Fleisch speichert Emotionen

Fleisch

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Fleisch speichert Emotionen

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar. Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus. Die Übertragung von Emotionen geschieht, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen.

Fleisch macht agressiv

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.

Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Schutz vor emotional belastetem Fleisch

Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte – neben dem Rückgang der Massentierhaltung – auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht „nur“ die Seelen unserer Tiere – auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen – für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.

Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.



Kategorien:Bewusstsein, Neue Wege in die Zukunft, Umwelt, Verantwortung

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3 replies

  1. Dass Fleisch sehr grossen emotionalen Einfluss auf den Menschen hat der es gegessen, kann ich auch durch mehrere Beobachtungen bestätigen. Besonders ein Ereignis nach dem Verzehr einer Blutwurst hat mich nachhaltig beeindruckt. Während ich nach intensivem Nachdenken und verarbeiten des plötzlichen Zorn der den Esser danach, während der Verdauung dieser Wurst zum Ausdruck brachte, konnte ich die Ursache logisch und zusammenhängend eruieren.
    Der menschliche Körper ist die Einheit von Körper Seele und Geist in stetiger Wechselwirkung, sofern das nicht eingeschränkt wird durch rigide Glaubebsätze, Ideologien Profitwirtschaft o. a. Egoistische Interessen. Es gibt sehr viele vernünftige u. gute Gründe vegetarisch zu leben. Kein Fleisch zu essen erachte ich nicht als einen Verzicht, sondern als Gewinn an jenen Qualitäten die sich dadurch entwickeln werden!

  2. Das stimmt doch gar nicht!

    Es ist genau umgekehrt, man muss sich fragen: Welche Emotionen habe ich, (=Wie bin ich konstruiert) dass ich dieses oder jenes esse?

    Alles Vorstellungen die von Illusionen-Verkäufern—und Ideen-Verkäufern in die Welt gesetzt werden, denn es geht hier einzig und allein darum, sich best. möglich zu verkaufen. Und dies gilt für jeden Menschen.
    Diese Welt ist eine Welt des Fressen und Gefressen Werdens! Und jeder will, dass seine Ideen den Kreativ-Wettbewerb gewinnen.

    Außerdem steht der Mensch in der Nahrungskette der Evolution ganz oben, und ernährt sich deshalb von allem möglichem darunterliegendem. Das war noch nie anders, und wird sich auch kaum wesentlich verändern.

    Emotionen sind aufgrund der Grundprogrammierung (Genetik) schon vorhanden, und man muss erst diese tiefsitzende Programmierung aufheben, wenn man sich entschließt, fleischlos zu essen.

    Materielle Körper benötigen dichte Nahrung, denn sie geben dem Körper die größtmögliche Kraft. Emotionen sind davon völlig unabhängig.

    Der Mensch der in der Nahrungskette ganz oben steht, wird seinerseits aber wieder von vielen darunter liegenden Arten gefressen, wie z.B. Reptilien, Haien, Wölfen …….
    Jede Art hat sein spezielles BEUTE-Schema!
    Bakterien, und Viren treten meist dann in Aktion, wenn der Körper schon tot ist, dennoch ist dieser Auflösungsprozess wie ein Aufgefressen werden zu verstehen…

    Nichts, was in unserem Mund eingeht, kann den Schaden verursachen, wie das was aus unserem Mund herauskommt…………Das hat seinen Grund, das hat seinen Sinn!

    • Evolution ist Bullshit und funktionirt so nicht, wenns so enfach wäre wie es erzählt wird, das reinste Märchen!!!Die Komplexität der Genetik lässt sich mathematisch ausdrücken, dabei kommt eine Wahrscheinlichkeit von 10 hoch 80 für Zufall dabei raus ..heisst soviel wie unmöglich, klar jetzt!! die Funde sind nicht das was sie scheinen, gefälscht wurde sowiso viel…und primtiv waren sie auch nicht. das hat die Wissenschaft aus ihnen gemacht, jedoch der Hirngewäschte wird sehr zornig wenn er die Wahrheit hört..selbst erlebt,,aber die Mathematik und Mutationsforschung beweist es!!!

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