H.O.P.E. – The Project. 2018

Hope-For-All-Plakat-deHOPE FOR ALL. Dieser aufrüttelnde Film der Österreichischen Regisseurin Nina Messinger ist bereits 2016 erschienen – und aktueller denn je.
Es geht um die weitreichenden Folgen westlicher Ernährungsgewohnheiten. Seine Botschaft:
Verändern wir unser Essverhalten,
so verändern wir den Planeten.

Wir haben den Film damals bereits in einem kurzen Beitrag besprochen, bevor er in die Kinos kam.

Er wurde äußerst erfolgreich und hat etliche Preise gewonnen.

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H.O.P.E. – Das Projekt

Mittlerweile ist daraus eine Bewegung, ein eigenständiges, internationales Projekt entstanden: 2018 initiierte Nina Messinger H.O.P.E. The Project mit dem Ziel, eine bewusste Ernährungs- und Lebensweise zu fördern und ihren Film H.O.P.E. What You Eat Matters einem größeren, internationalen Publikum bekannt zu machen.

Mehr Informationen zum Projekt und auch zum Film finden sich HIER.

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Die deutschsprachige Originalversion des Films kann heute kostenpflichtig über Dienstleister wie z.B. Itunes, Maxdome, Videoload, Google Play oder auch Amazon.Prime angesehen werden.

In diesem Jahr ist nun die internationale, englischsprachige Version des Films erschienen, mit Untertiteln in zahlreichen Sprachen, wie mir Nina Messinger soeben mitteilte.
Die englischsprachige Filmversion kann kostenfrei dort angesehen werden:

H.O.P.E. What You Eat Matters (2018) – Full Documentary
(Subs: AR/EN/ES/FR/ID/NL/PT/RU/ZH)

Kommentare zum Film von Prominenten
(Quelle: http://www.hopeforall.at/)

„Dieser wichtige Film zeigt, was wir tun müssen, um diesen Planeten und all seine Bewohner zu schützen.“
Paul McCartney, Musiker

„Es ist Zeit für einen Bewusstseinswandel. Schauen Sie diesen Film!“
Thomas Berthold, Fußball-Weltmeister 2014

„Dieser Film kann Ihr Leben retten! Sich für eine pflanzliche Ernährung zu entscheiden wird der beste Entschluss Ihres Lebens sein.“
Dr. Neal Barnard, Präsident der Ärzteorganisation PCRM (Physicians Committee for Responsible Medicine)



Kategorien:Allgemein, Ernährung, Film, Konsum, News, Umwelt

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1 Antwort

  1. Die Umstellung der Ernährung ist ein langer Weg. Manche schwören auf Vegan, kein Brot, kein Käse und Milch kein Fleisch. Und da erinnere ich mich an meine Mutter, die 20 km von Jena nach Weimar zu Fuß lief und bei einem Bauern für ihren Ehering und Goldkettchen Milch nach Hause brachte und uns 4 kleine Kinder aus der Hungerszeit löste. Fleisch und Brot gab es auf Marken; Fleisch nur für den Sonntag. Es gibt auch welche heutzutage, die jegliches Essen für schädlich halten und allein von Säften zu leben behaupten.
    Wozu diese extremen Besserlebensprogramme ? Für uns sollte die Menschlichkeit im Vordergrund stehen. Wir sollten davon absehen, in Afrika vegetarisches Essen als allein heilsbringend zu predigen. Und jeder ist doch für das, was er ist, selbst verantwortlich. Oder? Dann gibt es noch das Thema Alkohol; sollte sofort verboten werden. Kuchen jeder Art natürlich auch. Und das alles bringt das endgültige Glück ! Wie wunderbar.

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