Für unsere Kinder

Diese Worte sind geschrieben für alle Kinder dieser Welt – für Kinder vor langer Zeit geboren die heute ihre eigenen haben, sowohl für Kinder die jetzt im Kindesalter sind, als auch für die noch nicht Geborenen. Es sind Worte für das kleine Kind in unserem unschuldigen Herzen, für das kleine Kind das Liebe und Geborgenheit bei den Eltern sucht, in der Nacht wach wird, auf ihr Bett klettert und tut das Natürlichste auf der Welt – zwischen ihnen zu schlafen.

Nun, warum schreibe ich diese Worte? Was ist geschehen?

Der Anlass dazu ist die in der Bundesrepublik Deutschland kürzlich bekanntgewordene Entführung von der 13-jährigen Antonia.

Weitere Beschreibung dieses Falles aus meinem Mund ist nicht notwendig – sie selbst und ihre Eltern haben bereits alles erzählt.

Was ich näher erläutern möchte sind die Hintergründe welche so eine „gesetzliche“ Entführung überhaupt möglich gemacht haben.

Lesen Sie bitte mehr darüber im PDF. Vielen Dank. Mit Liebe, Serena

Hier noch ein link das ich bekommen habe:

https://www.change.org/de/Petitionen/nach-entf%C3%BChrung-ins-heim-unsere-tochter-antonya-sofort-wieder-zu-uns-lassen#share

„Die meisten Eltern interessieren sich nur für die Entwicklung oberflächlichen Wissens, das ihren Kindern angesehene Stellungen in einer korrupten Gesellschaft sichert.

Wenn Vater und Mutter ihre Kinder lieben, vergleichen sie sie nicht mit einem anderen Kind. Wenn ein Kind mit einem anderen verglichen wird, ist das eine Verletzung. Jede Form des Vergleichens verletzt.“

Krishnamurti, Vollkommene Freiheit

Wahre Erziehung bedeutet zu lernen, wie man denkt, nicht was man denkt.

Krishnamurti, Krishnamurti 100 Jahre – Evelyne Blau (Hrsg.)”



Kategorien:"Beamten" Aufklärung, BRD Gerichtsbarkeit, BRD Rechtslage, Rechtssysteme bloßgestellt, Regierungen bloßgestellt

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1 reply

  1. Ihr seid ent-täuscht und/oder wütend über die Vorgehensweise der „Jugendämter“ ? Überlegt mal:
    Die Eltern haben „ihre“ Kinder immer beim „Geburts-Register“ eintragen lassen und damit (unwissentlich)
    „ihre“ Kinder einem „Strippenzieher-System“, welches sich „Staat“ nennt, zur Verfügung übereignet, mit der
    Auflage, das Kind bis zu seinem 18.Geburtstag zu ernähren und zu bekleiden. Die Erziehung wurde und wird ja von der Kinderkrippe/Kindergarten/Schule/Berufsschule/Uni/Medien übernommen. Alles, was
    registriert wird, ist automatisch übereignet. Oder glaubt jemand, sein (bezahltes) Auto oder Haus wäre sein Eigentum oder Besitz ? Nix da.
    Das „System“ ist natürlich so klever, und gibt etwas zurück (Sozialleistungen, Steuerrückzahlungen u.a),
    sonst würde die „Herde“ (s.Zitat v. Walter Lippmann) ja rebellieren !

    Zu der Funktion, die Journalisten in einem demokratischen System haben sollten, vertrat der amerikanische Journalist, Schriftsteller, Medienkritiker und Berater von US-Präsident Woodrow Wilson, Walter Lippmann folgende Auffassung:

    „Lippmann prägte für Journalisten den Ausdruck Gatekeeper. Die Gatekeeper würden entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? „Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen…“. Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene Stereotypen-gestützte Pseudoumwelt in den Köpfen des Publikums installiert.

    Laut Lippmanns Demokratieverständnis besteht eine intakte Demokratie aus zwei Klassen. Die sehr kleine Klasse der “Spezialisten” wird aktiv mit den Angelegenheiten des Allgemeinwohls betraut. Diese Männer analysieren die Lage der Nation und treffen Entscheidungen auf politischer, wirtschaftlicher und ideologischer Ebene. Ihr gegenüber stehe die Klasse der den Spezialisten überlassenen “Handlungsobjekte”, nach Lippmann die “verwirrte Herde”, vor deren Getrampel und Gelärm die Spezialisten geschützt werden müssten. In einer funktionierenden Demokratie habe die Masse der Menschen (“die Herde”) laut Lippmann lediglich die Befugnis, die Spezialisten zu wählen und den Rest der Zeit mit “Grasen” zu verbringen.
    In seinen Essays zur Demokratie fordert er, dass nur die spezialisierte Klasse für die “Herausbildung einer gesunden öffentlichen Meinung” Sorge tragen dürfe, weil die Öffentlichkeit lediglich aus “unwissenden und zudringlichen Außenseitern” bestehe.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Lippmann

    Gruß G.R.

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