Beziehen? Beschenken → Befrieden !

von Renate Helene Zormeier

Endlich Frieden überall !!!

Es gibt fast keinen Menschen, der sich nicht aus tiefstem Herzen weltweiten Frieden wünscht.
Könnte es sein, dass auch wir einen Anteil daran haben?
Warum gelingt Frieden noch nicht?

Jahres-Neubeginn braucht, wie ein Pfeil der aus dem Bogen fliegt, ein Ziel! Das wichtigste bei den selbstgesteckten Zielen ist, dass sie nicht zu hoch oder völlig unerreichbar sind, keine Illusion darstellen, die unter den gegebenen Umständen nicht realisierbar ist. Will ich einen Aufbruch wagen, so sollte ich keine Altlasten mitschleppen – diese erschweren das Vorwärtskommen nur.
So wie der Schmetterling seinen Kokon zurücklässt, wenn er sich entpuppt hat, so sollten wir alte Hüllen unseres Ich’s ebenfalls zurücklassen. Streife ich eine Hülle ab, dann ist sie mir zu klein geworden, oder ich bin ihr entwachsen.
Lass das wachsen, was wachsen will und neu erblühen möchte; und sortiere aus, denn es reist sich leichter mit leichtem Gepäck!
Durch die Verbindung mit feinstofflichen Kräften auf den höheren Ebenen, unseren geistigen Helfern, die für uns den Halt im Weltengeschehen symbolisieren, ist es leichter, den zwischenmenschlichen Tanz auf Liebesrythmus einzustimmen.
Was ist die Leit-Intension des Miteinanders auf unserem Planeten? Wäre denn unser tagtäglicher Umgang untereinander schon friedensfähig?

Frieden hat da eine Chance, wo wir nicht mehr gegeneinander aufgehetzt werden können, wo innere Fülle den Mangel an Liebe ausgleicht, wo Zufriedenheit nicht mehr fordert, wo die Freude am Geben die Habgier aus dem Feld kickt.

Welches Gepäck kannst Du abwerfen, um mit Dir selbst im Frieden zu sein. Wann hast Du das letzte mal zu Dir selbst gesagt, dass Du Dich liebst? Und, hast Du dem Leben selbst auch schon mal von Herzen bezeugt:
„Ich liebe Dich, Du mein Leben“? Auch wenn es schwierig wird. Ja, aufrecht dazustehen, sich gut geerdet in Liebe zu behaupten bedeutet „Ich liebe Dich, Du mein Leben“!
Was wir aussenden, erreicht uns immer.
Und sind unsere Beziehungen schon friedensfähig?
Beziehungen begegnen uns überall …ob mit den Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen oder Geliebten. Worauf könnten wir achten, damit wir friedensfähige Partnerschaften haben?
Die Lösung liegt so nahe, dass wir sie oft nicht sehen:
nicht ziehen, sondern schenken, also statt Beziehungen Beschenkungen führen!?

  • Können wir noch sehen, erkennen, spüren, dass ein Großteil der Menschen nur mit Bedingungen lebt und liebt?
  • Sehnen wir uns nach etwas von außen, was wir meinen, nur von unserem Gegenüber zu bekommen?
  • Ist uns bewusst, dass fast alle Menschen täglich Handlungen durchführen, nur um irgendetwas zu bekommen?
  • Führt der zielsicherste Weg durch akkurate Verabschiedung von Selbstverleugnung und vergangenen Mustern?
  • Spüren wir genau das vielleicht doch hin und wieder, können es aber nicht einordnen, oder ändern?
  • Wir haben die freie Wahl, unser begrenztes Ich auszutauschen gegen unser Höheres Selbst als Führungsautorität!

Durch viele leidvollen Erfahrungen in unseren verschiedenen Inkarnationen befindet sich seit unendlich langer Zeit ein so tiefer Graben zwischen den Völkern, den Generationen und Geschlechtern , dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können, wie es sich anfühlt, wenn die Liebe ständig im Fluss ist, wenn beide Seiten fortlaufend liebende Wertschätzung üben.

Die meisten Menschen führen Beziehungen, dass bedeutet, sie sind nicht ausbalanciert in ihrem Inneren, sie haben Mangel an etwas, dessen Ergänzung sie von ihrem Gegenüber erhoffen? Sie ziehen das aus dem Partner, was sie brauchen. Wäre es nicht viel, viel schöner, bereichernder und in Folge friedvoller, wenn wir es schaffen, uns stattdessen liebevoll selbst zu beschenken um danach gesättigt selbst zu schenken?
Beschenkungen können auf allen Ebenen Mangel, Ängste, Einsamkeit, Krankheit und Krieg vermeiden.

Was passiert zwischenmenschlich bei einer ausbalancierten Paarbeziehung?
Wieso kommt es zum Ziehen?

Basis der Beziehungen ist leider meistens: „Ich liebe dich, weil ich dich brauche.“
Im Gegensatz zu: „Ich liebe dich, weil du so bist wie du bist.“

Die damit verbundene, ebenfalls der Kindheitssituation entsprechende Angst vor dem Verlust des Objektes, führt zu einem starken Harmoniebedürfnis. Darum wirken solche Beziehungen äußerlich auf ihre Umwelt über lange Zeit besonders stabil und sie wirken perfekt.
Die im Untergrund vorhandene Selbstverleugnung lässt aber ein wirkliches Glück nicht zu. So wird die Beziehung auf der einen Seite als unverzichtbar, auf der anderen Seite aber unterschwellig als Belastung empfunden. Es entsteht ein kleiner, anfangs kaum bemerkter Unfrieden mit Sticheleien die in Streit ausarten; und das nur, weil wir nicht verstehen, dass wir alles in uns selbst finden können, was wir brauchen.

Es ist ein Akt der Selbstliebe, sein begrenztes Ich gegen sein Hohes Selbst auszutauschen und sein innewohnendes Potential zu entdecken. Der beste Weg ist, sich zu entscheiden, also ganz bewusst die Entscheidung zu treffen, Liebe ohne Bedingungen ganz einfach wieder zu leben. Das braucht Übung. Das heißt, sich zu entscheiden, bewusst aus dem Mangelgefühl herauszutreten.
Selbstvertrauen und Selbstwert sind wichtige Themen und dürfen im tiefen Inneren wachsen. Das dadurch entstandene Vertrauen und Wertbewusstsein, darf im Gegenüber sein Spiegelbild finden.

Erlaube Dir, Deine Schatten und Ängste anzuerkennen, und sie in Dein inneres Ensemble zu integrieren. All das macht Dein Ich aus. Hierbei geht es um die Qualität Deiner Innenschau und des Vertrauens darauf, dass das, was in Deinem Inneren vorhanden ist, wichtig und immer ein Geschenk ist, und Dich in Deinem Selbstwertprozess prüft und unterstützt.

Das Wort Vertrauen hängt sprachgeschichtlich mit dem Wort „anvertrauen“ zusammen, aber auch mit dem „sich trauen“. Vertrauen ist die Fähigkeit, auf sich selbst Vertrauen zu können, zu wissen, dass wir in uns alle Gaben haben, um uns und unsere Gegenüber mit unserem Selbst beschenken zu können. Dieses tiefe Selbst-Vertrauen, diese Zuversicht gestattet es, unser Sein vollkommen auszustrahlen. Wir zeigen, wer wir sind. Und wir werden vertrauenswürdig!
Vertrauenswürdige Partner stärken einander.

Wenn wir uns unserer inneren Führung anvertrauen, erkennen wir die Dinge klarer, und unsere Gefühle werden spontaner, fließender wie ein Wildbach. Denn Dein innewohnendes Sehnen nach Heil- und Ganzwerdung kannst nur Du selbst ganz stillen.

  • Die drei Zustände, die unser Gleichgewicht und unser Selbstwertgefühl sabotieren sind Manipulation unserer Umwelt, Selbstzweifel und übertriebene Kompromissbereitschaft.
  • Drei Qualitäten können unser Selbstwertgefühl und unser Gleichgewicht ausbalancieren wie „Gesunder objektiver Scharfsinn“, „Selbstliebe“, sowie „weise Achtsamkeit gegenüber den eigenen Wünschen.“

Wenn wir nicht mehr kritiklos alles eins zu eins übernehmen, was uns unsere Gesellschaft unter Führung der Weltmächte vorgaukelt, wenn wir uns Selbst mehr vertrauen und wir allmählich aufhören, Kompromisse zu machen, die nicht mit unseren heiligen ursprünglichen Absichten vereinbar sind; dann befreien wir uns von den alten, unbewussten, illusorischen Kokons der Abhängigkeiten und öffnen den Raum für das wundersame Erblühen eines erleuchtenden Selbst-Trauens.

Der Stabilisierungsprozess unseres Selbstwertgefühls führt Balance herbei und kreiert einen inneren Reichtum, der gegenseitiges Schenken unterstützt. Erreichst Du Innere Zuversicht und Selbstvertrauen, kannst Du alles manifestieren, was Du brauchst, um die eigenen Fähigkeiten zu entfalten. Du lernst dadurch Dir selbst zu vertrauen. Mangel verschwindet.

Ausdruck unseres inneren Gleichgewichts ist eine in sich gesättigte Ausstrahlung. Sie zeigt sich sofort im Außen, wenn wir heil, zufrieden, im Frieden sind.
Unsere Ausstrahlung ist also ein Barometer unseres inneren Gleichgewichts oder aber Ungleichgewichts.

Wer in sich das sucht und findet, wonach er im Außen sucht, braucht keine Energie vom Gegenüber ziehen. Wer sich selbst genügen kann und für sein Glück sorgt, der ist voller Harmonie, voller Kraft, der läuft über vor Freude und hat deshalb viel zu geben, zu schenken. Dann wird aus einer fordernden Beziehung eine friedensfähige Beschenkung.

Durch die wahre bedingungsfreie Liebe sind wir fähig, den Schleier der verdunkelnden Matrix vor unseren Augen ohne Angst aufzuheben, denn die Zeit ist reif.

  • * Wir brauchen nicht mehr bedingt lieben und leben.
  • * Wir können freudvoll und frei im täglichen Leben handeln, uns selbst verschenken. Fülle entsteht dann von alleine.
  • * Bedingungen sind nirgends mehr von Nöten, das bedeutet auch: Verträge zur Absicherung sind überflüssig. Wir brauchen keine angstbasierten Versicherungen mehr.
  • * Wir erreichen sogar Angstfreiheit, dann sind keine Mauern und Stacheldrähte mehr nötig.
  • * Gründe für den kleinen und großen Unfrieden fallen weg. Ja, Kriegstreiberei hat keine Basis mehr, weil wir befriedet sind.

Botschaft meiner geistigen Führung zum Jahresanfang:

„Wenn jegliche Energie dahin fließt, wo die Liebe ist, sorgt das Feld für sich selbst.“ !!!

Wo keine Gründe mehr für Unfrieden existieren, wird nirgendwo mehr Boden für Krieg nachwachsen. Wie Mikro – so Makro!

Mögen nur noch Liebes- und Friedenslieder den Klangraum unserer schönen Mutter Erde füllen!

 

Mit Herzlicht
Renate Helene Zormeier

Buchtipps:
mit Widmung zu beziehen bei www.liebeslichtblick.de

„Der (v)erkannte Mann“
erschienen im Best-Off-Verlag für € 16,50
www.bestoffverlag.de        ISBN 978-3-942427-09-8

NEU „Geh in deine Kraft, Schwester“

www.tao.de     ISBN   978-3-96051-656-9  (Taschenbuch)
978-3-3-96051-657-6 (Hardcover)
978-96051-658-3 (e-Book)



Kategorien:Bewusstsein, Erwachen, Frieden, Frieden

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