Warum trennen sich so viele Paare?

Paar
Ein Beitrag von Renate Zormeier

In meinem Bekanntenkreis trennen sich seit geraumer Zeit viele Paare; zu viele Beziehungen stehen vor dem AUS. Woran kann das liegen? Wo finden wir die Ursache von Beziehungsproblemen, die nicht mehr zu kitten sind?

Ist es möglich, dass sich Mann und Frau unterschiedlich schnell weiter entwickeln?

Die dem Menschen von Natur aus innewohnende Intuition ist im „Weiblichen Selbst“ von Natur aus stärker ausgeprägt. Da jeder Mensch männliche und weibliche Anteile in sich trägt, ist es eine Frage der Balance, ob die weibliche, intuitive Seite genug zum Vorschein kommen kann, oder die männliche, kopfgesteuerte, logische Verstandesseite die Oberhand hat. Unser weiblicher Anteil hat natürlicherweise einen leichteren Zugang zu seinem Bauchgefühl und zur Spiritualität, und da meist im Frau-Sein dieser weibliche Anteil stark vertreten ist, haben Frauen es hier leichter. Das ist einfach so.

Die Frau ist von ihrem Wesen her sehr eng mit Mutter Erde verbunden. Sie ist die Gebärende; sie hat das Wissen um die natürlichen Abläufe und die innewohnende Kraft der liebevollen Entscheidungsfähigkeit in ihrem Sein. Diese Eigenschaft wird auch das „Erschaffen in der Mentalen Sphäre“ genannt. In unserer Neuen Zeit, in der wir uns in das „Goldene Zeitalter“ hinein entwickeln, ist sie auch diejenige, die mit ihrem Göttinnen-Bewusstsein diese Geburt einleitet.

Sobald sie sich dessen bewusst wird, geschieht das im Kleinen, über das Kollektiv im Großen, Globalen; denn die Zeit des Patriarchats wird vom Matriarchat, und nachfolgend von der Balance beider Systeme abgelöst.

Was aber ist mit dem Mann, weshalb haben viele aufgewachte Frauen das Gefühl, ER kommt nicht hinterher? Was ist mit den Männern los, die ihre patriarchale, vernunftgesteuerte Lebensweise hochhalten? Wie kann hier Balance entstehen? Ist den erwachten Göttinnen klar, wie sie das verletzte Herz ihres Adonis, das wie eine schlafende Knospe abwartet, zum Erblühen bringen?

Gerade in unserer aufgeklärten modernen Zeit ist es notwendig für die Herren der Schöpfung eine Lanze zu brechen, eine stärkende „Lobby“ zu schaffen! Sie sind eine wunderbare Spezies, die unsere weibliche Wertschätzung benötigen um wieder in ihre uneingeschränkte Kraft zu kommen nach den Extremen des Feminismus.

Wir Frauen sind es eher gewohnt, uns Hilfe zur Heilung unserer Verletzungen zu holen. Der kopforientierte Mann tickt anders, auch er könnte weibliche Unterstützung für seine Herzheilung brauchen.

Jede Frau kennt sie, die unstillbare Sehnsucht nach einem Mann, der kraft- und liebevoll genug ist, um sie zu tragen und zu halten in ihrer ganzen Emotionalität und ihrem SEIN. Wenn die Frau versteht, dass Adonis Herzöffnung zum großen Teil auf ihre Achtung vor seiner Männlichkeit basiert, sie einen großen Anteil daran haben kann, ihn in seine Kraft zu heben oder ihn in die Härte der Lieblosigkeit zu schicken, kann das Rad der Geschichte endlich wieder in Richtung Achtsamkeit, Frieden und Gleichwertigkeit gedreht werden. Wie im Kleinen, so im Großen.

Botschaft an Männer und Frauen:

Ihr modernen Frauen und weiblichen Egos:
Gebt ab alte Angst-Emotionen, Hohn-Gedanken, den Emanzipations-Zwang, Opferhaltung und Gerechtigkeits-Forderungen. Sie sind nichts anderes als verwirrende Schleier vor eurer unbewussten Erinnerung, und eurer eigenen feminin-maskulinen Natur – ja, sie sind mehr irreführender Selbstverrat als weiblicher Ausdruck. Schaut mit weichem, liebendem, tief dringendem Blick auf die Männer dieser Welt. Schaut mitfühlend – denn die Frau hat jetzt die Aufgabe und die Macht, am Ende des Weges bereit zu sein, das männliche Wesen aus den Tiefen der menschlichen Dunkelheit wieder hinaufzuführen ins Licht – und nur ihr könnt es. Einfach aus Liebe, weil dies in eurer Natur liegt. Trefft bewusst diese Entscheidung. Sie wird euch aus eurem zwanghaften Weiber-Dasein erlösen, denn im wachen Zustand wollt ihr eine warmherzige, gebende Heilerin sein, anstatt eine kalte, fordernde Kriegerin zu bleiben. Wird das Männliche geliebt und hochgeschätzt, fließt Hochachtung und Liebe freudig zurück.

Und ihr veränderungs-resistenten Männer und männlichen Egos:
Verlernt eure Suche nach der idealen Traum-Frau. Gebt auf die Sucht nach Befriedigung durch die flüchtige, triebhafte Sexualität und die ausnahmslose Anbetung jugendlich-weiblicher Schönheit. Hört endlich auf, den weiblichen Körper beherrschen und besitzen zu wollen. Das ist Bedürftigkeit – und ist mehr irreführender Selbstverrat als wahre Männlichkeit. Schaut mit weichem, liebendem, tief dringendem Blick auf die Frauen dieser Welt. Erkennt in ihnen eure Vergangenheit, und lasst diese los. Gestattet einer wachen Frau, jetzt eure Führung zu übernehmen und euch aus den festgefahrenen Tiefen des hungernden Lebens hinaufzuführen in echte Erfüllung, ins Licht – und sie kann es, einfach weil dies in ihrer Natur liegt. Trefft bewusst diese Entscheidung. Vertraut ihr. Sie wird euch auch aus eurem zwanghaften Mann-Sein erlösen, der im wachen Zustand ein charismatischer Krieger und Führer sein will, jedoch im unerlösten Unterbewusstsein doch nur ein Schwacher und Bedürftiger ist. Nehmt ihre Achtung und Liebe ohne Bedingungen an und lasst diese Geschenke freudig zurückfließen.

Zur wahren Aufgabe des Mannes zurückfinden:
Altes verlernen und Neues zulassen

Aus dem Patriarchat kann „Mann“ sich nicht einfach hinaus denken. Er muss – auch körperlich – aussteigen lernen. Es gilt, ständig gewohnte und veraltete Denkprogramme loszulassen, ja sich neue zu erarbeiten und zu versuchen, diese mit festem Willen und mutigen Herzen umzusetzen. Das ist der erste Ansatz.
Was wäre, wenn wir damit starten, anzuerkennen, dass Männer die Söhne von Patriarchen sind, die selbst nur Patriarchen als Vorbilder hatten? Es ist also kein leichtes Umdenken, so mal eben. Es braucht Unterstützung. Um wirklich in seinem Wesen erkannt und verstanden zu werden, ist es wichtig, dass der Mann seine weibliche und männliche Seite wieder voll integrieren lernt – ohne falsche Ideale. Ja, alte und uralte Verletzungen gilt es, durch Annahme zur Heilung zu bringen. Dazu braucht er das hochsensible Verständnis seiner Partnerin und/oder seiner nächsten Umwelt.

Es ist wichtig, das richtig zu verstehen: Es geht auf keiner Seite der Geschlechter um erneute Unterordnung oder Abhängigkeit. Ein Mann kann seine wahre Aufgabe nur dann erfüllen, wenn er gelernt hat, wahrhaft zu lieben und respektvoll, vertrauensvoll und achtsam dem weiblich-göttlichen Prinzip gegenüber zu treten.

Das Erbe der Ahnen spielt immer mit

Ein ebenso wichtiger Schlüssel, das Leben kraftvoll zu meistern ist die abgeschlossene, in gegenseitigem Einverständnis erfolgte Abnabelung von der Mutter. Dies ist einer der wichtigsten Entwicklungsschritte für einen Jungen oder Mann. Denn die Qualität der Verbindung zur Mutter prägt seine Verbindung zur Weiblichkeit und sein Vertrauen in die materielle Welt.

Das Thema „Mama“ ist mit so viel Blockaden besetzt und kratzt so sehr an der männlichen Würde und am männlichen Stolz, dass es sehr tief und sehr gut im Emotionalkörper vergraben ist.

Eine gleichsam bedeutende Rolle nimmt das Verhältnis des Mannes zum Vater ein. War er ein Vorbild, das Gegenteil davon, gar abwesend oder zu herrisch und streng?

Lasst den Hilferuf des Kindes, des kleinen Jungen, in Euch zu. Ja, hört ihm offenen Herzens zu, denn er braucht Euer Verständnis und Eure Liebe. Holt ihn aus dem Abseits. Es ist an der Zeit, damit das Männerherz seine Knospe weit öffnen kann für die wahre Liebe ohne Bedingungen, die jetzt Einzug halten will.

Der wichtigste Weckruf lautet – für Männer und Frauen – zu erkennen, dass jeder von uns so lange im Patriarchat gefangen bleibt, bis wir uns einem persönlichen und tiefgreifenden Prozess unterziehen →
uns entscheiden auszusteigen.
Nur wenn Frauen wieder eingeladen werden, mitzuwirken im einst mächtigen aber jetzt maroden Reich Maskulina, können berechtigte Hoffnungen auf weit verbreitete, liebe- und verständnisvolle Liebesverbindungen aufkeimen. Dann wird die Neue Zeit eingeläutet.

Jeder Mann ist von Natur aus ein „heiliger Liebhaber“

Hier spannt sich der Bogen zur „Heiligen Verschmelzung der beiden Pole, Feminina und Maskulina“

Körperliche Verschmelzung in echter Liebe war und ist eines der wichtigsten Rituale, um in die wahre Urkraft, die Anbindung, in die Rückverbindung zu unserer Seele zu kommen. Diese Weisheit war es, die uns die manipulierten Religionen, auch die Kirche, über Jahrtausende vorenthalten haben.
Es gibt einen Weg heraus aus der gier-beladenen Schein-Befriedigung, einer kurzen Befreiung von Druck. Das ist der Weg über die „Heilige Sexualität“ zur immer währenden Freude.

Die Erkenntnis, das Männer von Natur aus geschaffen wurden, „heilige Liebhaber“ zu sein, erhebt sie über die Bedürftigkeit. Keine Sorge, es ist nichts Kompliziertes, dass sie lernen müssten. In Wirklichkeit ist es mehr ein Verlernen, das erforderlich ist. Ein Loslassen dessen, was sie gesehen und gehört haben, was ihnen vorgelebt wurde, oder sie meinten, dass es so richtig sei; all die Konditionierungen durch die Eltern, die Gesellschaft, Medien, Werbung und durch Freunde. Der Weg des heiligen Liebhabers besteht darin, die eigenen Ego-Muster zu erkennen und alte Abwehr-Mechanismen abzulösen, zu heilen, so dass sie die natürliche Liebe nicht sabotieren.

Beide Geschlechter begegnen sich neu – wenn aus Kleinheit, Angst vor neuen Verletzungen und Selbstzweifel wahre innere Größe, Freiheit im eigenen SEIN geworden sind, wenn das große Seelenwachstum in von der Reinheit der Liebe getragener Sexualität erkannt wird und wenn „Heilige Sexualität“ als Tor zum Bewusstsein, zur kreativen Schöpfungskraft aus dem Herzen kommt.
So kommen beide gemeinsam in die volle Kraft – Gott und Göttin.
Mögen wir alle in die wahre Liebe erwachen!

 

Buchtipp:

„Der (v)erkannte Mann“ – von Renate Helene Zormeier
zu beziehen im Best-Off-Verlag für € 16,50
www.bestoffverlag.de – ISBN 978-3-942427-09-8
www.kraftplatz-portal.de/mann-frau/

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zormeierRenate Helene Zormeier

Jahrgang 1954, Mutter von zwei Kindern;
geboren in Murnau; nach fünf Jahren Türkei und drei Jahren Borkum, jetzt wieder zuhause im bayrischen Voralpenland.
Sie erlebte 2005 eine totale Neuausrichtung ihres Lebens. Geschult durch das Leben, musste sie im „stonewashed“-Modus, ihre psychologischen Studien, ebenso wie ihr inneres Wachstum durch tiefgehende Seelen-Erkenntnisse, durchlaufen. Heute behandelt sie mit Energiearbeit, Körperarbeit, HypnoTrance erfolgreich ihre Mitmenschen und erreicht durch direkte Anbindung an die wahre Göttliche Quelle, tiefste Schichten.



Kategorien:Bewusstsein, Glück, Wandel

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7 replies

  1. Hallo ich grüße euch.
    Ich bin zwar noch jung aber trotzdem verstehe ich die liebe. Die Liebe fängt immer bei sich selbst an und hört niemals auf.
    Die Wahre Liebe beruht auf der Ehrlichkeit. Die Ehrlichkeit mit seinen eigene Gefühlen die man hat und die Ehrlichkeit zu dem die man liebt. Viele denken Liebe passiert einfach oder man könnte sie finden. Aber so ist es nicht. Leider ist es so dass viele denken sie tun jemanden lieben und haben sich gefunden aber doch ist eher die Tatsache dass viele die Liebe suchen weil sie einsam oder alleine sind. Und dass nutzen auch viele ich sag jetzt mal Machos aus um ihre Triebe zu beruhigen.

    Ich bin nicht so wie die Meisten wenn ich ein Mädchen sage dass ich sie liebe beruht es darauf das diese Worte aus meinen Herz heraus kommen. Ich kann da auch nix machen anscheinend spricht in dem Moment meine Seele aus mir raus.
    Warum gehen die meisten Frauen nur mit Schminke und Make up im Gesicht vor die Tür. Ich denke vielleicht ist es der Grund weil sie sich selber nicht gefallen. Und so viel auf das Äußerliche wert legen.
    Tut mich da bitte jetzt nicht falsch verstehen aber ich bin der Meinung die Ausstrahlung die eine Frau hat mit ihrer Selbst Zufriedenheit ist es was Männer so reizt und das ihn dazu treibt genau diese Frau anzusprechen um sie kennen zulernen…
    Ich meinte diese wahre Liebe auf den ersten Blicke wie man es immer in den Filmen sieht wird man nur finden wenn beide mit sich selbst zufrieden sind und sich auch selbst lieben wie sie nun mal sind…

    Denn die Beiden erwarten sich nix vom Tag und deshalb versucht man sich auch nicht so krankhaft zu finden auf dieser Herzenjagd…
    Aber doch
    glaubten beide fest dran an ihren Wunsch den Richtigsten Menschen im Leben doch noch zutreffen irgendwann..
    Deshalb gab das Schicksal ihnen doch die Chance sich zu begegnen eines Tags und nur weil beide so geduldig waren und mit sich selbst zufrieden und im Reinen waren..
    Nahmen sie sich beide letztendlich auch noch wahr…An diesen Tag als man sich daß erste mal sah. Ihren Jahrestag…

    ❤ Denkt mal drüber nach…

  2. Vielen Dank Heidemarie Sasse, aber auch Dein Thema ist sehr wichtig und gut gebracht. Ich hoffe, es werden bald mehr und mehr Menschen darüber Bescheid wissen.

    Liebe Andy, auch Dir vielen Dank fürs rebloggen.

    Ich bin auch bereit, über dieses Thema und ähnliche zu referieren.

    Mit Herzlicht
    Renate Helene

  3. Die Entwicklung von Mann und Frau hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
    Mann oder Frau verändern sich,…. oder auch eben nicht.!!!
    Genau wie die Erde, das Haar, Freunde, das Wetter…Das ganze Leben ist eine ständige Veränderung.
    Es ist heute nur einfacher sich zu trennen, das ist der “veränderten“ Gesellschaft zu verdanken.
    In jungen Jahren verhindern die Ansprüche sich zu finden.
    In den mittleren Jahren behindern meist die Äußerlichen Umstände erreichtes zu halten.
    Und im letzten Lebensabschnitt interessiert sich meist keiner mehr für dich. Man zieht aufs Land , töpfert, züchtet Kleintiere und erfreut sich am Leben.
    Männer gehen meist Segeln oder werden Fußballtrainer für die Kleinen.
    Wie das später aussieht wenn man die Beine nicht mehr voreinander bekommt, darüber grübelt derzeit auch die Politik.

  4. Ganz toller Beitrag…Kompliment ! Ich bin 50er Jahrgang 3 Kinder und hab eine Video Reihe zu diesem Thema auf Jeet.tv eingestellt. MET (Klopfakupressur) und der psychologischen Astrologie.

    Ich hab in meiner 14jährigen METAstro Erfahrungszeit schon viele Männertränen weinen sehen und viele Paare haben wieder zueinander gefunden, das sind für mich die schönsten Erlebnisse.

    Die „Heilige Sexualität“ ist der Schlüssel…

    Die Beziehungsachse ist die 1 / 7er Achse, mit den projektiven Anteilen, auch denen aus der Eltern,-Großeltern,- und Urgroßeltern Generation.

    1. Haus: worum geht es, bei Lilith…als Friedensstifterin ( Lilith Transite 1/7er Achse )

    7. Haus Lilith …im Feuer der Begegnung

    Herzlichen Dank für diesen Beitrag Renate Helene

  5. Warum sich so viele Paare trennen? Der Schatten regiert!.Bekannte hieltes es nicht mehr miteinander aus. Ich sagte;“ihr habt euch doch geliebt. Ihr seid zwei Seelen die sich gefunden hatten und ihr habt Kinder in diese Welt gesetzt und das alles aus Liebe. Warum denkt ihr wollen sich Seelen trennen? Sie anlysierten und blieben zusammen. Nach Jahren ein Rückfall = Trennung. Aus meiner Beobachterposition heraus werden aus einer anderen Ebene heraus Zwistigkeiten gesäht. Ein Schatten drängt sich zwischen diese Seelen. Es läuft beinahe Planmäßig. Hauptsache es wird Leid erzeugt. Es gibt auch Paare die ganz friedlich neue Wege gehen, Da spielen neue Erfahrungswege eine Rolle und das Trennen geschieht in Liebe. Es ist nichts zu pauschalieren, auch nicht über heilige Sexualität zum Partner zurückzufinden. Kann man machen, ist eh nur ein Weg von tausenden im Leben der Menschen.

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  1. Die Veränderung der Welt ändert auch die Paarbeziehung – gesundbleibenblog

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