Neues Miteinander leben – aber wie??? [Teil 02]

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Foto: Pixabay

Anregungen, um die Manifestation einer neuen, gesunden Gesellschaftsform gelingen zu lassen – Teil 02

Ausgearbeitet von Dr. Ekkart Johannes Moerschner

Stand: 02.08.2018

Wie mir erst beim Er‑ und Überarbeiten einer vorläufigen Gliederung des Themas deutlich wurde, ist die umfassende Betrachtung eines „Neuen Miteinanders“ noch weit facettenreicher und komplexer, als ich zunächst dachte. Obgleich mir die zahlreichen davon berührten Einzelthemen sehr bewusst waren. Am Anfang der unten verlinkten Dateien ist darum nun auch eine Inhaltsübersicht eingefügt, die allen daran Interessierten einen ersten Eindruck vermittelt, eine Momentaufnahme also – natürlich änderbar und ergänzbar! Zugleich wird damit die Navigation im Dokument vereinfacht.

Ich habe in Teil 01 dazu eingeladen (und tue dies hiermit erneut!), miteinander diese „Neue Welt“ zu entwerfen – zunächst hier im Austausch, aber mit dem erklärten Ziel, oder besser mit dem Anliegen, damit auch etwas zu manifestieren, das uns alle materiell weiter führt auf diesem Weg.

Idealerweise entsteht daraus also ein ganz praktisches Projekt, in dem sich eine geeignete Menschengruppe, die gemeinsame Erkenntnisse, Absichten und Anliegen teilt und in ersten Zielen formuliert hat, physisch miteinander auf den Weg macht!

Ich lebe selber derzeit in Paraguay, inzwischen bereits seit 9 Monaten. Dieses Land bietet in jedem Fall sehr, sehr reizvolle Möglichkeiten und erheblich mehr Freiräume (gerade tippte ich hier spontan zunächst „Freuräume“! :-)) als Deutschland / Europa für ein derartiges Vorhaben. Deshalb bin ich hier! Und immer besser vernetzt. Mit immer vielfältigeren Erfahrungen zu den Besonderheiten von Land und Leuten hier; vielleicht ja als „Kristallisationspunkt“ für mehr?

Aber nun zum heutigen Themenschwerpunkt:

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Neues Miteinander: Grundvoraussetzungen und
was schon zu Beginn geklärt werden sollte

Es ist keinesfalls möglich, die inhaltliche Vielfalt angemessen in Blogbeiträgen abzubilden. Aus diesem Grund  mache ich hier nun den Versuch, einen – sehr verdichteten – Überblick über ein ganzes Hauptkapitel wieder zu geben, der die Essenz enthält. Ich konzentriere mich dabei bewusst auf Themen und Zusammenhänge, die oftmals weniger im Fokus stehen. In den unten zum Download angefügten Dateien ist noch weit mehr an Ausführungen, Verweisen, Aspekten zur Vertiefung enthalten – und zahlreiche Untergliederungen, die Euch zum weiteren Ergänzen einladen!

Welche „Anliegen“, „Ziele“ bzw. „Visionen“ oder „Träume“ haben wir?

Um sich in einer Menschengruppe dauerhaft verbunden zu empfinden, bedarf es tragender Gemeinsamkeiten, die auch über Krisen hinweg führen und zeitlich unbegrenzt Inhalte und Übereinstimmungen liefern. Ich halte es für elementar, schon zu Beginn in einer Gründungsgruppe für ein „Neues Miteinander“ derartige Gemeinsamkeiten systematisch zu erarbeiten. Das erscheint mir sogar weitaus wichtiger, als Eignung, Lage, Größe, Gestaltung des Grundstücks usw. für ein gemeinsames Projekt herauszufinden; es sind m.E. Folgeschritte.

Prof. Gerald Hüther unterscheidet sinngemäß wie folgt (mit meinen eigenen Worten und interpretiert wiedergegeben):

Ziele

…dienen uns (derzeit noch), um den Alltag zu organisieren. Eine längerfristige Umorientierung in unserer Herangehensweise an „Alltagsorganisation“ betrachte ich als eine automatische Folge von zunehmender Bewusstheit.

Gefahr: Ziele werden früher oder später erreicht. Damit endet dann oft auch der tiefere Zusammenhalt einer Gemeinschaft, die Verbindung, welche sich auf diesen gemeinsam gesteckten Zielen aufbaute. Die Menschen gehen dann auch oft wieder auseinander, wenn sie die gemeinsamen Ziele erreicht haben, sofern es schwierig ist, sich neue gemeinsame Ziele zu stecken.

Visionen bzw. Träume

…sind meist noch zu unkonkret und zu wenig greifbar, um materiell realisiert zu werden. Oft handelt es sich auch um Qualitäten, die kaum mit Worten allein ausdrückbar sind. Damit bleibt leicht unklar, ob die Anderen auch das Selbe meinen wie man selber, wenn man darüber spricht. Authentisch vermittelt eignen sie sich allerdings besonders gut, um sich und Andere für etwas zu begeistern. Denn:

„Man kann zwar alleine Träumen, aber die Träume (meist) nicht alleine verwirklichen“.

Anliegen

…sind daran erkennbar, „dass man sie sowieso nicht erreicht“. Anliegen sind zeitlich unbeschränkt, eher Inhalt und Weg. Gemeinsame Anliegen sind daher besonders geeignet, auch langfristiges Miteinander zu begleiten, eine Art konsensfähiger Lebensbasis im Miteinander. UND:

„Menschen, die gemeinsame Anliegen verfolgen, können sich und Andere nicht mehr zu Objekten ihrer eigenen Wünsche und Interessen machen“.

Das Erarbeiten einiger gemeinsamer, für die ganze Gruppe bedeutsamer und unbedingt konsensfähiger Anliegen als Leitlinien des Miteinanders erachte ich für essenziell als geistig-spirituelle Basis einer sich gründenden Initiative Neuen Miteinanders. Es ist der Nährboden, um einen Raum zu schaffen, in dem eine gemeinsame, nachhaltig inspirierte Entwicklung gelingen kann; einen Raum der gemeinsamen Potenzialentfaltung.

Eine gemeinsame Sprache finden

Begriffsbestimmungen sind aus meiner Sicht immer zweifelhaft – und dennoch verlangt die heutige Zeit noch mehr als früher danach, dass wir uns zunächst darüber austauschen, was wir insbesondere mit wichtigen, sog. „Schlüsselworten“ verbinden; welche Bedeutung für uns und die GesprächspartnerInnen oder generell für eine Gruppe zentrale Begriffe haben – inhaltlich/intellektuell und auch emotional.

Meiner Erfahrung nach passiert es immer häufiger, dass es ohne einen derartigen und zugleich andauernden Austausch, den ich als eine Art – in der heutigen Zeit unabdingbare – „Gesprächskalibrierung“ betrachte, zu manchmal sehr grundlegenden Missverständnissen kommt, nur aufgrund der verwendeten Worte bzw. Begriffe. Frage ich spätestens in solchen Momenten drohender Missverständnisse genauer nach (möglichst einfühlsam, neutral und emotional unbetroffen), so stellt sich häufig heraus, dass bestimmten Schlüsselworten von den GesprächsteilnehmerInnen völlig unterschiedliche Bedeutungen gegeben wurden! Und genau das kann dann unvorhergesehene, oft unbeabsichtigte Stressreaktionen und damit Konflikte auslösen.

Das hat seine Ursachen u.a. in der individuellen „Geschichte“ der Menschen: Einstellungen, Prägungen, persönliche Erfahrungen, Traumatisierungen usw. In solchen Momenten treten Diese in die Sichtbarkeit und können, wenn die erforderliche Reife im Miteinander besteht, erkannt und auch aufgelöst werden. Dafür braucht es einen geeigneten, „geschützten Raum“. Dies gelingt besonders dann, wenn Haltungen wie eine „gewaltfreie Kommunikation“ und allgemein offene, liebevolle, also wertschätzende Umgangsweisen im Miteinander bereits gelebt und damit „Subjekt-Subjekt-Begegnungen“ möglich werden.

Welche Einstellungen zum Leben, welche Menschenbilder haben wir?

Es ist wichtig und spannend, sich über die eigenen Einstellungen zum Leben und das eigene Menschenbild miteinander auszutauschen, z.B. um in der Gruppe bestehenden, oft (zunächst noch) unbewussten und destruktiven Dogmen, Glaubenssätzen usw. auf die Spur zu kommen. Diese sorgen sonst später oft für im Grunde vermeidbare Konflikte. Einmal erkannt, können dafür offene Menschen sie heute sehr rasch in sich und/oder im Miteinander auflösen.

Dafür wurden in den letzten Jahrzehnten zahllose Vorgehensweisen und „Werkzeuge“ entwickelt und vorgestellt. Auch hier bietet Christina von Dreien sehr hilfreiche Hinweise an, in ihren sehr empfehlenswerten Interviews „time to be“ vom 09.05.2018, 04.07.2018, 18.07.2018 und nochmals aktualisiert in ihrem Newsletter vom 20.07.2018. Bedeutsam ist in diesem Zusammenhang eine Grundhaltung der Selbstverantwortung!
Dazu an anderer Stelle mehr.

Ich gehe davon aus, dass es „konstruktive“ und „destruktive“, also zuträgliche und abträgliche Haltungen zum Leben und zum Menschsein gibt. Es gibt zahllose Sprüche, Programme, Glaubenssätze und Haltungen destruktiven Inhalts. Sie spiegeln unsere derzeit oft praktizierte Lebensweise und –haltung, führen uns aber gewiss nicht in eine lebenswertere Art des Miteinanders unter den Menschen und mit aller Mitwelt.

Ich wähle – soweit mir das bereits gelingt – die konstruktiven Haltungen. Um diese Wahlmöglichkeiten zu betrachten, ist es aus meiner Sicht so wichtig, sich sowohl Sichtweisen aufgrund der eigenen geistig-spirituellen Haltung und inneren Entwicklung wie auch der hier weiter zu diskutierenden, generellen Haltungen zum Menschsein und zum Leben bewusst zu machen – und dann in einer Gruppe von Menschen intensiv auszutauschen und zu bearbeiten, die sich auf einen gemeinsamen Weg machen möchte. Mögliche Ursachen für ein Scheitern des Miteinanders können so bereits – natürlich gemeinsam – auf ihrer Ursprungsebene bearbeitet werden. Denn Diese liegen sehr oft NICHT im Materiellen begründet, auch wenn es zunächst so erscheint.

Folgende weitere Themenfelder, alle jenseits der bekannten „Organisations‑ und Strukturbedürfnisse“ bisher typischer Siedlungs‑ oder Gemeinschaftsvorhaben, erscheinen mir in diesem Zusammenhang für einen Austausch VOR materiellen Schritten in ein gemeinschaftliches Vorhaben besonders interessant:

  1. Was verbinden wir mit „Spiritualität“?
  2. Bestimmt die Materie – oder die Feinstofflichkeit unsere „Realität“?
  3. „Mensch IST Körper“ oder „Wesen HAT Körper“?
  4. Bedeutung von Inkarnation, Reinkarnation bzw. wiederholten Erdenleben?
  5. Was ist eigentlich unsere „Aufgabe“ als Menschen? Und:
    Worin besteht „die Lebensaufgabe“?
    (Seelenplan, Seelenweg und Bestimmung; persönliche Lernaufgaben und Dienstaufgaben)
  6. Identifikation und Ego durchschauen
  7. Ist unsere „genetische Ausstattung“ determinierend oder veränderbar?
  8. Welche „Werte“ haben für uns die meiste Bedeutung?
  9. Ich – Du – Wir – Wie passt das zusammen?
  10. Was ist „Freiheit“ – und wo endet sie?
  11. Sind wir uns unserer (Ur‑)Ängste – und der Bedeutung von Traumatisierungen – bewusst?
  12. Welches gemeinsame, verbindende Bild von der „Neuen Zeit“ haben wir?

Spiritualität

betrachte ich als eine Grundhaltung zum Leben. Ich beschreibe damit die grundsätzliche Offenheit für „feinstoffliche“ Phänomene, die sich nicht mit unseren – ausschließlich auf die „Grobstofflichkeit“ der materiellen Welt ausgerichteten – „fünf Sinnen“ erfassen lassen; Offenheit auch für die sog. „universellen Gesetzmäßigkeiten“ und für „Multidimensionales“.

Die Quantenphysik erscheint mir mehr und mehr dafür geeignet, Verständnis für eine derart erweiterte Wahrnehmungsweise von „Realität“ zu entwickeln. Sie bietet für zahlreiche „feinstoffliche Phänomene“ immerhin Erklärmöglichkeiten an, die uns in die Lage versetzen können zu akzeptieren, dass das „Weltbild nach Newton“ nur einen (vermutlich sehr kleinen!) Ausschnitt der universellen und multidimensionalen Realität darstellt.

Im Klartext und sehr polar dargestellt:
Eine Weltsicht, in der ausschließlich die materielle Ebene akzeptiert wird, lässt sich mit Spiritualität gewiss kaum vereinbaren… weder im Alltag noch in einer Gemeinschaft. Und umgekehrt.

Damit gilt es also herauszufinden, wie die einzelnen Beteiligten einer Gruppe von Menschen, die „Neues Miteinander“ gemeinsam erproben wollen, die Bedeutung der „Spiritualität“ wie eben skizziert

  1. derzeit selber sehen/wahrnehmen
  2. Wohin sie selber streben
  3. Wie Dies von den Anderen wahrgenommen wird
  4. Ob und wie die unterschiedlichen miteinander gefundenen Bilder, Haltungen und Wahrnehmungen zusammen passen und sich entwickeln können

Zur Lebensaufgabe:

Erst kürzlich wurde mir das Paradoxon so richtig bewusst, auf das auch Christina von Dreien in ihrer bescheiden-schlichten Art ganz selbstverständlich hinweist:

WAS, wenn es für uns gar nichts zu TUN gibt am Ende – im herkömmlichen Sinne und um ein – materielles – Ziel zu erreichen? Wenn unsere Aufgabe hier auf Erden am Ende darin besteht, in uns SELBST hinein zu erwachen? In unserem eigenen Tempo, auf unserem ganz persönlichen Weg und mit unserem ganz persönlichen Erfahrungsszenario, das wir vor unserer Erden-Inkarnation gemeinsam mit unseren geistigen Begleitern festgelegt haben? Ausgestaltet mit Lernaufgaben und Beiträgen zum Gemeinwohl. WAS, wenn es „NUR“ darum geht, alles DAS in uns wieder zu finden – hier in dieser Inkarniertheit – was wir bereits IMMER SIND??? Bedingungslose und unbegrenzte LIEBE! Oder anders formuliert: EIN Ausdruck, ein Teil des mit Worten unbeschreibbaren All-Eins-Seins

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ich springe hier gerade bewusst zwischen unterschiedlichen „Betrachtungsebenen“, so nenne ich Dies. Denn auf einer konkreteren Ebene haben wir uns selbstverständlich bestimmte „Meilensteine“ abgesteckt für unser Leben; Erfahrungen und Situationen, die wir in jedem Falle machen und erleben wollen als Wesenheit, als Seele, um uns weiter zu entwickeln. Aber Dies ist kein Wettbewerb, sondern die „Bühneneinrichtung“. Je aufmerksamer wir daher in unserer WahrNEHMUNG (!) werden, desto leichter fällt es uns, diesem Weg zu folgen, den wir selber bereits vorgezeichnet haben und uns auf dieser „Bühne“ der materiellen Realität zu bewegen.

Unsere Neigungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten usw. immer genauer kennen zu lernen, also das, was in uns Leidenschaft und Begeisterung weckt, was wir wirklich, wirklich tun wollen (Prof. Frithjof Bergmann, „New Work“), ist dabei gewiss eine sehr wichtige Ausstattung und Voraussetzung, um uns SELBST und damit das, was wir hier gerade in dieser Inkarnation erfahren und ausdrücken wollen, immer besser zu erfassen und zu leben.

Zugleich werden wir genau dadurch immer fähiger, unseren – völlig freiwilligen und natürlichen – Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, wie ihn Michael Tellinger in seinen Ausführungen zu UBUNTU als „Arbeit des Herzens“ bzw. „Labour of Love“ beschreibt.

Noch ein abschließender Gedanke:

Menschheitsentwicklung, gerade dieser nächste so spannende Schritt in eine „Neue Zeit“ wird also, wenn wir es sehr weitreichend betrachten, vor diesem Hintergrund letztlich zu einem Ausdruck und äußeren, auch materiellen Phänomen unserer EIGENEN Entwicklung!!! Wie Innen so Außen; wie im Kleinen so im Großen (und umgekehrt)!

Zur gemeinsamen und fruchtbaren Untersuchung aller oben genannten und der hier angesprochenen Themenfelder bedarf es ganz besonders der Entwicklung eines vertrauensvollen, geschützten Raumes, in dem Offenheit und Ehrlichkeit sich selbst und allen anderen Beteiligten gegenüber möglich sind – zum Wohle aller Beteiligten und des geplanten gemeinsamen Lebens-Projektes!

Selbstverständlich gibt es zudem eine Vielzahl ganz funktionaler, organisatorischer und materieller Aspekte, die zur Klärung anstehen, bevor überhaupt die Suche nach einer geeigneten Immobilie, nach geeignetem Land beginnen sollte. Auch diese Themen sind natürlich im entsprechenden Hauptkapitel 4 der unten angefügten Dokumente als weitere Untergliederungspunkte aufgeführt. Sie sprengen hier schlicht den Rahmen und werden zudem in zahlreichen Werken ausgiebig besprochen.

* * * * *

Dieser und alle folgenden Beiträge sind Inspirationen für ein Experiment, ein neues Format für eine standortunabhängige „Austauschbasis“. Ich habe lediglich den Impuls verspürt, einen Anfang zu machen…

Wenn Ihr beitragen wollt, so lest bitte meine Ausführungen dazu im unten verlinkten Dokument ganz vorn, die „Einladung zum Mitmachen“ (E-mail an: jmoersc@gmx.de).
In den angefügten Dokumenten findet sich neben dem hier veröffentlichten Ausschnitt der jeweils aktuelle Stand der gesamten Themengliederung sowie alle Stichworte und bereits erstellten Textbausteine zu einzelnen Themenbereichen.

Von ganzem Herzen grüßt Euch – derzeit aus Paraguay
Anunad, Ekkart Johannes Moerschner

* * * * *

Vorangegangener Beitrag: Teil 01 vom 21.07.2018
Weiter zu Teil 03 vom 31.08.2018

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Download dieses Textes im aktuellen Entwurf des Gesamtprojekts (als bearbeitbare Word-Datei bzw. pdf):
Wähle rechte Maustaste > Ziel speichern unter…

PDF – gibt den Stand der Arbeiten zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung wieder
Word – gibt in ALLEN Beiträgen der Reihe den aktuellsten Stand der Bearbeitung wieder

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Frühere Beiträge des Autors zu ähnlichen Themen:
Aufbruch in eine multidimensionale Gemeinschaft (ELEXIER Nov. 2012, hier geposted 31.07.2013)
Gaia Nova – Leitgedanken für eine neue Erdengesellschaft (25.07.2013)
Die Krankenkasse als Teil des Gesundheitswesens – Unsinn in Worte gefasst (28.07.2013)



Kategorien:Allgemein, Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, News, Positive Veränderungen, Ubuntu, Wandel

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