Keine Wertung, Nur Liebe

Sonntag, 11. August 2013

http://www.removingtheshackles.blogspot.ca

Übersetzung: Patrizia

Habt ihr das auch gefühlt? Den Anstieg der Energie? WIR sind sooooo was von da, ihr Schätze (Darlins)!!!

unityDie wunderbaren Worte, die Bill auf American Kabuki schrieb:

Wir haben deinen Augenblick der Verzweiflung heute gespürt.
Deine Dienste werden nicht länger gebraucht.
Das Experiment ist abgeschlossen.
Du hast dich in [der] Rolle, die du spieltest, selbst übertroffen.
Bravo! Gut gemacht.
Zeit, dein Sein und Tun neu auszurichten.

Liebe und Schutz erwartet diejenigen,
die abtreten und in vollständiger
Transparenz und Wahrheit handeln um
das Experiment aufzulösen und zu vollenden auf
der Erde und in anderen Bereichen.

Die Ewige Essenz wird sich gegen die
In’körperungen durchsetzen, die sich anders entscheiden.
Entscheide mit Bedacht.

Wir lieben dich! Komm heim zu der Liebe des
Schöpfers. Du warst
viel zu lange fort und hast
dein Zuhause vergessen. Deshalb fürchtest du dich. Es
gibt nichts zu fürchten in der Liebe. Es gibt
keine Einsamkeit in der Liebe. Es gibt keine Verzweiflung.

Kein verlorener Sohn noch Tochter wird
abgewiesen wenn er oder sie heimkommt.

WIR SIND EINS.

Es gibt keine Wertung. Es gibt keine Trennung zwischen dir und mir. Wenn ich dich verurteile, dann verurteile ich mich selbst.

Zu verurteilen … ist „göttlich“… und ich meine das nicht in einem guten Sinne.

Wenn du eine Nachricht oder einen Artikel liest, und dieser Jemand spricht in einem Moment über „Einssein“ und „Einheit“, aber im nächsten Atemzug spricht er über „Bestrafung“ und „Verurteilung“ von anderen – egal, wer diese „anderen“ sind … dann spricht er über den „göttlichen“ Plan.

Diejenigen, die ihre vermeintlich „göttliche“ Agenda vorwärtstreiben, kommen von ihrem Platz innerhalb ihrer Hierarchie, und sie treiben ihre Agenda voran, die die Hierarchie aufrechterhält und fortsetzt. Sie sprechen diese glatten, seidenen Worte von Liebe & Licht, sie singen eine Ode auf das Einssein … und doch stellen sie sich über dich, stellen sich als Gebieter über dich und sie rufen, daß die „Bösen“, die „Kabalen“, die „üblen Typen“ alle gerichtet werden sollen wegen ihrer angeblichen „Verbrechen gegen die Menschheit“ …

… Ich wiederhole: Wir sind EINS. Wir sind GLEICH. Wir sind NICHT GETRENNT.

Wie kann ich Liebe und Licht nur einigen zukommen lassen?

Wie kann ich eine andere In’körperung verurteilen? WIR sind EINS. Wir sind ALLE EWIGES WESEN. Spielen wir nicht alle nur unsere Rolle in dieser Erfahrung? Haben wir nicht alle darum gebeten, hier zu sein? Haben wir nicht diese Erfahrung geplant und diese Rollen angenommen?

Heather hat uns allen desöfteren eine Geschichte erzählt, ich glaube, es war eine, die ihr Loie erzählt hat, und ich will versuchen, sie hier so gut ich kann weiterzugeben.

Es war einmal …

Alle haben entschieden, daß sie eine neue Erfahrung erschaffen wollten,
eine Erfahrung der Trennung und der Dualität.
Eine Erfahrung, in der man alles erleben kann, was man erleben kann,
von jedem Aspekt der Trennung, von jedem Aspekt der Verschiedenheit.

Um eine solche Erfahrung zu erschaffen, musste jedes WESEN eine Rolle übernehmen.
Bei einer dieser Rollen musste jemand den „Bösen“ spielen.

Keiner wollte diese Rolle übernehmen.

Schließlich sagte eines der mutigsten und stärksten Wesen:
„Ich werde diese Rolle des Gegensatzes spielen, unter einer Bedingung ….“
„Was immer du willst, du musst es nur sagen!“, waren sich die anderen einig.
„Ihr müsst mir versprechen, mir zu sagen, daß ihr mich liebt“, sagte dieser eine Freiwillige.

„Du weißt, daß wir dich lieben!!!“, sagten die anderen.
„Natürlich werden wir dir sagen, daß wir dich lieben … aber warum?“, fragten sie.

„Wenn ich die Rolle des Bösen übernehme, muss ich ALLES von mir geben um es perfekt zu spielen ….
… Aber wenn ihr mir nicht sagt, daß ihr mich liebt – MICH daran ERINNERT, daß ihr mich liebt ….
… könnte ich für immer verloren sein, indem ich vorgebe zu sein, wer ich nicht bin.
Also bitte … denkt dran mir zu sagen, daß ihr mich liebt, damit ich meinen Weg wieder heimfinde.“

Wie Bill sagte:

Du warst viel zu lange fort und hast dein Zuhause vergessen.
Deshalb fürchtest du dich.
Es gibt nichts zu fürchten in der Liebe.
Es gibt keine Einsamkeit in der Liebe.
Es gibt keine Verzweiflung.

So sage ich es euch allen – und ich meine euch ALLE: ICH LIEBE DICH

Es gibt keine Verurteilung.

Es gibt keine Bestrafung.

Es gibt nur LIEBE & DANKBARKEIT.

Ich danke DIR.

ICH LIEBE DICH!

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Kategorien:News

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