„Mensch“ und „Person“ – mal anders betrachtet

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Foto: Pixabay

Vielen LeserInnen hier wird bekannt sein, dass es einen grundsätzlichen Unterschied gibt zwischen „Mensch“ und „Person“. Nun kann man Dies natürlich juristisch betrachten und nach juristischen bzw. gesetzlichen Herleitungen und Abgrenzungen suchen. Wir können auch das Handelsrecht bemühen (UCC, „Strohmann-Konten“), die Wortstämme betrachten („Persona“=Maske usw.). Man kann auch Indizien für die eine oder andere daraus abzuleitende hilfreiche Verhaltensweise vor Gericht „als Mensch“ oder für die „korrekte“ und dadurch erfolgreiche Formulierung von formalen Schriftsätzen zusammen tragen usw.

Ob uns das allerdings weiter führt, um den „Kern des Übels“ zu finden und Veränderungen zu bewirken? Können wir damit der „Neuen Zeit“ wirklich näher kommen? Und:

Hilft uns das weiter in unserem MenschSEIN?

Unser MenschSEIN ist Materialisierung –
die „Personifizierung“ ist ein Trick

Ich denke also: NEIN. Daher soll dieser Beitrag auch in eine etwas andere Richtung gehen und alles Rechtliche nur hilfsweise und am Rande streifen. Ich danke an dieser Stelle ganz besonders zwei „Impulsgebern“, durch die ich meine eigene Position in diesem Thema im Januar 2016 endlich etwas genauer finden durfte. Seitdem (er‑)lebe ich mein MENSCH SEIN „einfach“ mehr und mehr, kann es ausdrücken und auch immer besser beschreiben.

Zunächst vollziehe ich nun einen – scheinbaren – Themenwechsel:

Autofahren in absoluter Selbstverantwortung

Eine meiner ersten und zugleich definitiv aufregenden „Proben“ des nun neu gewonnen „Menschgefühls“ war es, ab Frühjahr 2016 konsequent Auto zu fahren in absoluter Selbstverantwortung.

Also mit einem Auto ohne Zulassung, ohne „gültiges Kennzeichen“, ohne Stempel, TÜV-Plakette und auch ohne Versicherung. Ganz bewusst. Um herauszufinden, wie es MIR damit geht. Um meinen Ängsten zu begegnen, dadurch mit der „Staatsgewalt“ konfrontiert zu werden. Um herauszufinden, was es – für MICH als Mensch – real für Konsequenzen hat. Und um MEINE persönliche Realität und Realitäts-Gestaltungsfähigkeit dabei zu (er-)leben.

Ein halbes Jahr lang etwa, mit zwei Fahrzeugen hintereinander, einige tausend Kilometer weit, in mehreren Ländern Europas, hauptsächlich lange Strecken und auf Autobahnen; mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.

Ich hatte dann zwar immer wieder Begegnungen mit der Polizei (mehrheitlich übrigens durch Denunziationen Anderer, so genannter „Aufrechter Bürger“, die im Grunde überhaupt nicht betroffen waren, aber auf diese Art offenbar „GeRECHTigkeit“ verlangten!), aber nie echte Schwierigkeiten in den Situationen selber – weil sich letztlich stets MENSCHEN begegnet sind! Das genau war ja mein Ziel!

Und weil mich auch immer wieder Menschen bei den erforderlichen Lösungen unterstützt haben; insbesondere, wenn das Auto irgendwo abgeholt werden musste. Denen allen danke ich an dieser Stelle nochmals von Herzen für ihre Hilfsbereitschaft! Es waren wunderbare Erfahrungen.

Ich möchte diese vielen Erlebnisse hier nicht vertiefen, das würde wohl ein Buch füllen – das Ganze hier aber als Beispiel verwenden. Denn bevor ich dieses „Spiel“ begann, habe ich es gut vorbereitet:

Ich habe eine – ganz persönliche – Erklärung meines Menschseins verfasst und was es für mich bedeutet. Das Ergebnis davon veröffentlichte ich vor meiner ersten Fahrt mit „eigenem Kennzeichen“ im Internet, mit allem aus meiner Sicht Nötigen, inkl. Kontaktmöglichkeit.

Transparenz: Am Fahrzeug brachte ich außerdem vorne und hinten an den Scheiben den Link darauf für Alle sichtbar an (auch auf den veröffentlichten Fotos des Fahrzeugs deutlich erkennbar) – falls Fragen aufkommen. Oder falls potenziell Geschädigte den Kontakt zu mir suchen sollten. Was übrigens nie geschah… Außerdem führte ich im Handschuhfach immer Kopien dieser Erklärung mit mir, die ich dann den Polizisten aushändigte, bevor wir konkreter miteinander sprachen, mit der Bitte, sie zunächst zu studieren und auch zu ihren Akten zu nehmen.

Und als „Kennzeichen“ wählte ich:
LO VE 2016

Die Liebe als stärkste Kraft im Universum – für mich ein sehr wirkungsvoller Schutz!

Diese Erklärung findet Ihr HIER. Ich mache sie hiermit erstmals auf diese Art öffentlich. Ich rufe damit KEINESFALLS zur Nachahmung auf. ABER: Ich möchte Euch damit gerne zu eigenem Handeln inspirieren – egal in welcher Form!

Bei diesem und auch bei den vielen anderen Experimenten/Projekten, die ich zum Menschsein durchgeführt habe, war es mir stets besonders wichtig, dass ich für sämtliche denkbaren Konsequenzen die alleinige Verantwortung trug. Also keine Tricks verwendet habe, die mich lediglich „aus der Schusslinie“ des öffentlichen Zugriffs gebracht hätten. Ich habe also immer und erfolgreich dafür gesorgt, dass nirgendwo Andere verantwortlich involviert waren. DAS halte ich für unabdingbar!

Ich habe dieses Projekt im Herbst 2016 beendet. Nach vielen – oft sehr menschlichen – Begegnungen und wertvollen Erfahrungen und Erkenntnissen im Zusammenhang damit. Und: Ja, es gab auch strafrechtliche Konsequenzen daraus und zwei Verurteilungen mit Geldstrafen – der PERSON natürlich (in Abwesenheit des Menschen, allerdings beiweitem nicht in allen Fällen!). Für die ich nicht mehr als „Marionettenspieler“ zur Verfügung stehe! Konsequent und authentisch. Folglich bisher ohne weitere Konsequenzen für mich als Menschen! Und mit zahlreichen, oft sehr kuriosen Abläufen.

Mensch sein – worauf kommt es an?

Natürlich fragte ich mich auch davor schon länger:

„Was zeichnet mich eigentlich aus, als Mensch?“
„Wie fühlt sich Menschsein an?“

Und vor Allem:

„Wie kann ich mich als Mensch authentisch verhalten?“
„Wie vermittle ich Anderen den Unterschied, den ich als Mensch zur Person mache?“

Letzteres ist ja entscheidend, um Konflikte z.B. mit den sog. „Amtspersonen“ zu vermeiden bzw. rasch und friedlich beizulegen.

Die sachlich-formale Unterscheidung (erstmal ohne alle spirituellen Aspekte) zwischen „Mensch“ und „Person“ war mir schon lange bekannt. MEINE mögliche Kurzfassung davon:

Ein Mensch wird als Baby aus Fleisch und Blut in die Welt geboren, wie alle Tiere auch. Ein Menschenkind eben. Eine materiell-geistige Existenz hat begonnen, eine INKARNATION (Fleischwerdung), ohne Namen und weitere Identifikationen. Wie auch jede Pflanze, jeder Stein, jedes Tier…

Inzwischen nahezu überall in der Welt werden die Eltern nach der Geburt angehalten, binnen einer gewissen Frist das Kind zu melden, amtlich registrieren zu lassen und damit eine Geburtsurkunde zu erwirken. Und mit dieser Geburtsurkunde wird nun erst die PERSON „geboren“. Als Verwaltungskonstrukt.

Außerdem ist dieser Akt die Grundvoraussetzung dafür, als Mensch im derzeit (noch) geltenden, auf dem PERSONENSTATUS basierenden System überhaupt mitspielen zu können. Da geht es um Verträge, den Bezug von (sozialen) Leistungen (Registriernummern), um die Möglichkeit zu reisen (Ausweisdokumente usw.) und auch schlicht um alle staatlich geregelte „soziale Teilhabe“. Ein fragwürdiges und in der Tat für die Meisten (noch) sehr undurchsichtiges Geschäft der „Systemvertretungen“.

Im Lauf des weiteren Lebens kommen dann also Kennnummern, Ausweise, Einträge in Computern und Datenhaltungssystemen, zahllose Verträge usw. zu dieser Verwaltungsfiktion „Person“ hinzu.

Der Trick besteht nun darin, uns dazu zu bringen, uns mit dieser Verwaltungsfiktion „PERSON“ zu identifizieren – oder aber, wenn das einmal nicht funktioniert, damit identifiziert zu werden. Eine gängige Vorgehensweise ist dabei die Formulierung z.B. von Polizisten oder Angestellten öffentlicher Verwaltungen:

„Für UNS sind Mensch und Person Dasselbe!“

Das wurde ihnen in der Tat so beigebracht. Aber nach einer Erklärung wie oben kommt doch immer wieder Nachdenklichkeit auf über diese Vorgehensweise – auch bei SystemvertreterInnen! Und immer geht es dann um meine „Identität“ und deren Nachweis; eben mit „Identitätspapieren“ wie Personalausweis, Reisepass oder manchmal auch mit einem Firmenausweis, dem Führerschein oder einem SV-Ausweis.

Es ensteht immer wieder Verwirrung, wenn dieses übliche „Personenspiel“ mittels Identifikation durch mich unterbrochen wird. Und oftmals zeigte sich dabei auch, wie leicht es sogar vermeidbar und/oder kreativ lösbar ist.

Ich möchte es an dieser Stelle dabei belassen: Weiteres wurde und wird in zahllosen Beiträgen auf vielen Foren erläutert und diskutiert. Eine formal-juristisch wirklich „richtige“ Betrachtung des „Menschenstatus“ gibt es dabei aus meiner Sicht nicht – weil MENSCHEN keinen Gesetzen unterliegen (s. weitere Ausführungen). Aber es gibt unzählige Meinungen, die mit dazu passenden Ausführungen hinterlegt werden, meist unter Verwendung der dazu geeigneten Gesetzesstellen.

ABER: Werde ich damit als Mensch mehr zum Menschen???

Können Gesetze das Menschsein definieren?

Erneut meine ich: NEIN! MIR geht es um etwas ganz Anderes: Um mein Bestreben, mich als Mensch zu verhalten, es in meinen Zellen zu spüren, das Menschsein immer und immer wieder real zu üben – im täglichen Verhalten, im SELBSTausdruck.

Ich komme gleich darauf zurück. Zunächst kurz etwas praktisches „Handwerkszeug“, das ich gerne zu Beginn unvermeidbarer Gespräche über das Menschsein verwende:

Im Umgang mit Behörden und deren VertreterInnen kann folgender Aspekt helfen: Sogar im Grundgesetz als in Deutschland geltender, oberster juristischer „Norm“ gibt es eine absolut passende Formulierung – und zwar gleich vorn, in den Grundrechten:

„Alle MENSCHEN sind gleich“ oder aber
„Gleichbehandlung vor dem Gesetz“???

Zu Beginn sei festgehalten: Die Grundrechte, also die Artikel 1-19 plus Art. 20 des „Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland (GG)“ haben „Ewigkeitscharakter“ (Artikel 79 Absatz 3 GG, vgl. auch Wikipedia). Sie sind also nicht änderbar, durch keinerlei Parlamentarische Mehrheitsbeschlüsse, wie alle übrigen Artikel – was auch immer wieder geschah und geschieht. Dies muss dann allerdings – implizit, also ungeschrieben – auch für den oben angeführten Artikel 79 Absatz 3 GG gelten, in dem Dies erst festgestellt wird:

„Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.“

 

Entscheidend erscheint mir hier allerdings: In Artikel 3 Absatz 1 GG heißt es:

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

Nun gibt es hier zumindest zwei Betonungsmöglichkeiten, die nach meinem Dafürhalten zu völlig unterschiedlichen Aussagen führen:

1. Betonung: „Alle Menschen sind VOR dem Gesetz gleich.“ Oder aber
2. Betonung: „Alle Menschen sind vor dem GESETZ gleich.“

Die zweite Auslegung wird uns bereits in der Schule nahe gebracht (vgl. u.a. Wikipedia) – und so habe auch ich es damals gelernt und viele Jahre geglaubt, mehr oder weniger jedenfalls: Gesetze behandeln uns alle gleich… sollen uns alle gleich behandeln…
ABER: IST das wirklich so? Die Gleichbehandlung? Oder gar die Behandlung als MENSCHEN vor Gericht???

 

Die erste Betonung scheint mir allerdings – wenngleich erstmal ungewohnt – die weit Plausiblere und letztlich Folgenschwerere zu sein, würde sie denn entsprechend umgesetzt. Denn für mich heißt diese Betonung:
Lediglich beVOR Gesetze greifen, stehen alle Menschen auf der selben Stufe und behandeln einander auch gleich, auf Augenhöhe, „von Subjekt zu Subjekt“, wie Prof. Gerald Hüther, ein renommierter Neuro-Biologe, es so treffend formuliert.

Ahnt Ihr, WAS für eine Revolution der Betrachtung das ist???

Wer also hat hier die „Auslegungshoheit“?

WER also entscheidet letztlich, mit welcher Betonung dieser entscheidende und zum Verständnis hilfreiche Artikel im Grundgesetz am Ende ausgelegt wird??? Es hängt von MIR, von UNS ab!

Alle Gesetze (übrigens weltweit! Es liegt in ihrer Natur) machen Jeden Menschen zum „Objekt“ dieser Gesetze, nämlich zur „Person“, also zur Sache. Gesetze werden von „den Mächtigen“, die sich als Bestimmende, als „Subjekte“ betrachten, daher missbräuchlich genutzt, um zu erreichen, dass Menschen als Personen zu einem Objekt werden, das ihren Interessen dient. Prof. Hüther nennt Dies (im sozialen Miteinander unverträgliche) „Subjekt-Objekt-Verhältnisse“. Solche Verhältnisse bestimmen allerdings unsere heutigen, zumindest in weiten Teilen der Welt hierarchischen Gesellschaftsmodelle.

Ironischerweise wirken wir daran tatkräftig mit – sobald wir akzeptieren, dass „Mensch und Person doch dasselbe sind“, wie uns BehördenvertreterInnen regelmäßig mitteilen (s.o.). Auch ihnen wurde Dies von klein auf und in ihren Ausbildungen und Schulungen wieder und wieder so beigebracht. Eine traurige Gehirnwäsche… Sie sorgen also dafür, dass wir uns in diesem Moment – als Menschen – mit der Person identifizieren (lassen). Das ist letztlich auch die Grundvoraussetzung für unsere Zustände heute! Denn:

Gesetze gelten NUR für PERSONEN!

Also: Nur VOR aller Anwendung von Gesetzen sind wir MENSCHEN und alle gleich! Also geht es um unser MENSCH SEIN! Oder auch um unsere MENSCH WERDUNG? In jedem Fall geht es um unsere Rückbesinnung auf DAS, was wir schon immer waren und immer sein werden (aber meist vergessen haben): Ein unbeschränktes, unbegrenztes, universelles und mächtiges Wesen, das sich eine menschliche Hülle aus Fleisch und Blut zum Inkarnieren (für die „Fleischwerdung“!) geschaffen bzw. gewählt hat.

Sobald dieses Bewusstsein wirklich wieder bis hinein in unsere Zellen frei geschaltet ist, lebendig wird, für uns spürbar ist, verändern sich die eben erwähnten Dinge für IMMER! Mehr und mehr erlange ich ab diesem Moment wieder ein Bewusstsein für meine unbegrenzte Macht, für meine unbegrenzten Fähigkeiten; für mein MENSCHSEIN im kosmisch-universellen Sinn, als Schöpferwesen.

Und die bisherigen Machtverhältnisse verschieben sich, denn ICH nehme ab diesem Moment wieder meine Macht wahr und zu mir zurück – und Niemand Anderes kann und wird mehr Macht über mich haben, oder auf mich ausüben. Ich schreibe Dies aus meiner ganz persönlichen Erfahrung!

Das Machtspiel, der ganze Ausdruck von Subjekt-Objekt-Verhältnissen funktioniert nur so lange, wie Ich mich zum Objekt machen lasse! Es liegt also nur an MIR, das für MICH zu ändern! Und nur DU kannst es für DICH ändern! Und dadurch ändert sich unser Umfeld – und damit mehr und mehr unsere Welt!

DIESEN Prozess verstehe ich als Menschwerdung und tägliche Übung im Menschsein! Es ist meine gelebte Selbstermächtigung!

Es hilft mir also weder, wenn ich juristisch sauber die Unterscheidung zwischen Mensch und Person begründen und erklären kann, noch wenn ich – als Rolle also – übe, wie ich mich in Situationen als Mensch formal und im Ausdruck „richtig“ verhalte – solange mir das innere Gefühl für das Menschsein noch fehlt:

Die innere Freiheit und Ermächtigung. Die Authentizität, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, innere Ruhe und Gelassenheit; Respekt, Akzeptanz, Annahme… – und am Ende steht dann sogar fraglose und bedingungslose Liebe für mein Gegenüber, also für den „Beamten“, „Polizisten“ usw., der gerade SEINE Rolle im „Personenspiel“ spielt.

DAS zeichnet uns als Menschen aus!

Ein allgemeingültiges Rezept dafür, wie dieses Wunderbare Ziel erreichbar ist, gibt es wohl nicht. Ich jedenfalls kann keines empfehlen. Es hilft aber in jedem Fall, wenn ich all mein Denken, Fühlen und Handeln so oft als es mir gelingt darauf hin überprüfe, ob es dem Gemeinwohl, dem „Großen Ganzen“ dient UND zugleich auch zu MEINEM Wohl ist (NICHT Nutzen oder Vorteil!). Denn ich bin ja ein wichtiger Teil des „Großen Ganzen“, wenn etwas „zum Wohle Aller“ sein soll. Das wird gerade in kirchlichen Zusammenhängen oft etwas vergessen…

Eine liebe Bekannte empfahl mir einmal, in Zweifelsfällen mich innerlich zu fragen:

„Was würde die Liebe tun?“

Frage ich mich Dies ernsthaft, so werde ich UMGEHEND innerlich die Antwort wissen. Es ist dann MEINE Entscheidung und Verantwortung, ob ich mich danach (aus‑)richte, oder diese oft feine, kurze aber klare Stimme, Information „überhöre“.

Es ist ein Weg… und es gibt zahllose Gelegenheiten zum Üben. Täglich. Es gibt kein „Falsch“, kein „Richtig“, lediglich (Selbst‑)Verantwortung und Erfahrungen. Und es gibt ein immer besser durchschaubares Geflecht von Ursachen und Wirkungen – WENN wir es erkennen wollen. DAS ist die gute Nachricht. Und – so hoffe ich – ein Ansporn für Dich.


Ich freue mich meinerseits noch heute und immer wieder, wenn mir bewusst wird, dass mir gerade einmal mehr das MENSCH SEIN gelungen ist!

DANKE für das Lesen bis hierher und – ich wünsche Dir von Herzen gutes Gelingen auf Deinem eigenen Weg als MENSCH in die SELBSTERMÄCHTIGUNG!

Namasté

Johannes Anunad



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  1. Ein sehr hilfreicher Weg zur Menschwerdung ist über dem Kommerzrecht möglich.

    • Nein, ganz gewiss nicht – aus meiner Sicht natürlich. NICHT für das MENSCH werden! Ich dachte, das habe ich deutlich gemacht mit dem Beitrag.

      • Die Medaille hat immer zwei Seiten, die öffentliche (Person) und die private (Mann/Weib). Meine Menschwerdung bezieht sich auf die private.

        • Sorry: Für MICH hat Menschsein mit derart skurilen Unterscheidungen eben nichts zu tun… darauf genau hebe ich in meinem Artikel ja ab. Da helfen auch Worte wie „öffentlich“ und „privat“ nicht weiter.
          Es handelt sich also um einen „Inneren Weg“.
          Als Mensch nach meinem Weltbild bin ich – nach meinen Möglichkeiten eben – transparent, authentisch, integer… und TEIL EINES GANZEN… deutlich?
          Damit erübrigt sich eine derartige „Unterteilung“ automatisch. Ist schwierig zu erfassen offenbar, wenn das übliche „Schubladen-Weltbild“, auf das wir konditioniert wurden, im Hintergrund und offenbar (noch) gar nicht wirklich erkannt, zu mächtig und aktiv ist…

      • Vielleicht habe ich mich da was unverständlich ausgedrückt. Ich befinde mich seit gut einem Jahr in einer Schlacht mit der Justiz, die einen Annahme für Wert ignoriert und drangsaliert. Inklusive „Ladung zum Strafantritt“. Seit dieser Zeit habe ich mich mehr als nur informiert, alle wichtigen Unterlagen An gegebener Stelle geleitet. Rechte an der Person gesichert und einen tollen Mentor, der mir dank der Technik überall zur Verfügung steht. Dieses vermittelte Wissen über uralte Prinzipien und von Ehrenhaftigkeit hat mir soviel mehr Über mich zu erfahren gebracht. Und ich sehe das auch so, dass wenn ich die Person nutzen möchte, dann okay und wenn nicht, halte ich sie mir auf Armeslänge.

        • Ja sicher… ein klassisches „Sowohl-als-auch“, richtig? Abhängig von der Ebene, auf der ich mich gerade gerne bewegen möchte. Gerade schaue ich mir dieses Video an:

          Sehr infomativ natürlich. Auch ich beschäftigte mich mehrere Jahre mit diesen Dingen. In ihrer Vielfältigkeit. Dabei bleibt mir aber eben die Grunderkenntnis regelmäßig auf der Strecke, dass wir – als Menschheit – über alle diese Wege bestenfalls neue Zugänge für derartige Bewertungsmittel erlangen. Darüber habe ich ja hier geschrieben, in meinen Bildern und Worten eben:
          https://revealthetruth.net/2018/09/18/neue-finanzsysteme-die-zartesten-versuchungen-seit-es-muenzen-und-wechsel-gibt/

          Fazit für mich daher:
          Die Herausforderung ist aus meiner Sicht grundsätzlicher, als über Zahlungsmittel, Wert und Geld zu reden und wie wir auf dieser Ebene im Spiel betrogen wurden/werden…. Hat ja eben auch, wie in dem o.g. Video sehr sachlich und m.E. auch kompetent ausgeführt wird, viel mit den – juristischen, handelsrechtlichen – Phänomenen von „Mensch“ und „Person“ zu tun… WENN wir das so anerkennen als Grundlage des Menschseins… und genau an diesem Punkt, da steige ich dann eben aus… und präsentiere und lebe Alternativen dazu…

          Ein Nachgedanke noch:
          Mir fiel die Wortwahl „Schlacht mit der Justiz“ auf… So ein Bild genau passt eben nicht in MEINE Auffassung von Menschsein… ich habe selber über Jahre sehr, sehr interessante Gespräche geführt, viele Fragen gestellt; sowohl den „Brötchen“ aller Art im System (also reinen WeisungsempfängerInnen), aber auch mit Richtern, Finanzamtsleitern, leitenden Oberstaatsanwälten, Polizei-Führungskräften… also mit den „Bäckern“ auf der sichtbaren Ebene (den operativen Entscheidern).
          Ohne „Kriegsgeschrei“, also auf „Menschenebene“ mit allem Respekt lassen sich da hilfreiche Informationen sammeln… die mir dabei helfen, dieses Spiel inzwischen insgesamt sehr gelassen zu betrachten…

        • Die Wortwahl „Schlacht“ habe ich bewusst gewählt, weil es auch um Kriegslist geht. Sun Tzu, ein chinesischer General der Kriegskunst. Den Gegner auf sein Schlachtfeld ziehen und mit List und Täuschung dazu bringen, das Feld als erster zu verlassen. Niederlage. Das Papier sind meine Soldaten. Das ganze ist eh nur ein Spiel und wenn ich weiß, dass die mit gezinkten Karten spielen, steht mir jedes Mittel zur Verfügung um mein Recht durchzusetzen. Respekt und Diplomatie vorausgesetzt.

        • Nun… dabei vermisse ich – einmal mehr – jeden Bezug zu der „anderen Ebene“ des Menschseins, die ich hier Mal um Mal adressiere… wie kann ich das nun nennen? FILTERUNG durch WahrNEHMUNG???
          Ist ja allgemein… und passiert hier regelmäßig beim Verfassen von Kommentaren… die dann oft wenig bis keinen Bezug zum in einem Artikel oder vorangegangenen Kommentar Geschriebenen erkennen lassen… 🙂

  2. Hat dies auf Freemen Baden rebloggt.

  3. wir sind alle Mensch,das ist das entscheidende.
    Aber wenn man für mich eine natürliche und eine juristische Person kreiert die ich haftpflichtmäßig auch noch selbst bezahlen muss,dann wäre ich doch dumm wenn ich sie nicht nutzen würde.Ich nutze sie wenn sie mir nützt und lehne sie ab wenn sie mir in ihrer Funktion schaden will.

  4. Johannes Anunad, warum nennst Du das „einmal anders betrachtet?“
    Alles, was du sagst, gehört zu diesem Thema. Kann man es viel besser sagen?
    Wie gut, daß Du das alles auf dem Herzen hattest und es uns mitteilst !
    Das mit der Liebe sehe ich etwas anders, aber das darf ja auch so sein.
    Und die Bedeutung von „Selbstermächtigung“ muß man schon auf die derzeitige Situation der allgemeinen und speziellen Unterdrückung durch Behörden und dergl. beziehen . Denen ist schon eine Macht entgegenzusetzen , damit sie die Grenzen merken, die ihren Missetaten brauchen und damit sie selbst.
    Man kann andere Worte gebrauchen, aber eben auch dieses.
    Bezüglich der Eigenverantwortung, die oben auch angesprochen wird: das betrifft sicher eine sehr viel größere Gruppe von Menschen, die solche wahrnehmen könnten und müssen. Aber es kann nicht jeder,
    weil ihm die Ausstattung dazu fehlt. Für die sind andere mitverantwortlich und andere sind die Gemeinschaft der Menschen, wo jeder weiß, daß ihm etwas passieren kann, wo er auf andere angewiesen ist.

    • Elisja, „einmal anders betrachtet“, eben weil sich dieses Thema allermeistens ausschließlich rein um rechtliche Spitzfindigkeiten dreht, wie auch an den Kommentaren hier und da erkennbar wird. Daher will ich es mit meinen Betrachtungen ausweiten.

      Was genau siehst Du denn anders „mit der Liebe“ und wie siehst Du es?

      Zur Selbstermächtigung:
      Nun, DAS sehe ICH offenbar ja etwas anders. Wie Du es andeutest, scheinen mir da die Qualitäten etwas durcheinder zu geraten. Insofern vlt.: In anderem Zusammenhang schrieb ich von „Gesprächskalibrierung“ und meinte damit, wie wichtig es heute ist, sich über die Bedeutungen zu verständigen, die bestimmte Schlüsselworte für den Einen und die Andere GesprächsteilnehmerIn haben… da sie sich zuweilen enorm unterscheiden. Mir scheint, dass das an dieser Stelle zunächst hilfreich wäre?
      Daher: WIE beschreibst Du es denn aus Deiner Sicht, was Du mit dem Wort „Selbstermächtigung“ verbindest? Worum geht es da? Was für Eigenschaften, was für Qualitäten sind das? Wenn ich das genauer weiß, erübrigt sich ev., was Du darüber im Moment ausführst im „Kontrast“ zu meinen Schilderungen… denn ich verbinde damit, so scheint mir, einen deutlich anderen „Wortinhalt“…
      Ähnliches scheint übrigens mit dem Wort „Eigenverantwortung“ der Fall zu sein…

  5. Hallo Roban
    Empfehlung: Lies Deinen eigenen Kommentar doch einfach nochmal und mach Dir damit ein Bild von „DIR SELBST“.
    Anschließend mag es helfen, auch MEINEN Text erneut zu lesen, wenn Dir daran liegt, DESSEN Aussagen zu erfassen…

  6. fantastisch!!! Mir geht das Herz auf bei dem Artikel und der LOVE 2016-Erklärung!!!

    Bedingungslose Liebe und Allen Segen!

    andy

  7. Hallo Leute, wirklich Klasse.
    Einen Hinweis möchte ich hinzufügen. Habe nicht alles gelesen. Nur soviel Personen können keinen freien Willen haben. Bei der Abfrage im Gericht durch den Richter ob man die Daten der Person bestätigt und die Person sagt ja, hat sich die Person entmenschlicht und der Richter kann frei über die Person verfügen denn der Richter ist der Treuhänder der Person. Der Mensch ist der Begünstigte und Treugeber der Person. In Canonici §96 steht = mit der Taufe wird der Mensch zur Person. Dieses System ist ein Schattensysten und hält die Menschen über der Person im Sklavenstatus CDM. Wer das alles erkennt und sich ausrichtet kann zum m e n s c h e n werden.
    Rechtsrang auf Erden

    Inkarnierter / m e n s c h
    Mensch
    Gesetz
    Richter
    Person
    Sache

    • Hallo Jürgen,
      Danke! Ja… eine Zeitlang sah ich es recht ähnlich wie Du… und zwar genau, bis mir WIRKLICH bewusst wurde, und darüber schreibe ich im Artikel ja, was MENSCHSEIN letztlich bedeutet: SELBSTERMÄCHTIGUNG. Ich kann daher wirklich nicht sagen, welche derartiger „Spielregeln“ letztlich funktionieren oder auch nicht. Ich WEISS, dass Vieles bei Manchen und einige wenige Male funktionierte und DANN nicht mehr… z.B, weil die Spielregeln wieder einmal schlicht verändert wurden…
      Weiterhin würde ich, wenn ich Deinen Hinweisen folge, auch dieses Spiel letztlich noch als auf mich potenziell anwendbar betrachten – und falle damit bereits aus dem Menschsein raus, und zwar ganz praktisch, in meiner Haltung zum Leben und zur Mitwelt… ich fange doch an, deren Spiel zu akzeptieren, anzuerkennen, mit zu spielen… zumindest EIN Spiel dieser Art… wenn ich solche Gedankengänge und Argumente überhaupt in mir als wahr akzeptiere… als berücksichtigenswert… nur VOR allen diesen Dingen und Konstrukten sind wir Menschen! Wenn uns DAS als Zellbewusstsein führt.

      Das MENSCHSEIN und meine Selbstermächtigung, DIE allerdings funktionieren als Möglichkeit IMMER! Und das ist VÖLLIG unabhängig davon, was für Spielregeln im Personenspiel gerade angewendet werden. Und je nach der eigenen Haltung und Erfahrung mit sich selber gelingt es dadurch eben, AUCH im Personenspiel ziemlich erfolgreich „durch zu kommen“ – ungesehen, unbehelligt oder eben schlicht selbstermächtigt-zielstrebig. Es hängt ausschließlich von mir selber und meinem Bewustsein ab! Es IST so genial! Ganz echt! Und genau DAS wird eben versucht, von den „Strippenziehern“, so lange als möglich zu bremsen und zu verhindern. Naheliegend. (Ich meine mit den „Strippenziehern“ aber KEINE der Menschen, die in Verwaltungen, Polizei… bei der Umsetzung des Personenspiels mitwirken!).

      LÖSUNG: Täglich einfach leben, Mensch sein üben – DAS scheint mir das „Gefährlichste“ überhaupt zu sein für die bestehenden Zustände und „Ordnungen“… Nur Mut: Es funktioniert!
      Und manchmal mag es auch wichtig und entspannend sein, einmal das „Personenspiel“ zu akzeptieren, wo einem noch keine anderweitige kreative Lösung zur Verfügung steht… Es geht eben nicht „ums Prinzip“… es kommen ja neue Gelegenheiten, auch DAS zu ändern… 😉 Schon das allein ist ein Teil des Mensch seins… die Akzeptanz…

      P.S.: Noch ein hilfreiches „Handwerkszeug“ am Rande:
      ICH unterschreibe schon länger, soweit erforderlich, gerne „in Notgeschäftsbesorgung für die Person… als Mensch“, um die Unterscheidung vorzunehmen und deutlich zu machen, dass ich mich eben NICHT identifiziere mit der Person.. zugleich wird erkenntlich, WER hier in Wahrheit unterscrieben hat… wie soll ein Verwaltungskonstrukt das auch tun… eine Plastikkarte oder Nummer…
      Manchmal ist damit bereits alles erledigt, manchmal ändert es wenig. ALLE Polizisten z.B., mit denen ich zu tun hatte, fanden es interessant, hatten kein Problem mit diesem Zusatz, da ich es ihnen ja bereits zuvor erklärt habe… und so manche „Straftat“ der Person wurde anschließend nie weiter verfolgt…

  8. Hallo johannes,
    genau 2015 und 2016 habe ich das gleiche mit den Kennzeichen gemacht wie Du…
    vielleicht sollten wir uns mal sprechen ?
    markus

    • Hallo Markus, na spannend!
      Klar, in diesem Zeitfenster kamen ja auch die „MENS-CH-Kennzeichen“ auf. Das war nicht so mein Ding…
      Was genau war DEIN Anlass für das Experiment?
      Wie hast Du es denn damals gemacht und was waren DEINE Schlüsselerfahrungen damit?
      Wann und wie und warum genau hast Du letztlich dann DEIN Experiment beendet?
      Magst Du das hier kurz teilen?

  9. Hallo Johannes
    Ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Mensch/Person vor allem aus rechtlicher Sicht und auch mit der Betrachtung des Menschen „vor“ dem Gesetz aber dein Artikel bringt eine wirklich schöne Auslegung über das Mensch-Sein, der mir sehr gefällt und den ich in Zukunft versuchen werde, immer öfter zu beherzigen und zu leben. Bin gespannt, wie mir das gelingt, wenn nächstes Jahr die Erneuerung meines „Personal“-Ausweises ansteht….

    liebe Grüsse
    dieter

    • Lieber Dieter,
      das freut mich sehr! Ja, aus eigener Erfahrung kann ich wirklich sagen: Es fühlt sich gut an, sehr gut – jedes Mal, wo es gelingt/gelungen ist mit dem Menschsein. Das Leben bekommt schlicht auch mehr Farbe, das ewige Grübeln über „richtig“ und „falsch“, die Selbstzweifel und Sinnfragen reduzieren sich, im Innern kehrt mehr und mehr Ruhe ein – denn ich spüre MICH ja mehr und mehr und damit auch das, wofür ich überhaupt HIER bin… was gerade „dran“ ist… gute Sache… 🙂
      Bezüglich des Persos: Nun, was meinst Du? Sofern Du einen Reisepass hast, erübrigt sich der Perso ja ohnehin – anderenfalls könnte es ein Anlass sein, sich einen Reisepass zu beschaffen? Immerhin lässt sich damit dann nötigenfalls auch außerhalb der EU reisen, nur mit Perso eben nicht.
      Und ALLE Varianten, die ich bisher bezüglich Alternativen zum Reisepass gefunden und dann genauer geprüft habe, stellten sich für mich als eher zweifelhaft in der Wirksamkeit heraus. Ich spreche u.a. vom Weltenpass, von der „frisierten Geburtsurkunde“ als Passersatz…
      Niemand konnte mir hier persönlich und authentisch damit Erfolge berichten beim Passieren wirklich relevanter Passkontrollen. Ein afrikanischer Stempel oder der Stempel eines dt. Reisezentrums der Bahn als „Beweis“ der Gültigkeit, das ist kaum überzeugend. Folglich habe ich auch noch einen Pass, über den ich insbesondere mit Polizisten natürlich auch schon ausgiebig gesprochen habe… da er ja nicht „meiner“ ist und ich die Identifizierung damit konsequent zurück weise. Als Hilfsmittel für’s Reisen, das akzeptiere ich – noch, mangels Alternativen.
      Und mir persönlich bekannte Menschen, die das Jüngste ihrer Kinder, heute 5 oder 6 Jahre alt mindestens, bei Geburt NICHT registrieren ließen, das war aufgrund der Umstände möglich, waren später dann DOCH dabei, irgendeinen Weg zu finden, um diese nachträgliche Erstellung einer Geburtsurkunde zu erwirken – bis dato hatten sie noch KEINE Lösung gefunden dafür. Das Kind, obwohl physisch sichtbar existent, ist also dadurch wirklich KEINE Person und hat KEINE daran hängenden „Rechte“, z.B. auf den Bezug von Kindergeld… Das Reisen außerhalb von Europa fiel für die Familie damit allerdings wohl dann aus, soweit ich es berichtet bekam…

      • Menschsein kann man auch finden, wenn man das Leid von anderen sieht und sich ihrer Pflege widmet. Wir alle benötigen die Pflege nach der Geburt und gibt es dafür die entsprechende
        Dankbarkeit später? Wenn die Eltern ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, dann
        zeigt sich das Menschsein, wenn man ihnen die gleiche liebevolle Pflege angedeihen läßt, die man
        nach der Geburt empfangen hat. Oder ? Ist das städtische Altersheim nicht die bequemere und menschlichere Lösung für die letzten Tage? In Deutschland ist das halt so eingerichtet; in asiatischen Ländern denkt man noch anders. Na ja, die sind ja so unterentwickelt. Das wird
        unsere Entwicklungshilfe bestimmt ändern.

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