Papst Erlass wird immer noch von den Medien ignoriert!

Hier möchte ich auf einen sehr interessanten Artikel zum Papst Erlass Motu Proprio vom 11. Juli 2013 hinweisen. Dieser Erlas tritt am 1. September 2013 in Kraft. Die Tragweite dieses Erlasses wird von den Politikern und der gesamten Medienlandschaft VERSCHWIEGEN!

Kein Wunder, denn dieser Erlass betrifft ALLE, die in den angeblichen Positionen der MACHT stehen. Wir dürfen gespannt sein, wie die Landschaft nach dem 1. September aussehen mag. Vielleicht erklärt dieser Erlass die Hintergründe, warum wir kurz vor den sogenannten Wahlen in Deutschland so wenig Aktivitäten der Parteien wahrnehmen….

Ein Zeichen für Veränderungen?

Vielen Dank Maria Lourdes für deinen wunderbaren Artikel!

***********

Erschienen am 09.08.2013 auf
http://lupocattivoblog.com/

vatikan

Der Vatikan ist Symbol für die Politik und Macht der katholischen Kirche. Seit rund 2000 Jahren nimmt sie entscheidenden Einfluss auf das Leben von Milliarden von Menschen auf der ganzen Erde. Aus der Geschichte ist diese Macht nicht wegzudenken, aus der Gegenwart erst recht nicht. Der Vatikan ist Keimzelle größter humanitärer Unternehmungen der Menschheit aber auch eine der einflussreichsten Finanzmächte dieses Globus. Es ist kein großes Geheimnis: die Vatikan-Bank gehört seit 1823 den Rothschild’s!

Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche und der Papst-Erlass vom 11.07. 2013, sind die Themen des folgenden Artikels. Mein Dank an Werner für den “Anstupser” – sowohl als auch Kommentator Friedland, für die Recherche, sagt Maria Lourdes!

Papst Erlass vom 11.7.2013 wird immer noch von den Medien ignoriert!

Ein Motu proprio (auch Motuproprio, Plural Motuproprios; von lateinisch motu proprio „aus eigenem Beweggrund“, „selbst veranlasst“) ist ein Apostolisches Schreiben des Papstes der katholischen Kirche, das ohne förmliches Ansuchen anderer ergangen ist und vom Papst persönlich und nicht von einem seiner Kardinäle, Amtsorganen oder anderen Beratern entschieden wurde.

Meist handelt es sich dabei um die Bekanntgabe kirchenrechtlicher oder administrativer Entscheidungen, geringe Änderungen des kanonischen Rechts oder die Gewährung von Privilegien an Personen oder Institutionen. Normalerweise ist ein Motu proprio ein Dekret, das nicht mit Siegel versehen ist (vgl. Päpstliche Bulle) und nicht gegengezeichnet wurde.

Das erste in der Form eines Motu proprio verfasste Apostolische Schreiben wurde von Papst Innozenz VIII. im Jahr 1484 veröffentlicht.

Ein Motu proprio beginnt mit der Darstellung des Grundes, aus dem es verfasst worden ist. Es folgt die Beschreibung der Gesetzesänderung oder der Privilegiengewährung. Das Dokument wird vom Papst mit Datum und seinem Namen in Latein persönlich unterschrieben. Anschließend wird der Text veröffentlicht. Es ist selbst dann gültig, wenn es dem bis dato geltenden Kirchenrecht oder früheren päpstlichen Entscheidungen nicht entspricht.

Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und „selbst veranlasst“ – Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten – Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI (Internationaler Strafgerichtshof) – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kriegsverbrechen eingetreten ist.
Aufhebung der Immunität aller Richter
Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte
Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte
Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung! Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

heli-benBen Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013.
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.
Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

Kommentator Friedland meint auf eine E-Mail-Anfrage von mir:

“… Liebe Maria, die Meldung ist, was die Form und das Datum angehen, ungewöhnlich, da es hier um zu behandelnde strafrechtliche Dinge geht, die auch noch rückwirkend behandelt werden können, ich denke da an Fälle von Geldwäsche. Ungewöhnlich auch deshalb, weil das Datum mit dem Rücktritt von Heli-Ben (Ben Bernanke) zusammenfällt. Möglicherweise kennt der Vatikan den Zeitrahmen des geplanten Finanz-Zusammenbruchs, der auch eine Neuordnung seiner Finanzen bedeutet.

Da dies seinem Vorgänger nicht gelang, da er deshalb eine konkrete Morddrohung erhielt, die seinen Rücktritt verursachte, kann man davon ausgehen, daß es nach dem 1. September ein „Großreinemachen“ geben wird.

Dieses Schreiben ging direkt an die Öffentlichkeit, ohne Umweg über die Kurie. Die HSBC-Bank hat übrigens auch das Konto der Vatikan-Bank gekündigt. Also hier kündigen sich größere Dinge an, da nach dem Zusammenbruch auch die Vermögensverhältnisse der Vatikan-Bank neu bewertet werden müssen…”

Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls – Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege – gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems.

Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignore Renato Dardozzis (1922-2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der wichtigsten Mitarbeiter des IOR, wie die Vatikanbank offiziell heißt.
“…Ende der achtziger Jahre schien mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann, so beweisen die Dokumente aus Dardozzis Archiv, begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die Milliarden verschoben wurden.
Das IOR funktionierte wie eine Bank innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes…” (Quelle hierzu: Vatikan AG, Gianluigi Nuzzi – Aufgedeckt: Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche! )

Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben.

MEIN DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung, sagt Maria Lourdes!

Hier der Papst-Erlass vom 11.7.2013…

APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

Quellen:

Index – Der Vatikan und die verbotenen Bücher – Der bekannte Kirchenhistoriker Hubert Wolf, erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des berühmt-berüchtigten Index der verbotenen Bücher. Er bietet einen Überblick über Entstehung, Geschichte und Arbeitsweise der Indexkongregation und beschreibt, wie Bücher in ihr Visier gerieten, wer die Zensoren waren, die die »gefährlichen« Bücher lasen, und welche Folgen eine Verurteilung hatte. Die anschaulichen Beispielfälle vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Arbeit der Zensoren, die die freigeistigen, erotischen, kirchenfeindlichen oder umstürzlerischen Bücher lesen mussten, die für andere tabu waren. hier weiter

Vatikan AG, Gianluigi Nuzzi – Aufgedeckt: Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche! Die unerhörte Geschichte, die hier erzählt wird, stützt sich auf ein umfangreiches Geheimarchiv, das in der Schweiz lagerte und hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls – Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege – gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems. hier weiteri



Kategorien:News

Schlagwörter: ,

12 replies

  1. @Maria

    90% von dem was Du sagtest wusste ich schon und 100% von dem ist auch richtig.

    Aber:

    Man kann die Staaten natürlich als nachgeordnete Firmen des Vatikan verstehen und es wird wahrscheinlich auch so sein, aber solange das nicht irgendwo schwarz auf weiß steht, wird man mit der Argumentation nirgends auch nur ein Stückchen Erfolg haben.

    Die hiesige Juristerei kennt sich ja nicht mal mit gängigen Völkerrecht aus oder beugt es schamlos, dann werden die sich sicherlich erst Recht nicht um irgendwelche vor hunderten von Jahren abgeschlossenen Abkommen – zwar bis heute nicht widerrufen – scheren.

  2. Alles, was unsere Welt wieder *menschlicher* macht, ist mir sehr willkommen! Hoffentlich wird es auch umgesetzt… Liebe und Mitgefühl anstatt Gier und Krieg… Und Immunität für *höher gestellte Beamte, etc.*… das sollte schon lange verboten werden! …denn Verbrechen bleibt Verbrechen!! Lang lebe Franciscus!!!

  3. Hallo und guten Tag,
    Sorry, aber was wird da einem „Erlass“, der nur die Vatikanstadt betrifft und im Prinzip organisatorische Strukturen beschreibt für eine weltverändernde Bedeutung zugeschrieben? Es gibt doch schon genug diesbezügliche – der Wunsch ist Vater/Mutter des Gedankens – Meldungen,die sich seit Jahren halten und ganz bestimmt nícht der lichtvollen Seite zuzuschreiben sind…

    Es WIRD sich verändern, wenn WIR soweit sind und dies WIRKLICH wollen! Versuchen es herbei zu schreiben funktioniert (leider) nicht. Es verunsichert nur viele und nach dem Motto „haltet den Dieb“ wird das Gegenteil von Sensibilisierung erreicht!

    JEDER kann mit seinem Denken und Reden – in angemessener Form versteht sich – dazu beitragen die neue Welt zu ERSCHAFFEN. Sie wird kommen, soviel ist sicher!

    Es grüßt euch
    Klaus

  4. Hallo,

    also Ich habe wirklich die letzten Tage recherchiert ohne Ende bzgl. des Motu Proprio und der Aufhebung der Immunität für alle Beamten, Staatsanwälte, Richter etc. und keinen einzigen validen Beleg im Netz dafür gefunden.
    Ich war auf der Seite des Vatikan, hab meine Rechtslehre Bücher durchgeblättert, mir das kanonische Recht, die Entstehung des Rechts in Deutschland angeschaut usw. und auch dort war nichts zu finden, dass es irgend eine rechtliche Bindung für unser UNRechtssystem durch ein Motu Proprio des Papstes entsteht.
    Das Recht an sich baut zwar auf dem röm. Recht auf, das war’s aber schon an Gemeinsamkeit.
    Im GG ist sogar verankert, dass umgekehrt keinerlei Einfluss genommen werden darf, d.h. Staat auf „religiöse“ Angelegenheiten und die Säkularisation gebietet auch den Einfluss der Kirchen auf den Staat nicht.

    Ich habe dann im Erzbistum in Köln angerufen und wurde zu einem Kirchenrechtler, der den Kardinal Meissner in kirchenrechtlichen Fragen berät durchgestellt:

    „Msgr. Dr. Sebastian Cüppers, Erzbischöflicher Notar, Diözesanrichter“.

    Er meinte zu mir,dass es „nur“ den Vatikanstaat an sich betrifft. Der Anlass des Motu Proprio, war der Geldwäsche Skandal der Vatikanbank und es ist „nicht“ ableitbar auf unserer Rechtsprechung, da es nur die unter der röm. Curie stehenden Entitäten des Vatikanstaats betrifft.

    Ich habe Morgen noch mal ein Gespräch mit einem Kirchenrechtler aus dem Erzbistum Bamberg, mal schauen was er dazu sagt. Wir sollten aufpassen, die Menschen nicht mit Halbwahrheiten zu bedienen, die am Schluss gefährlich für sie sind, weil sie sich in einer falsch verstandenen Rechtsposition wähnen.

    All zu gerne würde ich mich freuen, wenn ich widerlegt werde (mit Fakten bitte!), denn ohne Immunität, sehe es in diesem Land ganz anders aus.

    Gruß Martin

    • Hallo Martin,

      danke für deine ausgiebige Recherche! Wer den Text des Erlasses aufmerksam liest, dem fällt in der Tat auf, dass es sich NUR um die Vatikanstadt handelt und ansonsten um viel Wischi-Waschi. Es in der reißerischen Form darzubieten ist für mich – Sorry – Bild-Zeitungs-Stil!

      Es grüßt dich
      Klaus

    • Da ich kein Jurist bin, muss ich mich auf das verlassen, was das Netz an Informationen hergibt. Und das ist immerhin auch einiges.
      Ich habe mich natürlich auch gefragt, inwieweit diese päpstliche Verfügung einen tatsächlichen Einfluss auf die anderen Staaten haben kann oder wird. Wenn man dieses Motu Proprio aufmerksam liest, dann steht da tatsächlich „nur“ drin, dass es für Organe gilt, die dem Vatikan direkt unterstehen. Ob es gut oder schlecht für uns wirkt, bleibt abzuwarten. In erster Linie geht es wohl um Machtinteressen und deren Erhalt. Dazu sollte man folgendes wissen und soweit möglich, seine eigenen Schlüsse darus ziehen.

      1. Der amtierende weiße Papst Franziskus ist Jesuit. Er untersteht damit auch weiterhin dem Jesuitengeneral (=dem schwarzen Papst, bitte selber recherchieren), dem er weisungsgebunden ist. Die Jesuiten sind der Geheimdienst des Vatikans und seine Mitarbeiter sind ebensowenig zimperlich in ihren Methoden wie alle Geheimdienste der Erde. Gegen Franziskus wurde vom OPPT bereits ein Haftbefehlt erlassen wegen diverser Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Folter, Mord etc.)

      2. Man sollte wissen, dass England ein Lehen des Papstes ist. Das geht zurück auf Heinrich VIII, der einen Deal mit dem damaligen Papst Paul III durch die päpstliche Bulle Unam Sanctam Catholicam geschlossen hatte – eigentlich der erste Sale-and-Lease-Back-Vertrag der Weltgeschichte. siehe conrebbi: Cestui-que-vie-act – Sklavenohne Ketten

      3. Als die Puritaner England auf der Mayflower verliessen, waren das keineswegs Verarmte Menschen oder Sträflinge, die in ein neues Leben flüchteten, sondern durchaus Welteroberer. Der englische König erpresste aber auch in der neuen Welt weiterhin von ihnen Steuergelder, wogegen sie sich mit der Boston Tea-Party auflehnten. Solche Unabhängigkleitserklärungen lässt sich die englische Krone natürlich nicht gefallen, und so wurden diverse Aufstände und Bürgerkriege initiiert, frei nach dem Macchiavelli-Prinzip „Teile und Herrsche“. So auch der amerikanische Unabhängigkeitskrieg.
      (siehe Bernhard Klapdor, einer der bestinformiertesten Geschichtskenner.

      4. 1913 wurde in USA die FED installiert – eine „Staatsbank“, die von privaten Bankern gegründet und bestimmt wird – bis heute. Die FED beherrscht die globale Finanzpolitik und wer sich nicht beugt, wird vernichtet bzw. mit Kriegen überzogen.
      Genau diese Herren haben das allgemeine Recht, das Common Law, ausgetauscht gegen das Seerecht, das Admiralty Law. Das macht uns Menschen alle zu Sklaven. Biologisch lebendig, juristisch zur rechtlosen Sache. Im Seerecht gilt – wer SOS funkt und sich abschleppen lässt, der übergibt sein Schiff dem Abschlepper. Seinem „Retter“. Wer also seine Handlungsunfähigkeit erklärt, der wird gekapert und „gehört“ laut seerecht einem „Retter“. Das gilt auch für Staaten, denn Seerecht gleich Handelsrecht.

      5. Kriege werden weltweit initiiert, denn das generiert Geld und Abhängigkeiten. Die ursprünglichen hoheitlichen Staatsregierungen werden von den Piraten ersetzt durch Firmen, die von den Siegern = Abschleppern dort installiert werden. Auch Deutschland exisitert in dem Sinne nicht mehr souverän bzw. auf deutschem Territrorium wurde die Firma BRiD errichtet, deren Kanzler(in) Geschäftsführer ebendieser Firma ist. Deutschland ist kein Einzelfall, dieses beispiel machr Schule.
      Doch Deutschland war besomnders gefährlich, hat doch Kaiser Wilhelm ein Gesetz erlassen, nach dem es in Deutschland nicht möglich war, Nicht-Mensch zu sein. Jedermann hatte das Recht auf Staatsangehörigkeit, kein Mensch durfte zur Sache erklärt werden, jeder Mensch hatte unveräußerliche Menschenrechte usw. Das war der eigentliche Grund, weshalb der erste und später der zweite Weltkrieg iniitiert wurde. Durch die USA auf Weisung Englands.

      6. Wenn man an dieser Stelle nun wieder Punkt 2 berücksichtigt (s.o.), den Handel des englischen Königs mit dem Papst von 1540, dann ist es eigentlich klar, dass die meisten „Staatsgebilde“ dieser Erde dem Vatikan gehören – als installierte Firmen.

      Vor diesem Hintergrund wäre es durchaus möglich, dass dieses Motu Proprio weltweit auch in der „normalen“ Juristerei Gültigkeit hat. Eine derartige Erklärung vermisse ich allerdings in den dazu bisher veröffentlichten Artikeln.

      Weiterhin geht es um Interessen. Der Vatikan gegen die Banker. Das ist ein Privatkrieg, in den wir alle hinein gezogen werden. Ob für den Einzelnen von uns dabei mögliche Vorteile hier und da herauskommen, das ist wohl momentan eher nebensächlich für die Kriegsherren. Zumindest sind sie in ihren Verflechtungen so weit gekommen, dass sie nicht mehr alles gleichzeitig überblicken können. Und das genau ist für uns der Punkt, an dem wir uns aus der Sklaverei befreien können.
      Wenn also diese päpstliche Verfügung für uns einen Nutzen bringen kann – dann nutzen wir ihn doch!

      • @Maria..
        Der OPPT hat die Zwangsvollstreckung aller angeblichen Regierungen, Banken, Konzerne, Firmen, Vereine und anderer Sklaven-Hierarchie-Systeme erwirkt.
        Wenn du schon davon schreibst, dann doch bitte vollständig.
        Und damit ist doch hinlänglich beweisen, das es der Motu Proprio war, der dazu führte!

        Die Unam Sanctam wurde schon 1666 herausgegeben, also schon seit dem Zeitpunkt keine Menschen sondern Personen, lange vor 1913 …
        4. An Land gilt das UCC das Handelsrecht! Nur auf See und in den sogenannten Gerichten gilt das Maritime Law. Aber das auch nur für Personen, für Menschen natürlich nicht.
        Also eine Lebenderklärung kann da schon helfen…
        5. Seit wann haben denn Menschen Staatsangehörigkeiten???
        Die 3! Weltkriege wurden schon 1887 geplant. Die ersten beiden sind so abgelaufen wie damals schon beschrieben! und seit 2000 ist es offensichtlich, das sie den 3. endlich haben wollen, die Geisteskranken.
        Was ist denn, wenn dem Vatikan die Banken gehören?

    • Hallo Martin, ich kann dir nur beipflichten, denn schon der Wortlaut…..ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
      IM BEREICH DES STRAFRECHTSl, Lässt keinen Zweifel aufkommen das dies nur innerhaln des Vatikanstaats Güldigkeit hat. In der BRD besitzt weder ein Richter noch Staatsanwal Imunität
      LG Winfried

  5. Vielleicht ist das auch der Hintergrund, warum überall auf der Welt Botschaften geschlossen werden?

  6. HALLO,

    solche FROHBOTSCHAFTEN sind MENSCHENFREUNDLICHER als die bisher verteilten Schuldzuweisungen. Bitte MEHR davon.

    DANKE, und HOFFENTLICH beWAHRHEITet es sich auch!

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: