CONfinance – neues Scott Bartle Video

CONfinance – Scott Bartle

Übersetzung: Patrizia

Gut. Wir schauen uns jetzt mal den Corporations Act of 2001 an, das Unternehmensgesetz von 2001.

Was ein Gesetz ist, an das die Banken in Australien gebunden sind.

Wir suchen besonders nach der Definition von Finanzierungsangeboten (providing finance).

Hier gibt es drei Möglichkeiten, (a), (b) und (c). Wonach wir besonders schauen, ist der dritte Satz hier. Sieht kompliziert aus. Aber wenn wir ihn herunterbrechen, sehen wir fünf Arten: ausstellen (drawing), akzeptieren, bestätigen (endorsing), verhandeln (negotiating) oder abrechnen/diskontieren (discount). Und dann die Dokumentenarten, ein Wechsel (bill of exchange), ein Scheck, einen Zahlungsauftrag oder ein Wechsel/Schuldschein (promissory note). Damit jemand Kapital beziehen kann.

Diese fünf verschiedenen Wege betreffen vier verschiedene Dokumente, was für mich aussieht, wie 20 verschiedene Arten, wie jemand Kapital beziehen kann. Zum Beispiel haben wir Bestätigen eines Wechsels, damit jemand Kapital beziehen kann.

Wir haben Wechsel (promissory note) akzeptieren. Damit jemand Kapital beziehen kann.

Man könnte also meinen, daß dies ziemlich unkompliziert ist, dieses Dokument zu einer Bank mitzunehmen oder zu einem Unternehmen, das Finanzierungsangebote macht, und sie einfach zu fragen, führt Teil (c) der Finanzierungsangebote nach dem Corporations Act von 2001, basierend auf der englischen Grammatik, zu den folgenden 20 Arten, wie Finanzierung angeboten wird. Und wenn dem so ist, würde das nicht in Verbindung mit (a) und (b) zu 22 Wegen führen, wie Finanzierung angeboten wird?

Und bei diesen 22 Wegen Finanzierung anzubieten ist Geld leihen nur eine davon?

Würde das bedeuten, daß dieses Unternehmen Finanzierung noch auf 21 andere Arten anbieten kann? Und wenn es 21 andere Arten gibt, bedeutet das, daß das Unternehmen Finanzierung anbieten kann ohne Geld zu verleihen? Und wenn Finanzierung ohne Geldleihen angeboten wird, ist dann eine Rückzahlung erwünscht?

Diese Fragen würde ich meiner Bank stellen.

Wie genau bietet jemand eine Finanzierung an ohne Geld zu verleihen?

In einem IWF-Papier, dem Chicago Plan Revisited, steht, unter dem gegenwärtigen System müssen Banken nicht auf Einleger warten um Kapital verfügbar zu machen, bevor sie es verleihen. Also, das sagt mir, daß sie das Geld von vornherein gar nicht haben.

Wenn also die Banken das Geld zu dem Zeitpunkt nicht haben, woher kommt es dann?

Nun, sie erschaffen ihr eigenes Kapital mit dem Vorgang des Verleihens.

Lasst uns mal über das Zeitgeschehen nachdenken. Im Vorgang des Verleihens, das sagt mir, nicht vor dem Verleihen, sondern mit dem Vorgang des Verleihens. Und dies wird verstärkt von der Federal Reserve Bank von Dallas, die sagt, daß Banken Geld erschaffen, wenn sie es verleihen. Nicht vorher, sondern wenn sie es verleihen.

Also scheint dieser Gelderschaffungsprozess stattzufinden während des Verleihens. Ist es dann so, daß man den Kreditnehmer braucht, damit er an diesem Gelderschaffungsprozess teilnimmt?

Bild 29IOU Abkürzung für „I owe you“ = Ich schulde dir = Schuldschein

Die Federal Reserve Bank von New York sagt, Handelsbanken erschaffen Giralgeld, wann immer sie ein Darlehen vergeben, einfach indem sie neue Einlage-Dollar in ihre Bücher hinzufügen, im Austausch für einen Schuldschein (I.O.U.) des Darlehensnehmers. Das sieht für mich aus wie ein Austausch. Für einen Austausch müssen zwei Parteien da sein.

Wir haben hier die Federal Reserve Bank von Chicago, die sagt, was sie tun wenn sie Darlehen vergeben ist, sie akzeptieren Wechsel (promissory notes) im Austausch für den Kredit, der auf das Konto des Kreditnehmers gutgeschrieben wird. Und wieder reden wir über einen Austausch. Und interessanterweise ist dieses Akzeptieren eines Wechsels im Austausch für einen Kredit ähnlich dem, was der Corporations Act sagt, nämlich einen Wechsel akzeptieren, damit jemand Kapital bekommt.

An einem Punkt war Papiergeld ein Versprechen der Bank, einen bestimmten Betrag in Gold oder Silber auszuzahlen. Wenn man nun das Gold und Silber wegnimmt, was bleibt dann übrig? Ich würde sagen, alles was übrigbleibt ist ein Versprechen.

Wir betreiben also mit ihrem Wert-Versprechen seit vielen Jahren Austausch.

Banken machen das nicht, könnte man sagen. Nun, die Gutschrift eines Wechsels heißt, Verrechnungsgeld wird zu Geld, wenn Banken Wechsel hinterlegen mit der Absicht, sie als Geld zu behandeln.

Wenn also die Bank unseren Wechsel als Geld auszahlt, würdest du dich dann nicht betrogen fühlen, wenn man dir sagte, daß du ein Darlehen erhalten hast, aber das Geld tatsächlich aus der Hinterlegung deines Wechsels/Zahlungsversprechens stammt, was wie Geld behandelt wurde?

Es gibt glücklicherweise einen einfachen Weg festzustellen, ob du ein Darlehen bekommen hast oder ob die Bank deinen Wechsel wie Geld hinterlegt hat. Weil eine Bank, um Darlehen zu vergeben, den vorherigen Rechtsanspruch, das Besitzrecht und die Eigentümerschaft (prior rights, title and ownership) haben muss um es zu verleihen. Wenn sie dies nicht haben, dann haben sie keinen Rechtsanspruch, kein Besitzrecht und kein Eigentumsrecht über dieses Geld.

Wenn du privat investieren würdest, wäre das erste, was man von dir wissen will die Historie und Herkunft des Kapitals, das du investieren willst. Sie können auch nach einem Herkunftsnachweis fragen um sicherzustellen, daß du keine Geldwäsche betreibst. Ich denke, das ist eine sehr gute Idee. Man kann einen Herkunftsnachweis über mindestens drei Generation verlangen – von der Bank.

So, um noch mal zusammenzufassen. Wenn ein Darlehen gemacht wurde, und die Bank tatsächlich den früheren Rechtsanspruch, das Besitzrecht und die Eigentümerschaft über das Kapital hat, dann sollten sie in der Lage sein, einen Herkunftsnachweis oder eine Historie des Kapitals, die drei Generationen zurückreicht, vorzeigen zu können, um zu zeigen, daß sie nämlich das Geld nicht während des Verleihens erschaffen haben. Und wir wissen jetzt, wie sie das Geld erschaffen, mit dem Akzeptieren des Wechsels im Austausch für eine Gutschrift auf das Konto des Kreditnehmers. Oder wenn wir in den Corporations Act schauen, Wechsel akzeptieren, damit jemand Kapital beziehen kann.

Ich denke, es ist eine gute Idee, zu einer Bank zu gehen und zu sagen, bitte liebe Bank, können Sie mir sagen, ob Sie Finanzierung angeboten haben indem Sie Geld verliehen haben oder auf eine der 21 anderen Arten von Finanzierungsangeboten.

Für weitere Informationen, geht mal auf der Seite http://truth-now.net/ und schaut euch das Video Bancorruptcy an.

Ich gehe jetzt mal meine Bank fragen, ob sie mir eine Finanzierung anbieten können! Ihr wisst schon, schauen Sie mal, hier steht es im Corporation’s Act.



Kategorien:Banken bloßgestellt, Bankensystem

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