„Ebola? Jede Grippe ist gefährlicher!“

ebola1Quelle: http://www.sein.de – Vielen Dank an David Rotter!

Ebola tritt nun auch in den USA und Europa auf. Wieder einmal wird Angst geschürt und flächendeckende Impfungen gefordert. Wie gefährlich ist das Virus wirklich?

Ebola – die nächste Schweinegrippe?

Hatten wir das nicht alles schon mal? Ein tödliches Virus, das ständig mutiert und sich auf der ganzen Welt auszubreiten droht? Die perfekte Seuche, mit Millionen von Toten, mindestens? Auch bei der Schweinegrippe waren die Medien voll von beängstigenden Meldungen, bevor der „tödliche Supervirus“ plötzlich fast über Nacht im Nichts verschwand – und die Regierungen auf tonnenweise Impfstoffen sitzen blieben, die sich kein halbwegs informierter Menschen mehr spritzen lassen wollte. Und was rankten sich für sonderbare Verschwörungstheorien um die Schweinegrippe!

Anders ist es auch diesmal nicht. Aber diese Krankheit hat noch einige andere interessante Dimensionen, die es zu überdenken lohnt.

Wie gefährlich ist Ebola wirklich?

Während viele Medien Ebola (mal wieder) als das Killer-Virus schlechthin darstellen, sind längst nicht alle Virologen der Meinung, dass es wirklich eine ernste Gefahr darstellt.

Der Immunologe Beda M. Stadler vom Institut für Immunologie des Inselspitals Bern etwa ist von Ebola nicht sonderlich beeindruckt. Diese Seuche komme „vor allem aus Hollywood“ summiert er nüchtern.

Die Inkubationszeit des Virus sei zu kurz, das Virus selbst zu groß, als dass es je per Tröpfcheninfektion (über den Atem) übertragen werden könnte. Eine Ausbreitung sei nur in Afrika möglich, wo die Hygiene-Standards niedrig sind. In Europa hätte Ebola „null Chance“:

„In der Schweiz hätte Ebola null Chance. Wir haben nur schon kulturell bedingt ganz andere Hygiene-Standards. Die Menschen in Afrika haben sich bei Begräbnissen mit Umarmungen und Küssen von Ebola-Opfern verabschiedet. Hier würden sie kremiert werden und die Gefahr wäre gebannt. Zudem sind die Spitäler gut ausgerüstet, das Personal ausgebildet und mit Quarantäne-Situationen vertraut. Jede Grippe ist gefährlicher als Ebola.[…] Bei Grippewellen sterben in Europa mehr Menschen als bisher in Afrika gestorben sind.“

Die Infektionen in den Krankenhäusern seien fatale Fehler von einzelnen Menschen – für gut geschulte Fachleute sei ein Virus wie Ebola leicht zu kontrollieren. Und die Mutationen?

„Das ist eben auch so ein Blödsinn. Jedes Virus mutiert ständig. Das ist normal, aber nicht gefährlich. Gefährlich wäre es erst, wenn Ebola plötzlich auch per Tröpfchen übertragen werden könnte. Dafür ist das Virus aber rein physisch viel zu groß.“

Die Angst vor Ebola

Die Angst vor Ebola sei also unbegründet, bei Laien aber verständlich. Denn die Mortalität des Virus ist recht hoch, das Erscheinungsbild sehr unschön. Aber wenn es so ungefährlich ist, wozu dann die Angstmache? Finanzielle Interessen, vermutet der Virologe:

„Den Impfstoff könnten meine Studenten in einem halben Jahr beweisen. Nur war damit bisher kein Geld zu verdienen. Die Industrie investiert nicht hunderte Millionen in eine Impfung, die sie nicht verkaufen kann. Jetzt würde man natürlich reich. Warten sie nur, in ein paar Monaten ist der Impfstoff da.“

Das Patent auf Ebola

Da kommen wir dann auch schon zum sonderbaren Teil der Geschichte, der derzeit in den Internetforen die Runde macht. Denn es gibt ein Patent aus 2009 auf das Virus. Der Inhaber? Die US-Regierung. Wem zuckt da nicht der „hab-ichs-doch-gewusst“-Reflex? Und so gibt dieser Umstand – ganz analog zur Schweinegrippe – Anlass zu allerlei wüsten Theorien.

Tatsächlich handelt es sich bei dem Patent um ein für die Erforschung von Impfstoffen heute übliches Patent, das in keiner Weise eine Besonderheit darstellt. Auch dass die US-Regierung es hält, ist keine Ausnahme, da die betreffende Forschung an staatlichen Instituten stattfand. Solche Patente gibt es auch für Masern und alle anderen Krankheiten. Kein Grund zur Aufregung, abgesehen vielleicht von der grundsätzlichen Kritik an Patenten.

Interessanter wird es schon bei den Impfstoffen, die nun im Eilverfahren entwickelt werden. Möglich gewesen wäre das schon lange, fertige Impfstoffe gab es schon 2003 – nur keinen finanziellen Anreiz, sie zu entwickeln. Der ist nun gegeben und schon stehen mit GlaxoSmithKline, Tekmira Pharmaceuticals, Sarepta Therapeutics, Mappbio und weiteren gleich mehrere Firmen in den Startlöchern – und die Aktien gehen sämtlich durch die Decke. Schon bevor die erste Spritze gesetzt ist, werden so von Insidern bereits Millionen verdient.

Wer sich durch die Beteiligungen an diesen Firmen wühlt, wird einige alte Bekannte treffen: Monsanto, Pfitzer, die Bill-Gates-Stiftung und andere Firmen, die uns allen für ihren unermüdlichen und selbstlosen Einsatz für die Menschheit so sehr ans Herz gewachsen sind. (Vorsicht: Ironie)

Die Doppelmoral von Ebola

Die Besorgnis des Westens um den Ebola-Ausbruch in Afrika ist doch erstaunlich. Auch das Ausmaß an Hilfe, die plötzlich bereitgestellt wird, mutet merkwürdig an, wenn man bedenkt, dass in der Zeit, in der etwa 4000 Menschen an Ebola starben etwa 350.000 Afrikaner an Malaria gestorben sind – eine Krankheit, die heilbar ist und mit geringsten finanziellen Mitteln besiegt werden könnte.

Um Afrika geht es dem Westen also ganz sicher nicht. Aber um was dann? Geld ist offensichtlich, Angst-Mache auch – aber steckt noch mehr dahinter?

Die Reduktion der Weltbevölkerung ist natürlich ein beliebter Dauerbrenner, den Verschwörungsfreunde eigentlich bei jeder Gelegenheit aus der Mottenkiste holen. Geschenkt. Interessanter sind da schon Theorien, welche Ebola mit den aktuellen Flüchtlingsströmen in Verbindung bringen: Wird uns das Bild von kranken Afrikanern ins Gedächtnis gebrannt, die an unseren Zäunen kratzen und die Seuche nach Europa bringen? Ließen sich so die drakonischen Maßnahmen gegen afrikanische Einwanderer leichter verkaufen? Lässt sich Europa leichter nach außen abschotten, wenn alles südlich von uns kranke Afrikaner und alles östlich entweder Terroristen oder böse Russen sind? Wenn alles dunkelhäutige irgendwie ein Unwohlsein in uns wachruft? Immerhin ein interessanter Gedanke.

Zudem braucht man hin und wieder eine Seuche, wenn man Gesetze haben möchte, welche es erlauben, der eigenen Bevölkerung im Fall von Seuchen einige Grundrechte zu entziehen. Und in Afrika kann man gleich mal ausprobieren, wie es funktioniert, ein ganzes Land unter Hausarrest zu stellen, selbst wenn die Menschen dabei fast in ihren Hütten verhungern.

Die Blase platzt

Aber auch noch andere Dimensionen dieser Krankheit sind bedenkenswert. Die wohlige Insel, auf der die westlichen Industrienationen bisher lebten, erweist sich durch garstige Zwischenfälle wie Ebola als weit weniger getrennt vom Elend der Welt, als erhofft.

Während wir vor dem Apple-Store kampieren, um das neueste Telefon zu ergattern, sterben in Afrika jedes Jahr Millionen von Menschen an Krankheiten, die wir mit dem Werbe-Budget solcher Produkte leicht besiegen könnten, wenn wir es nur wollten. Aber es interessiert uns nicht, genauso wenig wie der Welthunger.

Krankheiten wie Ebola zeigen plastisch, dass wir auf dieser Erde alle verbunden sind. Es wird keine rosige Blase geben, die nicht irgendwann platzt, kein Problem, dass nicht irgendwann auch uns erreicht. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne ganze Kontinente über längere Zeit im Elend versinken lassen, während man Smoothies schlürft. Afrika schien weit weg, nun ist es dank Ebola plötzlich unangenehm nah.

So wie die Ungerechtigkeit in den westlichen Ländern von Jahr zu Jahr immer offensichtlicher wird, so geschieht dies auch global. Wir werden es nicht mehr lange ignorieren können. Krankheiten, Terroristen, Kriege – sie sind alle Symptome von Ungleichheiten, die wir längst hätten angehen müssen.

Und so kann Ebola uns auch Anlass geben, nach dem Verbindenden zu suchen, statt nach dem, was uns trennt. Es kann ein weiterer Aufruf sein, zu realisieren, dass wir uns entweder um alle Wesen auf dieser Erde kümmern, oder irgendwann alle gemeinsam die Konsequenzen tragen.

 



Kategorien:Gesundheit, Medizin, Verantwortung, Wahrheit auf der Spur

Schlagwörter:

4 replies

  1. Die Grippe kennen viele. Alte Leute werden sich vielleicht sogar noch an den Ausbruch der Spanischen Grippe nach dem ersten Weltkrieg erinnern, der viele Opfer forderte (1918-1920). Je nach Schätzung starben damals zwischen 25 und 50 Millionen Menschen. Das sind mehr als der erste Weltkrieg an Opfern gefordert hat, obwohl das einer verlustreichsten Kriege aller Zeiten war.

    Die Grippe ist übel, aber die Leute kennen sie. Man kann sagen, sie ist vertraut, und obwohl tödlich, nicht mit so viel Angst verbunden.

    Ebola ist neu. Ebola kennt man noch nicht. Ebola kranke sterben scheußlich, nicht so „sauber“ wie Grippe-Kranke. Wenn Blut durch die Haut sickert, und sich der Mensch aufzulösen scheint, dann werden schlimmste Zombie-Film Erinnerungen wach. Ich denke diese Bilder schüren mit die Angst vor Ebola.

    Afrika galt zudem immer als Hort furchtbarer Krankheiten für Europäer, auch als Hort der schwarzen Magie. Eine Krankheit aus Afrika wird hier in Europa auf jeden Fall als gefährlicher empfunden als Pest oder Grippe, die früher schon in Europa wüteten. Die „kennt man ja“, damit „weiss man umzugehen“. Tatsächlich hat heute noch jeder 3. Europäer Antikörper gegen die Pest, weil praktisch alle anderen in der Vergangenheit gestorben waren. D.h. es ist etwas daran, die bekannten Krankheiten treffen uns nicht so hart, weil wir schon „vorsortiert“ sind, und diejenigen die heute Leben nachfahren von denen sind, die Pest und Grippe überlebt haben, und damit im Schnitt auch eine etwas bessere Chance haben zu überleben.

    Zudem: Der Mensch ist hier nicht besonders rational. Das unbekannte verursacht immer Frucht. Viel mehr als bekannte Gefahren.

    Dazu kommt, dass sowohl in den USA und in Spanien trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und aller „In Europa passiert das nicht“ Beruhigungsformeln sich dennoch Menschen angesteckt haben, udn vermutlich sogar die Krankheit weiter getragen haben, so dass noch mehr Fälle zu befürchten sind. D.h. die Menschen sehen im Moment das Beispiel, dass sie wieder mal belogen worden sind, und Ebola auch in Europa und den USA nicht so einfach beherrscht werden kann, wie man behauptet hat.

    Ob Ebola schlimmer ist als die Grippe – viele Menschen messen es auch daran, dass fast alle, die sich anstecken auch sterben. Die Seuche wird als besonders tödlich wahrgenommen, das schürt auch die Angst. Bei der Grippe nimmt fast jeder für sich an, dass er überleben wird. Egal was offizielle Statistiken sagen.

  2. Die Blase platzt

    Aber auch noch andere Dimensionen dieser Krankheit sind bedenkenswert. Die wohlige Insel, auf der die westlichen Industrienationen bisher lebten, erweist sich durch garstige Zwischenfälle wie Ebola als weit weniger getrennt vom Elend der Welt, als erhofft.

    Während wir vor dem Apple-Store kampieren, um das neueste Telefon zu ergattern, sterben in Afrika jedes Jahr Millionen von Menschen an Krankheiten, die wir mit dem Werbe-Budget solcher Produkte leicht besiegen könnten, wenn wir es nur wollten. Aber es interessiert uns nicht, genauso wenig wie der Welthunger.

    Krankheiten wie Ebola zeigen plastisch, dass wir auf dieser Erde alle verbunden sind. Es wird keine rosige Blase geben, die nicht irgendwann platzt, kein Problem, dass nicht irgendwann auch uns erreicht. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne ganze Kontinente über längere Zeit im Elend versinken lassen, während man Smoothies schlürft. Afrika schien weit weg, nun ist es dank Ebola plötzlich unangenehm nah.

    So wie die Ungerechtigkeit in den westlichen Ländern von Jahr zu Jahr immer offensichtlicher wird, so geschieht dies auch global. Wir werden es nicht mehr lange ignorieren können. Krankheiten, Terroristen, Kriege – sie sind alle Symptome von Ungleichheiten, die wir längst hätten angehen müssen.

    Und so kann Ebola uns auch Anlass geben, nach dem Verbindenden zu suchen, statt nach dem, was uns trennt. Es kann ein weiterer Aufruf sein, zu realisieren, dass wir uns entweder um alle Wesen auf dieser Erde kümmern, oder irgendwann alle gemeinsam die Konsequenzen tragen.

    Machen WIR uns nichts vor, NEO. Wird Zeit für die Wahrheit:
    WIR sind die MATRIX! Die FETTEN JAHRE sind vorbei!
    Doch die $ATANG€LD-NWO wird SHAITAN. Denn, SATAN bescheißt Alle. Ausnahmslos. Das ist sein Job.
    Und, die BLAUEN PILLEN sind alle!

  3. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:
    .
    „Wer beabsichtigt, eine ganze Nation (oder viele Nationen – Anm.) unter behördliche Aufsicht zu stellen, ihr das Reiserecht zu entziehen und über das ganze Land regelrecht das Kriegsrecht auszurufen, ohne dies explizit so zu nennen, der würde wohl eine Pandemie erfinden. Der Gouverneur des US-Bundesstaats Connecticut hat ein Papier unterzeichnet, welches den Behörden erlaubt, Bürger ohne weiteres unter Zwangsquarantäne zu stellen“
    http://www.crash-news.com/2014/10/12/endlich-kommt-licht-ins-neue-pandemie-dunkel-kein-wuetender-mob-dank-ebola/
    .
    Gesundheits-Tip Nr. 1 für Pseudo-Seuchen-Erfinder:
    .
    „Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht ‑ aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt…. Lassen Sie sich nicht entgehen die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!“
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm
    .
    Gesundheit-Tips gegen Impfen:
    .
    Forscher testen Ebola-Impfstoff
    http://www.n-tv.de/panorama/Forscher-testen-Ebola-Impfstoff-article13521146.html
    .
    02.10.2014 – Syrien – Nach Röteln-Impfaktion der UNICEF und WHO kamen 20 Kinder zwischen 1 und 5 Jahren direkt 15 Minuten nach der Impfung ums Leben!
    http://www.haberjournal.at/de/welt/nach-impfaktion-kamen-20-kinder-ums-leben-h1071.html
    .
    EBOLA: „Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes.
    http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/
    .
    22.08.2014 – Die Ebola-Lüge entlarvt! – Kein Virus wurde je isoliert! – Grausame Tierversuche – Epidemien mit Krankenhäusern als Ausgangspunkt – Die „Präventionsmaßnahmen“ und die „Behandlungen“ töten.

    http://impfen-nein-danke.jimdo.com/krankheiten-von-a-z/ebola-l%C3%BCge-entlarvt/
    .
    DIE PANDEMIE – ABLENKUNG
    http://ewald1952.wordpress.com/2014/08/20/die-ebola-luge-entlarvt-link-die-pandemie-ablenkung/
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/22/die-ebola-luge-entlarvt-link-die-pandemie-ablenkung/
    .
    “Im Grunde geht es um eine ENTvölkerung!”
    http://www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf
    .
    Von der Spanischen Grippe bis EHEC: So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft! Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu „neuen“ Seuchen und Pandemien erklären!
    http://www.seuchen-erfinder.de/
    .
    Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen und von sehr vielen Bakterien. In Menschen hat man Viren noch nie gesehen. Alle EBOLA-Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C- Virusmodelle sind Computer- Grafiken. Elektronenmikroskop- Aufnahmen von Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Das Robert-Koch-Institut musste inzwischen zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können.
    http://neue-medizin.de/html/sonderprogramme.html
    http://sommers-sonntag.de/?p=14191
    http://www.pilhar.com
    .
    Nana Kwame: „Es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten.“
    http://pravda-tv.com/2014/10/14/die-ebola-lugen/
    .
    Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:
    .
    Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
    .
    Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.
    .
    „Gesundheit, Krankheit oder selbst der Tod nicht Folge der Störung der Funktionen im menschlichen Körper“:
    .
    Dies ist nur deshalb noch keinem „Wissenschaftler“ aufgefallen, weil er als Schüler nichts besseres wußte, als den Erklärungen seiner Lehrer seinen blinden Glauben zu schenken. Durch dumme Fragen – denkt sich jeder normale Mensch – hat noch niemand seine Prüfungen bestanden. Es geht in der Schule letztendlich nicht darum „Etwas“ (z.B. eine Formel, oder einen Glaubenssatz) in seiner Tiefe zu verstehen, sondern darum, alles Vorgelegte „aus-wendig“ (= die Außenseite) „wieder-geben“ zu können, wenn man danach gefragt wird. Nur so erhält man sein Diplom und nicht mit dummen aufwieglerischen Fragen.
    .
    Der Patient (bzw. die meisten unter ihnen) hören auf ihren Arzt
    Ärzte hören auf Ärztekammer-Verantwortlichen
    Ärztekammer-Verantwortliche hören auf Politiker
    Politiker hören auf das Gesundheitsministerium
    Das Gesundheitsministerium auf die WHO (Weltgesundheitsorganisation)
    Die WHO auf die Pharmaindustriellen
    Die Pharmaindustrielle auf die Banker
    Die Banker auf die ‚Bangster‘ (=“Hochfinanz“), die fast alle Zentralbanken der Welt von Basel aus steuern:
    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/25/die-privatisierung-des-weltgeldsystems/

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: