Neues Miteinander leben – aber wie???

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Foto: Pixabay

Anregungen, um die Manifestation einer neuen, gesunden Gesellschaftsform gelingen zu lassen

Ausgearbeitet von Dr. Ekkart Johannes Moerschner
Stand: 21.07.2018

Schon Einstein soll einmal sinngemäß gesagt haben, dass sich Probleme nie auf derselben Ebene lösen lassen, auf der sie entstanden sind.

Immer mehr Menschen „wachen auf“ und werden sich dessen bewusst, dass sich unsere derzeitige – zumindest die westlich geprägte – Lebensweise so keinesfalls länger fortsetzen lässt. Sie ist auf stetigem Wachstum aufgebaut und hat daher die immer rascher fortschreitende Ausbeutung und Verwüstung unseres – mit endlichen Ressourcen ausgestatteten und begrenzten – Planeten Erde zur Folge. Wir reden von einer dramatisch sich zuspitzenden, exponentiellen Entwicklung, die kurz vor dem Kollaps steht. Die hyperbelförmigen Entwicklungskurven gesellschaftsprägender Bereiche (wie Multimedia und Informationstechnik, Technologieentwicklung allgemein, Ressourcenverbrauch, Bevölkerungswachstum…) streben immer rascher gegen Unendlich! Es wird dabei z.B. von technologischen Verdopplungszyklen (Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit…) von 1,5 bis 2 Jahren ausgegangen und die Menschheit befindet sich heute am steil ansteigenden Ast dieser hyperbelartigen Entwicklung, so dass bereits die nächsten ganz wenigen Verdopplungen (max. 10 Jahre) unvorstellbare Auswirkungen auf alle Lebensbereiche haben werden.

Von Kindesbeinen an lernen wir bisher, die Natur, also unsere Mitwelt müsse „beherrscht“ werden („Mensch, mache Dir die Erde untertan!“) und wir stünden außerhalb oder gar über diesem voller Weisheit in kosmischer Harmonie schwingenden und stets auf Ausgleich bedachten, unendlichen „Räderwerk des Lebens“. Das allgegenwärtige und in spirituellen Kreisen oft benannte Phänomen der Trennung, das die Menschheit seit Jahrtausenden prägt und begleitet, wird hier sehr deutlich sichtbar. Nichts könnte weiter entfernt sein von einer erweiterten Wahrnehmung unserer multidimensionalen Realität.

Ungesunde Machtkonzentrationen, unakzeptable Ungleichgewichte zwischen „Reich und Arm“, Ausbeutung, Zerstörung, Mangel, Angst und vielfältiges Leid – unter den Menschen selber, aber auch für die gesamte Mitwelt – sind unvermeidbare Folgen. Achtsames Verhalten und Miteinander sind eher die Ausnahme.

Überall in der Welt kommen immer ausgeklügeltere Technologien und Konzepte zum Einsatz in der Hoffnung, diese Entwicklungen zu verlangsamen, aufzuhalten und bestenfalls sogar umzukehren; zugleich ein jährliches Multi-Milliardengeschäft – aber können sie wirklich leisten, was von ihnen erhofft wird? Ist diese „technokratische“ Herangehensweise dafür geeignet, um auch nur die Symptome zu lindern, gar nicht zu reden vom Beheben der eigentlichen Ursachen?

Aus meiner Sicht haben wir heute eine völlig andere Herausforderung zu meistern, als technisch-strukturelle Lösungen zu finden. Ich sehe unsere Aufgabe als Menschen darin, einen völlig neuen Bezug zu unserem Menschsein und unserer Aufgabe auf diesem wunderschönen und einzigartigen Planeten der Dichte, der Erde, Mutter Gaia zu entwickeln. Ich gehe davon aus, dass die materielle Welt, „das Außen“ lediglich den Zustand unseres heutigen, degenerierten und in der größten materiellen Dichte verfangenen Menschseins widerspiegelt, unseres aktuellen „menschheitlichen Inneren“. Also betrachte ich MICH, als Stellvertreter und einflussreichen, mit ungeahnten göttlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten ausgestatteten Teil der Menschheit, auch als Schöpfer und erste Ursache dieser Verhältnisse und insbesondere meiner eigenen „Realität“.

Veränderungen können folglich ebenfalls NUR von mir ausgehen.

„Sei die Veränderung, die Du in der Welt sehen möchtest“

sagte daher bereits Mahatma Gandhi sinngemäß und konsequent. Diese Betrachtungsweise entspricht den Hermetischen Gesetzmäßigkeiten von Resonanz, Spiegelung, Mikrokosmos und Makrokosmos, Innen und Außen… Mir geht es darum, durch immer mehr Bewusstheit meine unendliche Macht als göttliches Schöpferwesen zu erfassen und in voller Verantwortung für mein Sein und Handeln, zum „höchsten Wohle des Ganzen“ in jedem Moment auszudrücken, auszuüben, einzusetzen; „Walk your talk“ („handle gemäß Deiner Worte“) heißt ein bekannter englischer Satz… und ich strebe danach, in meinem Alltag gemäß dieses Leitsatzes zu handeln – immer öfter.

Auch wenn Dies zunächst ein ganz individueller, persönlicher Prozess und Weg ist, wünsche ich mir dabei Wegbegleiter – denn am Ende kann ich Vieles erst durch die „Spiegelung in meinen Mitmenschen“ erkennen und verändern – wir Menschen sind aus gutem Grund als soziale Wesen geboren!

Mit den folgenden Ausführungen will ich auf der Grundlage meiner bisherigen Erkenntnisse und Erfahrungen schildern, wie wir als Menschen eine neue und erweiterte Art von Weltsicht und Haltung entwickeln können, welche Kernpunkte aus meiner Sicht wichtig sind, welchen Herausforderungen wir uns dafür stellen müssen und welche Qualitäten ein neues Miteinander, Menschsein, das „eigentliche“ menschliche Leben auszeichnen, in das wir erwachenden Menschen uns derzeit hinein entwickeln dürfen.

Oft wird diese derzeit stattfindende Entwicklung der Menschheit und von Gaia in ein „höheres Bewusstsein“ als „Aufstieg in eine höhere, die 5. Dimension“ beschrieben. Christina von Dreien, eine faszinierende, ungewöhnlich weise junge Frau, bezeichnet diesen Prozess als eine neue Form der Frequenzerhöhung, die im Universum überall und stetig abläuft. Die Menschheit hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Prozess erstmals auch auf der materiellen Ebene, also inkarniert (verkörpert) zu vollziehen. Dies wurde bislang offenbar noch nie versucht, so ihre Aussage (Interview „Time to be“ mit Norbert Brackenwage am 09.05.2018) und ist damit eine kosmische Premiere! Eine universelle Pionierleistung also!

Ich habe den Wunsch, nach vieljährigen und vielfältigen Erfahrungen an vielen Orten, an EINEM Platz auf der Erde, mit einer dazu bereiten und geeigneten Gruppe von Menschen, die Frucht solcher Erkenntnisse, wie ich sie im weiteren Text ausführe, im Alltäglichen auszudrücken, zu erproben, zu erforschen, zu verfeinern. Ein hoher Anspruch.

Ich will mich dafür mit Menschen zusammen tun, die auch ihrerseits vor sich selber ein klares, unumstößliches „Kommittment zum eigenen inneren Wachstum“ als wichtigstes Anliegen in ihrem Leben abgegeben haben und dadurch in der Lage sind, dies täglich und immer erfolgreicher in ihrem materiellen Leben auszudrücken. Ich bin mir sicher, dass sich ALLES Weitere aus diesem – ernsthaft und täglich gelebten – Kommittment ergibt und lösen lässt. Und damit vollziehen wir diesen entscheidenden Menschheitsschritt – stellvertretend – und legen so einen neuen Weg der Frequenzerhöhung auf Materieebene an; schaffen zugleich einen – möglichst bunten, vielfältigen, freilassenden und freudvollen – Ausdruck dieser „Neuen Welt“ bzw. „Neuen Zeit“.

In diesem Sinne freue ich mich auf alle Kontakte zu Menschen, die sich für die Realisierung eines solchen gemeinsamen Weges zusammen finden – was auch immer ganz konkret und materiell daraus entstehen mag! (E-mail an: jmoersc@gmx.de).

Alles Weitere bitte ich als Inspiration für ein Experiment und als „Austauschbasis“ zu verstehen. Ich habe lediglich den Impuls verspürt, einen Anfang zu machen… Wenn Ihr beitragen wollt, so lest bitte meine Ausführungen dazu im unten verlinkten Dokument ganz vorn, die „Einladung zum Mitmachen“. In den angefügten Dokumenten findet sich auch der jeweils aktuelle Stand der Themengliederung sowie Stichworte und Textbausteine zu einzelnen Kapiteln.

Von ganzem Herzen grüßt Euch – derzeit aus Paraguay
Anunad, Ekkart Johannes Moerschner

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Weiter zu Teil 02 vom 02.08.2018
Weiter zu Teil 03 vom 31.08.2018

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Frühere Beiträge des Autors zu ähnlichen Themen:
Aufbruch in eine multidimensionale Gemeinschaft (ELEXIER Nov. 2012, hier geposted 31.07.2013)
Gaia Nova – Leitgedanken für eine neue Erdengesellschaft (25.07.2013)
Die Krankenkasse als Teil des Gesundheitswesens – Unsinn in Worte gefasst (28.07.2013)



Kategorien:Allgemein, Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, News, Positive Veränderungen, Ubuntu, Wandel

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