QEG: Offizielles Update von Jamie 10. Mai

Das ist das aktuelle Update von Jamie zu QEG in Aouchtam Marokko.

…wir sollten uns daran erinnern, dass es hier um eine Produkt ENTWICKLUNG geht. All das wurde bei der Eröffnung und der Freigabe von Dokumenten an die Öffentlichkeit sehr deutlich gemacht.

…Ich möchte auch eine Anmerkung machen, dass soweit ich es sehen konnte, von den über 600 Menschen, die für die QEG Entwicklung Geld gespendet haben, keiner es zurück verlangte. Dass all diejenigen, die Hope, Val und Jamie mit faulen Tomaten bewerfen, wegen der „Spenden“ und in Geldfragen, nicht mal diejenigen waren, die überhaupt Geld gespendet haben! Und DAS sollte uns etwas sagen.

Aus dem sonnigen Aouchtam…

Love D

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QEG_Marokko_JamesHallo allerseits! Ich hatte euch ein Update versprochen, doch wir hatten die letzten paar Tage kein Internet. Hier ist es von Jamie:

Marokko QEG bauen – Allgemeiner Fortschritt Update – Teil 1     10. May 2014
Von: Jamie
An: Alle unsere großartigen Unterstützer und Anhänger
Übersetzung: Reinhard

Sicher weiß jeder, dass wir viele Ingenieure und Techniker hier in Marokko hatten, die mit uns in den letzten 3 Wochen am QEG gearbeitet haben. Besonders hervorzuheben sind die Jungs aus Deutschland und den deutschsprachigen Ländern, sowie Holland, Großbritannien, Kanada und Slowenien. Danke diesen engagierten Einzelpersonen für ihre Zeit, Mühe und Unterstützung, sowohl geistig als auch technisch … Und Danke auch an all die erstaunlichen und selbstlosen Menschen, die uns Teile für den QEG in ihren Koffern gebracht haben ohne Rücksicht auf das Risiko. Alle haben zu diesem Projekt beigesteuert, und alle sind sehr zu schätzen! Ich muss mich persönlich bei allen entschuldigen, dass ich nicht mehr Material und mehr eigene Kommentare über meinen Fortschritt veröffentlicht habe.

Es war ein Kampf, den Aufbau und Entwicklungsprozess am Laufen zu halten, hauptsächlich wegen Schwierigkeit bei der Beschaffung von Teilen hier und der Forschung an Design Fragen. Es gibt kaum eine andere Wahl, als einfach weiterarbeiten und versuchen, eure Fragen, Kommentaren und Kommunikation dann aufzuholen, wenn Internet / Telefon zur Verfügung sind (was nur etwa 3% der Zeit in Aouchtam der Fall ist). Die Ingenieure und Bewohner hier haben gerade einige Verbesserungen mit der Internet-Hardware gemacht, so erwarten wir für die Zukunft, dass die Mitteilungen ein bisschen besser werden. Und hoffentlich wird dieses Update die meisten technischen Angelegenheiten und Lücken der Dokumentation klären.
Ich bin sicher, die Frage jedermanns Kopf ist: Wie nah sind wir Overunity? Nun, hier in Marokko, wir sind wir dicht dran, in etwa 200 Watt (an diesem Punkt in der Entwicklung 800 Watt Output für 1000 Watt Input). Wir haben gestern und heute gehört, dass (2) andere Gruppen, die den Grund QEG zu bauen abgeschlossen haben, Resonanz haben. Das sind gute Nachrichten, denn je mehr Menschen an der Entwicklung sind, desto schneller werden wir unser Ziel erreichen.

In den letzten Tagen sind mehrere negative Beiträge und Kommentare über das, was wir hier machen, kursiert. Das erstaunt uns! Offenbar erwarteten einige Gruppen und Einzelpersonen, dass ihnen ein komplett fertiges Produkt in ihre Hände gegeben wird, ohne dafür etwas zu tun.

Wir haben immer gesagt, dass wir alle Informationen veröffentlichen würden sobald wir die Grundresonanz von der Maschine haben, und das ist genau das was wir getan haben. Die Absicht war, die gemeinsame Entwicklung der Maschine in einer Open-Source-Plattform, mit Beiträgen, Kommentaren, Testdaten, Lösungen und Vorschläge transparent zwischen allen Gruppen zu teilen, die sich entschlossen haben die Maschine zu bauen.
In diesem Sinne, hier ist eine Momentaufnahme unseres aktuellen Status…

Wie wir zuvor gesagt haben, es ist nach dem mechanischen Aufbau nicht zu schwer die Maschine in Resonanz zu bekommen, da es sich um einen variablen Frequenz-Generator handelt. Wir waren (von WITTS) unterrichtet worden, die elektrische Resonanz (Resonanzschwingkreis), mit der mechanischen Resonanz (Eigenresonanzfrequenz des Stahlkerns) anzupassen, die bei rund 400 Hz liegen soll. Es wurde auch festgelegt, dass Typ M21 Stahl für den Kern verwendet sollte (allerdings wird M21 seit vielen Jahren nicht mehr verwendet), und dass M19 Typ ebenfalls verwendet werden könnte, aber die Resonanzfrequenz niedriger wäre. Es wurde gesagt, dass eine „harmonische“ auch verwendet werden könnten, wie beispielsweise 200 Hz, und die auch funktionieren würde. Wir entschieden uns einen maximalen Leistungspunkt (Grundresonanzfrequenz) zwischen 1733 RPM (116 Hz Ausgangsfrequenz) und 3008 RPM (200 Hz Ausgang) zu suchen, da dies ein angemessener Geschwindigkeitsbereich für das mechanische Setup (Witts „Maschine läuft um 2450 RPM in dem jüngsten Video) zu sein schien.

Wir führten einen Test durch mit kleinen Schritten der Kapazität (ca. 7 nF jeweils), beginnend bei der niedrigen Drehzahl Ende (ca. 1733 RPM, mit C von 332 nF). Wir wiederholten das 45 mal in der Reihenfolge zunehmender Frequenz, mit einer festen Eingangsleistung von 700 Watt. Ziel war es, mit Ausgangsleistung gegen Eingangsleistung eine Glockenkurve zu zeichnen um zu versuchen, eine Spitzenresonanzfrequenz zu finden. Nach 43 Wiederholungen, gingen wir zurück zum ersten C / RPM-Wert um sicher zu stellen, dass sich nichts verändert hatte, und machten eine weitere Wiederholung in einer extra niedrigen Frequenz (1727 Hz = 115Hz Ausgangsfrequenz). Wir haben auch ein Versuch mit 900 Watt Eingangsleistung gemacht (siehe beigefügte Tabellenkalkulation “QEG Resonance Plot.xlsx”).
Wie aus den Daten ersichtlich ist, geht der erwartete Trend nicht wirklich aus diesem Test hervor. Die Kurve ist recht flach (keine Kurve) in dem Zieldrehzahlbereich, und es gibt keine offensichtlichen Leistungssteigerung. Die extrem niedrigen Drehzahlen haben den besten Leistungs- und Phasen Effekt, der sich auch scheinbar linear erhöht während sich die Frequenz reduziert. Doch diese Resultat passen nicht wirklich zu dem mechanischen Setup (Maschine läuft zu langsam) oder zu den Erwartungen aus den WITTS Anweisungen. Wir testen derzeit bei 3000 RPM (200 Hz) und höher um festzustellen, ob es einen maximalen Leistungspunkt in diesem Bereich gibt (die zu schnell scheint).

Es ist möglich, dass die 7NF Schritte zu groß waren, aber nicht wahrscheinlich, dass die Spitzenresonanzpunkte zu scharf seien. Wenn wir keinen Peak im Bereich von 200 Hz und darüber finden, werden wir davon ausgehen, dass die Erregerspule vorhanden und funktionsfähig sein muss, um den „Sweet Spot“ bei der Abstimmung der Kondensatoren an der Kern-Resonanz zu finden. Wir sind entschlossen die notwendige Technik für dieses ‚ätherische‘ Tuning zu dokumentieren und zu veröffentlichen.
Wir haben auch von anderen, die eine WITTS-Konsultation genommen haben gehört, dass eine Antenne von 20 bis 50 Fuß Länge zusammen mit Erdmasse wichtig ist um Energie aus der Umgebung zu holen und dass die Erregerspule im Primärkreislauf oder der Sekundärkreislauf verbunden sein kann. Wir werden alle möglichen Kombinationen dieser Verbindungen zu versuchen, und berichten über unsere Ergebnisse in Teil 2 dieses Updates.

Wir haben einige vorläufige Erfolg mit der Erregerspule in Reihe mit der Primärspule verdrahtet, bei einer Nenndrehzahl / C-Wert von 2700/140nF. Der Ausgang ist belastet mit 6 x 100 Watt, 240 V Glühlampen, in Reihe geschaltet, um eine relativ leichte Last bereitzustellen, so dass die Ausgangsspannung so hoch wie 1440 Volt (240 Volt X 6) steigen darf. Während der Einstellung der Rotordrehzahl auf etwa 500 Volt-Ausgang, haben wir einen kleinen Funken in die Funkenstrecke. Wir sind in der Lage, die Funkenstrecke zu kitzeln und eine Zeit lang für einige Sekunde einen kleinen Bogen zu halten.
Wir werden mit dem Testen für den maximalen Resonanzpunkt bei einem Drehzahlbereich von 200 Hz und darüber fortfahren, und auch die Erregerspuleneffekte an der Outputleistung untersuchen. Wir werden die Ergebnisse und die Analyse von den Tests in Teil 2 dieses Updates in ein paar Tagen zur Verfügung stellen.

Wir sind unseren drei britischen Jungs sehr dankbar, die eine komplette Reihe von Test-Ausrüstung zur Verfügung gestellt und persönlich hier in Marokko letzte Nacht ausgeliefert haben. Dies wird für uns von unschätzbarem Wert für die Weiterentwicklung und die Messungen und für die Veröffentlichung der Ergebnisse sein.

Bleibt gespannt auf mehr …
Viel Liebe und Licht!
Jamie



Kategorien:Projekt QEG - unvollendet

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2 replies

  1. Selamün aleikum verahmetullahi ve berekatuhü !!!
    Mit größtem Respekt und voller Liebe verfolgen wir eure Toleranz & Güte !!!
    Wir wünschen euch alle Geduld & liebe dir Ihr braucht !!!
    Auf das Ihr denn negativen Gedankengut keine Bedeutung beimesst !!!
    Habt euch wohl
    Namaste

  2. Es ist eine Arbeit, welche in der „geistigen internationalen Vernetzung“ beispielhaft ist. Es ist aber auch fuer jeden sichtbar, dass der eingeschlagene Weg richtig ist.
    Wie aus dem Bericht zu lesen, sind an Input 1000 W und an Output 800 W gemessen. Damit ist jedoch das Ziel, Ueberschussenergie nicht erreicht worden.

    Ich bitte hier an den interessierten Leser, sich den Arbeiten von Claus Wilhelm Turtur zuzuwenden. Er har sehr ausfuehrlich zum Thema mechanischer und elektrischer Resonanz geschrieben, und die recht schwierigen Feinabstimmungen. Prof. Turtur hat in seinem Simulationsrechnungen mit einer „Initial“ Drehzahl von 30000 min-1 gearbeitet. Sehr hilfreich koennten die Rechenprogramme sein, die Prof. Turtur im Netz anbietet. ( Nur fuer Fachleute verstaendlich, das Programm heisst )

    Zu testen ist jedoch, ob die Input/Output Leistung linear zur Drehzahl sich entwickelt, solte durch praktische Messungen leicht nachweissbar sein.
    Auch damit verbunden ist jedoch, dass bei diesen hohen Drehzahlen die Rollenlager besonders belastet werden, und hier die moegliche Unwucht des Rotors ausgeschlossen sein muss.

    Viel Erfolg an alle Beteiligten

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