den Frauen mehr und mehr abforderten, „ihren Mann zu stehen“ in der Männerwelt, u.a. in den männerdominierten Berufen, um sich von den u.a. materiellen Abhängigkeiten zu befreien und mehr und mehr Gleichberechtigung zu erfahren?
      Vielleicht ging dieser „Schuss“ ja – in gewisser Hinsicht – nach hinten los???
      Da bedarf es jedenfalls noch einiger Heilung, schätze ich…
      Von Herzen
      Johannes Anunad

  3. Bin hier wohl nicht zuständig, weil keine Frau, erlaube mir aber allem voll zu zu stimmen. Die Freiheit der Frau ist aber noch viel zu wenig realisiert, wenn man auf bestehende Kulturen schaut, in denen die Frau seit jeher erniedrigt wird. Auch bei uns. Ganz nüchtern betrachtet plädiere ich dafür, die Leistungen der Frau gerecht zu würdigen. Wie wäre es eine einheitliche Rente einzuführen, wobei die Frauen 25 % mehr erhalten?

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