Michael Tellinger – Kontributionismus Teil 1 und 2

tellingerMichael Tellinger
Transkription/Übersetzung: Crae´dor

Einführung in den Kontributionismus

Kurze Einführung. Mein Name ist Michael Tellinger. Ich möchte euch ein neues Konzept, Kontributionismus genannt, vorstellen.

Was ist Kontributionismus? Kontributionismus ist etwas, das ich die letzten vier Jahre erforscht habe. Es ist eine neue sozialpolitische Ordnung, die ich gerne die Neue Weltordnung nennen möchte, die ich fernab von der durch die Elite kontrollierten Welt sehen möchte, von den Illuminati, wenn man sie so nennen möchte. Eine neue sozialpolitische Struktur, die absolut anders als alles ist, was wir je erfahren haben. Jedes sozialpolitische System, das wir als Spezies hatten, ist gescheitert. Nicht nur gescheitert – dramatisch gescheitert.

Wir müssen weise sein, und wir müssen stärker sein, wir müssen klüger sein und sehen, dass wir den Weg, den wir in den letzten 6.000 Jahren gegangen sind, nicht fortsetzen können. Wir brauchen etwas Neues, etwas Frisches, etwas das wir nie zuvor ausprobiert haben, denn alles was wir bis jetzt ausprobiert haben, ist gescheitert; so schlimm, dass wir uns in diesem furchtbaren Zustand als Spezies auf diesem Planeten befinden. Es ist kein schönes Bild. Gerade jetzt.

Kontributionismus ist gedacht für die postkatastrophale, postkapitalistische Welt, eine Welt ohne Konsumzwang. Eine Welt, in der Menschen die Spiritualität annehmen, das Wachsen des Bewusstseins annehmen und verstehen und unser Wachstum in Richtung des Universellen Schöpfers oder der Quelle oder des göttlichen Schöpfers oder Gott.

Ein Verständnis, dass Kontributionismus ein spirituelles System ist, das sich über die sozialpolitischen Strukturen, die wir hatten und hingenommen haben, hinausbewegt. Es ist nicht einfach, dieses Konzept zu erklären. Wichtig für das Verständnis vorab ist, dass es auf dem Prinzip der Einheit basiert. Wir wurden als Spezies traumatisiert, weil uns andauernd gesagt wurde, wir seien unterschiedlich, getrennt, wir seien nicht gleich, dass der eine anders ist als du, dass du ein einzigartiges Individuum bist. Nun, das ist schließlich das Trauma, das uns als Spezies trennt, uns so alleine fühlen lässt und uns so stresst. Der einzige Weg es zu überwinden ist einzusehen, wie Erwin Schrodinger sagte, dass „die Gesamtzahl aller »Bewusstheiten« immer bloß »eins« ist. Und nicht nur er, denn es gab viele andere große Wissenschaftler, Physiker und Philosophen in der Vergangenheit, die das gesagt haben. Gott ist nur eine Bewusstheit und wir sind alle ein Teil des Schöpfers. Wir sind ein Teil der unendlichen Teile des Schöpfers, der diesen wunderschönen Planeten, die Wesen und das Universum geschaffen hat.

Kontributionismus basiert auf dem einfachen Prinzip, dass wir nicht getrennt sind. Wir sind alle Eins. Wenn dies einmal verinnerlicht wurde, dann ist es so viel einfacher den Schritt zu machen und aus diesem Gefängnis herauszukommen, in dem wir konditioniert wurden zu glauben, dem Gefängnis des Geldes, dem Gefängnis des Kapitalismus, dem Gefängnis des Konsums, wie dem ekelhaften Anhaften an Konsum und Kaufen, Kaufen, Kaufen, mehr Glitzer, mehr Zeug das wir nicht brauchen und uns von der Quelle trennen, von Gott trennen nur aufgrund des ganzen Zeugs, das wir wollen, und wir vergessen dabei das große Bild und das Konzept und die Idee von Wachstum unseres Bewusstseins.

Wenn du einmal festgestellt hast, dass wir alle Eins sind, ist es viel einfacher, Konsumerizm anzunehmen, oh sorry ich meine Kontributionismus. Hm. Da sehen wir wie konditioniert wir sind. Es ist viel einfacher Kontributionismus anzunehmen, in dem jeder beiträgt, ein wenig, für das größere Wohl von allen. Es ist ein sehr einfaches Prinzip, aber es hat sehr wichtige, sehr fundamentale Strukturen, die sehr solide sind, und du wirst staunen – hoffentlich schaust du dir die DVDs und all die kleinen Video Clips an, die ich zusammenstelle – wie einfach und leicht es ist, die sozialpolitische Struktur zusammen zu tragen. Wir müssen nur glauben und verstehen, wie wir aus dem kapitalistischen Konsum-Paradigma heraustreten.

Das ist das Ende des ersten einführenden kleinen Clips.
Freue dich auf den nächsten.

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Michael Tellinger
Transkription/Übersetzung: Crae´dor

Kontributionismus Teil 2

Hallo. Ich heiße Michael Tellinger und ich bin Autor von drei Büchern aus der Reihe „Slave Species of the Gods“ [Sklaven der Götter], dann „Adams Kalender“ und mein neustes Buch, das 2010 in Druck geht: „Tempel der Afrikanischen Götter“ .

Warum ich das mit euch teile? Es stellt klar, dass ich besessen von dem Ursprung der Menschheit und sehr interessiert an altertümlicher Geschichte bin. Im Laufe der Forschung für all diese Bücher, der Erforschung des Ursprungs des Menschen, stolperte ich über einige sehr interessante Informationen und kam zu bestimmten Schlussfolgerungen, die wirklich ziemlich bestürzend sind. Und ich muss diese Informationen mit euch teilen, weil es danach aussieht— und die Beweise sind überwältigend – dass die menschliche Rasse seit Abertausenden von Jahren manipuliert und kontrolliert wurde. So subtil kontrolliert, dass es nicht sichtbar wurde und uns verborgen blieb… von einer kleinen Elitegruppe, die eine sehr raffinierte Kontrollmethode geschaffen hat, um uns in Sklaverei und bei niedriger Bewusstheit zu halten, damit wir das größere Bild nicht wahrnehmen, die größere Sicht auf das Universum und das Leben innerhalb des größeren Universums.

Der Grund warum ich euch das erzähle, ist, weil ich euch ein Konzept vorstellen möchte, das ich als Kontributionismus bezeichne. Kontributionismus als Gegensatz zum Kapitalismus, als Gegensatz zum Kommunismus, als Gegensatz zum Faschismus, als Gegensatz zum Konsum. Ein brandneues sozialpolitisches System, das ich euch vorstellen und dessen fundamentale Prinzipien ich mit euch teilen möchte.

Bevor mehr Zeit vergeht – ich denke es ist schmerzhaft klar, dass wir in jedem sozialpolitischen System, das wir in den vergangenen 6.000 Jahren seit dem Aufstieg der gegenwärtigen sogenannten Zivilisation hatten, seit dem Erscheinen der Sumerer, als die Sumerer auf geheimnisvolle Weise mit all ihrem Wissen und Informationen in Erscheinung traten, wir nicht dazu kamen festzustellen, dass es uns auf diesem Planeten nicht gut ergangen ist. Wir waren eine verwirrte Spezies auf diesem Planeten ohne das Wissen um unseren Ursprung, wir verstehen unseren Stellenwert im Universum nicht, und es gibt ein verzweifeltes Gefühl von Angst, das Schockwellen über diesen Planeten sendet. Zum Beispiel, wenn man sich von dem Planeten entfernt und auf ihn schaut, dann ist es ziemlich offensichtlich, dass der Planet ein lebendiger Organismus ist und die Menschen auf diesem Planeten in einem Schockzustand leben. Wir beide als Spezies und als Planet befinden uns in einem Schockzustand. Und wenn man sich in einem Schockzustand befindet, kann man keine klaren Entscheidungen treffen.

Diejenigen von euch, die Bruce Lipton gehört haben, verstehen, dass wenn man sich in einem Schockzustand befindet, der Blutstrom zum Gehirn unterbrochen wird, und das wirkt sich nicht nur auf die menschliche Rasse, sondern auch den Planeten aus. Wir erreichten den Evolutionsstand, es geht alles so schlecht, es gibt so viel Unglück, so viel Traurigkeit und so viel Angst, so viel Anspannung und so viel Stress unter den Menschen auf diesem Planeten, dass wir nicht mal etwas anderes begreifen können als dass wir darin gefangen sind.

Ich möchte euch das Konzept des Kontributionismus vorstellen. Was ich als Kontributionismus bezeichne ist etwas gänzlich anderes. Es ist ein sozialpolitisches System, das wir nie zuvor in Erwägung gezogen haben. Es ist anders als Kommunismus, Kapitalismus, Konsum, es ist anders als alles was wir zuvor ausprobiert haben. Ich nenne es postkapitalistisches, postkonsumentes, postapokalyptisches Angebot für eine Neue Welt und eine neue Weltordnung. Und im Besonderen benutze ich das Wort „Neue Weltordnung“, denn ich verstehe, dass das ein Wort ist das von der Kontroll-Elite-Gruppe dieses Planeten benutzt wurde. Und sie versuchen die sogenannte „Neue Weltordnung“ einzuführen, die eine mit Zuckerguss überzogene Lösung für Probleme ist, doch wahrscheinlich wird sie viel mehr Geschrei und Verzweiflung in Finanzkreisen und bei der menschlichen Rasse, wie wir sie heute kennen, verursachen.

Also Kontributionismus ist etwas gänzlich anderes. Was ich tun möchte ist euch fragen: „Was brauchen wir als Spezies, was brauchen wir auf diesem Planeten? Ich erforsche das, seitdem ich vor etwa 5 Jahren mit den Recherchen zu meinem Buch „Sklaven der Götter“ begonnen habe. Und dann machte ich die große Entdeckung zu „Adams Kalender“ und „Tempeln der Afrikanischen Götter“ und stellte fest, dass es eine antike Zivilisation auf dem Planeten Erde gab, die sozialpolitisch gänzlich anders funktionierte als das, was wir heute haben.

Erinnere dich dass Geld kein Teil der menschlichen Evolution ist. Geld ist nicht etwas was mysteriöserweise Teil unseres Evolutionssystems wurde. Das ist es, wozu wir verleitet wurden, es zu glauben. Es wurde uns so gut eingetrichtert, dass wir glauben, dass Geld eine natürliche Fortführung eines Evolutionsprinzips in der menschlichen Rasse ist. Dem ist nicht so.

Es gab einen Zeitpunkt in unserer Geschichte in dem Geld sehr arglistig und ehrgeizig bei der menschlichen Rasse, Homo Sapiens, eingeführt wurde, als ein Mittel der Versklavung. Und das ist für uns sehr wichtig, damit wir uns damit wohl fühlen. Es ist nicht etwas das wir entwickelt, damit wir es bequem haben und das wir brauchten.

Lasst uns selbst ein paar Fragen stellen.
Die fundamentalen Prinzipien des Kontributionismus sind eine Welt, die ohne Geld funktioniert. Ohne jegliche Form von Tauschgeschäft und insbesondere ohne das Konzept von Wert. OK? Also Kontributionismus: kein Geld, keine Form des Tauschgeschäftes und keine Vorstellung von Wert. Gegenstände haben keinen Wert. Diese Aussage alleine ist für viele Leute eine schwer verdauliche Aussage. Und ich muss zugeben, dass in meinen vier Jahren an Forschung, als ich anfing abends in kleinen Gruppen von bis zu 20 Leuten dieses Thema zu beleuchten, es ganz schön heiß wurde, und manchmal wurde ich attackiert. Leute fragten mich: „Wie kannst du vorschlagen, mir alles wofür ich mein ganzes Leben gearbeitet habe, wegzunehmen?“

Das ist genau das worum es bei Kontributionismus nicht geht.
Worum es bei Kontributionismus geht – und es geht hier richtig zur Sache – ist, dass jeder alles hat was er braucht. Was es auch ist, du hast es. Und das klingt wie ein utopischer Traum. Glaube mir, das ist es nicht. Der Grund warum wir sofort glauben, es handelt sich um einen utopischen Traum: Jede Entscheidung, die wir in dieser Welt heute machen, alles worüber wir nachdenken, jede Geschäftsidee die wir haben, wird direkt verlinkt und kontrolliert durch die Art wie wir in der kapitalistischen Welt geformt wurden.

Alle unsere Gedanken und Pläne sind direkt mit den kapitalistischen und Finanzprinzipien verlinkt. Was springt da für mich raus? Wenn ich das tue, was bekomme ich usw.? Und das sind sehr festgesetzte, sehr mächtige Kräfte die hier wirken.

Gehen wir mal zurück. Was brauchen wir? Was brauchen wir als Spezies, als Menschen, die auf dem Planeten leben? Wir brauchen Liebe, wir brauchen Nahrung, wir brauchen Obdach, wir brauchen Gesundheit, wir brauchen Bildung, wir brauchen Sicherheit, wir brauchen Musik, wir brauchen Wasser, wir brauchen Energie, wir brauchen Kleidung, wir brauchen Pflanzen, wir brauchen Tische und Stühle, wir brauchen Kochgeschirr, wir brauchen Transport, wir brauchen Vögel, wir brauchen Früchte, wir brauchen wunderschöne Sachen, wir brauchen Freundschaft, wir brauchen alles was du dir ausdenken kannst.

Eines was wir nicht brauchen ist GELD. Das ist sehr, sehr wichtig. Wir brauchen kein GELD. Viele Leute werden instinktiv sagen: „Um all das Zeug zu haben brauchst du Geld.“ Das ist falsch, das ist nicht wahr, glaube es nicht! Tappe nicht in diese Falle. Wir brauchen kein Geld um irgendeines dieser Dinge zu haben. Das ist sehr, sehr wichtig. Ein fundamentales Prinzip des Kontributionismus.

Teile 3 und 4 folgen



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1 reply

  1. Ich habe noch nie von diesem Mann gehört, aber das ist auch mein Denken. LG

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