„Warum ist denn die Assad-Familie – Hafez und Bashar Al-Assad – so lange an der Macht in Syrien?“

Ibrahim Gües, ein Syrer, erklärt „Warum ist denn die Assad-Familie – Hafez und Bashar Al-Assad – so lange an der Macht in Syrien?“

Quelle: https://www.facebook.com/
Bitte beachte das UPDATE unten!!!

bashar_el-assad_

von Ibrahim Günes

Oft wurde ich gefragt – Nun endlich die Antwort !

„Warum ist denn die Assad-Familie – Hafez und Bashar Al-Assad – so lange an der Macht in Syrien? Was hat das alles mit dem Krieg zu tun ? Ist es wirklich eine Revolution oder steckt mehr dahinter ?

Zuerst einmal muss man die Geschichte Syriens kennen, um zu verstehen, warum erst Vater Assad und dann Sohn Assad an der Macht waren. Wir machen das aber kurz. Die Syrische Arabische Republik existiert in ihrer jetzigen Form seit 17.04.1946. Vorher war Syrien unter französischer Mandatherrschaft. Bis 1970 gab es ausschließlich Putsche. 24 Jahre lang.

Der Vater Assads, Hafiz Al-Assad, war Mitbegründer einer Partei – der heute regierenden Baath – Partei. Das Ziel dieser Partei war vor allem eines. Stabilität in einem Land, dass durch die Putsche sehr instabil war. Er wollte Syrien zu einem stabilen Staat machen damit es auch gegen die Feinde drumherum abgesichert war. Also putschte er mit seiner Partei – er war damals als Verteidigungsminister vorgesehen. Hatte also das Militär in der Hand. Seine Baath-Partei spaltete sich aber nach nur kurzer Zeit ab und der rechte Flügel der Baath-Partei ging in den Irak. Der spätere Präsident der Baath-Partei im Irak ? Saddam Hussein. 😉

Als Präsident in Syrien übernahm Hafez Al-Assad somit ab 1973 und baute Syrien 30 Jahre lang auf. Gab Syrien eine Struktur. Entwickelte Wirtschaft – hauptsächlich Eigenproduktion. So war Syrien bis vor der Krise ohne jegliche Schulden. Baute ein starkes Heer auf. Setze viel auf Schule und Bildung. Diese sind bis heute kostenlos. Genauso wie Krankenversicherungen. Er gab Syrien ein Gesicht und machte Syrien erst zu einem souveränen Staat. Klar mit harter Hand und klar war es ein Einparteiensystem, aber Syrien brauchte einfach eine starke Partei. Das Volk war damals gar nicht bereit für eine Demokratie. Sowas verstehen die Menschen im Nahen Osten leider noch nicht. Vor allem, weil Religionen eine große Rolle im Leben der Menschen spielen. Dazu aber gleich mehr.

Im Jahre 2000 übernahm sodann Bashar Al-Assad – sein Sohn. Das nötige Alter als Präsident ? 40 Jahre. Die Verfassung wurde für ihn geändert damit er kandidieren kann. Runter auf 34 Jahre. Und so wurde er vom syrischen Volke gewählt. Ohne Gegenkandidat. Das stimmt. Aber was erwarten Sie, wenn ein Land noch so jung ist ? Sollten mehrere Kandidaten gleich existieren und das Land gleich ins Chaos gestürzt werden, weil die Mehrheit einen wählen würde, der seiner Religion angehört ? Man musste einen Übergang schaffen damit der Weg erst weitergeführt wird.

Bashar Al-Assad war der Richtige. Er studierte zuvor Medizin in Großbritannien und arbeitete dort anschließend als Augenarzt. Er wollte und sollte gar nicht übernehmen. Sein älterer Bruder war damals vorgesehen. Aber er starb bei einem Autounfall. Nun zum Punkt: Es war wichtig, dass Bashar Al-Assad übernimmt, da der Weg seines Vaters weitergeführt werden musste und der Übergang hin zu einer Demokratie ordentlich vollzogen werden musste. Assad – durch sein Studium in Großbritannien – sehr modern, weltoffen, demokratisch veranlagt etc.. Syrien war zu dem Zeitpunkt viel weiter als 1946 bei der Gründung. Also konnten Reformen endlich eingeführt werden. Assad öffnete die Wirtschaft hin zu einer Marktwirtschaft, kooperierte mit anderen Ländern und brachte Syrien aus der Isolation. Visumfreiheit mit der Türkei etc. Er brachte Parteiengesetze. Er schuf viele Arbeitsplätze. Es gab eine syrische Börse. Der Tourismus boomte mit 9 Millionen Besuchern im Jahr. Das Erdöl – Syriens Lebensversicherung – wurde besser verarbeitet und verkauft. Er führte in Syrien das Internet ein. Er ist ein großer Fan des Internets. Übrigens hat er die Putschisten, die sein Vater damals einsperren musste, wieder freigelassen. Der Westen sprach sofort vom „Reformer“, „Demokraten“, „Weltoffenen“ etc.. Er wurde überall gepriesen vor dem Krieg in Syrien (2011). Sie können selbst nachgucken.

Dann, im Jahre 2003 die Irak-Krise und 2006 der Libanon-Krieg. Rückschläge. In dieser Zeit kamen 2 Millionen Flüchtlinge aus dem Irak und 1 Million aus dem Libanon und Syrien war ohnehin bedroht, weil die Nachbarländer brannten.

Auf einmal überschlugen sich die Ereignisse im Jahr 2011. Die Öffnung des Landes und die Eingliederung Syriens in die Weltwirtschaft wurden zum Verhängnis. Erdogan nutze die Visumfreiheit um radikale Terroristen über die syrisch-türkische Grenze zu schleusen. Häftlinge und radikale Salafisten aus Saudi-Arabien, Katar und der Türkei sowie Jordanien wurden mit schweren Waffen eingeschleust. Einige Zeit vor 2011. Es wurde alles vorbereitet. Das erkennt man vor allem an den gegrabenen Tunneln, die sich durch ganz Syrien erstrecken. Und schon war der inszenierte „Bürgerkrieg“ ganz einfach.

Es gibt viele Beweise, dass die „Demonstranten“ gleich bewaffnet waren. Es gab natürlich einige wahre Demonstranten. Meine Syrischen Freunde waren selbst Demonstranten weil sie neue Reformen forderten. Aber als sie sahen, dass es der Mehrheit um etwas ganz anderes ging, nämlich einem Gottesstaat, zogen sie sich zurück und wollten nur, dass es aufhört. Die Berichterstattungen und Medien (bspw. Deutschland) haben so viele Fehler gemacht, dass man sofort gemerkt hat, was da vor sich geht. Es geht um das Öl in Syrien und um eine große Gas-Pipeline, die gebaut werden soll. Im Jahre 2007 wurde ein wirklich großer Ölteppich unter dem Mittelmeer in Syrien gefunden, dass Syrien auf Platz 3. der größten Ölvorkommen im Nahen Osten befördert. Die Gas-Pipeline hingegen soll durch den Irak, Syrien und der Türkei verlaufen und Gas nach Europa liefern und so Russland endgültig isolieren und in den Ruin treiben. Russland liefert viel Gas nach Europa. Die Haupteinnahmequelle. Es wäre der Ruin.

Ein weiter wichtiger Grund: In Syrien ist die letzte wichtige Militär-Basis Russlands im Nahen Osten. Wenn diese weg ist, hat Russland in der Region kaum mehr etwas zu melden. Es geht also um viel mehr als nur Präsident Assad. Präsident Assad ist nur ein Vorwand – eine Ablenkung vom Wesentlichen. Deswegen auch der rasche Wandel der Berichterstattung über Präsident Assad.

Und für die, die nicht verstehen, warum eine Demokratie wie in Deutschland in Syrien nicht funktionieren würde. Ganz einfach: Weil Menschen im Nahen Osten Leute an der Macht sehen wollen, die ihrer Religion abstammen. Egal ob diese gut sind oder nicht. Es würden dann aber nie alle zufrieden sein und Bürgerkriege könnten daraus resultieren. Die Religion steht im Mittelpunkt. Also ist ein säkulares Einparteiensystem mit einer starken Partei an der Macht und mehreren Parteien im Parlament – die ebenfalls Mitspracherechte haben – eine gute Lösung. Vorerst. Bis das Volk soweit ist, dass man eine Demokratie einleiten könne. Oder will mir einer erzählen, dass man zb. in Saudi Arabien ohne Verhaftungen und ohne Blut nur mit schön Rederei eine Demokratie aufbauen könnte? 5 Minuten = Kopf ab. Denkt mal etwas über zb. Afghanistan nach, versucht mal dort als Frau mit ner Jean herumzulaufen.. – Ziel ist und bleibt ein Modernes Syrien.

Im Libanon bspw. herrscht Demokratie. Aber in ca. 2 Jahren schaffte man es nicht, sich auf einen Präsidenten zu einigen. Das ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache einer Demokratie.

Was die Anschuldigungen der „Opposition“ betrifft, dass die Regierung – wie Assad – nur aus Alawiten bestehe –> eine Lüge. Die Baath-Partei besteht zu 75% aus Sunniten. Außerdem ist der syrische Präsident zwar Alawite, seine Frau hingegen Sunnitin. Sein Bruder Maher Al-Assad heiratete ebenfalls eine Sunnitin. In Syrien leben Muslime untereinander (Sunniten und Alawiten) mit Christen, Juden und Atheisten in Frieden. Es ist sogar strafbar, wenn man versucht, die Religionen zu spalten. In der syrischen Gesellschaft ist es ohnehin eine Beleidigung, wenn man auf die Religion angesprochen wird. Weil sowas nur zu Spaltungen führt. So kam es bspw. auch dazu, dass viele Christen und Muslime geheiratet haben. Das ist eben ein säkularer Staat – Trennung von Staat und Religion.

Hoffentlich konnte ich euch mit diesem Beitrag einen Einblick geben und hoffentlich versteht ihr Syrien – den Krieg – und das syrische Volk und seine Sympathien für den Präsidenten Assad nun etwas mehr.

UPDATE!

Danke Aki!
Wir leben im Informationszeitalter und die Wahrhiet lässt sich immer weniger unterdrücken, beziehungsweise manipulieren. Wie es aussiet die von AKI angegebene Quelle berichtet nachvollgendes…..
Wie in Allem, bitte glaubt nicht alles was Ihr seht, hört, liest…
Unser Unterscheidungsvermögen wird gefragt. Das ist die NEUE ZEITQUALITÄT in der wir leben…

Frage mit Brisanz !!!

Oft wurden wir gefragt – Nun endlich die Antwort !

*Warum ist denn die Assad-Familie – Hafez und Bashar Al-Assad – so lange an der Macht in Syrien? Was hat das alles mit dem Krieg zu tun ? Ist es wirklich eine Revolution oder steckt mehr dahinter ?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen wir uns im folgenden Text.

Zuerst einmal muss man die Geschichte Syriens kennen, um zu verstehen, warum erst Vater Assad und dann Sohn Assad an der Macht waren. Wir machen das aber kurz. Die Syrische Arabische Republik existiert in ihrer jetzigen Form seit 17.04.1946. Vorher war Syrien unter französischer Mandatherrschaft. Bis 1970 gab es ausschließlich Putsche. 24 Jahre lang.

Der Vater Assads, Hafiz Al-Assad, war Mitbegründer einer Partei – der heute regierenden Baath – Partei. Das Ziel dieser Partei war vor allem eines. Stabilität in einem Land, dass durch die Putsche sehr instabil war. Er wollte Syrien zu einem stabilen Staat machen damit es auch gegen die Feinde drumherum abgesichert war. Also putschte er mit seiner Partei – er war damals als Verteidigungsminister vorgesehen. Hatte also das Militär in der Hand. Seine Baath-Partei spaltete sich aber nach nur kurzer Zeit ab und der rechte Flügel der Baath-Partei ging in den Irak. Der spätere Präsident der Baath-Partei im Irak ? Saddam Hussein. 😉

Als Präsident in Syrien übernahm Hafez Al-Assad somit ab 1973 und baute Syrien 30 Jahre lang auf. Gab Syrien eine Struktur. Entwickelte Wirtschaft – hauptsächlich Eigenproduktion. So war Syrien bis vor der Krise ohne jegliche Schulden. Baute ein starkes Heer auf. Setze viel auf Schule und Bildung. Diese sind bis heute kostenlos. Genauso wie Krankenversicherungen. Er gab Syrien ein Gesicht und machte Syrien erst zu einem souveränen Staat. Klar mit harter Hand und klar war es ein Einparteiensystem, aber Syrien brauchte einfach eine starke Partei. Das Volk war damals gar nicht bereit für eine Demokratie. Sowas verstehen die Menschen im Nahen Osten leider noch nicht. Vor allem, weil Religionen eine große Rolle im Leben der Menschen spielen. Dazu aber gleich mehr.

Im Jahre 2000 übernahm sodann Bashar Al-Assad – sein Sohn. Das nötige Alter als Präsident ? 40 Jahre. Die Verfassung wurde für ihn geändert damit er kandidieren kann. Runter auf 34 Jahre. Und so wurde er vom syrischen Volke gewählt. Ohne Gegenkandidat. Das stimmt. Aber was erwarten Sie, wenn ein Land noch so jung ist ? Sollten mehrere Kandidaten gleich existieren und das Land gleich ins Chaos gestürzt werden, weil die Mehrheit einen wählen würde, der seiner Religion angehört ? Man musste einen Übergang schaffen damit der Weg erst weitergeführt wird.

Bashar Al-Assad war der Richtige. Er studierte zuvor Medizin in Großbritannien und arbeitete dort anschließend als Augenarzt. Er wollte und sollte gar nicht übernehmen. Sein älterer Bruder war damals vorgesehen. Aber er starb bei einem Autounfall. Nun zum Punkt: Es war wichtig, dass Bashar Al-Assad übernimmt, da der Weg seines Vaters weitergeführt werden musste und der Übergang hin zu einer Demokratie ordentlich vollzogen werden musste. Assad – durch sein Studium in Großbritannien – sehr modern, weltoffen, demokratisch veranlagt etc.. Syrien war zu dem Zeitpunkt viel weiter als 1946 bei der Gründung. Also konnten Reformen endlich eingeführt werden. Assad öffnete die Wirtschaft hin zu einer Marktwirtschaft, kooperierte mit anderen Ländern und brachte Syrien aus der Isolation. Visumfreiheit mit der Türkei etc. Er brachte Parteiengesetze. Er schuf viele Arbeitsplätze. Es gab eine syrische Börse. Der Tourismus boomte mit 9 Millionen Besuchern im Jahr. Das Erdöl – Syriens Lebensversicherung – wurde besser verarbeitet und verkauft. Er führte in Syrien das Internet ein. Er ist ein großer Fan des Internets. Übrigens hat er die Putschisten, die sein Vater damals einsperren musste, wieder freigelassen. Der Westen sprach sofort vom „Reformer“, „Demokraten“, „Weltoffenen“ etc.. Er wurde überall gepriesen vor dem Krieg in Syrien (2011). Sie können selbst nachgucken.

Dann, im Jahre 2003 die Irak-Krise und 2006 der Libanon-Krieg. Rückschläge. In dieser Zeit kamen 2 Millionen Flüchtlinge aus dem Irak und 1 Million aus dem Libanon und Syrien war ohnehin bedroht, weil die Nachbarländer brannten.

Auf einmal überschlugen sich die Ereignisse im Jahr 2011. Die Öffnung des Landes und die Eingliederung Syriens in die Weltwirtschaft wurden zum Verhängnis. Erdogan nutze die Visumfreiheit um radikale Terroristen über die syrisch-türkische Grenze zu schleusen. Häftlinge und radikale Salafisten aus Saudi-Arabien, Katar und der Türkei sowie Jordanien wurden mit schweren Waffen eingeschleust. Einige Zeit vor 2011. Es wurde alles vorbereitet. Das erkennt man vor allem an den gegrabenen Tunneln, die sich durch ganz Syrien erstrecken. Und schon war der inszenierte „Bürgerkrieg“ ganz einfach.

Es gibt viele Beweise, dass die „Demonstranten“ gleich bewaffnet waren. Es gab natürlich einige wahre Demonstranten. Wir Admins waren ebenfalls solche. Wir haben für weitere Reformen demonstriert. Als wir aber sahen, dass es der Mehrheit um etwas ganz anderes ging, nämlich einem Gottesstaat, zogen wir uns zurück und wollten nur, dass es aufhört. Die Berichterstattungen und Medien (bspw. Deutschland) haben so viele Fehler gemacht, dass man sofort gemerkt hat, was da vor sich geht. Es geht um das Öl in Syrien und um eine große Gas-Pipeline, die gebaut werden soll. Im Jahre 2007 wurde ein wirklich großer Ölteppich unter dem Mittelmeer in Syrien gefunden, dass Syrien auf Platz 3. der größten Ölvorkommen im Nahen Osten befördert. Die Gas-Pipeline hingegen soll durch den Irak, Syrien und der Türkei verlaufen und Gas nach Europa liefern und so Russland endgültig isolieren und in den Ruin treiben. Russland liefert viel Gas nach Europa. Die Haupteinnahmequelle. Es wäre der Ruin.

Ein weiter wichtiger Grund: In Syrien ist die letzte wichtige Militär-Basis Russlands im Nahen Osten. Wenn diese weg ist, hat Russland in der Region kaum mehr etwas zu melden. Es geht also um viel mehr als nur Präsident Assad. Präsident Assad ist nur ein Vorwand – eine Ablenkung vom Wesentlichen. Deswegen auch der rasche Wandel der Berichterstattung über Präsident Assad.

Und für die, die nicht verstehen, warum eine Demokratie wie in Deutschland in Syrien nicht funktionieren würde. Ganz einfach: Weil Menschen im Nahen Osten Leute an der Macht sehen wollen, die ihrer Religion abstammen. Egal ob diese gut sind oder nicht. Es würden dann aber nie alle zufrieden sein und Bürgerkriege könnten daraus resultieren. Die Religion steht im Mittelpunkt. Also ist ein säkulares Einparteiensystem mit einer starken Partei an der Macht und mehreren Parteien im Parlament – die ebenfalls Mitspracherechte haben – eine gute Lösung. Vorerst. Bis das Volk soweit ist, dass man eine Demokratie einleiten könne.

Im Libanon bspw. herrscht Demokratie. Aber seit ca. 2 Jahren schafft man es nicht, sich auf einen Präsidenten zu einigen. Das ist auch nicht Sinn und Zweck der Sache einer Demokratie.

Was die Anschuldigungen der „Opposition“ betrifft, dass die Regierung – wie Assad – nur aus Alawiten bestehe –> eine Lüge. Die Baath-Partei besteht zu 75% aus Sunniten. Außerdem ist der syrische Präsident zwar Alawite, seine Frau hingegen Sunnitin. Sein Bruder Maher Al-Assad heiratete ebenfalls eine Sunnitin. In Syrien leben Muslime untereinander (Sunniten und Alawiten) mit Christen, Juden und Atheisten in Frieden. Es ist sogar strafbar, wenn man versucht, die Religionen zu spalten. In der syrischen Gesellschaft ist es ohnehin eine Beleidigung, wenn man auf die Religion angesprochen wird. Weil sowas nur zu Spaltungen führt. So kam es bspw. auch dazu, dass viele Christen und Muslime geheiratet haben. Das ist eben ein säkularer Staat – Trennung von Staat und Religion.

Hoffentlich konnten wir euch mit dem Beitrag einen Einblick geben und hoffentlich versteht ihr Syrien – den Krieg – und das syrische Volk und seine Sympathien für den Präsidenten Assad nun noch mehr.

Euer „Für ein modernes Syrien unter Bashar Al-Assad“ – Team

 



Kategorien:Erwachen, Flüchtlinge, Frieden, Geschichte, Politik, Wahrheit auf der Spur

Schlagwörter: ,

8 replies

  1. Es ist eine solche Tragödie und Schande. Dem hätte natürlich schon längst offiziell nachgegangen werden müssen von unserer Regierung, um DIE WAHRHEIT zu finden. Nicht mehr und nicht weniger. Das sind die doch den armen Opfern und auch ganzen Menschheit schuldig.
    Das alles ist unerträglich für jeden zivilisierten Menschen.

  2. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Gerne können sie mein Kommentar selbst prüfen…

    1. ist Herr Günes kein Syrer
    2. Wurde der Betrag von Herr Günes zweckentfremdet um likes zu kassieren.
    3. Werden Kommentare und anfragen, warum die richtige Quelle zu diesem Beitrag nicht angegeben wird von ihm gelöscht und Personen werden blockiert.

    Der Urheber ist die Seite „für ein modernes Syrien unter Bashar Al- Assad“

    Verkauft wird es als selbst geschrieben.

    https://www.facebook.com/Modernes.Syrien.Assad/

  3. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch, das die Wehrmacht, die SS und viele andere in der Zeit nach 1946 in Tarnung von sich und mit Namen dann in deren Armeen wieder gefunden hatten und als Legionäre auch die Befreiung von den Kolonialstaaten mit halfen zu organisieren, wie auch aktive Helfer waren! Auch darf man nicht vergessen, wie die German´s in den rheinwiesenlagern zusammengetrieben wurden und erst da entlassen wurden, wie es dem basatzer gefallen hatte und auch der Frontmann im Osten unter Stalin seine Zeit auch erst bis 1956 und 1964 absitzen mußte, und das unter Kommunisten, die ein Weltweites Spionagenetzwerk nicht aufbauen brauchten, sie hatten es – gerade auch mit der Mafia und solchen, die mit ergaunertem Geld sich neue Existenzen aufbauten! Chile, Südamerika überhaupt, die Kanal und auch das Mittelmeer waren damalige Großbaustellen, wie auch der Panama-Kanal und dann Südafrika! Und von Menschenrechten wurden so alle Menschen der Welt abgebracht! Glück, Auf, meine Heimat!

  4. Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Ein ausgewogener Bericht über Syrien, der auch meinem Kenntnisstand entspricht. Doch wer glaubt schon einem Deutschen, der auch noch Christ ist.

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