Neues Miteinander leben – aber wie??? [Teil 03]

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Foto: Pixabay

Vorangegangene Beiträge der Reihe:
Teil 01 vom 21.07.2018                       Teil 02 vom 02.08.2018

Willst Du weiter Zaungast sein – oder HANDELN? – Teil 03

Von Johannes Moerschner

Stand: 31.08.2018

Es ist eine Beobachtung, die mich seit Jahren begleitet: Es gibt eine zunehmende Anzahl wirklich lesenswerter und treffender Beschreibungen der heutigen Zeit. Auch zahlreiche, immer häufiger auch zuversichtliche, klare und hoffnungsvolle Ausblicke in eine sog. „Zukunft“ oder „Neue Zeit“ werden uns angeboten. Etliche davon gehen – Jeder zu seiner Zeit – auch durchaus in Resonanz mit mir; andere eher nicht. Manche berühren mich auch tief, weil ich die Wahrhaftigkeit spüre, die aus ihnen spricht; als Momentaufnahme. In genau diesem Augenblick, wo sie mir zugänglich werden. Und: Weil das dann ganz besonders mit MIR zu tun hat…

Ich habe für mich gelernt, dass ich daraus auch recht gut ablesen kann, wo wir gerade stehen in unserer Entwicklung als Menschheit, auf „unserem Weg in die Neue Zeit“. Aber: Was mache ich nun daraus, für mein tägliches Leben?

Vor Jahren habe ich eine wichtige Entscheidung für mich getroffen: Das „Hamsterrad des üblichen Alltagslebens“ zu verlassen. Und ein Leben zu führen, in dem ich jeden Tag so authentisch bin und mich auch so ausdrücke, wie es mir gerade gelingt. Ich habe dafür – mir selber gegenüber – ein „Kommittment“ abgegeben: Es gibt für mich nichts Wichtigeres als Lebenssinn, als mein eigenes „inneres Wachstum“. Das besteht für mich aus Erfahrungen, Erkennen (=Bewusstheit) und eben aus dem möglichst authentischen Selbstausdruck. Große Worte erstmal. Aber eine sehr hilfreiche Leitschnur durch mein Leben!

Angst – Vertrauen – Inneres Wachstum – Verbindung mit Gleichgesinnten…

Nun. Es ist ein alter Hut, dass ich mich nur wirklich weiter entwickeln kann, wenn ich bereit bin, meine „Komfortzone“ zu verlassen. Innerlich wie äußerlich. Und genau darum geht es doch: Mich immer wieder heraus zu bewegen aus meinen Gewohnheiten, vermeintlichen Sicherheiten, vertrauten und liebgewonnenen Umgebungen, Mustern, Annahmen, Traditionen…

Das macht einem zuweilen Angst. Ja. Daran erkenne ich aber zugleich, dass da etwas ist, was gesehen werden will, gelöst, geheilt werden möchte – sonst wäre sie ja nicht da, diese Angst… also ist sie irgendwie auch eine Art hilfreicher Wegweiser

Um solchen Ängsten zu begegnen, sie zu erlösen, ist es für mich sehr hilfreich, dass ich – heute – in mir ein ganz grundsätzliches und kaum mehr erschütterbares Vertrauen fühle, das mir das Leben NIE feindlich, sondern stets wohl gesonnen ist. Manche nennen das wohl Urvertrauen. Das ermächtigt mich, befreit mich, denn ich kann fühlen:

Das Leben, diese Welt ist ein sicherer Ort! Und ALLES Geschehen folgt einem weisen und abgestimmten, universellen Plan! An dem ich selber beteiligt bin, als göttliches Wesen. So fällt es mir leichter, in mir aufkommende Ängste zu beobachten und als einen Zustand wahrzunehmen, den ich auch selber wieder verlassen kann. EINE Entscheidung genügt dafür oft… ich bin kein Opfer meines Lebens!

Und etwas Zweites brauche ich, damit ich mich entwickeln, wachsen und den Zweck meines Erdenlebens erfüllen kann: Ich brauche die Anderen, Euch! Alle die Menschen, die ihr eigenes, wertvolles und einmaliges Sein zu meinem Erdenleben beitragen – einen kurzen Moment lang, oder auch länger…

MitspielerInnen also… in denen ich mich selber besser erkennen und spiegeln kann. An denen ich mich reiben, durch die ich lernen kann, Anerkennung und Annahme erfahre; mit denen ich mich aber genauso auch freuen, das Leben gemeinsam gestalten und genießen, von denen ich mich inspirieren lassen kann. Erfahrungen machen – und mich damit weiter entwickeln… wachsen also… und so dem „roten Faden meines Lebensplans folgen“

Menschen also wünsche ich mir, als Begleiterinnen und Begleiter, die wirklich MENSCHEN werden wollen… mehr und mehr… denen ich und die mir auf Augenhöhe begegnen… innerlich… und im Miteinander… die mich berühren… und die ich gleichermaßen berühren darf… tief im Inneren… wo kein Verstecken, kein Schutz, keine Masken mehr nötig sind… wo Jeder und Jede einfach SIND – transparent, authentisch, integer… voller Mut dieses „Nacktsein im Innen und nach Außen“ leben…

DAS war nie der Plan: nur theoretisieren

Dieses Projekt entstand aus einem Impuls, den ich bekam. Es war nie meine Absicht, ist auch jetzt nicht meine Absicht, ein Buch zu schreiben. Es gibt bereits viele gute Ratgeber.
Ich wollte ursprünglich einfach die vielen Aspekte, Puzzleteile und Anregungen für „Neues Miteinander“ einmal für mich schriftlich ordnen und formulieren, die ich in den ganzen vergangenen Jahren erfuhr, erlebte, fand, bekam. Und sie nun mit Euch teilen. Auch wenn es dadurch erstmal reichlich theoretisch wird – leider.
Meine Erfahrung: Es hilft wirklich, so eine Strukturierung der Betrachtung! Es ordnet, innerlich wie äußerlich. Schafft Klarheit. Eine persönliche oder gar gemeinsame Standort- und Positionsbestimmung. Das liegt nun an Euch!

Mich hat die Frage, wie „Neues Miteinander“ praktisch angegangen und gelebt werden kann, was alles dazu gehört, was oft im Weg steht, was noch gesellschaftlich gelöst werden muss, schon lange begleitet und bewegt. Quer durch die Welt; in unterschiedlichste Länder und in unterschiedliche Projekte dort, in denen ich tatkräftig mit angepackt, mit gestaltet, gelauscht, gefühlt, gesehen, geführt, geschwitzt – und auch viel gelernt habe.

Aber am Ende fehlte mir bisher immer das Eine oder Andere… es war mir nicht weitreichend genug, was ich da fand – und ich bin letztlich weiter gezogen… von dem Wunsch angtrieben, NOCH etwas weiter zu gehen in der Umsetzung, im Ausdruck.

Nun kann ich beobachten:

Zahlreiche Menschen haben sich offenbar für diese Texte interessiert, die ich hier schrieb und sich vielleicht auch mehr oder weniger darin wiedergefunden, mit ihren eigenen Ansichten, Wünschen, Erfahrungen. Aber wie so oft blieb es – jedenfalls bisher – offenbar hauptsächlich beim Lesen; beim „Konsumieren“ der Inspirationen und Gedanken also… und bei einzelnen Kommentaren zu meinen Ausführungen… das ist einfach eine Beobachtung…

Ich wünsche mir allerdings mehr, deutlich mehr: damit den Anfang gemacht zu haben für eine Art Bewegung, gestartet auf einer genau in dieser Form wohl bisher noch nicht genutzten Plattform. Es fehlt mir die aktive Mitarbeit!

Ich frage mich daher:

WAS braucht es wohl, WAS braucht Ihr Leserinnen und Leser dieses Blogs, damit es endlich einmal gelingt. Das real gelebte „wirklich Neue Miteinander“, das für mich schon seit Jahren geradezu greifbar ist.

 

Wie durch eine Art Seifenblase gesehen, oft bereits „zum Durchfassen“ präsent.

Es ist für mich SO greifbar und konkret, dass ich mich immer wieder darüber wundere, warum unser derzeitiges, meist ICH-bezogenes Verhalten als Menschheit nicht schon längst und ganz global ein Ende findet. Und quasi „über Nacht“ einfach eine Art „Erwachen wie aus einem Tiefschlaf“ stattfindet. Und wir endlich leben, was immer öfter Thema ist:

Ein befreites, neues Miteinander, in dem nicht mehr Angst und Machtausübung das Zepter schwingen, Masken und Versteckspiel „normal“ sind, sondern unbedingtes Vertrauen und die unbegrenzte, bedingungslose Schwingung einer Liebe führen, die universell ist und in unendlichem Maße das ganze Universum durchzieht, antreibt und am Leben hält.

WO bleibt er also – der „100. Affe“?

Also der letzte, entscheidende Tropfen auf der Waagschale des Wandels, der das Alte, Überholte endlich unumkehrbar kippen lässt in die „Neue Zeit“, mit ihrer völlig anderen Lebensweise, neuen Naturgesetzen, neuen Paradigmen? Hier, in der grobstofflichen, sog. „realen“ Welt der Materie, also für Alle gleichermaßen beGREIFBAR und erLEBBAR?

Bist DU es? Oder DU?? Seid IHR dabei?
Habt Ihr erkannt, dass es nun an der Zeit ist zu HANDELN? JETZT!
Dass es auf unsere persönlichen Entscheidungen und Handlungen ankommt – in diesem JETZT?

 

Es gibt immer zahlreichere, ganz wundervolle und bunte „Puzzleteile“ und „Mosaiksteinchen“ für das Neue, ja. Kleinere und größere Pflänzchen aller Art.
Überall in der Welt ist nun das „Aufwachen“ im Gange. Mein Wusch ist es einfach, dass diese Impulse, Beiträge und Teilchen endlich heraus wachsen aus ihren Nischen und sich nun, für Alle erkennbar, zu dem neuen, großen, bunten Gesamtbild zusammenfügen und integrieren, damit wir keine „work arounds“ mehr um das Alte herum benötigen.

* * * * *

Bereits im Sommer 2015 entstand eine von zahlreichen mir sympathischen Beschreibungen der bunten „Neuen Zeit“ in sehr, sehr naher Zukunft; wie sie ausschauen könnte, ganz unkompliziert, nur eben anders, wie frei geschaltet im Bewusstsein:
2020 – Die neue Erde von Bauchi Jesus Urlauber,
den ich kurz darauf, im November 2015 auch selber traf. Lasst Euch davon inspirieren, wenn Ihr das Buch noch nicht kennt. Es liest sich sehr leicht, bodenständig, erstmal fast unglaublich, aber – absolut MACHBAR! Und es fängt sehr leichtfüßig einige er neuen Qualitäten ein, in denen Neues Miteinander sich materialisieren wird – aus meiner persönlichen Sicht natürlich…

Welches Bild von der „Neuen Zeit“ habe ich persönlich?

Zu was für einem anderen Leben lade ich Euch hier eigentlich ein – aus MEINER Sicht? Um welche besonderen neuen Formen, Aspekte, Qualitäten von Umwelt und Miteinander handelt es sich hier? Welche Bilder tauchen da in mir auf?

Eine Ahnung davon bekommt Ihr bereits in den beiden ersten Beiträgen und weiter oben im Artikel. Ich habe genau diese Fragen in mir bewegt, als ich die unten angefügte Gliederung, die zahlreichen bereits formulierten Texte und Stichworte schrieb:

„Worauf kommt es eigentlich an am Ende, damit es gelingt?
Und wo führt es hin?“

Und ich bewege sie täglich weiter, diese Fragen. Ich werde einige meiner Bilder zur neuen Zeitqualität im nächsten Beitrag etwas näher ausführen, ABER: Das ist für mich keine One-Man-Show! Es ist erstmal lediglich MEINE Sicht und Einschätzung. Und DAS ist erst ein Anfang. Ich wünsche mir dazu einen regen Austausch, also auch Eure Beiträge:

Welche Bilder habt IHR von der „Neuen Zeit“?

Es gibt natürlich so viele Zugänge zu diesem Thema, wie Menschen auf diesem Planeten. Und dennoch gibt es Qualitäten für das Neue, die gewiss sehr viele Menschen teilen – für welche sie am Ende allenfalls unterschiedliche Worte oder Bilder haben. Ihren ganz persönlichen Zugang eben.

Vielleicht gelingt es mir, Euch, die Ihr bis hierher gelesen habt, davon etwas zu entlocken? Nicht, weil es damit gänzlich neu wäre, denn darüber haben bereits viele, viele Menschen auf ihre Art gesprochen, geschrieben, ja auch geformt, gestaltet, gemalt oder gesungen… aber weil IHR es hier in EURER Art auszudrücken versucht… wie es für Euch ist…
Ich will Einige von Euch gerne so sehr davon begeistern, berühren, dass daraus etwas entsteht, das ebenfalls in der Materie greifbar wird, sich manifestiert… 🙂
Ich will gerne auch hier erfahren, was IHR bereits maniestiert habt…

…denn Ihr könnt das auch ausdrücken, schöpfen – auf Eure Art…

  • Wollt auch Ihr hier einmal beschreiben, wie sie für Euch aussieht, die „Neue Zeit“? In aller Vielfalt?
  • Gestaltet selber mit!
  • Berichtet von EUREM Tun, von Euren Bildern und Vorstellungen!
  • Lasst diesen Blog zu einem Forum dafür werden – bunt und aktiv!

Zur Abrundung verweise ich an dieser Stelle sehr gerne noch auf das Transformale Netz (TN, einen Banner-Link findet Ihr auch hier rechts im Blog). Gerade hat mich dessen Initiatorin Annegret Hallanzy, mit der ich momentan in direktem Austausch stehe, nochmals auf die Grundprinzipien von TN hingewiesen, die WIR-Stil-Kommunikation.
Ein wunderbarer Raum des Lernens und zugleich „Heil Werdens“, wie ich meine.
Meiner Ansicht nach ein Raum, um unsere Fähigkeiten für ein „Neues Miteinander“ weiter zu entwickeln bzw. in uns neu zu entdecken und mehr und mehr zu befreien – selbstverantwortlich in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten!

Ganz aktuell:

WIE sehr „am Puls der Zeit“ diese meine Initiative ist, mögen die folgenden sehr aktuellen Ereignisse stellvertretend deutlich machen (eine eher willkürliche Auswahl!):

OKiTALK Radio strahlte am 28.08.2018 eine Gesprächsrunde aus, in welcher einige in Gemeinschaftsfragen erfahrene Menschen zu Wort kamen. Ihr findet den Mitschnitt HIER. Hört einfach hinein. Das Gespräch enthält allemal inspirierende Impulse. Neben Aspekten wie „Räume schaffen“ und „Neue Formen von Miteinander“ z.B. auch zum Eigentum, zum Geld, zu Funktion und Qualitäten von Allmende (Gemeingütern)…
DANKE, lieber Henning für den Hinweis!

Am 13.-16.09.2018 findet ein Seminar statt, welches folgendermaßen titelt:
„Was braucht eine erfolgreiche Gemeinschaft? Gemeinschaften und gemeinschaftsbasierte Projekte – entwickeln • umsetzen • leben“
Eine ausführliche Einladung findet Ihr HIER. Auf der Webseite der Transition-Town-Initiativen – wunderbar, da klappt einmal das Miteinander!

WandelOasen – Handbuch für solidarische Dörfer und nachhaltige Kommunen
Das Buch ist von Alander Baltosee, im Mai 2018 erschienen.
Es enthält eine breite Sammlung praktischer Erfahrungen und Tipps.

Klingt alles irgendwie vertraut, oder? Weit mehr Hinweise auf Aktuelles und Interessantes findet Ihr in der unten angefügten aktuellen Fassung des Gesamtprojektes – die weiterhin auf Eure Ergänzungen wartet…
Und ich bin mir sicher: Es bewegt sich gerade noch viel, viel mehr! In Deutschland, aber auch im „Rest der Welt“.

Ich will damit sagen:
„We are not alone!“
„YOU are not alone!“
Fügen wir endlich zusammen, sichtbar, was ohnehin zusammen ghört und letztlich verbunden IST!

Hören wir voneinander?

Lesen wir uns – hier als Kommentar unter dem Beitrag – oder auch als persönliche E-mail an mich? (jmoersc(at)gmx.de)

Von ganzem Herzen grüßt Euch – derzeit aus Paraguay
Anunad, Ekkart Johannes Moerschner

* * * * *

Wenn Ihr beitragen wollt, so lest bitte meine Ausführungen dazu im unten verlinkten Dokument ganz vorn, die „Einladung zum Mitmachen“.

Downloads des Gesamtprojekts: Wähle rechte Maustaste > Ziel speichern unter…
PDF – Stand HEUTE (Zeitpunkt der Artikel-Veröffentlichung)
Word – gibt in ALLEN Beiträgen der Reihe den aktuellsten Stand wieder



Kategorien:Allgemein, Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, News, Positive Veränderungen, Ubuntu, Wandel

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  1. Menschen und Entwicklung

    Ein neues oder besseres Miteinander entsteht im Menschen selbst, erst dann wenn sie bereit dafür sind und ein innerer Impuls sie dazu veranlasst, da mag es noch soviel dunkle und lichte Worte regnen. Und es wird viele Formen finden, einfach weil es Menschen auf dem Entwicklungsweg sind. Womit wollen wir uns solange die Zeit vertreiben?

    • Guter Punkt!
      z.B. damit zu LEBEN – und hier und da Blogtexte zu verfassen? 🙂
      Leider sehe ich das ganz ähnlich… eine gewisse Ungeduld lässt mich so schreiben…
      Nein, ich kann Niemanden „zum Jagen tragen“.

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