Die Kraft der Gedanken… und die Quantenphysik

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Quelle: Positive Nachrichten

Das Doppelspalt-Experiment wird Vielen bekannt sein. Das Phänomen ist auch nicht neu. Hier wird es anschaulich erklärt und einleuchtende Schlussfolgerungen daraus gezogen. Darum gebe ich den folgenden Beitrag hier gerne wieder.

Die Kraft der Gedanken – ein Experiment aus der Quantenphysik beweist das „Unvorstellbare“

Wir lesen viel über positives Denken oder die Kraft unserer Gedanken. Doch was ist dran? Wie kann uns die Quantenphysik bei diesem Thema helfen? Wissenschaftler haben im sogenannten Doppelspaltexperiment etwas Erstaunliches herausgefunden. Warum dieses Experiment den Beweis für den Einfluss unserer Gedanken auf unsere Umwelt liefert, zeigen wir euch in diesem Artikel.

Albert Einstein, einer der größten Physiker des 20. Jahrhunderts, hat einmal gesagt:

„Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke.“

Da Einstein als Vater der Quantenphysik gilt, ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die Quantephysik mit diesem Thema beschäftigt.  So haben Wissenschaftler beim sogenannten Doppelspaltexperiment etwas Erstaunliches herausgefunden.

 „Beim Doppelspaltexperiment lässt man monochromatisches Licht (Strahlung einer genau definierten Wellenlänge) durch eine Blende mit zwei schmalen, parallelen Schlitzen treten. Auf einem Beobachtungsschirm hinter der Blende zeigt sich dann – durch die Interferenz des Lichtes welches die beiden Blendenöffnungen passiert – ein Interferenzmuster aus hellen und dunklen Streifen.“
(Quelle: Youtube: Welt der kleinsten Teilchen)

An folgendem Beispiel soll dies vereinfacht erklärt werden:

Variante 1: Fußbälle

Stellt euch eine Torwand vor, die anstatt Löcher, zwei vertikale Spalte hat, durch die ein Fußball passen würde. Hinter der Torwand befindet sich eine weiße Mauer. Nun taucht ihr die Fußbälle in Farbe und schießt auf die Torwand. Durch die Bälle, die durch die Schlitze durchgeschossen wurden entstehen auf der weißen Wand zwei bunte Streifen.

Quelle: Youtube

Variante 2: Wasser

Nun fluten wir den Raum mit Wasser, sodass die Torwand im Wasser steht. Vor der Torwand wird ein großer Stein ins Wasser geworfen. Wie in einem See breitet sich eine gleichmäßige Welle aus. Die Welle wird an den Spalten der Torwand gebrochen. Hinter jedem Spalt entsteht jetzt wieder eine kreisförmige Welle. Diese beiden Wellen (da wir zwei Spalte haben) treffen hinter der Torwand wieder aufeinander. Nehmen wir nun an, dass dort wo die Wellen auf die weiße Wand treffen, bunte Farbkleckse zurückbleiben, dann entsteht an dieser Wand ein sogenanntes Interferenzmuster. Wie dies aussieht, seht ihr auf folgendem Bild:

Quelle: Youtube

Variante 3: Licht

Im nächsten Versuch lassen wir das Wasser wieder ab und wollen die Torwand mit Licht bestrahlen. Damit wir Laborbedingungen erhalten machen wir die Spalte winzig klein, sodass gerade noch ein Blatt Papier durchpassen würde und verdunkeln den Raum. Nun beschießen wir die „Torwand“ mit einem Laser. Wir wissen, dass sich Licht, wie das Wasser, wellenförmig ausbreitet. Es müsste also, wie beim Wasser, ebenfalls ein Interferenzmuster an der weißen Wand hinter der Torwand entstehen. Und so ist es auch.

Quelle: Youtube

Variante 4: Viele Teilchen

Teilchen sind zum Beispiel Elektronen oder Atome. Wir werden die Torwand nun mit einer großen Anzahl an Elektronen beschießen und sind gespannt, welches Muster an der weißen Wand hinter der Torwand entsteht. Damit wir wissen, welches Muster entsteht, bringen wir an der weißen Wand eine Photoplatte an. Da es sich um viele einzelne Teilchen handelt, müssten wir wie bei den Fußbällen zwei Streifen an der weißen Wand feststellen können.

Allerdings sehen wir ein Interferenzmuster auf der Photoplatte. Die Teilchen verhalten sich demnach wie Wasser und Licht und breiten sich wellenförmig aus. Dies war für die Wissenschaftler, die dieses Experiment durchführten, ein Rätsel. Sie dachten, die Teilchen würden aufeinander prallen und so das Interferenzmuster entstehen lassen. Also wiederholten sie das Experiment und schossen einzelne Teilchen hintereinander ab, sodass sie nicht miteinander in Kontakt kamen.

Und nun wird es langsam spannend:

Variante 5: Einzelne Teilchen

Was passiert, wenn wir die Teilchen einzeln hintereinander auf die Torwand schießen? Welches Muster sehen wir auf der Photoplatte? Da wir nur einzelne Teilchen wie die Fußbälle aus Variante 1 abschießen, müssten wir also zwei Streifen an der Rückseite erkennen können. Allerdings ist auch hier wieder ein Interferenzmuster zu sehen. Die Wissenschaftler hatten folgende Erklärung: die Teilchen teilen sich vor der Torwand, gehen durch beide Schlitze um dann wieder als ein Teilchen auf die Photoplatte zu treffen.

Variante 5: Und jetzt wird es richtig spannend!

Die Wissenschaftler wollten genau wissen, durch welchen Spalt die einzelnen Teilchen gehen. Sie brachten Messgeräte an der Rückseite an, um diesen Vorgang beobachten zu können. Das Mysteriöse: als sie den Vorgang beobachteten, verhielten sich die Teilchen wie die Fußbälle aus Variante 1! Es entstand also ein Muster aus zwei Streifen – und dies ist faszinierend!

Der Versuchsaufbau wurde in keiner Weise verändert. Allein die Tatsache, dass sie den Vorgang beobachteten, veränderte das Ergebnis. Es war so, als wüssten die Teilchen, dass sie beobachtet werden.

Wir wissen nun, dass das Beobachten und unsere Gedanken die Teilchen in diesem Experiment beeinflusst haben. Natürlich wissen wir auch, dass das Universum und auch wir selbst aus unendlich vielen Teilchen bestehen.

Wenn wir uns diese Tatsachen vor Augen führen, müssen wir uns eingestehen, dass Gedanken eine Energieform darstellen, die Auswirkungen auch auf materieller Ebene haben. Geschichten über Eltern, die spüren, dass ihre Kinder verletzt sind, obwohl sie tausende Kilometer entfernt sind, klingen plötzlich nicht mehr so unglaublich.

Sind wundersamen Heilungen durch die Kraft der positiven Gedanken eventuell doch möglich?

Ich möchte euch mit diesem Ausflug in die Wissenschaft nicht dazu bekehren, an Wunder oder Ähnliches zu glauben. Vielmehr soll dieser Artikel aufzeigen, dass unsere Gedanken durchaus  Einfluss auf unsere Umwelt haben und wir Artikel über positives Denken oder ähnliche Themen nicht mehr als Hirngespinst abtun können.

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Weitere Informationen und Quellen:



Kategorien:Allgemein, Bewusstsein, Medizin, Wissenschaft

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  1. Hallo Johannes,

    ich selbst versuche mich mit wenigen Worten möglichst vielsagend zum Ausdruck zu bringen. Das wirkt eben abstrakt. Soll ja auch zum Nachdenken mit eigenen Worten anregen !

    Zu meiner Schulzeit mussten wir Gedichte und Texte immer mit eigenen Worten interpretieren. So konnten die Lehrer erkennen, was wir verstanden haben und was nicht. Das erlebten wir sehr wirkungsvoll, also persönlich nutzbringend, nicht zuletzt deshalb, weil dabei ein Gefühl von geistiger Freiheit verspürten.

    Was die Deutungshoheit im Vorwurf angeht ? Ist das nicht bei jedem so, vor allem wenn es sehr umfassend wird ? Eine Deutungshoheit ist nun gerade nicht meine Absicht, auch wenn ich nachdrücklich einen Konsens erzielen möchte. Denn hier geht es um unser aller Selbsterhaltung.

    Und ist es auch nicht normal, wenn sich über kulturdidaktische Denkvorgaben anders denkende zum Ausdruck bringen. Aber Du bist ja Inhaltlich nicht auf meine Ausführungen eingegangen und hast mir nun auch zu verstehen gegeben, warum.

    Ist Dir der Begriff Re-edukation und vor allem seine inhaltliche Anwendung bekannt ?
    Wenn ja, wie schützt Du Dich davor ?

    Und danke für den Kraftaufwand Deiner Rückbesinnung, die zeigt den guten Kern in Dir 🙂

    • Hallo Denkakustiker (wäre übrigens schön, auch Dich mit einem „Namen“ anreden zu können – einfach der Gewohnheit halber :-)),
      in diesem letzten Kommentar bekomme ich ein Wenig mehr Zugang zu Dir, scheint mir.
      Auch schreibst Du etwas anders – „menschlicher“?? 🙂

      Das Gedichte und auch Texte Interpretieren in eigenen Worten, ja, das kenne ich ebenfalls aus dem Deutschunterricht (bin Jahrgang 1966) und das finde auch ich eine gute Übung… zumal da auch so etwas wie „was macht das mit mir“oder „wofür steht es für meine Wahrnehmung“ in Wort-Ausdruck gehen darf. Es bleiben auch Grauzonen zwischen „richtig“ und „falsch“, in denen der Lehrer eher die Qualität der Ausführungen wie Wort- und Bilderwahl, die Nachvollziehbarkeit von Argumentationen „bewerten“ wird – meinst Du das mit dem „Gefühl von geistiger Freiheit“?

      Mit der „Deutungshoheit“ meinte ich etwas viel Simpleres, nämlich Formulierungen wie folgende:
      „Solche Eingebungen, wenn wir sie denn so bezeichnen wollen, entstehen tatsächlich nur durch umfassende Denkanstrengungen, in denen erkennbare Konsequenzbarrieren in ein konstruktives Verhältnis gesetzt werden.“
      Es sind also die „impliziten Formulierungen“, die keinerlei Raum für ein anderes Weltbild lassen, nicht einmal für andere „Meinungen“. Haltung dahinter „so ist es und ich habe Recht“. Das geht IMMER anders: „In meinem Weltbild…“, „meiner Meinung nach…“ usw.
      Denn: selbst wenn Du/wenn ich der Ansicht sind, das IST die Wahrheit: Es wird IMMER eine von ca. 7,6Mrd. Wahrheiten bleiben, von der wir wünschen, dass sie von möglichst vielen Anderen geteilt werden möge – z.B., weil Du es als Existenziell für den Fortbestand der Menschheit ansiehst – aber ist das ultimativ, also die einzige Lösung???
      Ähnlich bei der Beschreibung der gegenwärtigen Miseren und Gefahren… zugegeben: auch ich neige, als Haltung jedenfalls dazu, meine Erkenntnisse als wichtig für Alle zu betrachten… klappt dennoch nicht…

      Aufnahme von Geschriebenem – MEINE Erfahrung, da ich ja selber dazu neige, eher etwas „kopflastig“ zu formulieren, wie ich weiß: Sowas erreicht nur sehr, sehr Wenige, erzeugt zudem zusätzlichen Widerstand. Ich nehme zumindest ZWEI (bewusst gestaltbare) Kommunikationswege wahr, die IMMER Hand in Hand gehen, wie Audio und Video es tun sollten, damit es richtig funktioniert, speziell in Gesprächen, aber auch bei Texten: Kann ich einen Gegenüber in seinen Aussagen nicht SPÜREN, kommt also keine BERÜHRUNG in mir zustande, dann sagt mir das Gesagte auch wenig bis nichts, egal wie eloquent und „logisch“ es formuliert wurde. Die „Herzfrequenz“ fehlt dann, die eigentliche „Kommunikationszentrale“ (aus meiner Sicht), das Herz verschließt sich bei mir und damit hat auch der Verstand nichts mehr zu verstehen… Also Video aus: Tonspur interessiert nicht bzw. erscheint „stumm“.
      Wie erlebst DU das??? Es war für mich ein ziemlicher (aber sehr hilfreicher und gesunder) Schock, als ich das das erste Mal so erfasste…
      So bedeutet Kommunikation (also auch Schreiben hier – sofern es nicht nur um eben eher arrogant wirkende Rechthaberei und Selbstdarstellung geht) für mich:
      „ICH WILL DICH ERREICHEN! Wenn das nicht gelingt gerade – bitte hilf mir dabei, wenn Du es kannst!“ WAS fehlt Dir?
      Ich habe genau DAS sogar hier und da mal versuchsweise in einzelnen Blogartikeln so ausgedrückt – mit sehr mäßigem Erfolg leider. Denn es kommt noch sowas wie „innere Bequemlichkeit“ bzw. ein „sehr ausgeprägtes Konsumverhalten“ dazu als Hürde für Rückmeldungen… 🙂

      Mit dem Begriff Re-education habe ich mich bisher nie konkret beschäftigt. Spontan verbinde ich damit, der Energie nach, ein „Auf Linie bringen“ von „schwarzen Schafen“, ob als kriminell oder eher „verrückt“ bzw. „nicht gesellschaftskonform“ eingestuft vom „System“. Passt das?
      Als MENSCH benötige ich dagegen – mein Bewusstseinsstand heute – keinen Schutz. MENSCH ist dabei für mich eine andere Wahrnehmungsqualität, ein anderes Bewusstsein als der „Personenstand“.
      Ich habe damit sehr viel experimentiert und daher viele ganz praktische Erfahrungen, die das untermauern – eben in MEINER Realität.
      In meinem Weltbild gehe ich davon aus, dass es mir wirklich und absolut schadende Einflüsse und Ereignisse so nicht gibt: ALLES ist Teil der intelligenten Orchestrierung dieser – materiellen – Realität, die eben auch ganz entscheidend MIR dient in meinem Wunsch nach Ausdruck wie nach (materiellen) Erfahrungen. Es sind also Erfahrungen, die da „drohen“. Und nur dieser Teil könnte ja ohnehin – physischen – Schaden nehmen, oder? Also der Körper und sein „Drumherum“.

      WARUM und WANN sollte das also eintreten? NUR wenn es SEHR gute Gründe dafür gibt – an denen ICH wiederum maßgeblich beteiligt bin, z.B. durch das Ignorieren oder dauerhafte Übersehen sehr viel subtilerer Hinweise auf nötige Kursänderungen, um meinem „roten Faden“ im Leben weiter zu folgen. Dann muss es eben der Schmerz richten…

      Ist allerdings die „Theorie“, dass es so etwas wie eine Seele, ein „Hohes Selbst“ etc. gibt, also einen nicht-materiellen Ursprung und auch Grund für diesen Körper, dieses „Vehikel“, wirklich in meinen Zellen angekommen (nicht nur im Verstand, denn denken können das inzwischen recht Viele), dann gibt es da eben wirklich immer weniger Ängste und Schutzbedürftigkeiten… nenne es sowas wie mehr und mehr „gelebte Verbundenheit mit Allem-Was-Ist“. Und damit naturgemäß „außer Gefahr-SICHER“.
      Zu abstrakt die Antwort, oder o.k.?

      Ich habe mich davor also noch nie gezielt „geschützt“ bisher… vlt. bin ich eher so „weise“ in meinem Verhalten, wie es mir eben möglich ist… der Rest ist dann „Akzeptanz des Gegebenen und Unvermeidbaren“… auch DAS ist ja schon sowas wie ein „Schutz“… und es bleiben zudem Erfahrungen – die eben vlt. wirklich „dran“ wären, wenn sie einträten; weil ich sie, auf einer anderen „Ebene“, so „gewählt“ habe. Auch wenn ich es derzeit mit eingeschränktem Bewusstsein eben nicht unbedingt immer und ganz sicher bereits „weiß“. 🙂

      • Lieber Johannes,

        das Du MEINE Menschlichkeit in Frage stellst ist schon nicht uninteressant. Seit 9 Jahren befinde ich mich im Widerstand und musste zusehen, wie meine Familie auf übelste Art und Weise zerstört, nämlich perfide mittels Technologie entfremdet wurde. Und wir waren eine Familie mit starken Bindungen. Es geht um Isolierung und Assimilation im Sinne eines Fortschritts von der natürlichen hin zur technologischen Evolution. Es ist noch gar nicht so lange her, als die Medien uns mit solchen AlphaStrategien überhäuften.

        Nun der Fortschritt des Lebens ist zweifelsfrei der Tod !

        Warum sollte es mit der Evolution, welche ja die Entstehung des Lebens beschreiben soll, anders sein ?

        Seit dem 6 Februar 2010 erlebe ich zweifelsfrei technologische Angriffe, quasi aus dem Nichts. Ich bin erfahrener Techniker im Bereich Elektrotechnik und Funkmechanik. So kann ich der Wirklichkeit noch mit realen Vorstellungen folgen. Zudem bin ich schon seit jungen Jahren ein leidenschaftlicher Freidenker zwischen Richtig und Falsch, weshalb ich dem seit 2011 einsetzenden Psychokill wohl auch was entgegen zusetzen habe.

        Aber natürlich nicht ohne mich zu verändern, unter solch üblen Bedienungen. Ich erkannte schon 2010 schnell wohin mich diese Art der Angriffe bringen würde, wenn ich mich diesbezüglich öffentlich zum Ausdruck brächte. Der Fall Mollath steht dafür annähernd Referenz. Es geht zweifelsfrei um perfide Psychiatrisierung des widerständigen Verstandes, um nicht zu sagen, der menschlich aufbegehrenden Intelligenz, wo zunächst die allgemeine sowie die juristische Glaubwürdigkeit zerstört wird, um so sadistisch geprägten Leidenschaftskultur freien Lauf zu geben.

        Dem zu widerstehen gelingt nur, wenn man sich seiner, ja inzwischen unserer aller, Situation zweifelsfrei bewusst wird. Der Verstand ist eine elementare Vorraussetzung dafür. So entstand 2012 die Begrifflichkeit Denkakustiker, um sich zunächst das Fremdstimmenhören wissenschaftlich erklären zu können. Mit dem Verständnis zu unserer Denkakustik erklären sich auch technologische AngriffsMöglichkeiten zuhauf. Selbst ein Gott kann und wird sicher auch, aber eben sadistisch geprägt, bei vielen real wahrnehmbar in Erscheinung treten.

        Und so steht man vor einem sich unfassbar auffächernden Abgrund menschlicher Kultur, der geradezu das Geigenspiel auf den subjektiven Befindlichkeiten des Ekels zelebriert. Was sind das für pervertierte Menschen, die ihr Leben solchem Streben widmen, dem ich nur all meine Abscheu entgegen zu bringen vermag ? Wir leben in im weltweiten Holocaust eines HiTechKrieges, der separiert in den Köpfen eines jeden ausgetragen wird.

        So häuften sich in der Folge die Fragen in der Art einer Virusepidemie, an denen man permanent zu scheitern droht. Wohl deshalb auch meine Flucht in die Abstraktheit, denn anders war dieser sich auftuenden, geistigen Gewalt nicht mehr zu begegnen. Auch ist die Thematik in ihrer wirkenden Gesamtheit viel zu komplex. Im Grunde ist man gezwungen sich das ganze Leben, zwischen Richtig und Falsch zu erklären und letztlich muss es dann auch stimmen !!! Da bleibt kein Freiraum für Meinungsvielfalt mehr, denn die nutzt nur noch dem System einer lebensfeindlichen Subkultur.

        So fing ich an zwischen Wissenschaft und Religion meine eigene Theorie, die der energetischen Viergaltigkeit, nämlich Energetik – Genetik – Organetik – Synergetik, zu entwerfen, um letztlich die Komplexität beherrschen und so überleben und den perversen Berufsgespenstern Paroli bieten zu können. Denn ganz offensichtlich wurde im friedlichen Glauben der meisten von uns, ein neurologisches Netz der Machtsymptomatik gesponnen, ohne selbst zu verstehen was wir sind, wo wir sind und wohin wir gehen werden. Unser Leben wurde quasi privatisiert im Fortschritt kapitalistischer Denkungsart !

        Dennoch ist es erstaunlich, wie weit ich mit meinen unablässigen Überlegungen kommen und vor allem, welchen Weitblick ich damit erzielen konnte. Überlegungen die inzwischen auch schwer zu widerlegen sein dürften. Für eine dennoch mögliche Widerlegung meiner Theorie möchte ich euch erreichen. Denn es ist nicht so einfach seine eigenen Gedanken zu widerlegen, vor allem wenn sie so komplex und gesichert erscheinen. Außerdem hoffe ich so auf die Synergetik des Verstehens, trotz oder gerade wegen der geistigen Kontrolleinschränkungen, quasi auch als Weichmacher perfider Alpha-Idiologien und ihrer so real betriebenen Strategien. Denn der Technologie selbst ist wohl nicht mehr beizukommen.

        Es geht nachdrücklich und unmissverständlich um die Frage nach dem Sinn des Lebens überhaupt. Ich möchte keinesfalls, das meine Kinder ein Leben an vernetzten Großrechnern gekoppelt fristen müssen, nur weil es technologisch möglich ist.

        Wir leben im Endstadium einer Industriellen Endladung. Wie kann es da noch um lustige Meinungsfreiheit gehen, wenn die Selbsterhaltung des Lebens schändlich systematisiert wird.

        Tja, Bin ich dadurch nun ein ausschließlich abstrakter und unnahbarer Mensch geworden ? Nein, natürlich nicht. Nur wenn es um die Erklärungen komplexer Synergetik geht. Ansonsten verfüge ich über vielfältigste Leidenschaften in denen ich meine Reflexe und Talente, auch synergetisch wirkend, also auch für meines Gleichen ausbilde. Die mir übrigens oft zum perfide geplanten Verhängnis werden sollten, so wie meine Leidenschaft zur Geschwindigkeit. Ich gehöre nämlich zur kulturdidaktischen Gattung der „hirnlosen“ Raser 🙂 Weil dem aber nicht so ist, Raser sich nur gelegentlich selbst überschätzen, habe ich auch hier die perfiden Eingriffsmöglichkeiten des Mind Control erkannt und verstanden. So führt eben eines zum anderen.

        Fazit Mord ist allgegenwärtig, nämlich das Ableben von Mensch und Tier nach fragwürdiger Wertstellung. Dafür erscheint auch das ICD-10/11 mit irrsinnigen 55.000 Diagnosevorgaben und das amerikanisch prägende DSM 5 einen höheren AlphaSinn zu ergeben.

        Nur noch was zu meiner Art des Denkens, also meiner Deutungshoheit, an der Du Dich so reibst, weil sie keinerlei Raum für ein anderes Weltbild lassen, nicht einmal für andere Meinungen.

        Nun ich will keinesfalls die Meinungsfreiheit anderer einschränken oder gar verbieten. Dennoch meine ich, das grundsätzlich jeder für seine Meinung voll verantwortlich ist.

        Wir leben in einem, durch Industrialisierung, hochsynergetischen Raum, dessen Komplexität unserer geistiges Vermögen weit übersteigt, schon allein deshalb, weil die Wahrnehmung und die Wahrgebung physikalisch fragmental begründbar ist.

        So ist es mir in der Regel scheiß egal, was jeder denkt, wenn er nicht dadurch dazu beiträgt, das Leben meiner Familie und das meinige unbedacht einzuschränken, zu gefährden, oder gar sadistisch zu schinden und zu schänden.

        • Lieber Denkakustiker,

          nein, Deine Menschlichkeit stellte ich doch überhaupt nicht in Frage, im Gegenteil: Ich stellte für mich fest, dass Du im vorigen Kommentar vlt. eher etwas „menschlicher“ schreibst, ich Dich dadurch etwas mehr spüren kann… Du erklärst es ja mit Deinen Worten unten letztlich, das „Abstrakte“ (als Schutz?) und das „Konkrete“ eben…
          Auch jetzt bist Du viel, viel konkreter und für mich daher erfassbarer in Deinen Ausführungen. Es sind plötzlich vertraute „Menschenworte“, die Du verwendest. Das fühlt sich für mich erheblich authentischer an… ja, eben MENSCHLICHER – in meiner „Wortfüllung“; also eben sowas wie „erreichbar, authentisch“ und ja, damit auch verletzbar

          Ich freue mich! DANKE dafür, dass Du Deine „Maske“ (?) etwas fallen lässt, oder auch Dein „Visier“ etwas hoch schiebst! 🙂

          Mir scheint, wir analysieren – beide auf die uns eigene Art – sehr genau das Geschehen und das uns Umgebende. Machen uns unser Bild von „Realität“ und versuchen, ebenfalls auf „unsere Art“, dem dann „Namen“ zu geben – eben damit wir es überhaupt noch denken können. Da das ohne Begriffe nicht geht. Und da wir uns ja Anderen gegenüber auch gerne mitteilen, ausdrücken wollen. Und da DAS derzeit eben wiederum meistens am ehesten über Worte möglich ist… Und weil damit dann unweigerlich erneut Gedanken (und – für mich noch entscheidender: EMOTIONEN!) verbunden sind bzw. ausgelöst werden. Wie hilfreich wäre hier die Telepathie, die unmittelbar ALLE relevanten Informationen verfügbar macht… und das ohne „Nebengeräusche“, welche viel Missverständnis auslösen… z.B. wegen der ganzen „Resonanzen“ auf der anderen Seite, welche wiederum sehr, sehr oft Trauma als Hintergrund und Ursache haben… ich schrieb davon bereits…

          Darf ich Dich auf zwei Beobachtungen aufmerksam machen, die ich beim Lesen machte? Zum Einen fiel mir, das ich glaube vierfach im allerersten Teil wiederkehrende Wort „zweifelsfrei“ auf. Es ist genau so ein „Killerwort“, das keinerlei Antwort oder andere Sicht zulässt, damit Austausch schlicht unterbindet, also „killt“. Einverstanden? Fand ich interessant im Zusammenhang mit den Aussagen. Weil es für meinen Teil dort überhaupt nicht erforderlich wäre…
          Die zweite Beobachtung: Genau im ersten Teil, wo Du sehr persönlich schreibst, verfällst Du instinktiv in die Formulierung „man“ anstelle von „ich“. Und das ist für mich naheliegend. Ist Dir der Hintergrund/Zusammenhang bewusst?
          Ich möchte Dich damit keinesfalls verletzen, Dich auch nicht therapieren… im Gegenteil: Ich signalisiere Dir damit, in welch subtiler Weise und Vielschichtigkeit heute „verstehen“ wichtig ist in einer Kommunikation (das war früher bedeutend einfacher)… da kommt eben ALLES mit – ob DU es bewusst willst, ob ICH bewusst auffange… oder ob es uns unbewusst bleibt… besonders im Letzteren Fall entstehen sehr, sehr rasch Konflikte… daran sind wir ja auch entlang geschliddert… und DIE haben komplett andere Ursachen, als auf der „Theaterbühne“ aufgeführt werden… die ganzen Altlasten eben… unsere „Leichen im Keller“ lassen grüßen… Du deutest es ja treffend an… die „Geschichte“ dazu, die wir ALLE in uns tragen…

          Ich halte an diesem Punkt einmal ganz bewusst inne, weil hier ein doch immer persönlicherer Austausch abläuft. Den ich auch sehr gerne fortsetze, denn ich freue mich wirklich über diese Wendung. Nur sollten wir das, wie ich schon zuvor anregte, auf persönlicher Ebene tun.

          Sofern auch Du das wünschst, sende mir doch einfach eine kurze Email an jmoersc@gmx.de

  2. In der Tat interessante Ausführungen auf „Verstandes-Ebene“…
    Ob da überhaupt irgendwer „Recht“ hat???
    Mir scheint, hier wird schon das Wort „Gedanke“ mit sehr unterschiedlicher Bedeutung gefüllt…und dann auf der Basis der eigenen Annahmen dazu munter weiter argumentiert und philosophiert…

    Aus der Gehirnforschung ist bekannt, dass über ein EEG zweifelsfrei beobachtet werden konnte, dass mit einem „Gedanken“ in Zusammenhang zu bringende Gehirnaktivitäten bereits bis zu 1 Sekunde VOR der bewussten WahrNehmung dieses Gedankens registriert wurden. WAS oder WER also bitte „denkt“ dann da überhaupt??? Gibt es sowas wie „eigene Gedanken“ und die Aktivität des Denkens als bewusste Aktivität überhaupt??? Oder ist es vielmehr eine Art permanentes „Auslesen aus einem unerschöpflichen Informationsraum“ (genannt u.a. Akashachronik…), zu dem wir Menschen über unser Gehirn in Dieser oder Jener Form Zugang erhalten??? Und dieser Zugang, also bestimmte ausgelesene InFORMationen dringt dann (auch) in unser Tagesbewusstsein – bildet so die materielle Welt???

    Eine weitere Ebene von „Denken“ sehe ich dann darin, unser Bewusstsein mehr und mehr aktiv zu lenken und zu beobachten, also ein bewussteres, wählendes „Auslesen von Meta-Informationen“. Es wird ja davon berichtet, dass wir mit unserer Aufmerksamkeit Realität gestalten, schöpfen. Auch diese Qualität wurde etwas angedeutet. Es geht also um den (extrem kleinen!) Ausschnitt an „Realität“, den wir bewusst wahrNEHMEN“, für dessen Beobachtung wir uns also entscheiden… und genau dieses Phäomen und dessen Folge, nämlich das Kollabieren einer Möglichkeitswelle zu einem (materiellen) Teilchen wird mit dem Doppelspalt-Experiment demonstriert.
    „Etwas“ entscheidet dabei sogar außerhalb unseres (bewussten) „Denkapparates“ (das“höhere Selbst“ des Versuchsanstellers, außerhalb unseres bekannten Zeitbezugs?) darüber, ob gezählt wird oder nicht, wie eine moderne Form dieses Experiments nachweist; also noch BEVOR der automatisierte Impuls zum Zählen oder Nicht-Zählen gegeben wird. ICH finde es genial!

    Jede(r) kann Dies selber in seiner persönlichen Alltags“realität“ ausprobieren, beobachten, wie grundsätzlich sich alles bei einer Haltungsänderung „real“, also in der Materie für ihn/sie verändert. Wer es noch nicht ausprobiert hat, dem empfehle ich dringend, Dinge einfach einmal „anders“ als bisher zu machen, zu betrachten, möglichst dabei nicht mehr zu bewerten – und die Ergebnisse sauber zu beobachten. Damit erübrigen sich derartig theoretische Argumentationen wie oben schlagartig.

    Können „Gedanken“ also Kriege verhindern???
    JA, selbstverständlich, im Sinne der Haltungsveränderung vieler Einzelner nämlich, die sich im Kollektiv auswirkt (Rupert Sheldrake lässt grüßen!): Das geschieht derzeit täglich! Anders ist kaum zu erklären, dass wir, global betrachtet, trotz permanenter Kriegstreibereien aller möglicher Parteien noch immer um den „dritten Weltkrieg“ herum gekommen sind – meiner Ansicht nach ist er inzwischen auch keine Option mehr… eben WEGEN individueller „Neuausrichtungen“.

    • Interessantes Thema!

      In unserer polaren Welt können selbstverständlich Gedanken, die Kriege erzeugen auch verhindern. So wie auch Liebe nicht ohne Hass existieren kann. Wenn die Liebe verschwindet kommt der Hass zum Vorschein. Das hat doch jeder schon selbst in einer Beziehung erlebt.

      Aber: OHNE GEDANKEN KEINE KRIEGE!

      Ja, Gedanken erschaffen Realität! Sie haben sogar Einfluss auf Materie, dass ist wissenschaftlich nachgewiesen. Aber wir können unsere Realität nicht selbst gestalten. Erschaffen ja, aber nur in Form von Schöpfen, genauer: Abschöpfen! Also haben wir eine Art Mitspracherecht bei der Auswahl mehrerer Möglichkeiten. Der sogenannte „freie Wille“, der aber eben auch nur begrenzt frei ist.

      Fakt ist aber, dass es nicht immer unsere eigenen Gedanken sind! Das heißt, manchmal denken wir (bewusst), aber meistens denkt es in uns. Und bei Letzteren stellt sich die große Frage: Wer um Himmels Willen denkt denn da???

      • Hallo lichtstrahl007,
        ich mag Deine Art zu kommentieren!
        Allerdings scheinen mir da die Einzelheiten etwas durcheinander zu geraten in Deiner Argumentation:
        Iste s wirklich die Liebe, hinter der der Hass zum Vorschein kommen kann als „Gegenpol“? hmmm… für mich ist genau die Liebe eben NICHT polar. Sofern wir Liebe als die stärkste universelle Kraft verstehen. Liebe IST für mich – oder sie ist eben gerade NICHT anwesend. Es gibt ja Betrachtunsgweisen, nach denen ALLES letztlich aus LIEBE entstanden ist – eben aus der Göttlichkeit, die nicht wertet, nicht polarisiert…

        Sicher: OHNE Gedanken keine Kriege. Gedanken allein allerdings betrachte ich eher als Möglichkeit. Eine (Fehl-)schöpfung wie Krieg etsteht für mein Verständnis erst auf dem weiteren Weg, wenn nämlich der Begriff „Krieg“, den wir feindseligen Verhaltensweisen usw. gegeben haben, mit zugehörigen Emotionen (=“negative“ Bewertungen) verknüpft wird, warum auch immer das geschieht.
        Ich finde es wichtig, so einen „Schöpfungsweg“ ganz genau zu verstehen. Manifestation, also Materialisierung entsteht für mich in dieser Hinsicht also „von Innen nach Außen“. Auch FRieden erreichen wir demnach weder durch mantraartige Wiederholung des Wortes „Frieden“ noch durch „positive mentale oder energetische Beeinflussung kriegerischer Parteien“, sondern vielmehr durch das Entdecken unserer eigenen „inneren Kriege“ und deren konsequente Befriedung. Damit speisen wir ein „Feld der Friedfertigkeit“, das leichter und leichter erreichbar ist und dadurch auch Andere motiviert, sich dem anzuschließen. Aktionen wie die von Gandhi und deren Erfolge geben ja entsprechende Hinweise… Morphogenetische Felder also, würde Rupert Sheldrake es nennen…

        Warum also können wir unsere Realität nicht selber egstalten, nach Deiner Sicht? Wir haben dazu alle erforderlichen Fähigkeiten mitbekommen – warum also uns kleiner machen, als wir letztlich sind??? Als „unbegrenzte Schöpferwesen“, wie es von spirituellen Lehrern wieder und wieder heißt? Ich schließe mich dem an.

        Mit dem „Freien Willen“ allerdings, so sehe ich es auch, ist es eine besondere Sache – er ist aus meiner Sicht am ehesten da angebracht und wirksam, wo ich mein ureigenes Leben in seinen Details gestalte – ob (noch) unbewusst oder bereits mehr und mehr bewusst. Jede derartige „Schöpfung“ ist allerdings letztlich IMMER auch für mich eine „Co-Creation“, also eine Mit-Schöpfung, die nur „zum Wohle von Allem-Was-Ist“ wirklich erfolgreich sein wird.

        Daraus leite ich ab, dass es eine Menge Sinn macht, wie ich auch immer wieder in meinen Blog-Beiträgen schreibe, sich so weit es bereits gelingt auf die Verbundenheit mit der „Quelle“ und aller Schöpfung zu „besinnen“, also zu üben, in Beziehung zu sein…

        Für mich ist heute „Fakt“, dass es sowas wie unsere „eigenen Gedanken“ vermutlich überhaupt nicht gibt, das ist wohl ein „Ego-Konstrukt“. Gedanken sind für mich also Formen, die wir entweder aus dem „Kollektivbewusstsein“ empfangen, die also eine sehr große Ähnlichkeit haben mit dem, was „Alle“ so „denken“, oder aber wir haben dabei wirklich Zugänge zu andersartigen, sogar ganz neuen Informationsfeldern, in denen sämtliches Wissen, auch sämtliche Möglichkeiten abgelegt sind. Somit gehe ich auch davon aus, dass es keine „neuen“ Gedanken gibt, sondern lediglich „neue“, noch wenig oder ungenutzte Zugänge zu derartigem Wissen. Und daher stammen dann eben auch die sogenannten „Erfindungen“, die darum vlt. besser „Findungen“ genannt werden sollten.

        Bewusste „Schöpfung“ oder zunächst auch „Manifestation“, also Realitätsgestaltung funktioniert also im Abgleich mit dem „Universellen Schöpfungsplan“, durch den ALLES orchestriert wird. Zusätzlich aber haben wir als Menschen eben die Möglichkeit, wenn uns die Zugänge verfügbar sind aufgrund der Bewusstseins-Fähigkeiten, innerhalb dieses „Schöpfungsplans“, in Verbundenheit mit dem Ganzen, als eine Art „Umsetzungs-Werkzeug“ zu wirken und auch Einfluss zu nehmen.

        Ja, „wer“ denkt da wohl? Ich meine, es ist letztlich wohl eine generelle „Wahrnehmungsverschiebung“ wenn wir meinen, „etwas, vlt. sogar wir selber denke da“… also können wir uns eben auch getrost darauf verlegen, diese Abläufe einfach zu beobachten. Dazu gibt es ja Übungen, um das zu trainieren, sich von sog. „Gedanken“ nicht mehr einfangen zu lassen, daraus womöglich ungewollt Emotionen und damit Ladung zu generieren… ein rein biochemischer Vorgang übrigens, die Emotionen… 🙂

        • Hallo Johannes,
          warum alles so ist wie es ist erläutere ich gern etwas näher. Meine Erkenntnisse sind das Resultat eines Puzzle, dass nach jahrelanger Forschung über das Leben und insbesondere über die Gedanken eine klare Form angenommen hat.

          Die sogenannte göttliche bedingungslose Liebe von der du sprichst kann NUR von denen wahrgenommen, erfahren und gelebt werden, die frei vom zwanghaften Denken (Ego) sind. Eben die, die erwacht / erleuchtet sind. Der Mensch ist lediglich sprachbegabt, die Sprache wird ihm antrainiert! Ohne Sprache ist kein Denken möglich. Das Denken wiederum ist ebenfalls konditioniert. Somit sind auch Gefühle und Emotionen antrainiert. Somit ist das Denken womöglich nicht im Sinne der Schöpfung. Denn: Gott – oder besser das Göttliche – denkt nicht!

          Unsere Liebe, also die Liebe des Egos bezieht sich grundsätzlich auf Eigenschaften. Wir lieben die Eigenschaft (er/sie ist schön, stark, liebevoll, gutmütig, intelligent usw.).
          Polarität ist sicherlich nicht geeignet um die Verbindung zwischen Liebe und Hass zu erklären. Streng genommen ist es IMMER eine Ebene, also eine eindimensionale Linie wie eine Art Schieberegler. Liebe und Hass sind untrennbar miteinander verbunden. Genau wie hell und dunkel, kalt und warm, schwer und leicht, es sind alles nur Schieberegler. Die Trennung (eine „erdachte“ Trennlinie) haben die Gedanken erschaffen. Ich benutzte hier bewusst nicht den Begriff Mensch, da ich mir nicht sicher bin, ob die Gedanken zum Menschen gehören.

          Viele glauben, man müsse denken um zu handeln. Nein! Wenn man aus dem Denken heraus handelt, kann man sagen: Er tut’s! Wenn jemand ohne Denken handelt, kann man sagen: Es geschieht!

          Du sprichst etwas später von Innen. Aber wer hat denn wirklich das Innere erreicht bzw. erfahren? Das Innere ist unsere Quelle. Das Nichts, das Nirvana! Denn ohne das Nichts, ohne die Leere könnte nichts, also auch keine Materie existieren! Es braucht den (leeren) Raum!

          Deine weiteren Ausführungen kann ich so unkommentiert stehen lassen.

          Wenn du magst, kannst du dir mal meine Webseite ansehen: http://www.heilergeist.de
          Ich habe aufgrund der DSGVO mehrere Webseiten zu einer zusammen gelegt. Es werden noch mindestens 20 Block Kommentare hinzugefügt, die sich mit ähnlichen Themen, also mit dem Leben selbst befassen und weniger mit Maya.

          Gruß
          Thomas

        • Lieber Thomas,
          vielen Dank für Deine „denkwerten Gedanken“! 🙂
          Es entsteht hier einmal ein Austausch, der wirklich etwas weiter „in die Tiefen vordringt“. Sehr schön.
          Ich bin gerade etwas unschlüssig. Es erscheint mir vlt. eher angemessen, diesen Austausch per Email fortzusetzen, da es – meinen Erfahrungen nach – die „Interessen-Kapazität“ hier auf dem Blog doch langsam übersteigt. Danke daher für Deine Webseite (und an Denkakustiker für die Email dazu) als Signal dafür.
          Wenn dem nicht so ist, liebe übrigen LeserInnen: Bitte sehr gerne „Einspruch“ und weitere Beteiligung daran, dadurch wird das „Menü“ noch reichhaltiger!

          Herzlichst
          Johannes Anunad
          P.S.: Meine Email lautet jmoersc@gmx.de

  3. Hallo GeorgBlo, es ist mir neu, dass wir WISSEN, dass es einen Urknall gab. Meines Wissens spricht man von der Urknall THEORIE! Wir wissen nahezu überhaupt nichts!
    Und wer sagt denn, dass der Homo Sapiens denken konnte? Der heutige Mensch ist lediglich „sprachbegabt“! Sprechen kann er von Haus aus nicht! Und ein Mensch, der nie sprechen gelernt hat, kann folgerichtig auch nicht denken. Dennoch kann er überleben und sich weiter entwickeln ohne zu denken. Und wenn man das Beispiel von Tesla genauer betrachtet, ist das Nicht-Denken offenbar sehr effektiv! Und das Denken Kontra Produktiv. Schalte die Tageschau an und sieh, was das Denken tagtäglich anrichtet!
    Über die Quantenphysik und dem Doppelspalt Experiement kann man daher vorerst nur staunen…

    • Herzlichen Dank für die Worte!

    • Das ist es eben ! Denken hat mit Sprechen nicht viel zu tun, aber das Sprechen, also die kulturdidaktische Lautegebung beeinflusst das Denken (Befindlichkeitspektrum) maßgeblich.

      Was nun die Urknall-Theorie angeht, so finde ich das errechnete Expansions-Modell der NASA/WMAP doch sehr vielaussagend. Die Interpretation eines Urknalls erscheint jedoch in der Konsequenz nicht haltbar.

      Was ist wenn RAUM und ENERGIE ein und dasselbe sind ? Nämlich der dynamische Raumanspruch von Teilchenmasse, welcher um ein vielfaches größer sein muss, als die Teilchenmasse selbst. Und wenn man in der Vorstellung davon ausgeht, das etwa eine Billion solcher Teilchenmassen zusammen mit ihren voll entfalteten Raumansprüchen nur einen Kubikmillimeter Raum ergeben, dann wäret die Quantenphysik als solche eine langjährige Fehlinterpretation.

      Wir kennen zwei Lebensräume, das Wasser und die Atmosphäre und in beiden wechselwirken wir subjektiv mit Materie. Wieso sollte das Universum dann unbedingt leer sein, nur weil wir nichts nachweisen können.

      Das Expansions-Modell könnte doch nur den durch Verdrängung beschleunigten Teil des Universums erkennen lassen. So könnte auch die verdrängende Materie ein Hinweis auf unsere religiösen Begabungen sein.

      Die Stunde de Wahrheit ist wohl doch eher zwischen Wissenschaft und Religion zu finden.

  4. Ich verstehe die fabelhafte Logik; aber was soll damit bewiesen sein ? Die Frage ist doch, was Gedanken bewirken können. Können sie Kriege verhindern ? Ja oder nein ? Die weitere Frage ist, wie Gedanken gebildet werden. Ich denk mir einfach mal was aus – die Lottozahlen für die nächste Woche – und wird sich das dann schon irgendwie mit der Quantenmechanik materialisieren? Also, der liebe Einstein hat leider nicht näher dargelegt, wer den großen Gedanken über das Universum hatte. Und welchen Inhalt dieser große Gedanke hat. Bitte entschuldige, aber ich kann dieser großartigen Beweiskette nichts abgewinnen. Man kann auch fragen, wieviele Engel auf einer Nadelspitze Platz hätten. Dies war unter den Mönchen vor etwa 800 Jahren eine sehr wichtige Frage. Hier sind die Dimensionen interessant, die Dimension der realen Welt und die Dimension der spirituellen oder geistigen Welt.
    Wir alle wissen, dass vor einiger Zeit mit dem Urknall alles begonnen hatte, die materielle und spirituelle Welt, Zeit und Raum. Da ist zu diesem Zeitpunkt meines Erachtens von niemanden etwas gedacht gewesen. Das Denken, inklusive das Grübeln in Gedanken ist nach meiner Auffassung etwas, was unserer jetzigen Spezies, dem homo sapiens, zu eigen ist. Jenseits des Denkens steht wohl die Intuition, mit der Entscheidungen ohne jeden Denkvorgang optimal und blitzschnell getroffen werden können. Hat sich nicht die ZEN – bewegung zur Aufgabe gemacht, dem Adepten das Denken, die erlernten Denkschemata abzugewöhnen ? Interessant ist die Darstellung von Tesla als er gefragt wurde wie er den Wechselstrommotor erdacht hatte. Er sagte, ich habe mir nichts, rein nichts gedacht. Auf einmal sah ich ihn vor mir; hätte ich die Hand ausgestreckt, hätte ich
    ihn berühren können. Ich habe ihn also angeschaut und dann bloß kopiert und das wars.

    • „Können sie Kriege verhindern ? Ja oder nein ?“

      Na ganz offensichtlich beides ! Also Gedanken können Kriege entfachen oder solche auch verhindern. Denn Gedanken sind eben Hemmschwellen besetzte Befindlichkeiten, die letztlich synergetisch wirken !!!

      Denke nur an den Hass erfüllten Adolf Hitler oder eben so an den Kommunistenhasser Edgar Hoover und vielen anderen in der Öffentlichkeit oder schlimmer noch in der Verborgenheit.

    • „Interessant ist die Darstellung von Tesla als er gefragt wurde wie er den Wechselstrommotor erdacht hatte. Er sagte, ich habe mir nichts, rein nichts gedacht. Auf einmal sah ich ihn vor mir; hätte ich die Hand ausgestreckt, hätte ich ihn berühren können. Ich habe ihn also angeschaut und dann bloß kopiert und das wars.“

      Ganz und gar nicht zu glauben !!! Wer des autodidaktischen Denkens fähig ist, weis ganz genau, wie er zu solchen Wertschöpfungen gekommen ist. Diese Aussage entspricht den Erscheinungen des Mind Control !!!

      • Nach meiner Einschätzung gehst eher Du der Überschätzung Deines „Verstandes-Egos“ einmal mehr auf den Leim, lieber Denkakustiker… vgl. meine Ausführungen… Nichts für ungut…

        • Was ist denn ein „Verstandes-Ego“ ?

          Wer jedenfalls solche Falschaussagen fahrlässig oder gar vorsätzlich produziert oder verbreitet ist eine elementare Gefahr für die Geistige Evolution und kann übrigens auch so unbedacht Kriege auslösen !

          Nun alles klar ?

        • Nun… ich betrachte Deine Ausführungen hier als Produkt einer „Verstandes-Falle“ die einem eben gerne das eigene Ego stellt, wie ich aus eigener Erfahrung weiß… 🙂
          Wie Du Dich präsentierst, betrachtest Du Dich offenbar – nach meiner WahrNEHMUNG (:-)) – als „unwiderstehlich“ oder auch als „Maßstab der von Dir postulierten Denkleistung“ als Voraussetzung für „geistige Evolution“?!

          Von welchen „Falschaussagen“ (Achtung: Deine rein subjektive Wertung!) sprichst Du denn?

          Nein, „alles klar“ ist da wenig durch Deine Ausführungen…

      • Es ist allgemein bekannt, dass die meisten großen „Eingebungen“ aus bzw.in der Stille kamen. Tatsächlich gibt es Indizien auf ein kollektives Bewusstseinsfeld, worauf man aber durch krampfhaftes Nachdenken erfahrungsgemäß keinen Zugriff bekommt.
        Mind Controll gibt es, aber in diesem Fall würde ich von einer natürlich tieferen Intelligenz ausgehen, auch „Gott“ genannt.

        • Ja, sehr schön ausgedrückt… 🙂

        • Hallo Johannes, warum reagierst Du beleidigend ? Geht es Dir nicht gut ?

          Hallo lichtstrahl007, was heißt allgemein bekannt ?
          Solche Eingebungen, wenn wir sie denn so bezeichnen wollen, entstehen tatsächlich nur durch umfassende Denkanstrengungen, in denen erkennbare Konsequenzbarrieren in ein konstruktives Verhältnis gesetzt werden. Aufgrund unserer begrenzten geistigen Kapazität spiel auch der sogenannte Zufall in den Handlungen eine nicht unbeträchtliche Rolle. Viele Wissenschaftler stießen zufällig auf ihre Entdeckungen bei völlig anderen Absichten. Das wird oft so wahrgegeben und wirkt deshalb allgemein bekannt.

          Denken wir aber mal an Charles Goodyear, der sein ganzes Leben verbissen an seiner Idee, zunächst ein Hirngespinst, wirkte und unter extremen Leidensdruck die Vulkanisation entwickelte, ohne die heute so vieles gar nicht denkbar wäre. Eine Eingebung war dies Quälerei wohl eher nicht, aber Leidenschaft ganz bestimmt.

          Und wer mit Gott spricht, weis das er unnahbar bleibt, so als wenn es ihn gar nicht gibt. Wer dagegen glaubt, also fühlt, von Gott verlassen zu sein, hat wohl weitestgehend seine Hemmschwellen unwiederbringlich niedergelebt. Oder anders ausgedrückt, seine schöpferische Werkseinstellung zerstört. So wie jene die das Leben zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff zu schänden und zu schinden verstehen.

        • Hallo Johannes, warum reagierst Du beleidigend ? Geht es Dir nicht gut ?

          Thomas Ziball E-Mail: info@heilergeist.de

          Hallo lichtstrahl007, was heißt allgemein bekannt ?

          Und diese Indizien eines kollektiven Bewusstseinsfeldes sind das nachweislich technologische Mind Control !!! Angriffe auf die Denkakustik, Kleinhirn und den Thalamus (Befindlichkeitspektrum) durch Resonanzen. (Stress, Burnout, Demenz, Schizophrenie)

          ICD-11 2019 mit 55.000 Diagnosevorgaben für jeden von uns ! Das gibt doch nun wirklich zu denken !!!

          Solche Eingebungen, wenn wir sie denn so bezeichnen wollen, entstehen tatsächlich nur durch umfassende Denkanstrengungen, in denen erkennbare Konsequenzbarrieren in ein konstruktives Verhältnis gesetzt werden. Aufgrund unserer begrenzten geistigen Kapazität spielt auch der sogenannte Zufall in den Handlungen eine nicht unbeträchtliche Rolle. Viele Wissenschaftler stießen zufällig auf ihre Entdeckungen bei völlig anderen Absichten. Das wird oft so wahrgegeben und wirkt deshalb allgemein bekannt.

          Denken wir aber mal an Charles Goodyear, der sein ganzes Leben verbissen an seiner Idee, zunächst ein Hirngespinst, wirkte und unter extremen Leidensdruck die Vulkanisation entwickelte, ohne die heute so vieles gar nicht denkbar wäre. Eine Eingebung war dies Quälerei wohl eher nicht, aber Leidenschaft ganz bestimmt.

          Und wer mit Gott spricht, weis das er unnahbar bleibt, so als wenn es ihn gar nicht gibt. Wer dagegen glaubt, also fühlt, von Gott verlassen zu sein, hat wohl weitestgehend seine Hemmschwellen unwiederbringlich niedergelebt, oder anders ausgedrückt, seine schöpferische Werkseinstellung zerstört. So wie jene die das Leben und damit auch sich selbst zwischen Stoffwechsel und Kraftstoff zu schänden und zu schinden verstehen.

        • Hallo Denkakustiker,

          ja, einverstanden, ich vermute, ich weiß, worauf Du Dich beziehst. Sorry also.
          Damit haben wir gleich ein wunderbares – ganz persönliches – Beispiel dafür, wie die Mechanik abläuft: Normalerweise kann ich das vermeiden, aber mit Deiner für mich äußerst abstrakten und verstandeslastigen Art zu kommentieren, die schon wirklich sehr speziell ist (einverstanden? :-)), drückst Du mir derart „Knöpfchen“, dass ich mich zu dieser Kommentierung habe hinreißen lassen – vlt. ist ja auch schon das ein „Experiment“ von Dir? Zu schauen, wie Menschen auf diese Art von „abstrakter Gedankenpräsentation“ reagieren? Nun: ICH empfinde sie wirklich als „Zumutung“ im Kontext derartiger Blogartikel, eben „völlig verkopft“ – und dabei soll das noch den Eindruck von „Wissenschaftlichkeit“ vermitteln.

          Ich bin ja selber promoviert, arbeitete als „Internationaler Experte“ auf verschiedenen Forschungsfeldern, insbesondere der Systemanalyse, :-), habe daher viele Jahre genau mit derartigen „Wortgebilden“ verbracht von Menschen, die sich wohl als „geistige Elite“ betrachteten und auch entsprechend hofiert wurden – incl. ich selber… alles holer Zauber – und das schreibe ich bewusst und als „Kenner der akademischen Szene“…

          Nun: zwischenzeitlich spüre ich regelrecht, was sich hinter diesen Masken der „Über-Intellektualität“ versteckt… und es provoziert mich und meine WahrNEHMUNG… ich nehme das eben (und da beginne ich bei mir selber!) als „blasierte Ego-Fassaden“ wahr.
          Darum fragte ich Dich ja auch u.a., was Du denn dahinter FÜHLST, was Dich zu Deinen Aussagen antreibt! Interessant war Deine Antwort darauf: von GEFÜHLEN keine Spur, auch wenn Du das Wort verwendet hast! Eben weiter die „Verstandes-Maske“. DAMIT hatte ich wohl das größte Problem…

          P.S.: Ich erlebe Dich übrigens als einen der Kommentatoren hier, die in der Art, wie sie schreiben, für sich „Deutungshoheit“ in Anspruch nehmen und auch damit habe ich inzwischen ein Problem… prüfe Deine Beiträge doch bitte mal im Hinblick auf diesen Hinweis. Beispiele dafür finde ich auch in Deinem allerletzten Kommentar hier, auf den ich gerade antworte.

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