5 gefährliche Dinge, die dein Kind tun sollte

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Bild: Waldläuferbande

Quelle: www.waldlaeuferbande.at – Herzlichen Dank!

Wir leben in einer verrückten Zeit! In der Geschichte der Menschheit sind wir an einem Punkt angekommen, wo wir im größtmöglichen Luxus und der größten Sicherheit leben. Hier, im Land Österreich, hat jeder ein Dach über dem Kopf, fließt trinkbares Wasser aus dem Hahn und wir können zu jeder Mahlzeit wählen was wir essen wollen! Und wir leben in einer Region der Welt, in der unser Leben nicht täglich aufgrund eines bewaffneten Konflikts gefährdet ist. Und dennoch begleiten so viele Eltern ihre Kinder mit einer Angst, die ihnen den Freiraum für essentielle Erfahrungen nimmt. Oder wir nehmen ihnen diesen Freiraum in dem wir alles für sie tun und bei jedem Schritt helfen – einfach, weil wir sie so sehr lieben und so gut zu ihnen sein wollen oder ihnen ein leichtes Leben wünschen.

Im Wildnisschulen-Alltag begegne ich immer wieder Kinder mit gleichen Symptomen:

  • Kinder, die sich für alles was sie tun möchten eine Erlaubnis holen,
  • Kinder, die sich nichts zutrauen,
  • Kinder, die sich nichts zutrauen, aber so tun als hätten sie alles schon gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, getan,
  • Kinder, die aus Angst schmutzig zu werden, den größten Spaß sausen lassen,
  • Kinder, die kaum etwas um sich herum wahrnehmen,
  • Kinder, die über keinen Baumstamm balancieren können,
  • Kinder, die keine Idee haben, was sie draußen tun sollen.

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Kategorien:Bewusstsein, Umwelt

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4 replies

  1. nicht alles geschieht aus Angst um die Kinder, viele Eltern, Erzieher usw. sind einfach zu bequem Kinder auf die Gefahren vor zu bereiten. Es ist viel einfacher ein Kind zur Schule zu fahren, als den sicheren Schulweg zu üben. Es ist einfacher, einem Kind zu verbieten, durch den Wald zu strömeren, als es mit ihm gemeinsam zu tun. Da gibt es tausende Beispiele.

  2. Gutes Thema. War früher selbst „Schlüsselkind“. Da gab es noch keine „Kindersicherungen“ und Warnhinweise auf jedem Schäufelchen („Vorsicht, nicht runterschlucken!!“). Man lernt nicht alles durch „…das darfst du nicht“-Ansprachen. Da kamen Kinder noch zerkratzt nach Hause und haben nicht wegen jedem kleinen Riss in der Haut gehäult.
    Heute ertrinken Kinder in Pfützen verletzen sich an den unmöglichsten Dingen, wenn Mutti nicht alles Abschließt.
    Grüße

Trackbacks

  1. dein Kind tun sollte – gesundbleibenblog

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