Die Krankenkasse als Teil des Gesundheitswesens – Unsinn in Worte gefasst

Krankenversicherung erfolgreich kündigen:
Erfahrungen, Hinweise, Tipps und Gedanken

Es ist ein kokrankenkassemplexes Thema, mit dem ich mich hier befasse. Bevor ich daher genauer darauf eingehe, welchen Weg ich beim Austritt aus meiner Krankenversicherung (KV) gegangen bin, welche Erfahrungen ich dabei gemacht habe, möchte ich einige grundsätzliche Gedanken ansprechen, die eng mit den Aspekten Krankheit, Heilung, Gesundheit und Bewusstsein zu tun haben. Anschließend gebe ich zunächst noch Hinweise auf wichtige und notwendige Überlegungen und Klärungen, die einer Kündigung der Krankenversicherung vorausgehen sollten.

Krankheit versichern?

Krankenversicherung – auch wenn immer mehr Anbieter dazu übergegangen sind, sich als „Gesundheitskasse“ zu bezeichnen, das hat in den letzten Jahren offenbar Konjunktur, ist und bleibt es dennoch eine Krankenversicherung (KV), die von ihnen angeboten wird. Eigenartig. Nehmen wir es ganz wörtlich: Für Krankheiten können wir von Unternehmen also Garantien bekommen, darüber Verträge abschließen, die sind versicherbar – aber die Gesundheit nicht?! Hier komme ich bereits in’s Nachdenken.

So ehrlich ist unsere Sprache also: Es gibt Unternehmen, die einem – auf Wunsch lebenslang – eine Garantie auf Krankheit geben! Und das ist ja auch stimmig: Unternehmen möchten Geschäfte machen. Und das können sie in der heutigen Gesellschaft (auch) mit Krankheiten. Durch den Verkauf der Übernahme von Schadensrisiken durch die Krankheit bis hin zu damit einhergehender Haftpflicht (Arbeitgeber, Berufsunfähigkeit und Tod), durch den Verkauf von Medikamenten (die uns heilen sollen, effektiv in aller Regel aber genau das Gegenteil bewirken, in jedem Fall in der gesamten Schulmedizin), von Behandlungen, scheinbaren Vorsorgemaßnahmen… ein Multi-Milliardengeschäft. Die engen Verflechtungen dieser Unternehmen untereinander und bis hinein in die Politik sind heute allgemein bekannt.

Und wie steht es mit der Gesundheit? Nein, dafür gibt es keinerlei Gewähr von Außen, keine Versicherung – dafür ist einzig und allein Jede(r) selber verantwortlich; schon immer. Damit lässt sich eben auch kein Geschäft machen. Weil Gesundheit und Heilung keine Wirtschaftsgüter sind. Sie sind ein Ergebnis. Letztlich ein Ergebnis unserer Bewusstheit. Unserer Aufmerksamkeit für uns selber.

GeldUndStetoskop„Mein Umfeld, meine Familie, meine Arbeit… macht mich krank“. Solche Feststellungen kennen wir alle. Wie aber kommt es dazu? WAS daran macht uns letztlich krank? Gehen wir davon aus, dass unser Umfeld, unsere Lebensumstände uns lediglich unser eigenes Inneres spiegeln, oft unsere „menschlichen Unvollkommenheiten“, uns also letztlich auf noch nicht gehobene Schätze in uns, auf unser Wachstumspotenzial aufmerksam machen, dann ist auch die dadurch ausgelöste Krankheit ein Symptom, eine Resonanz auf genau diese Umstände IN UNS.

Auf feinstofflicher Ebene können wir daher auch sagen: „Die Seele teilt sich mit“ und nutzt nun den physischen Körper dafür, weil wir die vorangegangenen, subtileren Signale und Botschaften noch nicht hören konnten oder wollten. Je länger wir nun weiter versäumen, auf unseren Körper zu hören, womöglich mit allopathischen oder auch sanfteren Medikamenten lediglich das Erscheinungsbild, die Symptomatik bekämpfen, umso energischer wird sich die Seele äußern, die Erscheinungsformen von Krankheit werden also zunehmend ernsthafter, auch lebensbedrohlicher werden. Sie will ja ihre Bedürfnisse mitteilen, uns beispielsweise wieder zurück auf den Weg führen, unserem einmal gefassten Lebensplan weiter zu folgen. JEDE herkömmliche Behandlung, die nur den Symptomen Abhilfe schafft, aber die Ursachen nicht erkennt und löst, trägt daher im Allgemeinen – jedenfalls längerfristig – zu einer Verschlimmerung der körperlichen Verfassung und Symptomatik bei. Der Effekt von Cortison als „Symptomkiller“ sei hier stellvertretend genannt.

Dies wirft die grundsätzliche Frage auf, ob ein Krankenversicherungssystem heutiger Art, schon dem Ansatz nach, überhaupt geeignet ist, Krankheit auf diese Weise anzugehen und aufzulösen und welche alternativen Ansätze denkbar wären, um innerhalb einer Solidargemeinschaft die eigene, holistisch betrachtete Heilung erfolgreich verwirklichen zu können.

Absicherungsmöglichkeiten von Gesundheitsrisiken

Der Ursprung des Versicherungsgedankens, so auch der Krankenversicherung, entspringt durchaus solidarischer Betrachtungsweise, nämlich dem Gemeinschaftsgedanken, wirtschaftlich für Einzelne schwer zu meisternde Situationen gegen einen regelmäßigen finanziellen Beitrag auf die Allgemeinheit zu verteilen. Aus meiner Sicht haben wir es hier aber mit der ersatzweisen Institutionalisierung eines Naturzustandes zu tun, der uns in modernen, insbesondere westlichen Kulturen, weitgehend verloren gegangen ist, nämlich mit dem Ersatz der intrinsischen Wahrnehmung unserer universellen Verbundenheit mit Allem-was-ist. Wie sehr der Trennungsgedanke inzwischen TROTZ derartiger Konzepte in unserer Gesellschaft verbreitet ist, erkennen wir leider an vielfältigen Bestrebungen von Versicherungsbetrug – von den Unredlichkeiten und Missbräuchen, die inzwischen auf Seiten der Anbieter mehr und mehr zutage treten, gar nicht zu reden.

So lange wir uns dem „großen Ganzen“ noch nicht oder nur teilweise verbunden fühlen, ist also – abhängig von der persönlichen Situation – unbedingt zu klären, welche Alternativen zur herkömmlichen KV zur Verfügung stehen. Ich möchte diese hier (ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit) nur kurz anreißen, dies wäre Material für weitere Beiträge.

leonardos-man-in-a-circle1Artabana ist ein privat organisiertes, solidarisches Absicherungsmodell, das in kleinen örtlichen Gruppen, die sich ihrerseits regional und diese Regionen wiederum national zusammen geschlossen haben, um durch gemeinschaftliche Risikorücklagen aus den Beiträgen auch große Risiken, also teuere Krankheitsereignisse der Mitglieder, abdecken zu können. Artabana wird seit Jahren als Alternative zum öffentlich-gesetzlichen KV-System toleriert, eine formal-rechtliche Anerkennung wird aber trotz Nachweis hervorragender Funktionsfähigkeit bis heute verhindert. So stark ist eben die Interessenvertretung der anderen Seite. Ein Wechsel speziell von angestellten Versicherten stellt sich aus solchen Gründen offenbar immer wieder schwierig dar, ist aber lösbar, daher bilden Selbständige die Mehrheit der bisherigen Mitglieder.

Es besteht bei Artabana Heilmittelfreiheit, also freie Wahl der Behandlungsmethoden. Alle internen Leistungen (Verwaltung usw.) werden ehrenamtlich erbracht, was die Kosten der Mitglieder erheblich senkt, auch werden Bagatellaufwendungen des täglichen Heilbedarfs wie auch für günstige Medikamente, ähnlich wie bei den privaten KV, von den Mitgliedern i.d.R. selber bestritten. Regelmäßige Beiträge erfolgen nach Selbsteinschätzung und entlang von Richtgrößen. Der Solidargedanke, auch bei der Suche nach Lösungen in Krankheitsfällen, steht im Vordergrund, also – nur auf eigene Nachfrage – auch die Hilfe zur Selbsthilfe aus der eigenen Artabanagruppe. Aus diesen Gründen werden neue Mitglieder auch sorgfältig ausgewählt, der Prozess bis zur Mitgliedschaft, die von der Gruppe gemeinsam beschlossen wird, dauert im Allgemeinen mindestens einige Monate.

Im Rahmen der Bewegung „Neudeutschland/Königreich Deutschland“ um Peter Fitzek wurde eine eigene „Neudeutsche Gesundheitskasse“ geschaffen. Über deren Bedingungen kann ich hier mangels eigener Erfahrungen nichts Weiteres berichten.

Kürzlich wurde ich auf ein weiteres, abgespecktes Versicherungsangebot hingewiesen, genannt „Dread Desease“. Dieses leistet speziell im Falle schwerer Erkrankungen, Ereignisse und im Todesfall. Unterschieden werden ein Basisschutz und ein Komfortschutz. Auch ohne Durchsicht alles „Kleingedruckten“ wird bereits in jedem Fall deutlich, dass die Absicherungsweise und dahinter liegende Kalkulation sich am Herkömmlichen orientiert, es werden auch gerade viele der ohnehin teuersten Risiken abgesichert, was die Beitragshöhe, eingeschätzt anhand von Musterberechnungen, maßgeblich beeinflussen dürfte.

Ein probates Mittel der weiteren Vorsorge – besonders in der Anfangszeit nach dem Austritt aus der KV – ist die regelmäßige, direkt verfügbare Rücklage ähnlicher Beträge, wie sie zuvor monatlich an die Versicherung gezahlt wurden. Bis ein „finanzielles Polster“ erreicht ist, mit dem dann bei Erfordernis die Maßnahmen ergriffen werden können, die weiter unten angedeutet werden. Diese Kosten dafür liegen dabei im Normalfall rasch weit unterhalb der bislang gezahlten Versicherungsprämie.

Grundfragen, die zunächst geklärt werden sollten

no-u-turnBeim kompletten Austritt aus der bisherigen KV und/oder Wechsel in ein alternatives Absicherungsmodell gegen zu hohe Kostenbelastungen im Krankheitsfall sind aus meiner Sicht zuvor zahlreiche wichtige Fragen zu klären. Diese Fragen finden sich unter dem Text als Downloadangebot.

Abhängig von den Antworten auf diese Fragen werden die nächsten Schritte und Entscheidungen ausfallen. Die Fragen sollten daher vor einer Kündigung der KV sorgfältig und konsequent bis an’s Ende durchgearbeitet werden. Den umgekehrten Weg – erst kündigen und dann weiter schauen – halte ich für unverantwortlich, umso mehr, wenn Andere von diesen Entscheidungen direkt abhängig sind, besonders als Mitversicherte.

Ich persönlich lebe seit vielen Jahren nahezu frei von jeglichen Krankheiten oder behebe solche Symptome i.d.R. selber, am besten bereits VOR deren weiterem Ausbruch, sobald ich Anzeichen für Abweichungen feststelle. Für den Fall einer Beeinträchtigung, bei der ich mir weder selber noch mein direktes Umfeld helfen kann, bilde ich Rücklagen, um dann fremde Hilfe meiner Wahl in Anspruch nehmen, also beispielsweise auch einen Heiler in Brasilien oder auf den Philippinen aufsuchen zu können. Dafür verursachen dann das Flugticket und die nötigen Reiseaufwendungen effektiv wohl die höchsten Kosten.

Für eine Unfall oder sonstige Notfallversorgung steht generell weiterhin jedes Krankenhaus zur Verfügung. Krankenhäuser in Deutschland sind zur Notfallversorgung nach bestimmten Standards gesetzlich verpflichtet, als Basisversorgung und dürfen erst hinterher klären, wie die entstandenen Kosten abgedeckt werden – z.B. dann auch als Selbstzahler. Gewissenhafte Ärzte werden sich ihrerseits an den einmal geleisteten Eid des Hippokrates halten und ihre Hilfe ebenfalls bereitstellen, wenn ein erkennbarer Notfall vorliegt. Insofern ist das Verlassen des bekannten KV-Systems ein durchaus begrenzbares Risiko.

Selbstverantwortung praktisch übernehmen

Die folgende klPantherMedia 6615349eine Auswahl an Methoden und Hilfsmitteln soll einen Überblick geben über die Vielfalt der verfügbaren Möglichkeiten, Selbstverantwortung für die Gesundheit zu praktizieren. Sie sind Bestandteil meiner eigenen Erfahrungen und spirituellen Praxis bzw. habe ich Kenntnis von ihren Wirkweisen, sie sind in ihrer Umfänglichkeit aber keinesfalls Voraussetzung für die eigene Heilung.

  1. bewährte Hausmittel
  2. Naturheilkunde und Heilkräuter
  3. klassische Homöopathie
  4. Schüsslersalze (als Informationsgeber)
  5. Heilkartensets – es gibt hier inzwischen eine fast unbegrenzte Auswahl, u.a. zu Engeln, Krafttieren, auch sehr themenspezifisch
  6. Anwendung von Kristallen und Heilsteinen
  7. Anwendung heilender Affirmationen, z.B. nach Louise Hay (Buch „Heile Deinen Körper“)
  8. Yoga Nidra
  9. Meditation
  10. Inner Wise (nach Uwe Albrecht)
  11. Deep field Relaxation (DFR, nach Cliff Sanderson)
  12. Quantum Entrainment (QE, nach Frank Kinslow)
  13. Matrix Energetics (ME, nach Richard Bartlett)
  14. NLP-Methoden (Neuro-linguistische Programmierung)
  15. Radionik oder Bioresonanzgerät (etwas für Spezialisten und teuer)
  16. Aktivierung der eigenen Heilkräfte und ihre Anwendung an sich selber und bei Dritten

Es gibt zudem eine Vielzahl weiterer therapeutischer Möglichkeiten in diesem Bereich von Heilungsunterstützung, die die eigenen Anstrengungen erforderlichenfalls ergänzen. Je größer jedoch der eigene „Werkzeugkasten“ an Selbsthilfemöglichkeiten wird, desto mächtiger sind selbstverständlich auch die Einflussnahmemöglichkeiten auf die eigene Heilung und der Grad an gesundheitlicher Unabhängigkeit. Auch dies ist also Teil eines Entwicklungsprozesses hinein in die Eigenverantwortung

Erfahrungen beim Austritt aus der KV

Nach diesen Überlegungen, die auch für mich wichtig waren, möchte ich nun chronologisch den – sehr einfachen – Weg schildern, auf dem ich meine KV verlassen habe und seitdem KEINE erneute KV eingegangen bin.

  • Rahmenbedingungen: Selbständig, freiwillig-gesetzlich versichert, geringes eigenes Einkommen unter der Pfändungsgrenze, geschieden, zwei Kinder leben bei der Mutter und sind über diese versichert, keinerlei pfändbares Vermögen – dies war bei mir wichtig wegen der offenen Beiträge
  • Ab Juni 2011 habe ich, zunächst aus wirtschaftlichen Gründen, dann aus Überzeugung die Zahlung der Krankenversicherungsbeiträge eingestellt.
  • Am 30.07.2011, genau zu meinem Geburtstag, habe ich meine Kündigung abgeschickt. Eine erweiterte Vorlage zur Kündigung, aus meiner heutigen Erfahrung geschrieben, findet sich am Ende des Beitrags zum Download

Um den raschest möglichen Austritt sicher zu stellen, empfehle ich, fristlos zu kündigen und folgende Aspekte sollten in jedem Fall im Schreiben enthalten sein:

  • Ausdrücklicher Verweis auf das Kündigungsdatum
  • Aufforderung zur schriftlichen Bestätigung der Kündigung
  • Aufforderung zur Nennung des Beendigungstermins in der Bestätigung
  • mit Nennung des Verantwortlichen und ggf. des (gerne i.a., im Auftrag) Unterzeichnenden und mit voller Unterschrift „mit nasser Tinte“

Die Schreiben, die zwischendurch kamen, auch nach der Kündigung, habe ich telefonisch beantwortet. Mein Tenor gegenüber der Sachbearbeiterin, als es um einen Nachweis der Nachversicherung ging als Voraussetzung zur Annahme der Kündigung (Krankenversicherungspflicht):

„Bitte klären Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie Sie dieses Problem lösen können. Eine Nachversicherungspflicht kann kein Kündigungshindernis sein, da das meine Grundrechte einschränken würde, nach meiner freien Entscheidung im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte im Falle eines Unfalles sogar auf der Straße zu verbluten. Das gebe ich Ihnen gerne schriftlich, dass mir dieses Risiko bekannt ist. Anderenfalls wird mein Grundrecht auf Selbstbestimmung eingeschränkt, dies steht auch im Grundgesetz.“

Das leuchtete ihr in der Tat ein – nur hatte sie zunächst keine Lösung dafür. Es kam nach einiger Zeit auch ein weiteres Schreiben ähnlich ablehnenden Inhalts. Daraufhin führte ich ein weiteres Telefonat ähnlichen Inhalts. Wichtig war in beiden Fällen, das möchte ich betonen, der konstruktive Tenor der gemeinsamen Lösungssuche und gegenseitige Freundlichkeit.

Auf den 11.11.11 (!) datiert erhielt ich die rückwirkende Bestätigung des Endes meiner KV-Mitgliedschaft zum 31.10.2011, also nach gesetzlicher Frist, ohne Begleichung der offenen Versicherungsbeiträge (fünf Monate) und ohne einen Nachversicherungsnachweis zu erbringen.

Dieses Schreiben ist ebenfalls unten zum Download angefügt.

Wichtiger Hinweis: Die sogenannte „gesetzliche Krankenversicherungspflicht“, also der im Zuge einer Kündigung oft geforderte Nachweis einer abgeschlossenen Nachversicherung, wird seit deren Entstehen von den dadurch Vorteil nehmenden, also den Krankenkassen regelmäßig fälschlich ausgelegt und dies allen Versicherten irreführend so vermittelt.

Dies treibt zuweilen eigenartige Blüten, bis hin zur Forderung von Krankenversicherungen, mehrjährige Beiträge in Höhe von mehreren 10.000 EUR nachzuzahlen, um dann erst neu aufgenommen zu werden, obwohl für diese unversicherte Zeit überhaupt kein Versicherungsschutz – von irgendeiner KV – gewährt, sondern jede Arztrechnung selber bezahlt wurde. So geschehen z.B. in Ostdeutschland im Falle eines bereits genehmigten Arbeitslosengeldbezugs, eine besondere Ironie des Zusammenhangs, bei dem ja auch der KV-Beitrag von der öffentlichen Hand übernommen wird. Das ist kaum zu glauben, war so auch seitens der KV dann nicht durchsetzbar.. Die Frage nach dem schriftlichen Nachweis der rechtlichen Grundlage und Herleitung für diese Forderung genügte zu deren Abwendung.

Faktisch handelt es sich bei der Versicherungspflicht, die vom Gesetzgeber eingeführt wurde, um die Verbesserung der sozialen Absicherung, also um Verbraucherschutz, nämlich um eine Pflicht der gesetzlichen Versicherer, einen Kunden annehmen bzw. auf dessen Wunsch weiter versichern zu müssen, nicht um eine gesetzlich vorgegebene Pflicht des Versicherten, sich seinerseits versichern zu müssen. Und dies können wir auch überzeugt vertreten, das Gegenteil wurde mir bisher nicht schriftlich nachgewiesen, auch kenne ich dazu keinen Fall.

Nachspann: Hausdurchsuchung

Für die Monate Juni bis Oktober 2011 hatte ich ja keine Beiträge entrichtet, zuvor allerdings auch lange Zeit keinerlei Leistungen mehr in Anspruch genommen, betrachtete das daher angemessen im Ausgleich und erledigt. Es bestanden also weiterhin noch unbezahlte Beitrags und Gebührenforderungen von zuletzt gut 2000.- EUR.

Über einige Zeit erhielt ich trotz Beendigung der Mitgliedschaft weiterhin die üblichen Formschreiben, dass wegen offener Beiträge die Versicherung ruhe, wegen offener PV-Beiträge auch Haftstrafe drohen könnte, über weitere Konsequenzen davon usw., offenbar gibt es dafür kein anderes Formular.

Über Monate kamen weiterhin auch Schreiben über die fälligen Strafgebühren wegen Nichtzahlens (in Prozent der offenen Summe berechnet). Die schickte ich alle regelmäßig zurück, immer im Original und unfrei an Absender, mit zugeklebter eigener Adresse, immer wieder darauf hinweisend, dass der Fall für mich abgeschlossen sei und ich mir weitere Belästigung verbitte.

Krankenkassen verfolgen die sogenannte Beitreibung offener Beitragsforderungen nicht über Gerichtsvollzieher, sondern offenbar über die Hauptzollämter. Von dem dafür zuständigen Hauptzollamt erhielt ich zwecks Beitreibung parallel weitere Post, bis dieses im Januar 2012 erstmals die Vollstreckung ankündigte. Daraufhin erteilte ein Recht()beistand in umfänglichem Schreiben an das Hauptzollamt sowohl Hausverbot als auch Rechtbelehrung zum Sachstand der fehlenden rechtlichen Grundlagen per Fax. Zwischenzeitlich war auch einmal ein sog. Vollstreckungsbeamter an der Haustür, ich ließ mich aber auf kein Gespräch mit ihm ein und erteilte mündlich erneut Hausverbot, was er wie „nicht erreicht“ behandelte. Im März 2012 gab es eine nochmalige Terminankündigung Zwecks Zwangsvollstreckung. Alle Post von dort ging jeweils im selben Umschlag (auch „gelbe Briefe“, also sog. „Amtliche Zustellungen“) unfrei mit rotem Stift auf der ersten Seite beschriftet „zurück wegen fehlender Recht()grundlage“, jede Seite wurde von links unten nach rechts oben durchgestrichen, auf der ersten Seite der o.g. Text über den Strich geschrieben, teils auch mit Hinweisen auf formale Rechtfehler und ab in den nächsten Briefkasten. Anfangs habe ich dabei noch erkennbare bzw. übliche Fristen (2-3 Wochen) ausgenutzt, was den ganzen Verlauf insgesamt zeitlich natürlich enorm hinausgezögert hat.

Es ist und bleibt bis heute der einzige Fall von Hausdurchsuchung, der uns bisher am 08.08.2012 widerfahren ist (rechtlich-formal nicht haltbar und unter Verletzung zahlreicher Grundrechte wie Unverletzlichkeit der Wohnung, ohne gültigen Durchsuchungsbefehl, da in jedem Fall die richterliche Unterschrift fehlte – zudem wegen eigener offener KV-Beiträge, also einer rein zivilrechtlichen Forderung), als zwei sog. Polizisten sowie zwei sog. Vollstreckungsbeamte, zwei Auszubildende plus Betreuerin und ein Schlüsseldienst vormittags vor der Haustür standen.

Trotz rechtlicher Aufklärung meinerseits und Verhandlungen sowie einer laufenden therapeutischen Behandlung im Haus, worauf wir eindringlich hinwiesen, wurde die Hausdurchsuchung von den vier Erstgenannten durchgeführt, den Übrigen wurde der Zutritt erfolgreich verwehrt. Die sog. Polizisten hatte ich vor dem Betreten noch ausdrücklich auf ihre einzige Funktion hingewiesen, die Sicherheit der anderen beiden Personen zu gewährleisten und dies auch bestätigt bekommen. Daran haben sie sich korrekt gehalten. Eine Verweigerung der Durchsuchung hätte allerdings zum gewaltsamen Öffnen der Haustür geführt, das wurde uns deutlich gemacht. Es gab keinerlei Pfändung, auch kein offizielles Protokoll der Durchsuchung mit Unterschrift von mir.

Der insgesamt harmlose und konfrontationsfreie Verlauf wurde durch die ruhige Atmosphäre und aufgrund des sachlichen Umgangs aller Beteiligten inkl. der sog. Amtspersonen unterstützt. Es wurde kaum etwas angefasst, hauptsächlich ein Gespräch im von mir genutzten Büro geführt, andere Räume nur nach meinen Vorgaben kurz in Augenschein genommen. Dieser Teil verlief dann also friedlich und korrekt. Ein unmittelbar anschließender Pfändungsversuch auf ein unrelevantes Konto blieb erfolglos.

Der Verlauf wurde von mir protokolliert und die an der Durchsuchung Beteiligten von meinem Recht()beistand beim ECHR (European Council for Human Rights – Europ. Gerichtshof für Menschenrechte, Strasbourg) zur Anzeige gebracht und der Vorgang auch direkt gegenüber dem Hauptzollamt verfolgt. Weitere Details dazu kann nur mein Recht()beistand berichten, der dort mit meiner Vollmacht handelt. Urteile am ECHR dauern mehrere Jahre, stehen also noch aus. Ich betrachte dies heute auch eher als reine Formsache, als unmissverständliche Maßnahme zur Abgrenzung meiner Interessen und zur Schaffung allgemein greifbarer Präzedenzfälle.

Direkte Erfolge dieser Maßnahmen waren die Löschung des vorgemerkten Pfändungsversuchs auf meinem Pfändungsschutzkonto, das Ausbleiben weiterer Zwangsmaßnahmen oder deren Ankündigung und seit Januar 2013 die Einstellung sämtlicher sonstiger Schreiben der KV.

Fazit

versicherungSofern die Beitragszahlung bis zum vorgesehenen Vertragsende geleistet wird, dürfte es nach meiner Einschätzung keinerlei Komplikationen beim Austritt geben, zumindest nicht bei Selbständigen. Bei Angestellten ist es notwendig, das Vorgehen mit dem Arbeitgeber abzustimmen, auch z.B. die Fortzahlung des Beitrags auf das eigene Konto als Gehaltsbestandteil trotz erfolgter Kündigung der KV, um eine alternative Vorsorge betreiben zu können. Es handelt sich beim KV-Beitrag ja um einen Teil des mit dem Arbeitgeber vertraglich vereinbarten Gehalts oder Lohns! Ab Einkommenshöhen als Angestellte/r, in denen die freiwillig-gesetzliche Versicherungsweise greift, ist dies nach meiner Kenntnis auch heute noch so wählbar.

Um den passenden Kündigungszeitpunkt zu bestimmen ist es wichtig zu wissen, dass die Vertragsbedingungen privater KV bezüglich der Kündigungsfristen (z.B. drei Monate vor Jahresende der Vertragslaufzeit, also bezogen auf das Jahresdatum des Vertragsschlusses) von denen gesetzlicher KV (drei Kalendermonate ab Ende des Kündigungsmonats, ein Jahr Mindest-Mitgliedschaft – sofern das noch immer gilt) nachteilig abweichen können, also Vertragsbedingungen daraufhin vorher lesen.

Möchte es jemand rascher haben (fristlose Kündigung mit sofortiger oder sogar vorangehender Einstellung der Zahlung), könnte es zu den o.g. Erfahrungen kommen, darum habe ich sie in den Bericht mit aufgenommen. Es ist also auch eine Frage der Risikoabschätzung, des eigenen Nervenkostüms und der inneren Abgeklärtheit und Ausrichtung, welches Vorgehen gewählt wird.

In jedem Fall zeigte sich hier eine interessante aber letztlich für mich unschädliche Spielart von Staatswillkür ohne Rechtgrundlagen, offenbar auch nach bisheriger, allgemein gepflegter Rechtlage äußerst fragwürdig und angreifbar, sobald dies von Betroffenen nachdrücklich und kompetent nicht akzeptiert bzw. in Frage gestellt wird.

Ich möchte abschließend noch darauf hinweisen, dass ich CN an keiner Stelle eingesetzt habe, es spielte sich ja alles bereits in den Jahren 2011 und 2012 ab.

Schlusswort

crop-circle_milk_hill_aug.5.2012Wichtig ist auch, besonnen, innerlich ausgerichtet und entschieden zu bleiben, egal welche Schreiben eingehen, welche sonstigen Dinge geschehen, diese auf ihren Inhalt und dessen Folgen hin genau zu erfassen und dann adäquat und fristgerecht (!) darauf zu REagieren. Niemals ohne direkten Anlass agieren! In aller Regel handelt es sich nämlich unter diesen Maßgaben bei solchen Schreiben oder Vorkommnissen – spätestens in der Rückschau – ausschließlich um bedrucktes Papier oder im Grunde harmlose Abläufe oder Ereignisse, die unsere Angstmechanismen auslösen, um uns weiter im System zu halten.

Ein Teil der Arbeit besteht also auch daraus, sich mit den eigenen Ängsten vertraut zu machen, die während des Kündigungsprozesses aufkommen können, diese Schritt für Schritt zuzulassen, also auch anzunehmen und damit zu überwinden. Es sind beispielsweise durch traumatische Erfahrungen abgespaltene Seelenanteile, die sich so bemerkbar machen und nun wieder Teil von uns sein, also integriert werden möchten.

Wir können dies als „SELFcoaching“ oder auch „SELFmastering“ bezeichnen, was hier geübt wird, also als ein Erkennen und Meistern unseres SELBST. Am Ende dieses Prozesses stehen wir als ein in diesen Aspekten geheiltes Menschenwesen da, und dies macht uns ein Stück robuster und erfahrener für künftige Herausforderungen des Lebens.

Aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet unterstützt der Austritt aus der KV also auch in dieser Hinsicht unseren Heilungsprozess, nämlich unsere Selbstermächtigung – eine wunderbare Umkehr der bisherigen Mechanismen…

Downloads:



Kategorien:BRD Rechtslage

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8 replies

  1. Hallo johannesanunad,

    du bist sehr mutig und ich wollte,ich könnte mit meiner Umgebung ähnlich umgehen. Ich habe diese Seiten mit Genuss gelesen!
    Zur Kinesiologie:
    mir hat ein ganzheitlicher Arzt kinesiologisch Borellien u. Mikroplasen usw. ausgetestet. Ich zahlte aus meinem Geldbeutel 350 € dafür- für die Kasse ist die Methode wissenschaftlich nicht anerkannt. Und das Wartezimmer war voll-die Leute warteten Monate auf einen Termin!Das sind laut Kasse (?) wohl alles Deppen, die auf Quacksalber hereinfallen und die „altbewährte Schulmedizin“ umgehen….!Das ist traurig,wenn Dr. Klinghardt Methoden nur für Phantasiekassen entwickelt und therapieren lässt! Ich arbeite nebenher mit feinstofflichen Energien,näml. Radionik/Orgon,
    würde mich aber für die Art Kinesiologie,die deine Partnerin anwendet stark interessieren. Gibt es dafür weitere Infos? Danke!

  2. Hallo Johannesanunand,

    bin da auch grad dabei und hab ein Schreiben wegen Notlagentarif, Anwartschaft und andern „Möglichkeiten“ bekommen, wäre toll wenn wir uns mal dazu austauschen könnten.
    Finde es wichtig die Selbstverantwortung weiter aus zu bauen.
    Bitte um persönliche Rückantwort.

    Gruss Mic

  3. Hallo johannesanunad,

    Glückwunsch und mein Respekt …. In diesem Abschnitt ist wohl ein kleiner Fehler ? >Auf den 11.11.11 (!) datiert erhielt ich die rückwirkende Bestätigung des Endes meiner KV-Mitgliedschaft zum 31.10.2013, also nach< Ich denke es soll wohl der 31.10.11 sein …
    Ja, was macht man nur, wenn man schon seit mehr als 1 Jahr die Beiträge nicht zahlen konnte. Das geht mehr als 150000 Privatversicherten so. Die Forderungen laufen ja im Hintergrund weiter und bei Versicherungsprämien von 500-600 € kommt man schnell auf 10000 €. Wie geht man denn in solchem Fall vor ?
    Hat da jemand schon Erfahrungen ?

    toniworlu

    • Hallo toniworlu,
      vielen Dank zunächst für den redaktionellen Hinweis – natürlich war der 31.10.2011 gemeint, ist schon korrigiert:-)
      Praktischer Tipp zu den Beiträgen: Ich war eingangs ja in genau dieser Situation, konnte anhand der Geschäftsverläufe mit der KV dann zunächst einen Mindestbeitrag vereinbaren, der sich auf die vorgelegten Zahlen stützte, dann nur noch bei etwa 300,- EUR lag, soweit ich mich erinnere, was die „Schuldenuhr“ praktisch immerhin verlangsamt. Liegen die Zahlen höher, wird nach Abschluss von der KV allerdings nachverrechnet, nach vorgelegtem Realeinkommen, die Reduzierung ist also unter Vorbehalt der Geschäftsabschlüsse und wird wohl nur für Selbständige möglich sein. Weiteres ist dann wirklich von den persönlichen Umständen abhängig, den „harten Weg“ habe ich ja geschildert. Grundsatzfrage: Wie will ich mich künftig weiter absichern im Hinblick auf mögliche Krankheitsereignisse – wenn überhaupt noch? Für weitere Rückfragen dazu bitte direkt an die Redaktion wenden mit Bitte um persönliche Rückantwort.

  4. Hat dies auf Gesundheit teilen e. V. rebloggt und kommentierte:
    Muss man lesen.
    Sehr, sehr gut geschrieben.

  5. Sehr interessant. Informativ. Beispielhaft.
    Ich hätte für mich selbst keine Angst, genau diesen Schritt zu gehen – aber ich habe von mir abhängige Kinder und finde den Nerv nicht, ebenso konsequent zu handeln wie Sie.

    Die Krankenversicherungen sind schon längst zu einer Art Selbstbedienungsladen mutiert, der sich per Gesetz seit Jahren an den Versicherungsbeiträgen bereichert und gefallen sich im Ausdenken und Anbieten innovativer Präventionsprogramme und Payback- und Bonusprogramme. Von den ausbleibenden Wirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand der Bevölkerung ganz zu schweigen…

    Beste Grüße, Sathiya

  6. Das alles klingt gut. Nur – vermisse ich den Gedanken an Menschen, die auf teure Hilfsmittel angewiesen sind, Orthesen, Rollstühle, oder etwa Dialyse-Patienten, Diabetiker, Pflegebedürftige usw.
    Ich möchte hier auf eine ganzheitliche Therapieform hinweisen, die in dieser Zeit nicht unerwähnt bleiben darf, die Kinesiologie.
    Mit ihr ist alles möglich, ausser das Organe und Gliedmassen oder Zähne nachwachsen.
    Ich selbst kann Kinesiologie nur empfehlen, sie arbeitet lösungsorientiert mit all den o.g. alternativen Hilfsmitteln und darüber hinaus. Die Kosten trägt die Krankenkasse nicht.

    Die langfristigen Ziele können nur alternative Heilmethoden sein, jedoch muss man auch einen Blick auf die werfen, die auf die Leistungen der Krankenversicherungen im Jetzt und Hier angewiesen sind, s.o.
    Denn – Wir sind alle Eins !

    • Liebe Ilona,
      danke Dir für diesen Beitrag. Ja, selbstverständlich! Es gehen der Entscheidung zum Austritt aus der KV zahlreiche Fragen voraus, unbedingt, ich habe ja unten eine Liste zum Download angefügt, die ist enorm wichtig zu klären. Danach richtet sich das „Alternativmodell“ der eigenen künftigen Gesundheitspflege.
      Auf die vielfältigen alternativen Heilweisen heutiger Therapeuten wies ich bewusst nur am Rande hin, in diesem Artikel ging es mir um den Fokus „Selbstverantwortung übernehmen“, selber handeln.
      Erneut Ja: Die Kinesiologie ist eine vieler heutiger Methoden, mit denen zuweilen regelrechte Wunder vollbracht werden können – in den richtigen Händen, bei der geeigneten Person und in Kombination mit den jeweils passenden weiteren Werkzeugen… Erst erfolgt die Änderung im Innen, dann beobachten wir den Erfolg im Außen…
      Meine Partnerin arbeitet selber täglich auf der Basis von Neuro-Kinesiologie als „Brückenmethode“ mit energie- und informationsmedizinischen Methoden (NICHT Techniken, also weder mit Radionik noch mit Bioresonanzgerät!)… Auch Organe können so wiederhergestellt oder sogar erneuert werden… Aber dies ist Thema für einen extra Beitrag…
      Die erwähnten heutigen Pflegebedürftigkeiten und Abhängigkeiten von teueren Hilfsmitteln und Medikamenten sind ja selber bereits Ausdruck eines Körperzustandes (und damit zugleich Ausdruck unseres Gesellschaftszustandes!), der sich schon mit dem eigenen Entschluss zur Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit verändern lässt… Außerdem Teil des (noch) vorherrschenden Gesamtkonzeptes, die Menschheit „in Krankheit“ zu bringen und zu halten, auf vielfältigtse Weise, um damit weiter Geschäfte zu machen und Macht auszuüben…
      Wie vollbringen manche Heiler heute, vollbrachte Jesus Christus Wunder? Hier werden die Selbstheilungskräfte des Patienten mit besonders starker Zentrierung und Energie unterstützt, bis dahin, dass „Lahme wieder gehen“ und „Blinde wieder sehen“ können, sogar spontan, auch oder sogar gerade in unserer Zeit. Das Übrige zu tun bleibt Jedem selber überlassen…

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