Ungarn wirft Banker Ketten ab

34_Hungary_Bankers-300x231American Free Press
25. August 2013

Übersetzung: Crae´dor

– Dem Internationalen Währungsfond wurde gesagt das Land zu verlassen; die Nation gibt eigenes Schuldenfreies Geld aus.

Von Ronald L. Ray

Ungarn macht Geschichte ersten Ranges.

Noch nie seit den 1930ern in Deutschland hat ein großes europäisches Land es gewagt aus dem Zugriff des international kontrollierten Rothschild Banken Kartells zu entkommen. Das ist gewaltige Nachricht, die weltweit nationale Patrioten ermutigen sollte den Kampf für Freiheit aus der Finanztyrannei zu erhöhen.

Bereits 2011 versprach der ungarische Premierminister Viktor Orbán seinem sozialistischen Vorgänger der Gerechtigkeit Genüge zu tun, der die Menschen der Nation in die Schuldensklaverei verkaufte unter die Knute des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des terroristischen Staates Israel. Diese früheren Administrationen waren durchlöchert von Israelis in hohen Stellen, was den Zorn der Massen mit sich brachte, die schließlich Orbán Fidesz Partei als Antwort darauf wählten.

Nach dem Bericht auf der deutschsprachigen Website „National Journal“ hat sich Orbán jetzt daran gemacht die Wucherer von ihrem Thron abzusetzen. Der populäre nationalistische Premierminister sagt dem IWF, dass Ungarn die „Unterstützung“ des Erfüllungsgehilfen der Rothschild eigenen Federal Reserve Bank weder braucht noch will. Die Ungarn werden nicht länger gezwungen werden unseriöse Zinsen an private, unverantwortliche Zentralbanker zu zahlen.

­­­­­­­­­Stattdessen hat die ungarische Regierung die Souveränität über ihre eigene Währung übernommen, und jetzt emittiert sie Geld schuldenfrei, wie es sein sollte. Die Ergebnisse sind nicht weniger als beeindruckend. Die nationale Wirtschaft, die früher unter tiefer Verschuldung taumelte, hatte sich rapide erholt, wie seit dem Nationalsozialistischen Deutschland nicht gesehen.

Das Ungarische Wirtschaftsministerium gab bekannt, dass es, dank der „disziplinierten Budgetpolitik“, am 12. August 2013 die verbleibenden 2,2 Mrd. € an den IWF zurückzahlte – weit vor dem Fälligkeitsdatum im März 2014. Orbán erklärte: „Ungarn erfreut sich des Vertrauens der Investoren“, wobei damit nicht der IWF, die FED oder irgendeine andere Tentakel des Rotschilds Finanzimperiums gemeint ist. Eher bezog er sich auf Investoren, die etwas in Ungarn für Ungarn produzieren und wirkliches Wirtschaftswachstum generieren. Das ist kein „Papierwohlstand“ der plutokratischen Piraten, sondern die Art von Produktion, die schließlich Menschen beschäftigt und ihre Leben verbessert.

Nach dem jetzt Ungarn von den Ketten des Schuldensklavenknechtschaft befreit ist, ist es kein Wunder, dass der Präsident der Ungarischen Zentralbank, geleitet durch die Regierung für die öffentliche Sozialfürsorge und nicht für private Bereicherung, verlangte, dass der IWF seine Büros in dem alten europäischen Land schließen möge. Zusätzlich hatte der Generalstaatsanwalt, die Anstrengungen Islands nachahmend, Anklagen gegen die letzten drei früheren Premierminister aufgrund der verbrecherischen Schuldenhöhe, in die sie die Nation stürzten, vorgebracht.

Der einzig verbleibende Schritt, welcher die Macht der Bankster in Ungarn komplett zerstören würde, ist für das Land die Einführung eines Geldtauschsystems für ausländische Währungen, wie es in Deutschland unter den Nationalsozialisten existierte und bis jetzt in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, oder BRICS, internationale Wirtschaftskoalition, existiert. Und wenn die Vereinigten Staaten dem Beispiel Ungarns folgen würden, könnten die Amerikaner von der Tyrannei der Wucherer befreit werden und ebenfalls hoffen zu friedvollem Wohlstand zurückzukehren.

Ronald L. Ras ist ein freiberuflicher Autor, der im freien Staat von Kansas lebt. Er ist Abkömmling von mehreren Patrioten des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges.

 



Kategorien:Banken bloßgestellt, Bankensystem, Hinter den Kulissen der Macht, News

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10 replies

  1. Diesen Artikel empfinde ich als äußerst antisemitisch. Der Hass des Autors auf Israel und die Verklärung des Dritten Reiches kommen hier deutlich zum Tragen. Abgesehen davon, dass Orban nicht wirklich Ungarn vom Finanzsystem befreit hat. Er hat lediglich den Wein in einen anderen Schlauch gegossen. Anstatt an die IWF zahlt er nun seine Schulden und Zinsen an Goldman Sachs und City Bank zurück…wenn der Autor das unter Befreiung von der Finanzindustrie versteht..na dann…

  2. Toll, endlich ein Regierungschef der nicht bereit ist mit der FED und Co. zusammen zu arbeiten. Ich war in diesem Monat in Budapest und konnte mich von den Leistungen der Orban Regierung überzeugen. Wann endlich begreifen wir Österreicher, dass auch wir uns von diesen Bilderbergern & Co befreien müssen.
    Alles beste

  3. An alle die es angeht,
    an die Befreiungsbewegung,

    die erste Gemeinde in Preußen wurde bereits im April a k t i v i e r t.
    (Verfassung von 1850 – Artikel 10: „Der bürgerliche Tod und die Strafe der
    Vermögenseinziehung findet nicht statt.“)
    Siehe auch:

    http://www.conrebbi.wordpress.com (about) und

    http://www.youtube.com/watch?v=wgttwl46L28 (Neues aus Neuhaus)

    http://www.youtube.com/watch?v=gpn4FanAwnQ (Neues aus Russland)

    Schöne Grüße aus der freien Gemeinde Neuhaus / Westfalen
    (Preußische Provinz Westfalen)
    der Gemeindevorstand
    matthias aus dem Hause ……….

    • Hi Mathias aus dem hause….
      Wie bekommt Mensch kontakt zu euch?
      Im Netz finden sich nur komentare von dir!

      LG Joerg aus dem Hause……

  4. Ob das in Ungarn aber wirklich so rosig aussehen soll, ist nach dem Lesen dieses Kommentars mehr als fragwürdig: http://tinyurl.com/k39ghbs

  5. Die ersten kleinen Steinchen in der Lawine sind am Rollen….

  6. Wenn dieser Beitrag tatsächlich der Wahrheit entspricht, dann kann man nur den Hut ziehen vor diesen Politikern! Genau das wäre der fundamentale Schritt in Richtung Freiheit, und vieles läßt sich hier aufbauen!

    LG 🙂

    • Hier in D könnten wir ebenso die Freiheit erwirken, indem wir Gemeinden gründen!!

      • Das ist zweifellos richig, dann wären wir schon mal zwei. 🙂

        Zinsfreies Geld bringt sicher noch keine Freiheit, aber es wäre ein Fundament, auf dem Entwicklung stattfinden kann. Fallen mir spontan zwei Bücher von Erich Fromm ein: Es gibt nur zwei Gesellschaftsformen, „Haben oder Sein“, und ich lese momentan, „Die Furcht vor der Freiheit“.

        Ich bin schon mit Menschen zusammen, welche kollegiales und kooperatives Denken entwickelt haben, und man merkt schon diese Ebene, welche eine angenehme Atmosphäre und Wärme ausstrahlt. Hier existiert kein Ego, hier gibt es nur Gemeinsamkeit, und hier findet man auch das Lächeln und die Freude wieder, welche im Alltag schon fast verloren gegangen ist, im Hamsterrad. Sind nicht alle auf der Suche nach Liebe, ohne zu verstehen, dass Liebe in der Welt der Formen nicht zu finden ist?

        LG

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