Beste Dramaturgie: „Ukrainian Agony“ vom russischen Schriftstellerverband ausgezeichnet

Quelle: http://home.nuoviso.tv/magazin/beste-dramaturgie-ukrainian-agony-vom-russischen-schriftstellerverband-ausgezeichnet/

 

Mehrfach wurde der Film „Ukrainian Agony“ mittlerweile ausgezeichnet. Diese Woche konnte Filmemacher Mark Bartalmai auch den Preis „Imperskaja Kultura“ des Russischen Schriftstellerverbandes (Союз Писателей России) entgegennehmen (für die beste Dramaturgie).

Diese Auszeichnung in anderen Kategorien erhielten dieses Jahr auch der russische Außenminister Sergej Lawrow und die erste Frau im All Valentina Tereshkowa.

Außerdem hat der Film nach Regisseurs Moreiras „Die Masken der Revolution“ den zweiten Platz beim „Oles Buzina“-Preis erhalten.

Neben dem Sieg beim Filmfestival „Demokratie in Flammen“ 2015 in Berlin und einem der Hauptpreise beim „Eurasia.doc“-Festival in Smolensk sind dies nicht nur für Mark Bartalmai sehr ehrenvolle Preise – auch NuoViso Filmproduktion erreicht damit erstmals internationale Aufmerksamkeit.

Oles-Buzina-Preis (oben) und Preis des Russischen Schriftstellerverbandes „Imperskaja Kultura“ (mit Medaille, unten) für „Ukrainian Agony“

Übrigens ist keiner der Preise mit Geld dotiert. Für Den Filmemacher Bartalmai macht dies die Auszeichnung allerdings umso wertvoller (ideell).

Nach dem großen Erfolg von „Ukrainian Agony“ schmieden Bartalmai und NuoViso Filmproduktion bereits am nächsten Filmprojekt.

In Kürze wird der Trailer zu „Frontstadt Donezk – Die unerwünschte Republik“ veröffentlicht.

Der Film wird aus folgenden Themenkomplexen bestehen:

– Menschenrechtssituation, Folter und Misshandlungen in Gefangenschaft – Die Rolle der OSZE – Ziviles Leben in frontnahen und frontfernen Gebieten – Kriegshandlungen und Militärstrukturen – Arbeit der Bergwerke – Das schwarze Herz des Donbass – Die Versorgungslage und „Shopping“ in Donezk – Staatliche Ordnung – Polizei- und Sicherheitsstrukturen – Die Gerichtsbarkeit der Republik – Staatsanwälte, Anwälte, Richter und Verfahren – Identitäten im Donbass – Pässe und KFZ-Kennzeichen – Medizinische Situation und Versorgung – Bildungspolitik – Schulen und Universitäten – Kultur und Feste

Filmemacher Mark Bartalmai möchte in seinem neuen Fim „Frontstadt“ zeigen, wie es sich tatsächlich „lebt“ in Donezk und Umgebung, wie sich der Krieg auswirkt und doch das Leben nicht ersticken kann und wie aus einer Kampfzone so etwas wie ein Staat entsteht.

 



Kategorien:Film, Frieden, Hinter den Kulissen der Macht, Medien bloßgestellt, News, Politik, Regierungen bloßgestellt, Unternehmen bloßgestellt, Video

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