Nuit debout – Chor der Gefangenen aus NABUCCO in Paris

Antoine Bonnet schreibt auf Facebook am 1. Mai 2016

„Nabucco“ de Verdi, le Choeur des esclaves
A la violence des médias, des riches, de la police, nous répondrons par la désobéissance musicale ! Foule esclave, debout debout !

„Nabucco“ von Verdi, der Chor der Sklaven. Auf die Gewalt der Medien, der Reichen, der Polizei antworten wir mit musikalischem Ungehorsam. Sklavenmenge, auf, auf!

Die Polizei hat jegliche Demonstrationen verboten. Daraufhin haben sich der Chor und das Orchester der Opera de Paris unter die Demonstranten gemischt und den Chor der Gefangenen aus NABUCCO gespielt.

Friedlich und gewaltlos.

 

Mehr zu diesem Thema hier:
http://quer-denken.tv/paris-brennt-und-die-medien-schweigen/



Kategorien:Film, News, Politik, Verantwortung, Video

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4 replies

  1. Zu den Gewaltakten in Paris: natürlich kann man das nicht gut heißen. Es drängt sich aber die Frage auf, mit welch friedlichen Mitteln kann eine Abkehr von der derzeitigen fatalen Politik bewirkt werden?
    Es gibt keine friedlichen effektiven Mittel, sonst hätte man davon bereits Gebrauch gemacht.
    Insofern kann ich die Menschen verstehen, wenn ihnen der Kragen platzt, dies ist Ausdruck der Ohnmacht gegenüber diesem korupten System.
    Falls solche Gewaltakte tatsächlich eine Veränderung im Sinne der einfachen Menschen herbeiführen, dann hätten sie tatsächlich auch ihre Berechtigung, so wie dies bereits zahlreiche Revolutionen in der Geschichte gezeigt haben.
    Das Wissen um die Nichtveränderbarkeit mit friedlichen Mitteln ist auch Grund für die zahlreichen „Systemaussteiger“.
    Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass man diesem System die Zähne zeigen muss, weil es uns ausbeutet und immer mehr versklavt. Wir sind das Volk und nicht die Finanzeliten, das müssen wir deutlich machen.

  2. Toll , Danke

  3. Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
    Besser geht es nicht!!! Danke!

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