Verändert unsere Sonne gerade unsere DNA?

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Dieter Broers 26. April 2013
http://www.dieter-broers.de

Was ist wirklich los mit unserer Sonne? Ist die Sonnenaktivität tatsächlich so unerwartet schwach? Fällt das für Mitte des Jahres erwartete Aktivitätsmaximum unserer Sonne aus? Sofern wir uns – wie bisher üblich – nur auf die Sonnenfleckenanzahl und ihre Größe beziehen, könnte man es tatsächlich für möglich halten. Doch tatsächlich zeigt sich die Sonne von einer ganz anderen Seite.

sunearthDie Sonne erhellt und erwärmt unsere Welt nicht nur, sie ist auch zuständig für die Entstehung des Lebens. Dies ist zwar keine neue Erkenntnis, doch sie ist die Basis zum Verständnis für das momentane ’wundersame’ Geschehen auf der Erde. Die Sonne scheint sich – was ihre Aktivitäten betrifft – atypisch zu verhalten. Sofern wir uns nur auf die Sonnenfleckenaktivitäten und die Masseauswürfe (Solarflares) konzentrieren, wird der erwartete Höhepunkt in diesem 24. Zyklus unter Umständen nicht erreicht. Die Sonne hinkt irgendwie hinterher, scheint zu schwächeln. Aber offensichtlich haben wir etwas außerordentlich wichtiges übersehen. Unsere Sonne sendet ein ganz bestimmtes Spektrum an UV-Strahlen aus. Indem sich – wie von ’Zauberhand gelenkt’ – die extremen UV-Strahlen abgeschwächt haben, hat sich ein sehr schmales Spektrum an UV-Strahlen erhöht. Das besondere an diesen erhöhten Strahlen (200.5 nm, 289.5 nm und 300.5 nm) sind ihre Wirkung auf unsere Zellen. Von diesen Wellenlängen/Frequenzen ist bekannt, daß sie bei jeder Zellteilungsphase vom Zellkern abgestrahlt werden (Mitogenetische Strahlen). Dieses Ereignis ist umso bedeutsamer, als das sich unser Schutzschild der Erde (Ionosphäre/Magnetosphäre) gerade in auffälliger Weise auflöst – zumindest immer größere Löcher bekommt. Das berichtete u.a. die Schweizer Sonntagszeitung am 24. März 2013 in einen Bericht mit der Überschrift „Löcher im Schirm“. So heißt es hier z.B.: „Das Erdmagnetfeld spannt einen Schutzschirm um die Erde, indem es geladene Teilchen der Sonne, den Sonnenwind, von uns fernhält.“ Und weiter „Das Erdmagnetfeld hält den Sonnenwind fern, doch es beginnt zu schwächeln. Es könnte innert kurzer Zeit verschwinden – mit dramatischen Folgen.“ Infolge der Abnahme des Schutzschirmes können die kosmischen Strahlen entsprechend stärker zu uns dringen. Allein aus diesem Grund könnte es besonders wichtig sein, das eben gerade die schwächeren UV-Strahlen von der Sonne abgestrahlt werden – und die biologisch bedenklichen extremen UV-Strahlen in ihrer Leistung abgeschwächt werden. Nach einem Zufall sieht mir das Szenario nicht aus. Was allerdings mag das nun für uns bedeuten? Meiner Ansicht nach ist unsere Sonne schon seit einiger Zeit dabei, uns in einen bewusstseinserweiterten Zustand zu führen, einen neuen evolutionären Prozess einzuleiten. Da ihre Aktivitäten sich nachweislich auf unsere Stimmungs- und Bewusstseinslagen auswirken, und möglicherweise nun sogar unsere Zellkerne zu neuen Teilungszyklen animiert, dürften wir uns bereits in einem weit fortgeschrittenen Zustand des Erwachens befinden. Bei den neu entdeckten Sonnenanomalien könnte es sich tatsächlich um ein Indiz handeln, über welchen Prof. Michael Persinger im Film Solar Revolution spricht:

„Die andere wichtige Frage, die man im Kopf behalten sollte ist: wie stark muss ein Gen verändert werden, um die Struktur des menschlichen Gehirns zu verändern? Eine einzelne Punktmutation, also eine kleine Stelle der DNA – 3 Milliarden Basenpaare machen unser Genom aus – eine kleine Änderung genügt und Sie verlieren die Fähigkeit zu sprechen. Nun drehen wir das Ganze einmal um: Stellen Sie sich einmal das große Ereignis vor, was auch immer es gewesen sein mag, als alle Kulturen mehr oder weniger zur gleichen Zeit begannen Sprache zu verwenden: Das passierte wegen einer Punktmutuation, die sich durch unsere gesamte Spezies gezogen hat. Was könnte der Auslöser dafür gewesen sein? Es muss etwas gewesen sein, dass uns alle miteinander verbindet, etwas dem alle menschlichen Wesen ausgesetzt gewesen sein müssen. Und das ist das Erdmagnetfeld. Wenn Sie das alles historisch betrachten, werden Sie sehen, dass alle diese massiven globalen Veränderungen, die wir Revitalisierungsbewegungen nennen, also umwälzende Bewegungen, oder Phasen in denen es massive Bewegungen zu einer bestimmten Idee gibt, oft auftreten in Zeiten mit bestimmter geomagnetischer Aktivität. Denken Sie daran, beim menschlichen Gehirn, geht es nicht um die Menge, sondern um die Qualität, es ist die Struktur. Früher oder später werden wir einen geomagnetischen Sturm haben, der das entsprechende Muster hat und einen Großteil der Menschen beeinflussen wird. Sie werden alle Arten von Dingen sehen und alle möglichen Phänomenen wahrnehmen, die bemerkenswert ähnlich sein werden.“

Was könnte ich diesen Aussagen noch hinzufügen? Euch bitten, einfach in Euch hineinzufühlen. Unser Verstand ist nicht geeignet das gesamte Ausmaß dessen zu erfassen, was sich momentan wahrhaftig verändert. Ein ausführlicher Artikel zu den aktuellen Vorgängen erscheint in der kommenden Woche.

Me Agape

Dieter



Kategorien:Wissenschaft

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3 replies

  1. Ich bin 65 Jahre Jung und möchte bemerken, das es hierzu noch vieles weitere zu bemerken geben würde, wozu es an diese Stelle keinen Platz gibt, weil zuviel.

    Wer Interesse hat, sollte sich auf die Seite : http://www.raum-energie-forschung.de googlen dann auf Hom gehen und lesen und informieren. ( Dr. Hartmuth Müller und Globalscaling )

    Das ist ganz ernst und ehrlich gemeint.

    Mfg. Nikolaus

  2. Jetzt sollte schön langsam Licht ins Dunkel der Chemtrails kommen.
    Wieso und weshalb sie die Jahre schon fleißigst Sprühen und es dir aber
    komplett in Frage stellen. Das Thema ist so komplex, das man es nicht so einfach durch sieht. 2 mal die Woche fliegen sie über unsere Köpfe und machen eine vollkommen gespachtelte Wolkenhimmel, welcher ohne Blitz Donnerwetter ab Nieselt. Sie Halten uns von der Bewusstseinerwiterung ab.

    Ich möchte nur meine Erfahrungen mit dieser falschen Matrix kunt tun.

    Am 4 Jänner 2010 habe ich ein Schreiben ans Österreichische BM abgeschickt.

    Sg. Hr. Josef Pröll!

    Ich möchte Ihnen hier eine eine Möglichkeit vorstellen, bzw. besser gesagt von Ihnen die Durchführung einfordern,
    welche die finanzielle Situation der Republik Österreich zu gute kommen werden.

    Basis ist die vorsätzliche Verunreinigung des Luftraumes im Hoheitsgebiet der Republik Österreich, und die darauf folgende Exekution dieser Straftat.

    Verunreinigung: Schon seit einige Jahren wird dem Treibstoff einiger Flugzeuge Aluminiumpartikel und andere spezielle Salz beigemengt welche den Himmel mit lang anhaltenden Kondenzstreifen verunreinigen. Diese Kondenzstreifen, auch genannt Chemtrails, verunreinigen den Luftraum und führen weiters zu einer Abschirmung des natürlichen Sonnenlichts. Da die Materialien auch zu Boden sinken, verunreinigen und kontaminieren diese ebenfalls die Böden unserer Äcker. Über die Nahrungskette gelangen diese schädlichen Stoffe auch in den menschlichen Körper. Normale Kondenzstreifen bestehen hauptsächlich aus Wasserdampf und verschwinden in der Regel in weniger als einer Minute wieder.

    Exekution: Vor allem an klaren Tagen mit Hochdruckwetter ist die identifizierung der Flugzeuge, welche über einen verunreinigten Treibstoff verfügen, sehr einfach. Über die Identifikation der Flugnummer und Flugroute läßt sich somit eindeutig der Betreiber ausmachen welcher für den Schaden aufkommen muß. Nehmen wir eine angemessene, zu entrichtende Schadenssumme in der Höhe von Euro 100.000,- an so würde an nur 50% der Tagen pro Jahr und bei nur 50 erzeugten Chemtrails pro Tag über dem Hoheitsgebiet von Österreich unser Staat über eine zusätzliche Einnahme in der Höhe von annähernd 1 Mrd. Euro verfügen!

    Durchführung und Kosten: Diese könnten aufgrund der vorhandenen Infrastruktur (Österr. verfügt ja über drei Wetter-Institutionen) äußerst gering gehalten werden. Lediglich eine Kurzschließung des beauftragten Wetterdienstes mit der Austrocontroll wäre dafür notwendig. Ggf. müßte eine kleine Gesetzesänderung durchgeführt werden, welche den Ausstoß von Chemischen Substanzen im Luftraum verbietet. Ggf. mit Zusatz: „Ein Vergehen findet auch dann statt, wenn die visuell erfaßten Kondenzstreifen eindeutige Hinweise dahingehend vorweisen.“

    Abschließen bleibt noch zu hoffen, daß Sie, sehr geehrter Hr. Finanzminister, diverse zusätzlich Einnahmen im Sinne des österreichischen Volkes ausschließlich für die Reduzierung österr. Staatsschulden verwenden und nicht für etwaige andere Ausgaben oder Unterstützungen größerer Betriebe oder Institutionen (…) verwenden!

    mfg
    Werner Katzbeck
    Schatzsucher und
    österr. Staatsbürger

    Ps. Im nächsten Leben werde ich Reicher nicht Österreicher

    Als Antwort erhielt ich:
    Sehr geehrter Herr Katzbeck!

    Betreffend Ihr Schreiben vom 4. Jänner 2010 an Herrn Vizekanzler BM Josef Pröll, welches in Absprache mit dem BMF hiermit beantwortet wird, kann ich bez. der von Ihnen angesprochenen „Chemtrails“ die folgende Information geben:

    Dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft ist die Thematik rund um sogenannte „Chemtrails“ bekannt, insbesondere das in diesem Zusammenhang immer wieder genannte „Versprühen“ von Substanzen durch Flugzeuge“. Aus der Sicht des Ressorts würden derartige Vorgänge mehr als problematisch gesehen, daher wurde bereits eine entsprechende, sehr umfassende Recherche in Österreich angestellt, wobei das Bundesministerium für Landesverteidigung, die OMV, die Austro Control, die Austrian Airlines und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik kontaktiert wurden.
    Insbesondere zu den technischen Voraussetzungen an Flugzeugen für ein Versprühen von Substanzen kann Folgendes, nach Auskunft von Flugzeugexperten, festgehalten werden:
    Es darf für Flugzeuge nur Kraftstoff verwendet werden, der den Spezifikationen der Flugzeug- und Triebwerkshersteller entspricht und dies ist auch in diversen behördlich approbierten Dokumenten klar verankert. Heute im Einsatz befindliche zivile Luftfahrzeuge verfügen über keinerlei Vorrichtungen, um dem Kraftstoff während des Fluges irgendwelche Additive beimengen zu können oder diese in die Brennkammer zuführen zu können. Damit wären schon die technischen Voraussetzungen für so einen Vorgang nicht gegeben.
    Auch in Deutschland wird das Thema „Chemtrails“ diskutiert. Das Umweltbundesamt in Dessau hat zu dieser Thematik ebenfalls eine umfassende Recherche durchgeführt: Dabei wurden u. A. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, die Deutsche Flugsicherung GmbH, der Deutsche Wetterdienst und das Bundesministerium der Verteidigung kontaktiert. Weil auch immer wieder US-Flugzeuge genannt werden, die „Chemtrails“ verursachen sollen, wird auf die Aussage des Hauptquartiers der US-Luftwaffe in Europa verwiesen, wonach es die beschriebenen Projekte bei der US-Luftwaffe weder gibt noch gegeben hat. Das UBA Dessau hat auch die Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen (WHO) kontaktiert, von der behauptet wird, dass eine Risikoanalyse über mögliche Folgen der Chemtrails durchgeführt wurde. Auf Nachfrage des UBA versicherte die WHO, weder über so genannte „Chemtrails“ Kenntnis, noch eine Studie zum Thema durchgeführt zu haben.

    Das UBA Deutschland zeigt auch auf, dass es im wissenschaftlichen Bereich verschiedene theoretische Überlegungen gab, zum Schutz des Klimas unterschiedliche Stoffe in die Atmosphäre einzubringen. Diese Ansätze konnten sich jedoch nicht durchsetzen, da sowohl die Wirksamkeit zum angegebenen Zweck umstritten ist als auch große Bedenken hinsichtlich möglicher negativer Wirkungen vorliegen.

    Es wird daher abschließend festgestellt, dass unter Berücksichtigung aller derzeit zur Verfügung stehenden Informationen keinerlei Anhaltspunkte (!!!) – geschweige denn Beweise – für das Vorliegen solcher, wie im Schreiben beschriebenen Vorgänge – „Chemtrails“ – gefunden werden konnten. Sollte das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über anders lautende Informationen Kenntnis erlangen, werden entsprechende Maßnahmen gesetzt werden.

    Wir hoffen, mit dieser Antwort gedient zu haben!
    Mit freundlichen Grüßen!
    Eva-Maria Reiss

    Beilage: Stellungnahme des UBA Deutschland

    http://www.lebensministerium.at/article/articleview/37894/1/11744

    Ing. Eva-Maria Reiss
    Abt. V/2, Stoffbezogener Umweltschutz
    Tel. (+43 1) 51522 – 2332
    Fax (+43 1) 51522 – 7334

    eva-maria.reiss@lebensministerium.at
    Stubenbastei 5, 1010 Wien

    Jetzt hol ich der Frau en runter. Wink

    Also bilden wir uns diese Flieger ja nur ein, den offiziell vorhanden sind sie ja nicht. Mann muß ich mir da eine über die Binden gekippt haben, früher sah ich ja noch weise Mäuse.

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