UBUNTU Eine Welt ohne Geld

Ein Auszug aus Michael Tellingers 2-stündiger Präsentation bei der Global Breakthrough Energy Conferece (BEM) in den Niederlanden im November 2012.
Die UBUNTU Kultur des Beitragens ist eines der Ergebnisse seiner Forschung über die Ursprünge der Menschheit, die ursprünglichen Kulturen von Südafrika, über die Ursachen des Geldsystems, über arglistig betrügerische Regierungen und die Bankster, die diese steuern.



Kategorien:Neue Wege in die Zukunft, Ubuntu, Video, Wandel

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8 replies

  1. Wirklich? Aber ist das nicht genau der NWO-Plan-eine Welt ohne Geld, jeder bekommt einen RFID-Zwangschip?
    „Wir werden eine Illusion schaffen, die so groß ist, das die Menschheit einfach zustimmen muß.“

    • nein, niemand bekommt einen Chip, es wird die Befreiung aus der Sklaverei angestrebt, wir werden selbstverantwortlich sein, wenn es kein Geld mehr gibt, kann man es niemandem wegnehmen, oder horten.

    • Du erschaffst Dir deine eigene Welt. Von Innen nach Außen, nicht umgekehrt. Wenn das für dich richtig ist, wird es zu deiner Realität werden. Schon mal in das neuste Buch von Dieter Broers gelesen? „Der verratene Himmel…“

      • ja, es ist für mich richtig, in dieser Welt will ich leben, nein das Buch habe ich nicht gelesen

        • Liebe Helga,
          das habe ich bereits in deinem vorhergehenden Kommentar gefühlt 😉
          Mein vorheriger Kommentar richtete sich an den „Wahrheitssucher“ 🙂

  2. Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Eine Welt ohne Geld währe durhaus möglich, denn die Bruttosozialprodukte sind gegenwärtig so hoch, das praktisch alle Menschen gut leben könnten. Erst mit dem Geld kommt es zu erheblichen Differenzen im Einkommen und Haben der Menschen. Politik und Banken bestimmen über Soll und Haben der Menschen. Dadurch haben einige zuviel und die Mehrzahl zu wenig!

  3. ja, genau das, wir brauchen kein Geld, das wird unsere Zukunft sein, weltweit. Wenn wir uns vom Geld verabschieden, verabschieden wir uns von der Armut, dem Hunger, den Kriegen und der Krankheit.
    Lasst es uns tun, lasst uns nicht darauf warten, dass uns Jemand rettet, wir müssen anfangen.

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