NASA bestätigt: Erde entging 2012 nur knapp einer Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes

Quelle: http://www.dieter-broers.de

Wenn es nicht das Ende der Menschheit gewesen wäre, dann zumindest die Einleitung einer neuen Steinzeit – so viel ist sicher. Auch die NASA leugnet es nicht. Ein gewaltiger solarer Megaflare hat die Erde im Juli 2012 nur um eine Woche verfehlt. Ein Wimpernschlag im Universum. Doch ist die Gefahr endgültig gebannt?

Liebe Freunde,

lange habe ich nahezu vollständig zu diesem Thema geschwiegen, die Kritiker – selbst den Spott – ertragen und meine Arbeit einfach weiter betrieben. Ich war stets bei meiner Einschätzung geblieben: Das Jahr 2012 war ein epochales Wendejahr für die Zukunft der Menschheit.

Die Medien haben meine Einschätzungen belächelnd verfolgt, dem Mythos um eine etwaige Apokalypse wollten sie sich dennoch nicht entziehen. Doch bereits 2014 wurde von offizieller Seite bestätigt: Die Erde ist im Juli 2012 nur um Haaresbreite einer enormen Katastrophe entgangen. Kein ernsthafter Experte bestreitet das mehr. Ein solarer Megaflare bisher nie gesehenen Ausmaßes verfehlte die Erde um nur eine knappe Woche.

 

Bis heute hat dieses Ereignis kaum öffentliche Beachtung gefunden, und vor allem nahezu keine Konsequenzen gehabt. Auch ich habe mich zurückgehalten, denn ich wollte nicht rechthaberisch auftreten. Mir wäre das unangenehm gewesen.

Nun aber sind fünf Jahre vergangen, und die aktuellen Ereignisse rufen in mir die Verpflichtung hervor meine Aufklärungen massiv voranzutreiben. Ich bin sicher, wir alle müssen über kurz oder lang handeln, um eine solche Gefahr für die Zukunft zu verhindern. Zunächst ein paar Grundlagen die für das allgemeine Verständnis sehr wichtig sind.

Welche Formen solarer Eruptionen gibt es und wie können sie die Erde beeinträchtigen?

Eine Sonneneruption ist ein Gebilde erhöhter Strahlung innerhalb der Chromosphäre der Sonne, das durch Magnetfeldenergie gespeist wird. Als Flare oder chromosphärische Eruption bezeichnet man einfache Plasma–Magnetfeldbögen. Kommt es zu einer Reorganisation der Bögen, die zu einer Ablösung von Plasmaschläuchen führt, so beobachtet man einen erhöhten Masseausstoß.

Ein koronaler Massenauswurf (CME) ist eine Sonneneruption, bei der Plasma ausgestoßen wird. Die Austrittsquellen sind meist Sonnenflecken, deren Eruptionen auch als Flares bezeichnet werden. Das ausgestoßene Plasma besteht hauptsächlich aus Elektronen und Protonen (und zu kleinen Anteilen aus Kernen schwererer Elemente wie Helium, Sauerstoff und Eisen).

Abbildung: CME Coronale Mass Ejection – Ein verschachtelter Satz von Bildern, aufgenommen von STEREO-A (rechts) und B (links), bei ~ 0 340; UT am 23. Juli 2012. Das STEREO-A-Raumfahrzeug befand sich auf seiner Umlaufbahn um 121 ° vor der Erde; und STEREO-B befand sich bei 115 ° hinter der Erde. Die äußeren zwei konzentrischen Ringe des Bildes; Koronagraph-Daten, die ein großes, leistungsfähiges CME-Ereignis zeigen. Bilder von; Helioviewer [Müller et al., 2009].

Meist wirken Sonnenstürme wie Naturschönheiten. Sie lassen die Luft in hohen Breiten mit Polarlichtern leuchten, wo das niedrig stehende Erdmagnetfeld sie tief in die Atmosphäre eindringen lässt. Abseits der Pole schützt das Magnetfeld unseren Planeten vor den Sonnenteilchen – normalerweise.

Sehr starke Sonnenstürme aber quetschen das Magnetfeld, sodass elektrisch geladene Teilchen den Boden erreichen können. Und das kann drastische Auswirkungen auf unsere gesamte technologische Infrastruktur haben. Dazu später mehr.

Abbildung: Beispiel eines simulierten Querschnitts der Magnetosphäre um 22:50 UT am 23. Juli 2012. Das Diagramm zeigt die aktuelle Dichte J in Farbe. Sonnenwindgeschwindigkeit, Vx, Pfeile; und mag Netzfeld, Bx,  eldlinienspuren. Die IMF- und Magnetfeldlinienspuren können systemdefiniert sein (B Feldlinien) oder Benutzer ausgewählt.

Was war 2012 nun tatsächlich geschehen?

Mitte Juli 2012 ist die Erde nur knapp dem Einschlag eines extremen Sonnensturms entkommen, berichtet die NASA. Nicht einer von ihnen, sondern gleich mehrere Sonnenstürme rasten am 23. Juli 2012 durchs All. Nur ein Treffer hätte unser sonst schützendes Erdmagnetfeld, nicht mehr abfedern können. Die Folge: Ein Super-Gau unserer gesamten technologischen Infrastruktur.

Nicht auszudenken in einer Welt, die immer digitaler und damit auch abhängiger von einer einwandfreien Funktionsfähigkeit technischer Systeme ist. Nahrungs- und Wasserversorgung, Krankenhäuser, Navigationssysteme, etc. sind anders nicht mehr denkbar. Die Ereignisse von 2012 waren dazu geeignet, unsere technische Infrastruktur in weiten Teilen zu zerstören.

„Hätte er getroffen, würden wir noch immer die Schäden beseitigen“, sagt Daniel Baker von der University of Colorado laut einer Mitteilung der US-Weltraumbehörde NASA.

Es war der stärkste jemals gemessene Sonnensturm, der auf der Erde registriert wurde. Am 23. Juli 2012 schleuderte die Sonne demnach Billionen Tonnen magnetisiertes Plasma ins All – glücklicherweise kurz nachdem die Erde aus der Schussbahn geflogen war.

„Hätte sich die Eruption eine Woche vorher ereignet, wäre die Erde im Weg gewesen“, sagt Baker.

„Wir haben unglaubliches Glück gehabt.“

Auswirkungen des 2012-Ereignisses auf unser Bewusstsein

In allen medialen Berichterstattungen über die Sonnenaktivitäten wurde ausschließlich darauf hingewiesen, was der Mega-Flare von 2012 für die Infrastruktur bedeutet hätte.

Niemand erwähnt jedoch die direkten biologischen Wirkungen eines solchen Flares auf die Menschen, insbesondere auf das menschliche Bewusstsein.

Zwar hat uns der koronale Massenauswurf der Sonne verfehlt, jedoch haben uns die hierbei entstandenen elektromagnetischen Radiowellen erreicht, da sich diese Radiowellen kugelförmig ausbreiten. Aus der Radioastronomie wissen wir, dass die Sonne mit jedem Massenauswurf Radiowellen im MHz-Frequenzbereich aussendet. Da ich mich seit 1980 mit der Erforschung dieser Radiowellen und ihre Wirkungen auf die Neurochemie befasse, sind mir die Zusammenhänge zwischen diesen Wellen und den Bewusstseinsveränderungen bekannt.

Diese Einflüsse haben mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bewirkt, dass sich unsere Empfindungs- und Erkenntnisfähigkeit weiter vertieft und unsere intuitive Wahrnehmung verstärkt hat, auch wenn uns die Beichterstattung in den Medien oft Anderes suggeriert.

Wenn Professor Michael Persinger also von einer evolutionären Punktmutation spricht, dann sieht er unsere Sonne als Initiator. Und mit jedem Tag wächst die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein solches Ereignis ausgelöst von einem Solar Flare eintritt. 2012 war ganz offensichtlich schon einmal ein solches Jahr.

Liebe Freunde,

ich bleibe dabei: Das Jahr 2012 war eine entscheidende Weichenstellung für die Entwicklung des Bewusstseins der Menschheit.

Vergesst nicht, dass uns zwar die zerstörerische Kraft des Megaflares erspart geblieben ist, uns aber alle anderen, insbesondere die biologischen Einflussgrößen dieser Sonneneruption sehr wohl erreicht haben!

Sollte. die Mayas bereits Recht gehabt haben, dass die Energie dieses Großereignisses ausgereicht habe, um einen Wendepunkt im Hinblick auf die Entwicklung der Menschheit einzuleiten? Die seitdem angelaufenen Umwälzungen sprechen dafür.

Am Ende bleibt auch die Frage: Muss die Menschheit zunächst noch durch ein großes Chaos gehen, bevor wir die entscheidende Stufe unserer Evolution erreicht haben und Liebe und Mitgefühl für alle Lebewesen vorherrschen? Oder bleibt uns ein solches erspart? Ich persönlich bin davon überzeugt, dass wir dies entscheidend selbst in der Hand haben.

Derzeit liegt einiges im Nebel und es scheint als würde von offizieller Seite gezielt Desinformation betrieben. In meinem nächsten Artikel am Sonntag werde ich darüber berichten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

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Kategorien:Bewusstsein, Erwachen, Film, Video

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