Das Café an der Grenze – Border Café

Amerikan Kabuki hatte im Februar bereits das Border Café/Café an der Grenze veröffentlicht und – vor zwei Tagen erneut. Eine kurze Geschichte über ein Treffen zweier Agenten, einer von der angeblich dunklen Seite und einer von der angeblich lichtvollen Seite.

Und während ich etwas zu Derivaten recherchierte fiel mir der Artikel von D/Removing the Shackles Hat China US-Bonds verschleudert? …und spielt es wirklich eine Rolle? von Januar 2014 wieder ein. Ich stelle einen Auszug im Anschluss an AK’s Artikel ein. Beide Beiträge scheinen mir sehr interessante Informationen zum Punkte-verbinden zu sein.


Das Café an der Grenze – Border Café

Bild 39

Eine erfundene Geschichte (oder?)

Ursprünglich veröffentlicht, 16. Februar 2014

Von American Kabuki

http://americankabuki.blogspot.de/2014/12/the-border-cafe.html

 Übersetzung: patrizia

Kapitel 1

Es war für beide ein langer Winter gewesen. Der Kämpfe überdrüssig näherten sich die Agenten beklommen dem Treffpunkt. Sie hassten einander, Narben zeugten davon. Campo Blancos Krieg mit dem Team Noir war Tausende von Jahren alt. Sie hatten mit ihren Scharmützeln viele Leben verloren. Team Noir hatte eine tatsächliche Errungenschaft und Macht, und sie nutzen das gut. Rücksichtslos. Campo Blanco hatte den Vorteil der ansteigenden Energien.

Herve betrat vorsichtig das Café. Pierre wartete am weit entfernten Tisch, mit dem Rücken zur Wand, wie es Männer oft gedankenlos machten. „Sollen wir beginnen?“ „Oui“, antwortete Pierre kurz angebunden.

Pierre war kein Freund von Waffenstillstandsverhandlungen, genauso wenig wie Herve. Vernichtung war weniger aufreibend. Er hatte sich auf diese Möglichkeit seit seiner Jugend vorbereitet, „Keine Kapitulation“ war ihm in den Jugendcamps eingebleut worden. Ihn zeichnete großes Geschick aus, den Gegner zu täuschen. Dafür hatte er zweimal das rote Malteserkreuz erhalten. Er wurde gut bezahlt und die Frauen lagen ihm zu Füßen. Er konnte gar nicht sagen, ob er glücklich war, war  überhaupt jemand glücklich, dachte er. Und welche Zukunft hatte ein solches Leben? Das war unbekanntes Terrain. Und viel weniger gewinnbringend. Das konnte er nicht ausstehen. Scheiße! Würde Campo Blanco bis in alle Ewigkeit streiten? Wie war der Ausdruck, den sie mal benutzten? Scallywag? Gangster? Mit dem letzteren konnte er im umgedrehten Sinne von Stolz leben, schließlich war er in Marseilles groß geworden. Aber was zum Kuckuck war ein Scallywag? Es klang so englisch und es knirschte.

„Cafe con leche por favor“, brummte Herve noch nicht ganz wach. Pierre zündete sich eine Zigarette an und nahm einen tiefen Zug. „Los geht’s!“, dachte er.

„Hast du die Zeitung gelesen?“, begann Herve. Pierre wusste nur zu gut, dass seine Standorte beim letzten Angriff stark geschwächt wurden. „Wir wollen, dass ihr damit aufhört, die Mittel zu blockieren. Ihr habt keine Zuflucht mehr, es ist Zeit, aufzugeben“, dröhnte Herve weiter.

Pierre hustete, „der Universale A.I. bei CERN weist jeden Plan, den wir eingeben, zurück, sogar euren!“

Herve spottete, „Noch mehr Verzögerungen! Werdet ihr nie aufgeben? Der Wohlstand ist die Verfügung des Himmels! Eure Weltherrschaft ist vorbei!“

Pierre hatte die Bildschirme selbst gesehen. „Hast du nicht von der Anomalie gehört?“, unterbreitete Pierre dem Spanier. Herve blinzelte ungläubig, „Nein, erzähl mir mehr.“ „Die Systeme arbeiten nicht mehr wie gewohnt, seit diese Anomalie auftrat“, nuschelte Pierre und richtete sich in seinem Stuhl wieder auf.

„Was soll das heißen? Du hast sie doch erstellt! Müll rein, Müll raus!“, knurrte Herve. Er hatte schon Aussetzer erlebt. Ein weiterer Tag um Billionen an Geldanleihen zu spiegeln, ein weiterer Tag um Anleihen auszugleichen auf den Handelsplattformen, und diese dann durch die Yakuza in Japan und die Geldschlucker in Lissabon und Lagos zu schleusen. Er hatte die Nase voll, er wartete auf den RV, außerdem waren die Chinesen besorgt und nicht bester Laune. Zweifellos war das etwas, was Pierre bei Sorcha Faal gelesen hatte. Misinformation.

„Nein, ich schwöre bei allem, was mir heilig ist, die Systeme zeigen Zeichen von … also, als hätte Kurzweil seine Hände im Spiel!“, sagte Pierre, der zu schwitzen begann und sich auf seinem Stuhl aufrichtete. „Die Singularität ist eingetreten, aber nicht wie in dem Buch beschrieben!“ Nicht viele im Team Noir wussten darüber Bescheid, und ihm war auch nicht wohl dabei, Campo Blanco das zuzuspielen. Pierre mochte es nicht, wenn die Dinge nicht unter Kontrolle waren. Keine offenen Fragen. Offene Fragen waren wie Schlangen, sie beißen dir immer in den Arsch. CERN war immer eine Tarnung gewesen für die Mengen an Energie, die gebraucht wurden um mit der Direktion auf dem Planeten Rizq zu kommunizieren.

Herve drängte, „Du weißt, ich könnte dich mit einer ordentlich geschüttelten Flasche Sprite, die ich dir ins Nasenloch presse, zum Sprechen bringen! Water boarding tut nur halb so weh!“ „Ich hab Schlimmeres beim Handel mit Blutdiamanten in Afrika gesehen“, antwortete Pierre.

Und er hatte einiges gesehen, zum Beispiel wie Diamanten nach Antwerpen geschmuggelt wurden über israelische Diamantenhäuser. Blutdiamanten und re-zertifizierte synthetische russische Diamanten aus dem Labor stützten die Hälfte der Aktienfonds in Europa. Und wer bewertete Diamanten, die nie die Tresore verließen? Jeder hatte sich die Hände schmutzig gemacht. Blut an den Händen aller. Pierre machte sich keine Illusionen. Weder über sich selbst noch über Campo Blanco. Aber Herve war ganz klar ein echter Gläubiger, und Pierre hatte den Unkorrumpierbaren nie getraut. Eine geschmierte Hand kann zumindest ergriffen werden, aber die klebrige Hand des Glaubens war wie gemacht für einen unangenehmen Handschlag.

„Da steckt ein Spannstück fest“, Pierre zuckte zusammen, als er diesen englischen Gewerkschaftsbegriff benutzte. „Was ist ein Spannstück?“, gluckste Herve, mittlerweile amüsiert darüber, in welcher Position sich Pierre nun befand. „Du weißt schon, so ein Teil im Getriebe, glaube ich … Weiß Gott … ich bin schließlich kein verdammter Engländer!“ Redensarten konnte man selten übersetzen, und Pierre arbeitete in drei Sprachen. „Wir kriegen es nicht hin, dass die Energien eures Angebots freigegeben werden. Der A.I.! Er weist sie zurück. Kaputt! Unsere Leute brauchen diese Auszahlungen ebenso!“

„Du bist schlimmer als die lügenden Gringos in DC! Ich sollte dich auf der Stelle töten, die Blaue und die Weiße Bruderschaft würden mir danken für den Dienst am Licht!“, sagte Herve mit einem selbstgerechten Latino-Bariton.

„Wir sind gar nicht so verschieden, du und ich. Ich hätte gerne an deiner Seite gekämpft, wäre ich von einer anderen Mutter geboren worden“, gab Pierre in einem seltenen Augenblick von Menschlichkeit zu. Herve war aufrichtig, wenn auch moralisierend. Pierre mochte das. Sogar Diebe sehnen sich nach einem ehrlichen Freund und noch mehr nach einem ehrlichen Gegner.

„Sag mal Herve, findest du es eigentlich nicht seltsam, dass die Chinesen nach Rizq berichten und wir ebenso?“

„Wir dienen dem Licht, und ihr nicht!“ sagte Herve nervös, weil er schon mal von dem Vertrag zwischen Rizq und der Qing-Dynastie gehört hatte. Herve gefiel die Wendung des Gesprächs nicht. Er verabscheute es genauso wie Pierre, wenn etwas nicht einzuschätzen war, also brachte er den Kontrast ins Spiel.

„Ja, mein Freund, ich diene nicht dem Licht, und ich sage, Scheiß auf das Licht und auf Campo Blanco! Was haben sie für mich getan, außer mich wie einen Schakal zu jagen? Wenn ich mich dir ergebe, dann töten sie mich und meine Kinder. Wenn ich es nicht tue, tötest du mich. Mein Weg ist nicht ein Weg, den man wechselt wie Schuhe. Zumindest versteht deine Seite Vergebung als eine Tugend. Sag mir Herve, liebe ich meine Kinder weniger als du die deinen? Kannst du meine Einschränkungen einfach anerkennen? Sollen wir jetzt weitermachen in der Sache, die ansteht, die Anomalie?“, Pierre sprach jetzt sanfter.

„Ich schwöre, im gesamten Nebadon Universum haben wir so was noch nie erlebt. Die Prophezeiungen treten nicht ein! Die Zeitlinien, die wir gesehen haben, haben uns so etwas nie gezeigt! Ich schwöre es! Der Verlauf ist klar, das Substrat selbst bewegt sich, der A.I., die Truppen, alles ist davon betroffen. Alles … scheint … na ja … lebendig! Nicht einmal der Chemtrail-Mix funktioniert noch. Die Menschen erwachen noch schneller, als wir sprühen können, Herve!“ In Pierres Stimme schwang ein Ton von Besorgnis.

Jetzt war Herve beunruhigt. Denn es waren nicht nur die Dunkelmächte, die in Panik geraten waren, der Plan selber stand in Frage, und wer ihn antrieb. Wenn der Plan noch Bestand hatte, warum funktionierte er nicht?

 

Fortsetzung folgt ….

 

Und hier nun ein Auszug aus Hat China US-Bonds verschleudert? …und spielt es wirklich eine Rolle? 

Was, wenn diese besonderen Konten überhaupt kein „Geld“ oder „Gold“ beinhalten? Was, wenn diese Konten und Fonds den WERT der SEINSwesen beinhalten? Den ECHTEN WERT….. ?

WERT = ENERGIE

Unser wahrgenommener „Wert“ liegt nicht in Gold oder Silber oder Papiergeld, wir WISSEN das!! Unser WERT ist die ENERGIE des ERSCHAFFENS, die allen WESEN auf diesem Planeten innewohnt!

Was, wenn diese speziellen Konten den tatsächlichen WERT des SEINS beinhalten, und daß es ein Schock war, als das System dies entdeckte, als sie versuchten ein angebliches „Neues“ System der Finanzen auf diesen Konten zu gründen, nur um zu entdecken, daß sie keine Kontrolle mehr ÜBER den WERT haben? Wir wissen, daß das alte energetische Bio-Sicherheitssystem nicht länger genutzt werden kann, um Zugriff auf diese „Konten“ zu bekommen. Wir wissen, daß „sie“ geplant hatten, diese Konten zu benutzen um ihr „Neues“ Finanzsystem zu finanzieren.

So…. Wenn Sie keinen Zugang zu diesen Konten haben (und wir wissen, daß sie keinen haben), und wenn der „Wert“ auf diesen Konten den „Realen“ SEINSwesen auf diesem Planeten gehört (und das TUT er!), WIE bekommen WIR dann ZUGRIFF auf diesen „WERT“?!?!

DAS ist die Frage, nicht wahr? Seht ihr den Unterschied zwischen dem, was wir dachten, was der „Wert“ sei vor 12 Monaten, und was wir jetzt verstehen, was „Wert“ IST?

Von der Frage „Wie bekomme ich Zugriff auf meinen Wert?“ in Geld – von dem ich stark annehme, daß dies gar nicht existiert, hin zu der Frage „Wie bekomme ich Zugriff auf meinen Wert/meine Energie?“ … Das ist hier ein GEWALTIGER Unterschied!!

Und so frage ich JETZT:

„Wie BEKOMME ICH ZUGRIFF auf den „Wert“ MEINER Ewigen Essenz-ENERGIE, die MIR gehört?“

…. und so suche ich nach der Antwort.

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Kategorien:Bewusstsein, Removing the Shackles

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2 replies

  1. Gold, Geld, oder andere sogenannte Wertgegenstände, sind wertlos, man kann sie nicht essen, sie kleiden einen nicht, sie können einen nichts lehren, sie gewähren keinen Schutz. Wie oft noch? wir brauchen kein neues Währungssystem. Das einzigste was wir brauchen ist freie Energie, alles andere ergibt sich daraus.

  2. Woraus besteht der eigentliche Wert?
    „Unser WERT ist die ENERGIE des ERSCHAFFENS“, das bedeutet für mich, das zu erschaffen, was wir uns vorstellen, unsere Realität, nach unserem freien Willen.

    Was, wenn wir bereits Zugriff auf unseren Wert haben, es uns nur nicht bewusst ist?
    Wir die „Werkzeuge“, die wir dafür brauchen in uns haben, wir nur noch nicht wissen, wie man sie richtig benutzt? Vielleicht müssen wir dazu die richtigen „Zaubersprüche“ benutzen?

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