Dr. Rüdiger Dahlke: Peace Food

Hier der erste Teil des Interviews mit Dr. Rüdiger Dahlke zum Thema „Peace Food“ auf MYSTIKA TV mit vielen wertvollen Informationen zum Thema vegange Ernährung und Gesundheit.

Seine Bücher zu diesem Thema sowie entsprechende Kochbücher sind im Buchhandel erhältlich.

 



Kategorien:Bewusstsein, Ernährung, Verantwortung

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6 replies

  1. die lebensmittelkonzerne gibt es nicht um uns zu ernähren, es gibt sie, weil wir sie füttern!
    früher haben sie die hungrigen satt gemacht, heute machen sie die satten hungrig!

    vegan, weil du die tiere und unsere umwelt nachhaltig schützen willst. weil du nicht mehr mitschuld an den fast 1 million hungernden menschen haben willst. weil du nicht länger zu den ferngesteuerten konsumtrotteln zählen willst. weil du nicht mehr komplize der fleischmafia sein willst.

    tierschutz – inkonsequent und widersprüchlich: warum lieben wir hunde, essen schweine und ziehen kühe an?
    https://campogeno.wordpress.com/2015/06/01/tierschutz-inkonsequent-und-widerspruchlich/

  2. Holger Zierd – ein lebenslanger Vegetarier ist wegen seiner Sensibilität in der Psychiatrie/Forensik zu Tode therapiert worden – als sein Körper aufgrund der ätztlich verordneten Nervengifte in Überdosierung immer dünner wurde – verordnete diese Psychiaterin dem Vegetarier Fleischkost.
    Wir haben genau das erlebt – was ich hier schrieb.

    • Danke, so erklärt ergibt sich inhaltlich ein Sinn, auch wenn der Ausgang natürlich etwas Schreckliches ist, hervorgerufen durch Willkür.

      Sensibilität hat sicher viele Ursachen, hervorgerufen durch Ängste aus der Erziehung, eine Psychiatrie kann ruhig stellen, aber doch keine sensiblen Menschen heilen. Dazu bedarf es einer vertrauensvollen Umgebung, am besten einer lieben Familie oder einem Freundeskreis. Ich hatte selbst viele Jahre Probleme mit Emotionen und dem Selbstwertgefühl, aber das abzustellen, kann nur jeder für sich selber tun, oder man hat das Glück einer vertrauten Umgebung.

      Hatte Scheu mit anderen zusammenzusein, wenn andere gelacht haben, habe ich mir eingebildet, die lachen über mich. Habe Orte gemieden, an denen viele Menschen waren. Frauen anreden war gar nicht möglich, da habe ich heiße Ohren bekommen und ein rotes Gesicht, habe gestottert. 🙂
      Gelernt habe ich Schritt für Schritt auf andere Leute zuzugehen. Damals, vor ca. 35 Jahren, habe ich mir selbst ein Konzept ausgedacht.

      Habe einfach Menschen nach der Uhrzeit gefragt, oder nach einem Weg, und habe so meine Scheu abgelegt. Bin in Geschäfte ohne einzukaufen, einfach um die Gegenwart von fremden Menschen als normal zu empfinden. Heute gehe ich auch auf emotionale Menschen zu, ohne Angst zu haben, und spreche mit ihnen um einen Streit zu schlichten oder ähnliches. Man sollte nicht aufgeben und anderen die Verantwortung übertragen, denn ab hier wird man zum Kunden und zu einem guten Geschäftsmodell. Eigentlich ist man an diesem Punkt bereits verloren, und das Finger zeigen macht keinen Sinn mehr. Schade und alles Gute, ich hätte gern geholfen …

      LG

      • Der Tod ist ein abruptes Ende – ein gewaltsames Ende – nichts ist bearbeitet, nichts ist vollendet – ja nichts ist sogar fragend wahrgenommen. Psychiatrie heilt nicht – ja will nicht mal heilen. Psychiatrie ist eine staatliche Vernichtungsanstalt. Ich zeige das auf – damit Menschen nicht in diese tödliche Falle tappen, sondern alles andere versuchen – nur keine chemischen Nervengifte . . . aber es ist jedem seine Entscheidung selbst.

  3. Vegetarier-Kost lässt den Menschen sensibler werden, Aber es lauert die Psychiatrie mit ihrer stigmatisierenden Beschimpfung genau dieses sensiblen Empfindens als bipolare Störung.

    Sensibilität ist tatsächlich die Lösung der Probleme in der Welt in die richtige Richtung – aber können sensible Vegetarier in einer kapitalen Sucht-Ellenbogengesellschaft überleben ?

    bisher nicht – sie werden massiv bedroht und ausgegrenzt erst wenn mehr als 30 % des Volkes seine Ernährung umstellt – wird sich auch die Kultur umstellen von einer aggressiven fleischverzehrenden Kultur zu einer sensiblen bewussten Kultur.

    • @rosenzierde
      Ich kann das, was du schreibst, nicht nachvollziehen. Wieso wirst du massiv bedroht und ausgegrenzt, wenn du auf Fleisch verzichtest? Wirst du von irgend jemanden gefüttert, sodass du nicht selbst entscheiden kannst, oder gehst du in die Konfrontation mit deiner Ansicht, andere mögen sich auch so verhalten, wie du es für richtig hälst? Das würde ich für unbewusst bezeichnen, aber anders machen deine Zeilen keinen Sinn.

      LG

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