Dänemarks False Flag-Held: Filmemacher Finn Nørgaard

 

Es ist interessant, wie das Thema Crisis Actors mehr und mehr an die Oberfläche kommt, wie in diesem Artikel von Olan Thomas, der mit zahlreichen Quellenangaben die Punkte verbindet. Schlussfolgerungen dürfen dann vom Leser selbst gezogen werden.

 

https://cut2thetruth.wordpress.com/2015/02/19/denmarks-false-flag-hero-filmmaker-finn-norgaard/

 

Übersetzung: patrizia

 

Schon lustig, daß wir nach jedem Einzeltäter-Angriff herausfinden, daß die Leute, die involviert sind, in Regierung, Medien, PR, Fernsehen oder Film zu finden sind – alles Jobs, die Schauspielerei und Fiktion erfordern.

In Frankreich hatten wir Said und Cherif Kouachi, die angeblich die Charlie Hebdo-Büros zusammengeschossen haben, nur um nach einigen Recherchen herauszufinden, daß Said von Anwar al Awlaki angeworben wurde, einem bekannten FBI-Spion, seine Verbindung zur Regierung, und daß sein Bruder Cherif vor ein paar Jahren in einer Serie über heimischen Terrorismus für das französische Fernsehen mitgespielt hat, seine Verbindung zu den Medien. Wir haben auch herausgefunden, daß Amedy Coulibaly, der angebliche Schütze in dem Kosher Deli in Frankreich im Jahr 2009 einen ganzen Tag im Präsidentenpalast mit Präsident Sarkozy verbracht hat. Wieder eine Regierungsverbindung.

Dann haben wir Zeugen, die die gleiche Art von Verbindungen zu haben scheinen. Blair Stokes zum Beispiel, der hauptsächlich interviewt wurde und als Zeuge der kürzlichen FSU-Einzeltäter-„Schießerei“ zitiert wurde, arbeitet, wie sich herausstellte, für einen Radiosender und für eine öffentliche Public Relations-Agentur, die sich der Aufgabe widmet, „das Verhalten der Öffentlichkeit zu verändern“.

Eine weitere Person ist Simon Astaire vom Elliot Rodger-„Massaker“ in Santa Barbara letztes Jahr – eine der eindeutigsten Falschmeldungen in jüngster Vergangenheit. Er wurde interviewt von den Mainstream Nachrichten als enger Freund von Elliots Familie und machte Kommentare in deren Namen. Es stellte sich ebenfalls heraus, daß Astaire der größte Public Relations-Agent der Welt ist, der nicht nur die größten Markennamen in der Modewelt repräsentiert – alle Markennamen werden in Elliots Videos, Bildern und in seinem Manifest erwähnt – sondern ebenso die europäischen Königshäuser.

Was ist mit Peter Rodger, Elliots Vater? Er ist ein berühmter Filmemacher, der an The Hunger Games mitgewirkt hat, indem er einen Kurzfilm in dem Film untergebracht hat, den er simpel „Propaganda Film“ auf seiner Webseite genannt hat. Dies ist ein Mann, der kurz vor dem erwiesenen falschen Event in Santa Barbara zitiert wurde mit den Worten, „Ich habe Propaganda-Meister der Vergangenheit studiert“, in Vorbereitung auf seine Arbeit.

Es ist eindeutig erwiesen, daß nahezu jedes Elternteil und jeder Zeuge der Sandy Hook-Schießerei in seinem Lebenslauf sehr viel Film- und Theatererfahrung hat.

Und dann ist da Jeannette Bougrab. Sie wurde als Aufmacher auf dem Fernsehschirm und in den Printmedien benutzt, um ihre Einblicke in die Charlie Hebdo-„Schießerei“ kundzutun, wo sie behauptet, die langjährige Freundin des Cartoonisten Charb – des Haupt-Opfers – gewesen zu sein, obwohl sie die Länge ihrer Beziehung zwischen einem und drei Jahren variiert, je nach Tageskondition, schätze ich mal. Was erfahren wir bald noch von ihr? Sie ist eine Autorin, Politikerin und eine kleine Fernsehmoderatorin.

Die Liste geht noch weiter. Irgendwie sind die Leute, die in solche Geschehnisse involviert sind – Teilnehmer und Zeugen- nie normale Leute wie Sie und ich, es sind immer Leute die Jobs haben oder solche anstreben, die das Erschaffen von glaubhafter Fiktion für den Konsum der Öffentlichkeit zum Inhalt haben. So ein Zufall, was? Diese Tatsachen werden jedoch nie im Zusammenhang mit den Geschichten über die „Anschläge“ berichtet. Sie werden stattdessen versteckt.

Diese neueste angebliche Einzeltäter-Schießerei in Dänemark macht da keine Ausnahme. Als ein paar Tage vergangen waren, begannen die Schauspieler, Regisseure und politisch getriebenen Schlüsselfiguren aus dem morschen Unterholz zu kriechen.

 

Nehmen Sie Inna Shevchenko. Sie ist offenbar die Frau, die auf der offensichtlich frisierten Audioaufzeichnung der Demonstration gegen den  Angriff auf die Redefreiheit spricht, als Schüsse fielen – und niemand von den 150 Menschen, die anwesend waren, hat sich gerührt als die Kugeln durch die Fenster flogen. Stellen Sie sich das mal vor! Ich würde den Leuten zuschreien, sie sollten in „Deckung gehen“, aber ich schätzte, wir sollen Glauben gemacht werden, daß niemand ein einziges Wort rausbringen konnte. Aber ich schweife ab.

Unsere Hauptzeugin Inna ist eine wohlbekannte Feministin der Gruppe FEMEN, die auf verschiedenen Nachrichtenkanälen und Medien-Webseiten präsentiert wurde. Tatsächlich hat sie gesagt, daß ihr eigener Vater „mehr über [sie] in den Nachrichten erfährt als von [ihr selber].“ Sie ist ebenso eine Journalismus-Absolventin einer großen Universität, die in der Ukraine im Pressebüro des Bürgermeisters von Kiew viele Jahre gearbeitet hat. Einem Interview zufolge, das sie 2004 The Atlantic gab, habe ihr die Idee gefallen, eine politische Talkshow-Moderatorin zu sein, und sie habe seitdem den Traum, eine Fernsehpersönlichkeit zu sein, verfolgt. Nur nebenbei, sie wurde auch vielfach fotografiert als sie barbusig protestiert hat. Gutes Gestell. Nicht zu groß, nicht zu klein. Zwei Handvoll. Genau richtig. Na ja, egal, wo war ich?

Die Verbindungen enden aber noch nicht hier. Heute ist eine Story veröffentlicht worden in Dänemarks größtem Nachrichtenkanal, Nyhederne TV2, die wie angegossen zu dem Muster dieser Events passt.

In der Geschichte geht es um Finn Nørgaard. Genau wie Kevin Vickers in Ottawa, der fast 60-jährige Mann, der eine Drehung in der Luft machte um den Einzeltäter im kanadischen Parlament zu erschießen – mitten in der Luft –, oder Lassana Bathily, der Mann, der Leute unten in dem Kosher Deli in Paris versteckte, oder Tori Johnson, der schwule Café-Manager, der angeblich den Täter in dem Café in Sidney niedergerungen hat und somit den Geiseln Zeit gab, wegzulaufen und sich zu retten, bevor er erschossen wurde, heißt Kopenhagens Held Finn.

Der dänischen Nachrichtenquelle zufolge, befand sich ein Zeuge namens Clayton Coleman – der „dachte, es würde ein Film gedreht“ – auf der gegenüberliegenden Straßenseite zum Täter, als er Finn Nørgaard hinter dem Café um die Ecke kommen sah und Schüsse fielen. Finn sei dann angeblich auf den Täter zugeeilt und habe ihn von hinten gepackt und versucht, ihm die Waffe aus der Hand zu entwenden. Unglücklicherweise für ihn schüttelte der Täter ihn ab, drehte sich herum und schoß ihm in die Schulter. Dieser Schuss in die Schulter habe ihn anscheinend getötet.

“Finn Nørgaard wurde Clayton Coleman zufolge von einem einzigen Schuss in die Schulter getroffen. Er verstarb in der Folge, während Zeugen – einschließlich Clayton Coleman – versuchten, ihn zu retten. —Nyhederne TV2.

Da gibt es ein paar fragwürdige Eigentümlichkeiten an der Geschichte. Das erste, was Fragen aufwirft, ist das Zitat von Coleman:

„Finn war kein besonders großer Mann. Es war schwer für ihn. Der Junge (der angebliche Angreifer, Omar Abdel Hamid El-Hussein) war 22 Jahre und [ein] Kickboxer, und es war schwer ihn zu bremsen.“

Der objektive Leser muss sich sofort fragen: Wie kann ein Mann, der zufällig auf der anderen Straßenseite stand, als das Geschehen seinen Lauf nahm, wissen, daß ein Fremder, der eine geladene M95 Rifle abfeuert, ein 22-Jähriger war und noch dazu ein Kickboxer? Die einzige logische Antwort ist, wenn er nicht wusste, wer sich unter der Maske verbarg, konnte er keines von diesen Dingen wissen.

Aber das ist noch nicht alles. Wenn wir uns den angeblichen Helden genauer anschauen, Finn Nørgaard, dann finden wir heraus, daß er ein gefeierter dänischer Filmemacher ist, berühmt für viele Filme, Teilhaber einer Filmgesellschaft mit Namen Filmselskabet, und ein früherer 12 Jahre langer Angestellter der Dänischen Fernsehanstalt. Wer hätte das gedacht, nicht wahr?

Wurde überhaupt jemand erschossen? Das können wir weder bestätigen noch widerlegen. Es gibt schlicht und einfach für beide Möglichkeiten keine Beweise. Aber eines ist sicher: je mehr Häute man von dieser Kopenhagener Zwiebel schält, desto mehr sticht einem der Geruch in die Augen.

 

Von Olan Thomas von Cut2TheTruth.com.



Kategorien:Hinter den Kulissen der Macht, Medien bloßgestellt, Wahrheit auf der Spur

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2 replies

  1. Hat dies auf HeinTirol's Blog rebloggt und kommentierte:
    Gerade weil es so Absurd klingt …… Eine nette Verschwörungstheorie

  2. und dennoch gibt es genug Leute, die immer noch fernsehn und Zeitung lesen und alles Wort für Wort glauben, unfassbar.

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