Bedingungsloses Grundeinkommen – ein Jahr lang per Crowdfunding!

Mein.Grundeinkommen.logo1008x400

Wow! Als ich kürzlich dieses Projekt fand, habe ich mich echt gefreut: Ein weiteres Puzzleteilchen, das uns zeigt, wie verzichtbar Geld im Grunde ist. Obwohl ich das BGE-Modell ansich noch nicht unbedingt ideal finde.
Aber lasst mich vorne beginnen, bei den Fakten:

12 Monate lang 1.000 EUR/Monat bedingungsloses Grundeinkommen – per Verlosung im Internet zu gewinnen! Steuerfrei. Das Ganze funktioniert auf reiner Spendenbasis. Das Geld wird dann verlost, in unregelmäßigen Abständen, wenn genug Geld per Crowdfunding zusammen gekommen ist, um es zu finanzieren. Momentan etwa alle 2-3 Monate.

Das Projekt „Mein Grundeinkommen“

Internet: www.mein-grundeinkommen.de

Eine Webseite mit sehr professionellem Erscheinungsbild. Alles ist transparent. Die Struktur ist offenbar so geschickt gewählt, dass es keine Konflikte mit dem Bankengesetz gibt, also mit der BaFin. Bravo!

Man kann Mitglied werden, ein Profil anlegen, an einer Verlosung teilnehmen. Alles mit einigen Mausklicks erledigt. Das Geld wird ab dem auf einen Gewinn folgenden Monat am 28. in Monatsbeträgen von 1.000 EUR ausgeschüttet, auf Dein dafür anzugebendes Konto überwiesen. Ohne Bedingungen – wie es schon der Name sagt: Bedingungsloses Grundeinkommen!

Zur Aktualität: Die nächste Verlosung

…findet bereits am 18. September 2018 statt! Es werden diesmal 10 Grundeinkommen verlost.

Zur Geschichte

Die letzter Verlosung war am 09.07.2018

Das Projekt besteht bereits seit 2014. Bisher wurden insgesamt schon weit über 200 Grundeinkommen verlost. Alle spendenfinanziert. Gerade wird für das 223. Grundeinkommen gesammelt. Und sogar Prominenz hat dabei schon mitgewirkt, u.a.

Thomas Gottschalk, am
Sonntag, 28. Mai 2017, 20.15 Uhr

Grundeinkommens-Verlosung bei „Mensch Gottschalk“ auf RTL: Micha vom Projekt und die damalige Gewinnerin Jesta wurden von Thomas Gottschalk in seine Sendung eingeladen und stellten dort das Projekt vor. Nach der Sendung wurde das 86. Grundeinkommen verlost.

Ein paar Presselinks:

Worum geht es mir hier EIGENTLICH?

Ich habe dieses Thema nun aus einem ganz anderen Grund aufgegriffen, als um Euch eine wunderbare und kostenlose Einkommensquelle vorzustellen:

Für mich ist es eine absolut lebensechte Demonstration des Machbaren und wo wir derzeit stehen, gesellschaftlich.

Die Übertragung: Möglichkeiten und Potenziale

Naturgemäß sollte es überhaupt keine Notwendigkeit dafür geben, dass Menschen (die das Projekt gut finden oder „es sich einfach leisten können, Gutes zu tun“) spenden „müssen“, um Anderen ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen; zumindest ein Jahr lang einmal ohne Bedingungen leben zu können… ohne Erwerbsdruck…

ICH verstehe und lebe mein Leben so, dass das mein Grundrecht ist, das sorgenfreie und absolut selbstbestimmte Leben ohne Existenzängste… ABER: das ist letztlich ein Thema, das ICH in mir und DU in Dir und Jede/r nur IN SICH lösen kann! Ich werde darauf in einem weiteren Beitrag einmal differenzierter eingehen.

Der verwendete Mechanismus

Für den Moment möchte ich einfach einmal die Mechanik weiter verfolgen, die hier verwendet wird: Menschen spenden/schenken also – bedingungslos – Geld in einen Fonds, aus welchem anschließend unter allen daran Teilnehmenden ein zwölfmonatiges, unbedingtes Anrecht zur Teilnahme am LEBEN verlost wird – also das Geld, das Dies ermöglicht.

  • Also: Zunächst geht es um Geschenke, die bedingungslos zusammen getragen werden, die Geldbeträge, richtig?
  • DANN wird aus diesen Geschenken in Geldform ein weiteres Geschenk gemacht: Das Bedingungslose Grundeinkommen – also weiterhin in Geldform. Es ist eben ein (fast) universell einsetzbares Medium zur Bedürfnisbefriedigung, einverstanden.
  • Wenn es nun richtig gut läuft, ermöglicht dieses Geschenk dann einem Menschen (oder einer kleinen Familie) ein Jahr lang, sich selber bzw. IHR SEIN und Handeln der Mitwelt, ihrem Umfeld zu SCHENKEN – weil an IHR SEIN für diesen Zeitraum keine Bedingungen geknüpft werden (Gelderwerb) und sie TUN und SEIN können, was und wer und wie sie sein und tun wollen. Ein Jahr lang…

Der Natur auf die Finger geschaut

Sollte das nicht IMMER der Fall sein? Natürlicherweise?

  • Braucht ein Apfelbaum eine Erlaubnis zum Wachsen?
  • Bezahlt er für den Standort, die Nährstoffe, das Wasser, das Sonnenlicht?
  • Fragt er danach, was er dafür bekommt, wenn er nun reichlich Äpfel ansetzt und reifen lässt?
  • Stellt er IRGENDWELCHE Bedingungen an sein SEIN?
  • Wie ist das mit der Natur? Mit den Mineralien, den Pflanzen, den Tieren?
  • Bezahlen die?
  • Stellen sie Bedingungen?
  • Wirken sie nicht dennoch wunderbar zusammen? Und das intelligenter und vielschichtiger, als wir Menschen es uns jemals ausdenken können werden?
  • Warum also stellen wir Menschen uns abseits dieser verknüpften und miteinander stets kooperierenden Geflechte von vielfältigsten Beziehungen???
  • Sind wir etwa NICHT Teil der Natur?
    Sind wir etwa NICHT Teil des Lebens?

Genial – und zugleich ganz schön kompliziert, oder?

WAS wäre nun also, wenn wir das einander beschenken gleich ganz vorne begännen, OHNE das Geld dazwischen? Wenn wir uns ebenseitig (schöner als GEGENseitig, oder? Den Ausdruck habe ich dem genialen Buch von Bauchi entnommen) jeden Tag, in jedem Moment mit dem beschenken würden, was uns gerade einfach gelingt, uns als SELBSTausdruck gefällt, erforderlich ist für Jemand Anderen, seinen Bedürfnissen entspricht…
Eine Schenkgesellschaft also?

Utopie? Unmöglich??? Jaaa, ABER…

Nun… Dieses Projekt beweist im Grunde, im ganz Kleinen, dass es gelingen kann… Es ist die grundsätzliche Wirkweise des Crowdfunding… WENN wir uns DAFÜR ENTSCHEIDEN! Ein Anfang ist damit gemacht… mit dem bedingungslos Schenken… Und für die glücklichen Gewinner ist es gewiss ein Segen, dieses Grundeinkommen – und eine wunderbare Erfahrung obendrein! Um sich bewusst zu werden über die Mechanik der Geldverwendung…

Es liegt ausschließlich an uns! Die Verwendung von Geld als – scheinbar – neutralem Medium, als „Vermittler“ aber zugleich auch Bewertungsmaßstab fortzusetzen… oder endlich wieder ganz menschliche, „persönliche“ und wertschätzende Beziehungen einzugehen

Geldgeschäfte fortsetzen oder menschliche Beziehungen leben?

Eine Schenkgesellschaft wäre das. Das heißt dann zugleich auch

  • VERTRAUEN entwickeln, als erste Voraussetzung dafür; unsere Zellen müssen erst wieder wissen, dass das Leben IMMER für uns sorgt und dass die Welt ein sicherer Ort ist! Es ist ein Naturgesetz – in MEINER Realität jedenfalls 🙂
  • Unsere Ängste erkennen und damit umgehen
  • Um etwas zu bitten, was wir benötigen
  • Für etwas zu danken (von ganzem Herzen am besten!), was wir erhalten haben
  • Wahrzunehmen, was unsere eigenen Bedürfnisse sind, auch im Ausdruck,
    im TUN
  • Bedürfnisse Anderer erkennen zu lernen, am besten im direkten Abgleich
    mit unseren eigenen!
  • Selber zu geben, was wir gerade gerne geben möchten, ausschließlich freiwillig! Denn: Das Geben ist eigentlich ein natürliches Bedürfnis des Menschseins, unser SELBSTausdruck!
  • Gaben, Hilfen usw. Anderer annehmen
  • Wertschätzung zu erlernen (NICHT mehr BeWERTung!), auszudrücken und auch anzunehmen – denn davon lebt diese Form des Miteinanders

Ja… so kann es gelingen, oder?

Ich habe einmal den etwas provokativen Satz geformt und verwende ihn seitdem gerne:

„Es gibt kaum etwas Unsozialeres, als seine eigenen Bedürfnisse
nicht zu kennen und Anderen mitzuteilen“

Warum? Klingt ungewohnt, oder? Auch etwas verdreht im Vergleich zu dem, was wir mal gelernt haben, richtig?

Wer meinen Ausführungen oben gefolgt ist wird erkannt haben: Selbstausdruck ist aus meiner Sicht eine entscheidende Antriebsfeder für unser ursprüngliches, unkonditioniertes Handeln! Dies ist umso motivierender, wenn Andere für meinen Ausdruck auch einen Bedarf, ein Bedürfnis haben und wenn ich, als natürliche Reaktion auf deren Erfüllung, für MEINEN Selbstausdruck damit auch Anerkennung in meinem Umfeld erhalte.

DANN, so kennt Ihr es vermutlich selber, schenken wir von Herzen und besonders gern! Dies ist also aus meiner Sicht ein natürliches Bedürfnis und Aspekt sozialer Teilhabe. Das Miteinander reguliert sich zudem ganz natürlich: Damit fühle ich mich zugehörig zu meinem sozialen Umfeld! Zugleich habe ich dann auch funktional einen Platz darin. Der sich auch jederzeit natürlich ändern darf – abhängig von der Entwicklung meiner eigenen Bedürnisse, Fähigkeiten und Neigungen.
SELBSTbestimmt und nicht FREMDbestimmt!
Ohne gesellschaftliche Vorgaben oder Anforderungsprofile.
SO funktioniert Natur – aus meiner Sicht…
Eines dient dem Anderen und zusammen drehen alle Rädchen rund…

Schenken also…

bedingungslos… ohne alle Erwartungen (denn nur dann ist es im Grunde ein „echtes“ Geschenk)… und im Vertrauen ins Leben… DAS ist eine Lösung, oder? Um auf das „Macht‑ und Bewertungsmittel“ Geld endlich verzichten zu können…

Und damit noch viele, viele weitere solche Grundeinkommen dieses bunte Geldspiel, diesen tollen Erfahrungsraum  bereichern können, bis das Geld endlich seine – vermeintliche – Wichtigkeit für uns gänzlich verloren hat, rufe ich alle Leserinnen und Leser hier, die von dem Projekt begeistert sind dazu auf, sich an dessen Finanzierung zu beteiligen, damit weiter gespielt werden kann:

Spenden und Kontakt

Mein Grundeinkommen e.V. (gemeinnützig)
IBAN: DE76 4306 0967 1165 3138 00
BIC: GENODEM1GLS
Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG
Verwendungszweck: Spende

Kontakt:

Mein Grundeinkommen e.V. (gemeinnützig)
Am Sudhaus 2
12053 Berlin

Vertreten durch: Meera Leilani Zaremba


18.09.2018: Aktuelles zum Projekt und zur Verlosung findet Ihr HIER.



Kategorien:Allgemein, Bankensystem, Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Neue Welt, News, Positive Veränderungen, Verantwortung, Wandel

Schlagwörter:, , , , , ,

  1. Tolle Idee – Spenden einsammeln und dann verlosen. Steuerfrei ausschütten – genial. Da mache ich gerne mit, wenn mir noch jemand einige Fragen beantworten kann. Bis jetzt wurden – wenn man die Angaben „über 200 Menschen haben bereits das sog Grundeinkommen erhalten“ hochrechnet – ca. 2,5 Mio Euro oder mehr eingesammelt und als BGE weitergegeben bzw. verlost.
    Meine Fragen: Was wäre denn, wenn zum Beispiel 3 Mio Euro zusammengekommen wären, aber nur 2,5 Mio ausgeschüttet / verlost würden. Wo bliebe dann der Rest? Wer finanziert dies alles? Welche unabhängige Institution schaut nach, ob alles korrekt abläuft (z.B. die Verlosung, Einnahmen/Ausgaben). Alles läuft ja unter dem Dach eines „n.e.V.“ – eines „nicht eingetragenen Vereins“. Warum kein e.V.?
    Ich freue mich auf die Antwort, damit ich endlich mitmachen kann.

    • Nun… ich empfehle, sich für Antworten direkt an die InitiatorInnen dieses bereits seit vier Jahren und mit allerhand öffentlicher Aufmerksamkeit laufenden Projekts zu wenden (u.a. Einladung bei Thomas Gottschalk!).
      Vielleicht haben sie ja Lust, auf derartige Fragen zu antworten.
      Vielleicht wenden sie ihre – ehrenamtliche – Zeit aber auch lieber eher produktiveren Tätigkeiten zu… 😉
      Für ZweiflerInnen, Sicherheitsbedürftige und „Systemlinge“ ist es gewiss besser, an diesem – offenkundig recht erfolgreichen – „Spiel im Spiel GELD“ NICHT teilzunehmen.
      Für MENSCHEN, die Spaß haben an Veränderung und daran, einfach einmal etwas Neues zu tun und zu erfahren: Unbedingt Mitmachen! Als UnterstützerIn und/oder als TeilehmerInnen am Gewinnspiel!

      Ich finde es echt faszinierend, auf welch ausgefallene Denkwege und Annahmen Manche beim Lesen eines solchen Artikels kommen… 😮

      P.S.: lt. aktuellem Impressum auf der Webseite ist das Projekt als gemeinnütziger e.V. eingetragen. Sollte dem effektiv nicht so sein – woher stammt diese Information??? DAS wäre bei einer solchen Behauptung wohl extrem wichtig und anständig zu belegen!
      Als Erklärversuch, warum der Verein ggf. NICHT eingetragen wurde: Das Vereinsrecht gibt in den Statuten einen nicht verzichtbaren Passus vor, über den alles Vereinsvermögen bei dessen (durch Staatsorgane betriebenen?) Auflösung an den Staat fällt bzw. fallen kann… noch Fragen?

      • Tja, mit einer derartigen unklaren Antwort habe ich beinahe gerechnet. Sie haben zu keiner meiner einfachen und klaren Fragen eine konkrete Auskunft gegeben. Warum nicht? Ja, ich zweifle! Ja, ich habe das Bedürfnis nach Sicherheit! Nein, ich bin kein „Systemling“ – Ich möchte lediglich nicht betrogen werden. Viele „Geld-Spiele“ und „Geld-Anlagen“ der Vergangenheit wurden von prominenten Menschen empfohlen und entpuppten sich im Nachhinein als Flop. Nochmals: hier wird Geld eingesammelt und weitergegeben. Ohne jegliche Nachweise, wieviel eingesammelt, wieviel und an wen ausgegeben wurde. Der Verbraucherschutz, den ich befragt habe, hat mich an die BAFIN verwiesen. Dort werde ich nachfragen. Wenn alles ok ist, mache ich mit bei der „Lotterie“ – mit Grundeinkommen hat das gar nichts zu tun. Beste Grüsse

        P.S. zu meinem letzten Kommentar: ich revidiere die Behauptung, dass es sich um einen n.e.V (nicht eingetragenen Verein) handelt. Lt. Impressum ist es ein ordnungsgemaess eingetragener e.V.
        Ich kann nicht nachvollziehen, wo ich diese Information gelesen hatte. offen bleibt die Beantwortung der restlichen Fragen. Beste Gruesse

        • Ihr P.S.: vlt. Ein dezenter Hinweis darauf, dass da irgendwelche Muster in Ihnen ablaufen – Misstrauensmuster??? Denn den Inhalt des Impressums hatte ich ja seber an das Ende des Beitrags kopiert… das wurde offenbar von Ihnen übersehen… warum auch immer… hmmm…

          Fragenbeantwortung zu ungenau.
          Nun, das ist doch ganz einfach: Falsche Adresse für die Fragen. Weder ich (als Autor) noch wir (als BlogbetreiberInnen) können Ihnen da weiter helfen. Das Projekt wurde von ganz anderen Menschen begründet und wird auch von anderen Menschen betrieben. Wenden Sie sich also wirklich am besten dort hin und schauen Sie, ob und welche Antworten Sie bekommen.

          Persönlich finde ich es schade, was von Ihnen an Fragen aufgeworfen wird. Weil es einmal mehr deutlich macht, wie zutreffend MEINE Ausführungen im Anschluss an die kurze Projektvorstellung sind… und die damit nochmals bestärkt werden, da Sie erneut nachhaken. Die EIGENTLICHE Nachricht ist also offenbar (noch) nicht angekommen… Endlich das Ganze etwas spielerischer anzugehen… und irgendwann gänzlich hinter sich zu lassen… 😉 die Sache mit dem GELD als – scheinbar – unverzichtbare Existenzbasis, meine ich…

          Überlegen Sie doch einfach:
          Ob 0, 20, 30, 50 oder 500 EUR als Beitrag zur Finanzierung des nächsten Grundeinkommens; ob Teilnahme am Gewinnspiel oder auch nicht: Entscheiden, TUN, das Ganze weiter verfolgen und dann Ihre Schlüsse daraus ziehen… so einfach… dann haben Sie eine eigene ERFAHRUNG dazu – sonst eben NICHT 🙂

      • P.S. zu meinem letzten Kommentar: ich revidiere die Behauptung, dass es sich um einen n.e.V (nicht eingetragenen Verein) handelt. Lt. Impressum ist es ein ordnungsgemaess eingetragener e.V.
        Ich kann nicht nachvollziehen, wo ich diese Information gelesen hatte. offen bleibt die Beantwortung der restlichen Fragen. Beste Gruesse

  2. Mein Wunsch als Autor des Artikels:
    Lasst uns doch den weiteren Austausch um den Kernpunkt des Beitrags herum fortführen:
    WIE (und weniger OB es überhaupt möglich ist…) wir den Schritt bewältigen hinein in eine schenkende Beziehungsgesellschaft!!!
    OHNE Geld! OHNE Tauschen!
    Lasst uns einmal annehmen: ES GEHT!!!
    DANKE!!!

  3. folgende Geschichte.
    nach der Niederkunft geht der Vater zum Standesamt und meldet seinen lebendigen Sohn an. Es wird eine Person erschaffen, ein Bond. Dieser Bond beinhaltet je nach Land eine gewisse Masse an Geldes , dem Kollateral. Die BIZ in Basel verwaltet alle Kollaterale der Welt. In Teutschland wird die Gesamtmasse des zu Beziffenden durch die Anzahl der dort Registrierten – und durch die Lebensmonate der Menschen geteilt. So sollen ca. 15.000Euro pro Monat und Person auf ca. 70 Lebensjahre verteilt dem Menschen zur Verfügung stehen. Die deutsche Bank greift sich Monat für Monat 50% ab und die 7500 Euro die über blieben gehen in die Firmen Landesverwaltungen und Firmen Unterverwaltungen wie Jobcenter usw. Hier wird dann ein Vertrag mit der Person gemacht und 384 Euro im Monat ausgezahlt und wenn eine Person unpünktlich ist werden 10% abgezogen. Richtg abgezogen wie geklaut. Die Verwaltungen behalten den Überschuß bis zu den 7500 Euronen und der Verwaltungsinhaber überweist den Überschuß nach Abzug der Verwaltungskosten auf ein Offshorekonte welches er alle drei Jahre als Priesengeld erleichtert. Somit steht , wenn kein Betrug vor sich geht, dem Menschen mit der angedichteten Person ein stattliches Grundeinkommen von 15.000 Euro pro Monat zu. Da die armen Schlucker in den Verwaltungen auch fürstlich leben wollen sind 1000 Euro BGE ein Witz. Aber seien wir damit mal zufrieden. Uns steht, solange wir in diesem eigenartigen Demokratiesystem stecken, alles zu. Dem Menschen steht sämtliches kostenlos zur Verfügung weil er alles sowieso in Vorleistung erstellt hat. Und wer hat bitte das Recht Wasser zu verkaufen? Niemand denn alles Wasser gehört allen die es brauchen sowieso. Die Stadtwerke dürfen lediglich den Transpotrt des Wassers berechnen, nicht jedoch das Wasser.

    Das ist ein Witz hier wie der Schatten uns alle verwirrt hat und GLAUBEN lässt es sei alles so richtig wie es ist. Ist es eben nicht.

    So, Ende der Geschichte aus dem Abendland

  4. dann erzähle ich euch mal ne Geschichte,vielleicht ist sie schön,vielleicht spiegelt sie aber nur dem Projekt ein wenig in die Speichen dieses möglicherweise funktionierendem Systems des verschenkens.

    Also,ein Bauer lag abends im Bett und überlegte ,-ich muss das Feld bestellen,wie mache ich das jetzt ,ich brauche ein Pferd.Wo bekomme ich ein Pferd her.Mein Nachbar hat drei,vielleicht verkauft er mir eines.-gesagt ,getan,
    He Bauer, kannst du mir ein Pferd verkaufen ,ich muss morgen fertig werden mit meinem Feld und du hast drei Pferde,wie siehts aus ?
    Der Bauer antwortete-ja kannst hier den Gaul haben,gib mir 100 Euro und dann ist das schon in Ordnung.Der Bauer reicht 100 Euro zum Bauern und sagt, ich komme morgen den Gaul holen.Okay,dann bis morgen.

    Nächsten Tag kommt der Bauer und will den Gaul holen,da kommt ihm der Bauer schon entgegen und sagt–du, ich erzähle dir erstmal die Kurzgeschichte, dein Gaul ist heute Nacht gestorben.Na gut sagt der Bauer,dann gib mir meine 100 Euro und alles ist wieder im Lot.Na ja sagt der Bauer,das ist ja das Problem, deine 100 Euro habe ich nicht mehr denn 60 Euro Schulden habe ich bezahlt und 40 Euro habe ich versoffen.

    Na gut sagt der Bauer,ich komme dann später wieder aber du hilfst mir noch den Gaul aufladen.Der lud den Gaul mit auf und ab ging die Fuhre.

    Acht Wochen später sieht der Bauer seinen Nachbarn kommen und sagte zu sich-oh man,ich habe keine 100 Euro für ihn,das gibt bestimmt Theater.

    Der Bauer kommt und sagt zum anderen Bauer-höre mal,ich habe deine 100 Euro nicht,hats noch ein wenig Zeit ?-der Bauer sprach zu ihm-lass dir ruhig Zeit,ich hab ne Tombola veranstaltet,pro Los 1Euro,Hauptpreis ein Pferd und 60 tausend haben Lose gekauft.
    Der Bauer sagt-wie kannst du denn ein totes Pferd verkaufen—-ja ,sagt der Bauer ,das hat der Gewinner auch gesagt.Ich sagte zu ihm,höre mal ,ich habe ein Pferd verlost und von tot oder lebendig war keine Rede aber wenn du nicht einverstanden bist,dann bekommst du eben deinen Euro wieder ,ich will schließlich nicht das du dich übervorteilt fühlst und betrügen will ich dich auch nicht.

    soweit zu dem System was hier als bedingungsloses Grundeinkommen angepriesen wird.
    Nehmts mir nicht übel,aber das ganze klingt wie ein Schneeballsystem

    • Lieber wei,
      in Deiner Antwort erkenne ich kaum Kontext zum Artikel und auch nicht zu diesem phantasievollen Projekt, das ich als Anlass nahm. Ich bitte also darum, mir das konkreter zu erläutern. Deine Geschichte – spiegelt im Grunde genau die heutige Situation wieder, von welcher ich mit meinem Beitrag wegführen will… ja, so und ähnlich läuft es heute in der Welt oftmals…
      Konkreter: Ich habe etwas völlig anderes beschrieben!
      WO ist für Dich in dem Projekt ein Schneeballsystem erkennbar? Es wird um Spenden für ein Crowdfunding der Idee gebeten, Menschen eine Grundversorgung zu schenken, für ein Jahr lang. Es wird aber genauso darauf hingewiesen, dass eine Spende keinesfalls die Gewinnchancen verbessert und eine Bedingung für die Teilnahme ist es schon überhaupt nicht. Genau damit erübrigt sich also der Verdacht eines Schneeballsystems. Es wird verteilt, was fespendet wurde. Und auch erst dann, wenn genug gespendet wurde, um nicht nur ein Grundeinkommen aufs Mal finanzieren zu können. Punkt! Ich empfehle daher: Einfach selber ausprobieren, ob mit oder ohne Spende.
      Sofern es dazu also dazu weitere oder ähnliche Fragen oder Befürchtungen gibt rege ich an, einfach zunächst die Webseite zu studieren, auf der das Projekt beschrieben wird. Und einfach mitzumachen…
      Und im Übrigen ist der zweite Teil des Beitrags für MICH der eigentlich Wesentliche! Die Übertragung auf unsere Entwicklungschance.
      Beste Grüße
      Johannes Anunad

      • mein lieber Johannes,
        wenn wir uns dieses System anschauen,dann müssen wir zurück in die Geschichte gehen und werden dann feststellen das es ein Bedinungsloses Grundeinkommen dort bereits eingebaut wurde,neuerdings schreibt man worde aber egal.

        Genau hier auf dieser Seite erläutert eine Frau Jarraf das Verhältnis Geld,Bank,Gericht usw. und zwar deshalb weil sie eine hohe Bankangestellte war und das System oder das Systemverhältnis der heutigen Zeit offenlegen wollte oder auch vor Gericht offen gelegt hat.
        Sie hat also ihr Bank- Insiderwissen der Menschheit offenbart von dem alle Mitgliedsstaaten der UNO betroffen sind.
        Wenn wir uns die Insolvenz aller Staaten vor Augen führen,dann haben die Banken das Kollateral der Menschen übernommen.Das Kollateral ist oder sind auf dem Gebiet Deutschlands sämtliche Sachen wie Straßen,Häuser,Wege,Abwasserleitungen ,Grundstücke usw.Eben alles was an Infrastruktur vorhanden ist,verantwortlich ist der Lizenznehmer,in diesem Fall die deutsche Regierung die ihrerseits bei der Steuerbehörde IRS und dem Schatzamt Washington D.C. Kunde ist und Gebühren und Steuern entrichten muss ,während der Mensch beim Lizenznehmer Kunde ist und beim Schatzamt selber ein Depot-Konto oder orginäres Depotkonto ünterhält das für ihn als Kontoinhaber von den Banken eingerichtet wurde und er dort ebenfalls als Kunde gilt ohne über das Konto Verfügungsberechtigt zu sein.

        Das Depotkonto manifestiert sich hier in Europa auf ca paar hundert Millionen pro Nase und nimmt Richtung Afrika rapide ab weil dort fast kein Kollateral vorhanden ist.Die Schweiz liegt indes höher wie Deutschland aber dann gehts steil Bergab.

        Jetzt würde es zu weit führen zu erklären wer ,wann und wie man an das Konto kommt.Das wäre ein eigenes Thema.Es sei nur soviel gesagt als das der Türöffner die eigene Unterschrift ist damit Geld dem Lizenznehmer übertragen werden kann.Das heißt-alles ist im Vertrag ,alles sind emotionslose Verträge und die Regierungen leben nicht schlecht davon.

        Und jetzt stelle dir vor,das lediglich 5 Millionen Euro pro Nase auf diesem Konto liegen und man würde da rankommen.Das wären 45 Jahre lang 10 000 Euro pro Monat ohne Zinsen.
        Irgendwann nach 2 Jahren wäre schon das Haus und Auto und sämtliche Annehmlichkeiten vorhanden,dann braucht man keine 10 tsd mehr im Monat,es bleibt also noch ne Menge übrig wenn nicht die Gier dazu kommen würde.

        Und damit braucht man nicht wie von dir einen beschriebenen Mechanismus um jedem irgendwann mal einen Tausender ein Jahr lang zu zahlen.-was ist danach ?
        Und jetzt liegt es eigentlich nur an uns dieses System offen zu legen und die Regierung fragen was sie mit dem Geld macht das sie aus den Depotkonten zieht.

        Natürlich kannst du mein geschriebenes anzweifeln,aber bedenke warum ein Schaden Kollateralschaden heißt,warum ein Mord Kapitalverbrechen heißt usw.

        Ich hoffe du hast mich verstanden warum ich nicht weiter auf deinen Beitrag eingehe und ich hoffe ich habe dir das verständlich rüber gebracht

        • Lieber wei,
          erneut bin ich doch etwas frustriert, wie weit entfernt sich Deine Ausführungen vom Kern meines Beitrag bewegen. Auch haben meine Hinweise Dich offenbar kaum oder gar nicht erreicht?
          Das von Dir Geschriebene ist allseits hier wohl der Sache nach bekannt, ja, auch mir. Ich verstehe einfach nicht, ob Du an dieser Stelle dafür einfach ein Forum suchtest??
          Heather Ann Tucci Jarraf kenne ich sehr gut, ich traf sie 2014 in Marokko, fast ein halbes Jahr nahm ich damals an der OPC, der One People Community in Aouchtam teil und hatte daher reichlich Gelegenheit, auch ihren persönliche Ausführungen zu folgen… derzeit ist sie bedauerlicherweise in USA inhaftiert – ich teilte weder damals noch teile ich heute von ganzem Herzen ihre Vorgehensweise INNERHALB der gesteckten Systemgrenzen. Übrigens haben Heather und ich am selben Tag Geburtstag… 😉
          MEINE Ausführungen sollten einen Weg zeigen, der HINAUS führt aus der bisherigen Matrix aus Rechtsystemen usw. Schade, dass das offenbar nicht deutlich wurde. Ich werde es dabei belassen und wünsche Dir das Allerbeste auch in Deiner Weltauffassung und -sicht!
          Herzlichst
          Johannes Anunad

  5. Finde die Verlosung und deine Meinung dazu interessant, danke für den Artikel! Ich würde es jetzt aber nicht als ein Sinnbild dessen bezeichnen, was wir als Gesellschaft machen können. Das fände ich angebrachter, wenn das Geld Bedürftigen zu Hilfe käme. Das wäre eher eine Leistung, von der ich persönlich sagen würde, da kann eine Gesellschaft stolz darauf sein.

    • Danke Wolverine für die Anmerkungen. Ich vermute allerdings ein Missverständnis: Ich spreche keinesfalls FÜR so ein Modell der, nun, nennen wir es Geld-Umverteilung. Das mache ich bereits im ersten Absatz deutlich. Auch bei Götz Werner hatte ich da so meine Fragen, ob es sinnvoll ist und ob seine Überlegungen bis zu Ende gedacht sind.
      Nein, ich rufe ganz zum Schluss dazu auf, einfach das „Geldspiel“ um diese neue Variante zu bereichern, einigen Menschen dadurch auch neue Erfahrungen zu emöglichen. Ich bin mir auch sicher, dass das Gefühl der Freiheit keinesfalls von so einer bedingungslosen GRundversorgung abhängt… weil ich selber es ja seit Jahren anders lebe und erlebe. Und Geld lediglich als ein derzeit noch gewünschtes Austauschmedium betrachte, auf das ich selber auch jederzeit gerne verzichte. Daher spiele ich mit dieser Option lediglich, aber arbeite nicht mehr deswegen! Schon seit Jahren nicht mehr.
      Der wichtigste Teil des Beitrags führt auf die Schlussfolgerung hin, das Geld ABZUSCHAFFEN, oder eher überflüssig zu machen und zu einer SCHENKGESELLSCHAFT zurück zu kehren. Von dort kommen wir auch her, heißt es. Geld ist eine recht neue Erfindung und die allgemeine Verwendung sogar erst wenige hundert Jahre alt. Aber ganz sicher empfehle ich keine Gesellschaft, in der Einer nun dem Anderen regelmäßig Geld schenkt! Das wäre ja Unsinn.
      Das Sinnbild sehe ich im flexibleren und schenkenden Geldumgang.
      Ich hoffe, das nun nochmals klar gestellt zu haben 🙂
      Bitte den Beitrag nochmal aufmerksam daraufhin studieren!

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: