Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte

Als ich mich neulich bewusst entschloss, mich dem allgemeinen Medienhype um „Terroranschläge“ zu entziehen und einfach weiter zu schauen, was es Interessantes im englischsprachigen Raum gibt, ist mir diese Perle aufgefallen. Treuhänder, Nutznießer, Vermögensverwaltung, Richter, Staatsanwälte … eine sehr inspirierende Lektüre zusammengefasst von David E. Robinson.

Vielleicht ergibt vieles mehr Sinn, wenn man liest, daß Politiker Unternehmen auffordern, Treuhandfonds einzurichten.

Seht es mir nach, wenn ich vielleicht den einen oder anderen Begriff nicht richtig gewählt habe, denn ich habe keinen juristischen Hintergrund. Im Zweifel habe ich aber die Wortwahl aus dem Original in Klammern dahintergesetzt.

 

Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte

 

http://mainerepublicemailalert.com/2014/08/31/about-trusts-and-the-courts/

Geposted am 31. August 2014

vom Autor und Verleger DAVID E. ROBINSON

 

Übersetzung: patrizia

Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.

In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.

Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.

Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.

Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.

Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.

Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.

Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).

Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.

Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.

Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.

ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.

Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.

Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.

Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.

Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).

Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.

Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.

Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.

Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.

Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.

Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.

Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.

Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.

Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.

Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.

Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.

Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.

Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.

Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).

Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.

Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?

Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.

Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.

In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.

Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).

Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.

Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).

Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.

Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.

Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen, „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“

Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.

Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.

Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhandvermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.

Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).

Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.

Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!

Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“

Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.

Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …

„MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen. „Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“

Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.

„Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“

Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“

Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“

„Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“

Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.

Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.

Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!

Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.

Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:

  1. Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
  2. Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
  3. Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.

Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.

Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.

Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.

So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.

Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.

Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“

Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.

Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

  1. Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
  2. Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.

Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.

Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.

 



Kategorien:Hinter den Kulissen der Macht, Rechtssysteme bloßgestellt

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45 replies

  1. Meine Familie hatte seit Sept. 2015 erfolgreich 40 Haftungssicherungsverträge platziert und alle damit verbundenen privatrechtlichen Begehren von öffentlichen Diensteanbietern neutralisiert gehabt (ARD-Beitragsservice, Finanzamt, Polizei, Polizeiverwaltungsamt, Landesjustizkasse, Landgericht, Staatsanwaltschaft), besonders putzig war die Reaktion eines Rechtspflegedirektors bei einer Landesjustizkasse gewesen.

    Vor drei Jahren war es mir als Mensch mit Eigennamen© gelungen, in einem Verfahren über 5 Instanzen (AG-LG-OLG-LG-AG) den Freispruch in Sachen (in rem) der künstlichen juristischen BRD-Person mit dem nicht in Besitz befindlichen NAMEN (Art. 10, EGBGB) zu erwirken, das hatte enorme Energie gekostet, was heute mit dem HSV nun nicht mehr notwendig gewesen war (weitere Informationen hier und hier).

  2. Hallo an ALLE.

    Schon etwas älter dieser hervorragende jedoch sehr komplexe Artikel.

    Kann das wirklich so sein und ist es vor Gericht anwendbar ohne einer möglichen Zwangseinweisung?

    Schade, dass es zu wenig Beiträge einer „eingestellten“ Verhandlung oder Freisprüche im deutschem Äther gibt, wo genau so verfahren wurde?

    Hoffe jemand liest meine Fragen hierzu und kann zeitnah antworten?

    Gilt diese Verhaltens-Anweisung vor dem Richter auch für Straftaten (Fahren ohne FE) oder nur OWi´s oder ähnlichem?

    Sollte man vorher (sicherlich) auf die Vorladung / Aussage bei der Polizei verzichten.?

    Muss man seine „deutsch“ – Papiere (PA) komplett abgegeben haben oder unbekannt verzogen sein?

    Benötigt man einen (System-) Anwalt oder stellt sich / steht besser allein vor dem „Gericht“?

    Gibt es Menschen, die einem unterstützen, trainieren und beistehen können in dieser expliziten Frage?

    HERZLICHEN DANK für Eure Antworten.

    PS: Sehr informative und gute Seite. Alle Daumen hoch.

    • Schau Dir doch mal diesen Artikel ( http://wp.me/p2sNSL-gw ) und in diesem Zusammenhang dieses Faltblatt an – mich hatte das, wie dieser Artikel hier über Treuhandfonds und Gerichte, sehr inspiriert.
      LG vom Wassermann

      • Hallo losloesung,

        danke für Deinen Verweis. Habe Deinen Blog gesichtet und durchgearbeitet und als Favoriten gesichert. Nur eine eindeutige Antwort nicht finden können. Gibt es denn niemanden, der erfolgreich und „stehend“ so eine Verhandlung nachbereitet hat als MENSCH ? Zur Motivation VIELER. Will hier nicht wegen Verfehlungen meinerseits einen Ausweg suchen! Nur wie ich permanent beobachtet, observiert und gelinkt werde und einige Delikte zustande kamen, ist mehr wie fragwürdig und geht „tief“ und jenes kann man leider mit keinem Anwalt dieses Systems erörtern.

        Benötige ehrliche Hilfe.

        Danke für etwaige Beiträge.

        Grüsse, Licht und Erkenntnis

    • Hallo Meral, im Artikel über diesen Haftungssicherungsvertrag (http://wp.me/p2sNSL-e2) hatte ich allen Interessenten die Organisation von Arbeitskreisen / Workshops zum „Spielerischen Erlernen der Souveränität“ inkl. Neutralisierung von „Amts“-Briefen und -Bescheiden zum Schutz des eigenen freien Willens, eines selbstbestimmten Lebens und der Recht(s)sicherheit empfohlen. Gern würde ich solch einen Workshop nach entsprechender Einladung auch bei Euch durchführen wollen.

      • Guten Abend liebe losloesung.

        Danke für Deine Zeilen. Hast Du eine Emailadresse oder bist Du bei Facebook? Will gerne mehr über DIES alles wissen und spüre, wie viele andere Menschen, dass hier nichts so ist wie es scheint und uns vermittelt wird. Rechtsbankrott , btw. völlige Rechtsunsicherheit, Besatzungsstatute, Kanzlerakte, Geltungsbereich usw.

        Leider spalten sich hierbei die Meinungen und „Geister“ in Sachen Freimensch, Souverän. Siehe Amt für Menschenrecht, Gelber Schein Ja/Nein?, Freistaat Preussen, Bundesstaat Deutschland, Det Schäbl -> Gemeinden, Reichsbürger/Menschen usw. usf.???

        Die Frage, auf was für Gerichtsverhandlungen der obige Beitrag/Übersetzung abzielt, erschliesst sich nicht ganz genau. Meint der Autor alle Verhandlungen?? Oder um welche handelt es sich präizise??

        Für eine Antwort bin ich sehr dankbar.

        Frieden und Harmonie für alle Wesen
        Grüsse
        M

    • Guten Abend, liebe Meral,

      m.E. nach handelt es sich hierbei um handelsrechtliche Schiedsgerichte (See- u. Handelsrecht) und nicht um hoheitliche staatliche Gerichte mit ordentlicher Gerichtbarkeit.

      Der gesetzliche Weg ist der grundrechtberechtige Weg: in personam.
      Der handelsrechtliche Weg ist auf dem Gebiet D verfassungswidrig und verboten: in rem

      Immer mehr ehrliche Diensteanbieter hatten unstreitig gestellt, daß sie als öffentlicher Diensteanbieter mit dem Eindringen in das Hoheitsgebiet vom Menschen den Straftatbestand Menschenhandel erfüllen: a) fluten fiktiv das Land mit Seewasser, b) trennen die Menschen vom begehbaren Boden, c) trennen die Menschen vom Wohnsitz, d) rauben dem Menschen die Grundrechtberechtigung, e) treiben den Menschen in die Wohnhaft, f) fälschen den Personenstand des Menschen, g) berauben den Menschen aller Rechte im Stand 31.07.1914 über Seehandelsrecht, h) enteignen unter Androhung von Gewalt und j) verletzen Seele+Körper mit Gewalt oder Waffengewalt.

      Weiteres von mir hattest Du wie üblich im Impressum oder About/ erfahren können.

      • Hallo

        es ist TATSÄCHLICH so – es gilt HANDELSrecht und Serecht !!

        Ich habe es vor Gericht selbst und höchstpersönlich (höchstmenschlich) getan, und es gilt im Gericht (nein, es ist nicht nur GELTEND, sondern es ist sogar GÜLTIG!) NUR das HANDELSRECHT , seit 1.1. sogar neben HGB das international einheitliche UCC auf das Finanz“ämter“ bereits geschult werden.

        Die Logik ist zum HANDELSGESCHÄFT ist dabei soooo einfach, daß man selber ewig braucht dahinterzukommen. Paradox aber wahr! Ich habe ewig nach Haken gesucht aber es gibt sie nicht !

        Es bedarf nur wenig Grundwissen zu folgenden Themen:
        – Unterschied Mensch und Person!
        – CQV TREUHAND bzw was ist eine Treuhand (ähnlich „Pfandhaus“)!
        – Wer ist Treuhänder (wer nimmt) und wer Treugeber (wer gibt Wert wie Eigentümer, Befehlsgeber) udn wer verwaltet sie. Wer hat das Sagen über Eigentum?

        Wenn Du genau DAS weisst ist es unfassbar einfach !
        Alles andere wie Jura brauchst Du gar nicht! Sie schüchtern lediglich ein mit einem AUfgebot an Wachmänern die selber SCHISS haben wenn du ihnen etwas ins GEsicht sagst, so wie Keith (Thompson). GENAU SO WIE IN CANADA hat es bei mir auch funktioniert. Weil ich keine VerHANDELung zugelassen habe indem ich gar kein Mandat und keinen „Pflichtverteidiger“ genommen habe, konnter nicht ORDNUNGSGEMÄß verhandeln, Ohne eine Tatfeststellung kann er kein Urteil sprechen. Ohne Feststellung und Verhandlung kann es also folglich kein Schuldspruch und kein Freispruch geben , nur eine FreiLASSUNG. Maßgeblich ist nur , daß Du niemals irgendetwas AKZEOTIERST was der Richter (Kapitän auf seiner Brücke) will. Ohne Zustimmung darf er keine Gecshäfte mit Dir (Mensch), „VORNAME aus dem Hause NACHNAME“ machen. Er braucht die Zustimmung über DEINE JURISTISCHE PERSON „VORNAME NACHNAME“ . Eine Juristische Person ist eine auf Papier geschriebene Sache. Person = Firma = Firmenname = gegründet von DENEN, deshalb ist die PERSON auch die andere Seite selbst! Du sollst „CHef , Verantwortlicher für diese PERSON sein, die ledliglich zufällig so heisst wie Du immer angesprochen wirst ! Aber bist Du zB Herr „SCHOKOLADE GMBH“ (FIRMA = PAPIERSACHE = EINE PERSON !)?

        Der Richter sagte zuletzt sogar: „Das Schauspiel ist dann hiermit beendet“, stand auf und ging! Und damit war ich der Souveräne. Allerdings hat er sich nicht verneigt. Er betonte sogar immer wieder „meinen“ NAMEN (VORNAME NACHNAME).

        Fakt ist das:
        FIRMA „BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND“ ist ein HANDELsunternehmen in Deutschland, eingetragen im HANDELSREGISTER http://www.upik.de !! Alle dazugehörigen Sub-Unternehmen von FIRMA „LAND NIEDERSACHSEN“, FIRMA „AMTSGERICHT XY“ , bis FIRMA „STADT XY“ sind angeschlossene Unternehmen , die im Sinne der höchsten Geschäftsführerin Merkel arbeiten, auch alles andere was sich „Behörde“ bezeichnet. Es sind BEZEICHNUNGEN = NAMEN = PERSONEN, aber keine MENSCHEN!

        Du mußt auch NICHTS AKZEPTIEREN, sondern nur RESPEKTIEREN. Das gilt für JEDES Geschäft! Wenn der Richter schreit „setzen Sie sich, dann bleib stehen! Sie werden Dich niemals anfassen. Sie können DICH, den MENSCHEN AUS FLEISCH UND BLUT auch nicht aus dem Gericht werfen, weil sie von dem ja die Zustimmung wollen. Würden sie Dich rauswerfen könnten sie nicht verhandeln – deswegen holen sie dich ja ins Gericht! Und dort spielen sie auf ihrer Brücke ihre eigenen Regeln, aber nur soweit sie dürfen, denn ob DU glaubst oder nicht, sie halten sich an die ORDNUNG, denn sie MÜSSEN ORDNUNGSGEÄMÄß (ver)handeln! Tun sie das nicht haften sie privatrechtlich, da die BRD kein STAAT ist sondern ein HANDELSUNTERNEHMEN. UNd ob ds BRD Amtsgericht XY oder Telekomfirma oder Bäcker Brödli heißt ist egal ! Es gilt nur ein geschäftsangebot udn Du kannst es annehmen (akzpetieren) oder auch nicht!

        Das Ziel des Gerrchtes ist DEIN VERMÖGEN – und zwar indem sie Dich in Haftung ziehen. Das ist dann TREUHANDBETRUG.. Spielst Du umgekehrt indem Du nicht akzeptierst habensie KEINE CHANCE !!! Es funktioniert GARANTIERT – unter einer einzigen Voraussetzung: DU musst sozialverträglich sein, verstehen was es heißt MENSCH(lich) zu sein und dfinitiv mit 100%igen Bewusstsein wissen und klarheit schaffen dass Du keine Tat begangen hast die einem anderen Menschen schadet. Und wenn ein Mensch einem anderen Menschen irgendwie schadet, ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet zum Handeln… und dann nützt das beste Souveränitätsspiel nicht – und das zu recht! .

        Wer will kann mich anschreiben unter meingutesrecht@gmx.de

        Ich erkläre wie es im Detail funktioniert, habe auch Anschreiben an Gerichte, einfach und für jedes Kind verständlich ! Habt bitte nur etwas Geduld mit Antwort und schildert kurz Euren Fall!

        • Hallo „meingutesrecht“,

          Du schreibst , wenn man niemanden schadet?

          Mensch A ist ausserhalb des Autos von Streife angesprochen worden.

          Nun ist Mensch A Beschuldigter wg Fahren o. F E . Mensch A hat keine F E.
          Die Streife muss Mensch A wohl verfolgt oder einen Tipp von Denunzianten von Diensten oder anderen bekommen haben. Nun ist das eine Straftat mit bis zu 1 Jahr Haft.

          Mensch A muss sich nun schriftlich äussern.
          Mensch A möchte keinen Fehler dabei machten?

          Ist die o.g. Verfahrensweise auch hierbei anwendbar und zu empfehlen (Strafsache) oder nur bei Owi und andere Verhandlungen aussichtsreich? Danke für einen Beitrag.

          Liebe Grüsse
          ein einfacher Mensch

        • Hallo Meral,
          …um eine Straftat handelt es sich nur dann, wenn es zum Zeitpunkt der „Tat“ auch ein gültiges Gesetz gab, das eben diese „Tat“ unter Strafe stellt.
          Das allerdings scheint bei deinem Fall (zu A) nicht so zu sein, denn nachdem die ersten 15 §§ der StVZO sowie § 69 (Geltungsbereich) weggefallen sind, fehlt genau diese benötigte Grundlage.
          Wer dann allerdings mit der FEV argumentiert, möge sich die doch einmal genau ansehen. Die Gretchenfrage dabei… „wer hat sie (die Verordnung) denn wann erlassen?“ In dem Wissen das Unternehmen nicht zur Legislative gehören, gibt es hier nämlich NIEMANDEN, der Gesetze oder artverwandtes erlassen dürfte. Abgesehen davon, gehören die öffentlichen Straßen auch nicht mehr zum Regelbereich des Unternehmens POLIZEI, ganz zu schweigen von der Tatsache das diese Trachtengruppe gem. ihres eigenen PAG nur für Personen,nicht aber für Menschen zuständig sind.

          Auch läßt sich eine solche Angelegenheit schlecht vor Gericht klären, denn dazu würde man den bereits 1950 weggefallenen § 15 GVG (Alle Gerichte sind Staatsgerichte)ebenso brauchen wie eine ZPO. Juristisch gesehen hat sich die Sache bereits durch § 16 GVG (Ausnahmegerichte sind verboten) sowie Art. 101 GG (Ausnahmegerichte sind nicht statthaft) erledigt. Und wo wollen die Herrschaften einen gesetzlichen Richter herbekommen, denn auch der dürfte A nicht entzogen werden…? Auch stellt sich die Frage erstmal nach dem Geschädigten, denn das wäre das A und O einer Verfehlung. Es muß also einen Schaden / Geschädigten geben, den es aber auch nicht zu geben scheint – oder…? Zudem ist jede juristische Person gegen groben Unfug über 5 Mio. versichert wobei der Eigentumsvorbehalt (§ 10 EGBGB) beim Bundesverwaltungsamt in Köln liegt.
          Setzt ein paar nette Zeilen auf, schafft Fakten aber argumentiert nicht und lasst eure emotionalen Belange ganz aus der Sache raus. A ist der Souverän gem. „without prejudice UCC 1-308“, also vertauscht nicht die Rollen. Gruß Doc

    • Die Einlassung des grundrechtberechtigten Betroffenen dient normalerweise als verfassungsrechtlich garantiertes rechtliches Gehör, als Beweismittel und seiner Verteidigung – aber eben nur vor einem Gericht mit Grundrechtfähigkeit sowie grundrechtverpflichteten Richtern und niemals vor einem Gericht der freiwilligen Schiedsgerichtsbarkeit auf Basis eines nicht ratifizierten Grundgesetzes. Der Mensch hatte über seinen Geschäftsherrn, seinen Treuhänder mit hoheitlichem Namen und mit seiner selbst kreierten Person ohne die vermutete Staatsangehörigkeit „deutsch“ jegliche Einlassung in die Jurisdictio voluntaria, die Freiwillige Gerichtsbarkeit verweigern können (weiter… ).

      Nach verschiedenen Tests vor Gericht, kreiert vom eigenen Geiste und getestet mit allen möglichen Auswirkungen für Leib und Seele bin ich zu der Schlußfolgerung gekommen, jegliches Begehr der BRD-Diensteanbieter ohne Grundrechtfähigkeit bereits von der ersten Sekunde (Eingang im Hausbriefkasten – FAQ) und ohne jegliche Einlassung mit einem Haftungssicherungsvertrag zu neutralisieren (alle Punkte werden von Seiten des Treuhänders des grundrechtberechtigten Betroffenen nicht streitig gestellt – damit muß erstmalig der grundrechtverpflichtete BRD-Diensteanbieter klagen). Damit kommt kein einziger streitiger Vorgang mehr bei diesen Schiedsgerichten der freiwilligen Gerichtsbarkeit an. Erinnerung: Am 09. November 1918 verloren wir nicht nur einen Teil unserer Souveränität und Staatlichkeit, sondern auch die streitige Gerichtsbarkeit und viele andere bürgerliche Rechte …

      BRD-Diensteanbieter stellen unstreitig, daß innerhalb der durch Art. 20-146 GG erfaßten juristischen Personen öffentliches Recht nicht existiert; wobei jeder Anbieter als juristische Person rechtlos tätig ist und voll haftet, weil die Grundrechtfähigkeit einer totgedachten juristischen Person des öffentlichen Rechts oder des Privatrechts grundsätzlich dann zu verneinen ist, wenn diese „öffentliche Aufgaben“ wahrnimmt. [BVerfGE 1 BvR 1815/15]

  3. Hallo Doc,

    gibt es zu der oben erörterten Vorgehensweise (Gericht, Seehandelsrecht) neue Erkenntnisse?

    Grüße
    Irene

    • Hallo Irene,
      rein rechtlich gesehen ist alles beim alten, aber die Modalitäten haben sich ein wenig geändert. So muß man z.B. den AfV nicht mehr zwingend in englischer Lesart verfassen, denn die Deutschen Banken kennen dieses Vorgehen auch in Deutsch. Allerdings muß man hier jetzt über dem Text Begriffe wie Scheck resp. Wechsel drüber schreiben, aber es funktioniert.
      Derzeit wird eine internationale Großbank gesucht die unter einer C-Lizenz – also als Vollbank, ohne unter Kontrolle des IWF/FED zu stehen, agiert. Ist das vollzogen, können alle bis dahin rechtskräftigen Pfandrechte umgesetzt werden, was derzeit noch nicht realisierbar ist. Gruß Doc

  4. Marky

    Hallo DOC, bitte nimm UNBEDINGT mit mir Kontakt auf. Es geht um CQV Treuhandbetrug, der im Gericht öffentlich entlarvt werden soll. Zuvor soll ein (privates) Schreiben an Gericht / StA gesendet werden.

    Vergleichbar etwa mit diesen Fällen:

    in USA:

    CQV Cestui Que Vie Trust — Appointing the Judge

    Freeman shuts down the court Judge abandoned the court and Sheriff refuses to arrest him

    in Kanada:
    Keith (Richter verneigt sich vor Souverän)

    in UK
    Sovereign, freeman arrest a treasonous judge and seize court

    JUDGE ARRESTED FOR TREASON by „WE THE PEOPLE“ in his court

    in Deutschland:
    2012 Ein Richter packt ein

    Eine sonderbare Gerichtsverhandlung die am Ende keine ist

    Es werden weitere Prozessbeobachter und Unterstützer gesucht, auch Presse/Medien
    Es geht um UNSER ALLER MENSCHENRECHTE !!!

    WO?
    7.5.2015, Saal 214
    AG Neustadt am Rübenberge (bei HANNOVER)

    Vorige Kontaktaufnahme dringend erwünscht !
    MeinGutesRecht@gmx.de

    • Bitte Beachte: Jegliche Einlassung in das Verfahren ist der Hebel für die Streitbefestigung und Akzeptanz der freiwilligen Schiedsgerichtsbarkeit (Jurisdictio voluntaria) unter fremden NAMEN [EGBGB Art.10 – Name (1)].

      Mit Einlassung und Eröffnung des Verfahrens ist der eigene Verzicht und die Entbindung von der Erörterung der Tatsachen „vereinbart“. Es werden nur Sachverhalte statt Tatsachen schiedsgerichtlich entschieden, weil zur Klageführung es der Klagefähigkeit eines Berechtigten / des Rechtsfähigen bedarf – die Belange der Nebensache Mensch sind nicht erörterungsfähig !
      > nemo iudex in causa sua – keiner kann Richter in eigener Sache sein.
      > nemo iudex in causa sua – no one should be a judge in their own cause
      It is a principle of natural justice that no person can judge a case in which they have an interest.

      Ergebnis Freispruch

  5. Sehr gut (ge-)beschrieben Doc! Prima, vielen Dank dafür!

  6. Hallo,

    ich hatte irgendwo mal einen Link gefunden, wo man den Wert seines Treuhandfonds (an der Börse gehandelt) einsehen kann. Leider find ich ihn nicht mehr, kann da jemand helfen?

    • @NoNWO,
      so ist das nicht ganz richt denn Du erhälst keinen Zugriff auf Börsendaten sondern lediglich die Figur die für dich (dein Datensatz) im Handel zuständig ist. Dazu brauchst Du aber deine Nummer der Geburtsurkunde die im übrigen identisch ist mit deiner Steuer-ID Nummer, zu finden auf den Originalbescheiden.
      Der URL lautet: http://www.fidelity.com und hier ein Auszug aus einem Begleittext:

      Instruction 8 – Birth Certificate:
      For Instructions on the birth certificate to see if they are trading on it go to http://www.fidelity.com. Click on Research. Click on Quote. Click on Symbol Look Up. Type in the Birth Number on the Birth Certificate, the first three numbers. Make sure the top two areas say MUTUAL FUND and FUND NUMBER BEFORE You do the search to find out who is trading on the FUND for the Birth Certificate.

      Wer diese Seite – deren Dienste – nutzt, unterstellt sich damit automatisch deren Regeln, also Augen auf beim klicken… Gruß Doc

      • Doc, also meine Geburtsurkunde hat die Nummer 96/1962 diese Kombination kann ich in keiner meiner Steuer Nummern finden?! Gruß karl

        • Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel hatte aber bereits auch auf diese Geburtsurkunde Nummer 96/1962 alle Pfandrechte. Abhilfe war da m.E. nur durch die Auflösung des Personal- u. Sachenkontos sowie über den Haftungssicherungsvertrag zu erzielen. http://wp.me/p2sNSL-e2

  7. Zusatz zum großen Treuhandspiel: Ein Treuhandverhältnis besteht immer zwischen dem Treugeber, dem Treuhänder und dem Begünstigten. Alles dreht sich um das Treugut, ein Vermögen, das materielles (z.B. Immobilien) oder ideelles (z.B. Rechtsansprüche) Vermögen sein kann. Der Treugeber kann gleichzeitig der Begünstigte sein, der Treuhänder jedoch niemals. Der Treuhänder hat gewissermaßen die Arschkarte, er muß verwalten und hat alle Verantwortung, darf aber selbst laut Treuhandrecht keinen Nutzen von der ganzen Sache haben.

    Natürlich bin ich mir der innerlichen Zerreißprobe bewußt, was es für Jede/Jeden bedeutet erkennen zu wollen, daß diese(r) Treunehmer(in) zum fremden NAMEN einen Teil ihrer/seiner Lebensenergie in ein fremdbestimmtes System, in „deutsch“Land speziell in die BRD-Matrix – eine Illusion von Freiheit und Sicherheit, oder weltweit in die 3D-Illusion/Illuminati-Matrix investiert gehabt hatte. Wie hatte auch der Volksmund immer wieder gesagt gehabt: „Es gibt nichts richtiges im Falschen“ und „Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.“ Ein Gutes hatte die Treuhandverwaltung Bundesrepublik „deutsch“Land am Ende für alle als Personal verwalteten doch noch gehabt, nämlich erkennen zu wollen, daß es auch ohne Staat (staatenlos) geht, denn der Staat war niemals das, was sich die Menschen von ihm erhofft gehabt hatten, weder im Sozialismus/Kommunismus noch im Kapitalismus oder sozialer Marktwirtschaft.

  8. Danke für diese Information

  9. Danke Doc
    Auch wenn diese Erklärung nicht für mich gedacht war. Vielen Dank 🙂

    • Hallo Bärbel,
      …gerne,- kein Ding (!)
      Das Problem das der Heinz unten beschreibt haben aber leider Gottes immer noch viel zu viele hier bei uns. Ich kann das sehr schön an Kleinigkeiten festmachen, denn wenn ich jemanden habe der bereits im Thema ist, also um die Grundsubstanz dieses Übels weiß, dann aber auf ein Knöllchen argumentiert : „…die behaupten ich sei 25 km/h zu schnell gewesen, das kann aber garnicht sein, denn…“ Dann muß ich nicht lange überlegen wo der Denkfehler sitzt…
      Man bekommt die tagtäglich suggerierte „Realität“ nicht aus den Köpfen und wenn dann aber nur schwerlich umgesetzt, dabei ist es doch garnicht so schwer… eigentlich…
      Beispiel:
      Um wählen zu können muß man Staatsbürger sein. Was aber passiert, wenn der Perso dich nicht als Staatsbürger ausweist, denn eine Staatsbürgerschaft der BUNDESREPUBLIK gibt es nicht…?
      Korrekt: ALLE WAHLEN SIND NULL UND NICHTIG und damit auch alles was durch diese Figuren gemacht wurde – wie Verträge Gesetze Verordnungen einfach alles eben, denn es gibt bekanntlich nichts Richtiges im Falschen.
      Das heutige StaG ist die Neuauflage des RuStaG von 1913, demnach war jemand Staatsbürger der die Angehörigkeit eines Landes (Preußen, Bayern, Sachsen etc.) inne hat. Das StaG in der heutigen Formgebung ist ein Erlass von Adolf aus dem Jahr 1934 und demnach sowieso verboten, was hier aber keinen interessiert.
      Wenn die Vorgabe aber besagt Du mußt Deutscher sein, dann gilt es das doch erst einmal belegen zu können, oder…? Ergo, wie stelle ich es an z.B. Preuße zu sein?
      Ich muß meinen Stambaum soweit zurückgehen, bis ich jemanden habe der vor 1914 geboren ist, denn danach erhalten alle Nachkommen ihre Staatsangehörigkeit gemäß RuStaG als Recht durch Geburt. Rechtlich gesehen ist einzig das Kaiserreich unsere Grundlage denn alles was danach kam war Diktat und hat von daher mit demokratischen Grundfesten nichts mehr am Hut.

      Wer das dann schriftlich hat, also den Staatsangehörigkeitsausweis (gelber Schein) der kann all das machen was nur Deutsche im Status Deutsches Reich dürfen, wie…z.B. Frieden schließen mit den ehemaligen Kriegsparteien – denn die Bundesrepublik hat niemals Krieg geführt, ist demnach nicht Partei und wie durch diverse Urteile bestätigt, auch nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reich.
      Oder Verträge ablehnen da man jetzt nicht mehr Eigentum der Stadt durch Registereintrag ist. Deshalb macht die ganze Schreiberei hier auch nur wenig Sinn, denn man kommt aus der Nummer nicht raus, solange man in dem Register der Stadt steht und somit quasi Mitglied in einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, spielt man auch nach deren Regeln.

      Man muß sich erst einmal von der Vorstellung verabschieden das die – ich nenne sie jetzt mal Behörden © – für dich da sind oder für dich geschaffen wurden.
      Alles was hier rumturnt dient nur und ausschließlich dem System und damit den so genannten „Eliten“ – (anm. ich könnte schon bei dem Begriff kotzen – sorry) von der Verwaltungsmaus bis hin zum höchsten Richter ©, alles ist hier Geschäft – immer – und nur – es gibt hier nichts anderes – momentan zumindest. Gruß Doc

      • Eine Frage, warum sollte ich mir von einer Firma einen gelben Schein ausstellen lassen, der den Wert von Toilettenpapier hat? Mit dem Antrag bei der Firma (man aktzeptiert wieder deren AGBs) auf einen gelben Schein, gibt man wieder nur eine Willenserklärung ab Personal dieser Firma zu sein.
        Der Oberüber der diesen Lappen so dolle propagiert ist meiner Meinung nach ein U-Boot des Systems, weil man nie und nimmer eine Bestätigung über die Zugehörigkeit bekommt, die einen als Bayer Preusse ect. ausweist.
        Eigentlich bedarf es gar keiner Staatsangehörigkeit, aber wenn dann nur die, die man durch Geburt erhalten hat, in meinem Fall Preussen, wo der bürgerliche Tod per Gesetz verboten war und man somit außerhalb des Cestui Que Vie Acts steht, wenn man dieses per notarieller Willenserklärung zum Ausdruck bringt.
        Aber bitte keinen Notar aus dem Verwaltungsgebiet der BRiD weil das ist wiederum nur PopoPaper

        • Notar ist ein gutes Thema… kann jemand eine Empfehlung aussprechen?

        • Letztens hatte mir ein Notar der Treuhandverwaltung Bundesrepublik in Deutschland ehrlicherweise bestätigt, daß er meine eidlichen Erklärungen zur Auflösung des erdichteten Personenstandes und zur Lebendmeldung unter dem eigenen Namen leider nicht beglaubigen hatte können (er hatte damit zu 100% korrekt gehandelt gehabt), da ich mich in einer anderen Jurisdiktion befunden gehabt hätte. Der Souverän hatte also bei Null angefangen gehabt. (der holprige aber ehrliche Weg eines Visionärs) 🙂

        • @Klaus Mustermann,
          natürlich, Du hast vollkommen Recht, aber deine Eltern haben das nach deiner Geburt für dich,- in Rechtsvertretung, durch die Geburtsurkunde geändert. Danach stehst Du sehr wohl unter deren Regelwerk. Und deshalb brauchst Du – nur für die – diesen Lappen, denn der besagt – nach deren Verständnis – das Du mit denen nichts mehr zu schaffen hast.
          Der Trick ist auch hier der § 362 HGB (Zustimmung durch Stillschweigen) soll heißen: wenn der Lebenderklärung nicht widersprochen wird, hat sie Bestand. Im Handel zählt bekanntlich nur eins – Fakten. Und die Gegenseite kann auf solche Fakten nicht zurückgreifen, denn die gibt es nunmal nicht. Und mal ernsthaft,… was heißt schon beglaubigen…?
          Jemand der mit der Sache nichts zu tun hat, weder die Partei noch das Ansinnen kennt, GLAUBT das etwas so ist wie es ihm vorgelegt wurde. Aber ist glauben rechtlich gleichbedeutend mit Wissen…? Nö…! Macht so gesehen rechtlich überhaupt nichts aus, wird aber in diesem Regelwerk so gehändelt und nur das zählt für die. Gruß Doc

      • „Wer das dann schriftlich hat, also den Staatsangehörigkeitsausweis (gelber Schein) der kann all das machen was nur Deutsche im Status Deutsches Reich ….“

        Dies mit dem Gelben Schein stimmt nicht! WER sind denn diese Wesen die diesen Gelben Schein „ausstellen und unterschreiben“ und warum muß man dafür auch noch zahlen???
        Laut dem Richtigen Artikel von oben, denn es ist die WAHRHEIT, GIBT ES SIE NICHT!!! Es sind nur Schattenwesen.

        • Vollkommen richtig! Ergänzend auch hier mein Kommentar zum „Gelben“ bei derhonigmannsagt:

          Lieber ‚Habsgemacht‚, es hatte sich beim Lesen Deiner wundersamen Zeilen unweigerlich die Frage aufgedrängt gehabt, wie hatte ich mich als bewußtwerdender Mensch vom Dreierschritt-der-Fremdbestimmung, induzierten Irresein und programmierten Denken loslösen können, wenn ich mich durch die Hintertüre immer wieder auf das falsche Spiel der Schattenwelt eingelassen gehabt hatte, meinen gesunden Menschenverstand und meine ursprünglichen Absichten, Souverän werden zu wollen, immer wieder den falschen Versprechungen / Verlockungen im Rechtsschein geopfert hatte.

          ICH hatte damit zum Ausdruck bringen wollen, wer sich mit dem Unrichtigen im Falschen einläßt, der hatte auch die Konsequenzen zu tragen.
          Jegliche Einlassung (auch zum gelben Schein) ist der Hebel für die Streitbefestigung und Akzeptanz der freiwilligen Schiedsgerichtsbarkeit unter fremden NAMEN [EGBGB Art.10 – Name (1)].
          Zitat: „Mit Einlassung und Eröffnung des Verfahrens ist der eigene Verzicht und die Entbindung von der Erörterung der Tatsachen „vereinbart“. Es werden auch hier nur Sachverhalte statt Tatsachen schiedsgerichtlich entschieden, weil zur Klageführung es der Klagefähigkeit eines Berechtigten / des Rechtsfähigen bedarf – die Belange der Nebensache Mensch sind nicht erörterungsfähig! …
          Die Nutzung von gesetzlich legalen NAMEN vorentscheidet (präjudiziert), weil diese das Urteil über die verbundenen Eigenschaften/Bedingungen beinhalten. – Das NAMEN nur Ärger machen, ist eine altbekannte Spruchweisheit.“ (S.W.Hofmann)

          Eine weitere entscheidende Frage war doch gewesen: Wer bescheinigt hier wem was?
          Zitat: „Laß (<- W E R ??? ) ( W E M ? ? ? ) sie erklären, warum du (<- W E R ???) in ihrer ( W E M ? ? ? ) Matrix sein sollst,
          laß (<- W E R ??? ) sie ( W E M ? ? ? ) von dir unterschriebene Verträge vorbringen, die deine (<- W E R ??? )
          göttlichen Geburtsrechte und Freiheiten ihren ( W E M ? ? ? ) Statuten unterordnen!“ (Autor: Klaus Müller)

          Wir hatten alle im selben Boot gesessen, Besserstellungen (gelber Schein) weg von der EINHEIT und der MITTE waren nie von langer Dauer gewesen – das hatte der Schöpfer/die Schöpferin so eingerichtet gehabt. Wir alle hatten wissen gekonnt: Wer sich fast 70 Jahre lang unter Besatzungsstatut sowie ohne Selbstregierung verwalten läßt, der hatte jegliche Rechts-, Eid-, Geschäfts- und Testierfähigkeit sowie jeglichen Bezug zu einer Staatsbürgerschaft verloren. Dieser Niemand mit dem fremdbesitzlichen NAMEN kann auch keinerlei hoheitlichen Strukturen Leben einhauchen. Dazu bedarf es des beseelten und lebend gemeldeten Menschen mit allen Rechten ausgestattet auf den eigenen guten Namen (unregistriert).

          Wir hatten immer die Wahl gehabt, so z.Bsp. sich für den Schrecken ohne Ende oder eben ein Ende mit Schrecken zu entscheiden. Wie ein jeder hatte beobachten können, so hatten sich die ersteren aus lauter Selbstvergessenheit als Sachen in Sachverhalten, Trugbildern, Illusionen (Menschenrechte, Staatsangehörigkeit, Hoheitsrechte) und der ihnen vorgegebenen Fiktion verstrickt gehabt, sie hatten freiwillig und noch dazu als Bürgen das ungesunde Gebäude bestehend aus einem Mix von 60% Lüge-30% Halbwahrheit-10% Wahrheit gerechtfertigt – obwohl das schon lange zum Abriß freigegeben gewesen war; die anderen hatten den Schleier gelichtet, die nackten Tatsachen benannt, ihre Erkenntnisse auf dem Weg zum Wirklichen und ihrem Selbst getestet. Noch war Undank der Lohn derer, die den aufrechten Gang verlernten und ihr hörendes Herz ignorierten, und so wird es dann kommen, wie es eben kommen muß.

  10. Danke fuer die sehr gute Arbeit zur Offenlegung der Mechanismen des Finanz und Juristenterrorrismus der sogenannten westlichen „Wertegemeinschaft“.
    Seit 1666 werden erfolgreich die Menschen in Sklaventum gehalten, ausgepluendert, gegenseitig in Kriege gehetzt, damit eine „Elite „( in Wahrheit Massenmoerder, in Politik und Religion) sich gigantisch bereichern konnte und auch noch weiter praktiziert.
    Es wird hoechste Zeit, dass wir erkennen muessen, wer ist die „Elite „, welcher Religion pflegen DIESE, denn all die Kriege der Vergangenheit und heute basieren auf einer besonderen Religionsphilosophie.

    Zum leichten und allgemeinen Verstaendnis dieser recht komplexen Materie waere ein Theaterstueck in 3 Akten sehr hilfreich.

    Oder gibt es bereits aufklaerendes Filmmaterial zu diesem Thema ?

  11. Hervorragender Artikel und sehr gute Übersetzung , Dank an beide Menschen.
    Juristisch ist das alles wasserdicht !
    Mit den genannten Methoden konnten über 20 “ Gerichtsverhandlungen “ beendet werden ,
    welcher “ Richter_Schauspieler “ läßt sich schon gerne vom “ Staatsanwalt_Schauspieler “
    in das Gefängnis befördern ……… ?? , natürlich KEINER !
    Vor Gericht läuft – IMMER – der gleiche Film ab , Theater_Kriminalität bis zum Erbrechen.
    Es wird wirklich Zeit des Wurzels Übel zu eliminieren ( Cestui Que Vie Act von 1666 ).
    Es muSS endlich aufhören das BRiD – Kleinkriminelle wie Richter , Staatsanwälte und Polizisten ,
    also alles >>> SCHAUSPIELER OHNE RECHTS und HOHEITSBEFUGNISSE
    Menschen die Freiheit entziehen , plündern oder existenziell vernichten !

    Menschen wie “ Heinz “ sind wirklich arm dran , sie werden durch BRiD und EU vernichtet
    und haben nicht den leisesten Schimmer warum und wieso , weil sie meistens geistig nicht
    in der Lage sind zwischen “ MENSCH “ und “ PERSON “ zu differenzieren.
    69 Jahre Besatzung bleiben halt leider nicht ohne Folgen.

  12. Hat dies auf removetheveildotnet rebloggt und kommentierte:
    vielen Dank patrizia, für die Übersetzung dieses äusserst informativen Artikels

  13. Kann der obige Bericht auch in normales Deutsch umgewandelt werden so daß man ihn versteht ?? Oder ist das nicht gewollt ?

    • Hallo Heinz,
      das oben geschilderte liest sich zwar recht kompliziert, ist es aber nicht.
      Das eigentliche Problem bei dir ist das Problem von Millionen Deutschen, denn ihr geht leider von falschen Vorgaben aus, denn:
      Die Bundesrepublik wurde am 07.09.1949 nicht als Staat, sondern als „Vereinigtes Wirtschaftsgebiet“, durch Befehl der Alliierten (siehe Proklamation No. 2) gegründet. Den Staat „Deutsches Reich“ gibt es noch und es kann nunmal nicht 2 Staaten auf einem identischen Teilgebiet geben, denn räumlich gesehen ist die Bundesrepublik ein Zusammenschluß der ehemaligen Besatzungszonen von USA, GB, F zzgl. Berlin-West. Die 4. Besatzungszone Berlin-Ost und die Ex DDR fielen unter russisches Mandat.

      Der Bundesrepublik wurde zum „verwalten“, lediglich partielles Privatrecht im Vertragswesen eingeräumt, mehr nicht. Mit anderen Worten: Es gibt in der Bundesrepublik Niemanden der über Hoheitsrecht (Gebietskörperschaftsrecht) verfügt. (vgl. Art. 65, 133 GG)
      Vielleicht ist dir aufgefallen das man diverse Begriffe geändert hat z.B.: Arbeitsamt = jobcenter / Finanzamt = Finanzverwaltung etc.
      Warum hat man das gemacht…? Ein Amt (vgl. § 11 StGB) beinhaltet immer hoheitliches Recht, das hier wie erwähnt aber Niemand hat, ergo gibt es auch keine Beamte mehr. Niemand von denen hat einen „Amtsausweis“, alle haben nur einen „Dienstausweis“. Bedienstet ist aber nicht gleich beamtet, denn es fehlen die Rechte. Somit sind alle selbsthaftende Privatpersonen.
      Ein Richter soll nach Deutschem Recht urteilen, kann er nicht, denn hier gilt Besatzungsrecht.
      Ein Rechtsanwalt braucht ein Staatsexamen – aber bei welchem Staat legt er das ab?
      Ein Staatsanwalt vertritt hier welchen Staat…? Ein Verfassungschutz vertritt welchen Verfassung, denn das Grundgesetz (GG) ist ein Provisorium auf Zeit (vgl. Art. 146 GG). Die Besatzungskosten tragen wir (vgl. Art. 120, 125 GG).
      So gibt es hier weder Hochverrat, denn das ist Bestandteil einer Verfassung, noch Rechtsbeugung, denn dazu müßte geltendes Recht auch anwendbares Recht sein. Es gibt keine Steuerpflicht, keine GEZ, keine Knöllchen, keine Verwaltungsakte, nichts von all dem was einst unter staatlicher Kontrolle war gibt es in der Bundesrepublik.

      Das bedeutet für dich, alles was Du bisher in staatlichen Händen, mit hoheitlichem Recht versehen geglaubt hattest, ist in Wirklichkeit Handel – Vertrag – und untersteht dem HGB bzw. dem übergeordneten UCC (Uniform Commercial Code) als Welthandelsrecht.
      Rechtlich zu erkennen am Art. 25 GG, wonach es hier bei uns ein übergeordnetes Recht gibt, was,- wenn das Grundgesetzt tatsächlich eine Verfassung ist, so nicht möglich wäre. Auch zu erkennen daran, daß hier alle Institutionen, vom Gericht ©, über die Finanzverwaltung ©, bis hin zur POLIZEI ©, alle haben eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt.-ID Nr.) und soetwas gibt es nur bei Gewerbetreibenden, also gewinnorientierten Unternehmen.

      Nach dieser krzen Vorgabe, versuche ich mich jetzt mal an deiner Frage:

      Nach deiner Geburt, bekamen deine Eltern eine Geburtsurkunde mit der bestätigt wurde das Du da bist. Der Harken dabei war das man deinen namentlichen Eintrag in ein REGISTER gemacht hat. Dieses Register ist aber Eigentum des Landes (vgl. § 10 EGGBG), somit hat dich deine Mutter – natürlich in Unkenntnis – dem Land als Eigentum mit allen Rechten, die Du nach deiner Geburt noch hattest (§ 1 BGB) übereignet.
      Mit dieser Geburtsurkunde wird nun bei der Weltbank in New York ein Treuhandkonto eröffnet das deinen NAMEN trägt (siehe die Schreibweise deines NAMEN im Perso oder der Bankkarte). Der Grund für diesen Treuhandfond ist der das Du im laufe deines Lebends einen Wert durch deine Arbeit erbringst. Dein Wert steigt je älter bzw. ausgebildeter Du bist. So hat z.B. ein Malergeselle der 5 Jahre als Geselle tätig ist einen Wert von ca. 225 Millionen USD.

      Und jetzt stell dir vor die Bundesrepublik braucht Geld, was sollte sie als Wert hinterlegen…? Jetzt kommt deine Arbeitsleistung im Wert (Value) zum tragen und dieser Wert kann jetzt beliehen werden, denn Du bürgst quasi mit deiner Arbeitsleistung für die Rückzahlung der Schuld.
      Wenn Du das nicht glauben magst, wirf einen Blick in deine KFZ Papiere… Unter C4c steht das Du nicht der Eigentümer des PKW/Krad oder was auch immer, bist – steht aber auch im Schein. Selbiges beim Grundbucheintrag, denn das Grundbuch gehört,… richtig wieder einmal dem Land. Selbiges wird durch SHAEF* Gesetz No. 52 (Beschlagnahme allen Vermögens) bestätigt, denn alles Vermögen, ob fest oder beweglich, wurde als Sicherheit für die Reperationszahlungen aus dem II. WK von den Alliierten beschlagnahmt.
      In dem Wissen das hier alles Handel per Vertrag unter Seerecht ist, kannst Du jetzt ganz anders vorgehen. Durch deine Lebenderklärung,- denn nach Seerecht bist Du nach 7 Jahren verstorben/verschollen, erlangst Du wieder das Recht über die Treuhand mit deinem NAMEN und kannst so gemäß deiner eigenen „Allgemeinen Handelsbedingungen“ und deiner eigenen „Gebührenordnung“ Verträge, auch mit der Verwaltung Bundesrepublik eingehen, allerdings dann zu deinen Bedingungen.

      Wir bedienen dieses System nur noch so und sind von anfänglichen Startschwierigkeiten abgesehen, bestens zufrieden. Rechnungen beim OLG werden per AfV (Accepted for Value) ich „akzeptiere für Wert“, über das Treuhandkonto bei der Weltbank, ausgeglichen. (Bezahlt wird hier nicht, sondern nur ausgeglichen – siehe Schreiben vom Anwalt oder Gericht: wir bitten um ausgleich der Kostennote)
      Du sendest also vorab allen deine AHB´s und deine GebO zu. Wer dich dann trotzdem anschreibt, macht das in Kenntnis deiner Bedingungen. Kann er seine Behauptung z.B. das Haupzollamt zu sein, nicht belegen, folgt eine Rechnung gemäß deiner GebO.
      Nach der Rechnung folgt 72 Std. später (UCC Vorgabe) die Mahnung. Danach setze ich in Verzug. Danach kommt eine Feststellung und dessen Rückbestätigung. Danach das private Pfandrecht. Das lassen wir vom Gerichtsvollzieher im Schuldnerverzeichnis unter Aktiva (Außenstände) eintragen. Zudem erfolgt parallel dazu ein Eintrag beim UCC in Washington D.C., kostet 13 € und dann ist schluß mit Lustig, denn jetzt kann ich vor jedem Gericht – weltweit – belegen das Du Schulden bei mir hast und es ist mein Recht dies auch in Teilen zu veräßern § 394 HGB. Und selbst wenn Du mir nicht antworten solltest ist das für mich nicht schlimm – § 362 HGB (Zustimmung durch stillschweigen) gilt demnach als angenommen. Nach einem solchen Eintrag wird dir auch keiner mehr einen Kredit gewähren, denn Du bist ein säumiger Schuldner…
      Auf diese Art kannst Du jetzt alle Forderungen so gefühlter Behörden ausgleichen. Aber Achtung…, denn das gilt nicht für Verträge die Du selber abgeschloßen hast – Versicherung, Handy, Strom etc.

      Ich hoffe das ist so einstweilen ok, wenn aber noch Fragen dazu sind… Gruß Doc

      *SHAEF = Supreme Headquarter Allied Expeditionary Force

      • Hallo DOC, kannst Du mir die Adresse von W.C UCC geben, bzw. wer macht das für mich in der BRD.

        • @Steller
          schau mal hier nach, aber Achtung gut lesen bevor Du klickst:
          Das kannst nur Du selber machen – dazu brauchst Du eine Karte die aufgeladen ist, denn man will direkt $ 13 USD von dir abbuchen – ob der Preis heute noch paßt kann ich derzeit nicht sagen…
          https://fortress.wa.gov/dol/ucc/
          Gruß Doc

      • Hallo Doc,
        vielen Dank für die Klärungen. Kannst Du mir einen Hinweis geben, wo ich das genaue Prozedere ab Rechnungstellung, also Mahnung, Rückbestätigung. privates Pfandrecht, Schuldnerverzeichnis und dann UCC, mal im Detail nachlesen kann?

        Besten Dank

      • @Peter
        In einem Gang nachlesen…? da ist mir ehrlich gesagt nur das Handelsrecht als Plattform bekannt. Allerdings hat der Ami ein anderes Vorgehen und daran muß man sich im Anschreiben – eigentlich in der gesamten Korrespondenz – erstmal gewöhnen. Alles untersteht der Admiralität also dem Seerecht weil eben Handel und da wird nicht argumentiert so wie hier, sondern es werden nur Fakten benannt – kann die Gegenseite diese Fakten nicht ausräumen, gilt es als die Wahrheit.
        Für alles gibt es eine vorgeschriebene Form – auch bei Verträgen/Angeboten/Rechnungen etc., die es einzuhalten gilt.
        Man kann nunmal kein Gebäude belangen, ergo braucht man IMMER einen Verantwortlichen – was in jedem Fall der Boss des Ladens ist. In der Adresse wird deswegen an alle Formen adressiert:
        – – –
        Vorname Familienname
        auch tätig als Hauptzollamt Bielefeld – Vollstreckungsstelle
        auch in ihrer Funktion und Position als Leiterin
        c/o Hauptzollamt Bielefeld – Vollstreckungsstelle
        Am Hoppemhof 30
        [33104] zu Paderborn
        – – –
        Der eigentliche Text beginnt dann mit „Sehr geehrte Frau Vorname Familienname,“

        So angeschrieben hast Du dann alle im Boot:
        die natürliche Person – die juristische Person – und das Unternehmen

        Der Boss selber ist dabei der Kaufmann (principal) – der Schreiberling der Agent – Verhältnis in der Rechnung immer 10:1 – und immer in US Dollar – niemals nach €uro umrechnen.
        Wegen der unterschiedlichen Schreibweise des Datums, schreiben wir es grundsetzlich in Buchstaben aus. (am dritten Tag, im ersten Monat, des Jahres zweitausendundfünfzehn) so gibt es keine Verwechselung.
        Unterschrieben wird dabei NUR mit dem Vornamen – eine Zeile tiefer steht dann (Mann, aus der Familie Xyz)
        Das ganze Prozedere steht und fällt aber mit deinen Allgemeinen Handelsbedingungen und deiner Gebührenordnung – das ist dann in Zukunft dein A und O des Handelns. Die Fristen (72 Std. und 167 Std.) sind vorgegeben und es kommt nur darauf an, ob der anderen Partei deine AHB und GebO vorliegen – wobei Du selber die Beweislast trägst (quallifizierter Faxsendebericht – oder Zustellung per Gerichtsvollzieher) – alles andere an Zustellung läßt sich nicht beweisen und nur darum geht es – Beweise – Fakten schaffen. Gruß Doc

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  1. Der Krieg ist nicht der Kampf: reich gegen arm. – NaturDesign

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