Wachstum – was nun?

„Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos noch – angesichts immer knapperer Ressourcen weltweit? Dieser Frage gehen die Filmemacher von „Wachstum, was nun?“ auf den Grund – und zeigen Alternativen auf, die sich bereits vielerorts in der Praxis bewährt haben.

Artikelfoto: www.pixabay.com

 



Kategorien:Neue Wege in die Zukunft, Positive Veränderungen, Umwelt, Verantwortung, Wandel

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2 replies

  1. Es ist doch ganz egal was die schwafeln.
    Einfach zu Weihnachten nix kaufen und feststellen dass man den ganzen Kram nicht braucht.

    Und schon sind die ganzen Wachstumsprogramme wieder fürn A., dafür sind nämlich gewisse Mitspieler ,auch Konsument genannt, verantwortlich.

    Ziemlich einfach das Ganze.
    Man erkenne die Macht der Masse.

  2. Es gibt keinen Energiemangel, es gibt ausschliesslich unendliche Behinderungsstrategien, technische Geraete zu entwickeln, welche die unerschoepfliche Raumenergie in nutzbare Energie zu konvertieren.
    Die technischen Grundlagenarbeiten auf wissenschaftlicher Ebene sind doch lange abgearbeitet.
    Es ist eine Schande fuer Deutschland, dass einer seiner besten Forscher auf diesem Gebiet, Prof. Claus W. Turtur, sachlich und fachlich „geschnitten“ wird.
    Unerschoepfliche Energie, unabhaengig von Wind und Licht, wann wird diese Tatsache begriffen?

    Erneuerbare Energie, aus Raumenergie gewonnen, das ist der Weg, welcher fuer 24 h / Tag Liefersicherheit fuer elektrischer Energie sichern kann. Solar und Windenergie koennen die Liefersicherheit nicht erfuellen.

    Wo ist der politische Wille, einmal 10 % des deutschen Verteidigungshaushalt in die technische Realisierung von Raumenergie Konverter zu investieren?

    Deutschland hat alle technischen Voraussetzungen, Raumenergie Konverter in grossen Stueckzahlen zu produzieren, und koennte zum fuehrenden Hersteller weltweit werden.

    Offenkundig sind die verantwortlichen Politiker absolut unfaehig, Zukunftstechnologien zu foerdern. Dafuer ist es ja leichter, in Kriegstechnologie, sprich staatlich organisiertem Mord zu finanzieren.

    Im Fahrwasser der „Zerstoerungswerkzeuge“ ist das Zinseszins Schuldgeldsystem, Geldschoepfung aus dem N I C H T S !
    Prof. Franz Hoermann ( Wien) hat hier praktikable Instrumente, etwa dem vorhandenen System entgegen zu stellen.

    Die Loesungen sind vorhanden, wir muessen nur die Dummschwaetzer aus Politik und Wirtschaft auswechseln.

    Wer von der Machbarkeit von permanentem Wachstum spricht, muss erst einmal ein paar Jahre auf dem Land arbeiten, und Lebensmittel produzieren.

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