Razzia – Polizei Überfallkommando stürmt Neu-Deutschland

AKTUELL: 25.April 2013
Quelle: http://kulturstudio.wordpress.com
Danke Gerd für den Hinweis.

564259_409828682382197_1421494757_nPolizei, Anzugherren, Helfer und diverse andere BRD Beamte stürmen voll bewaffnet am frühen Vormittag in einer 100 Mannschaft die Räumlichkeiten von NeuDeutschland in Lutherstadt Wittenberg.

Ich war vor Ort und durfte miterleben, wie eine solche Razzia vor sich geht.

Neudeutschland ist ein Gemeinnütziger Verein der im letzten Jahr eine Staatsgründungszeremonie zur Gründung des “Königreich Deutschlands” machte.

Sie haben konstruktive Ideen, an denen sie fleissig arbeiten. Für eine bessere Welt. Für eine friedliche Welt mit glücklichen Menschen.

Gesundheitshaus statt Krankenhaus

Freie Schulen ohne Gehirnwäsche

Geld und Bank ohne Zinseszins

etc.

Mich haben diese Ideen interessiert, so habe ich mich vor Ort informiert und die Menschen dort kennen lernen dürfen.

Eindeutig sind sie 100% friedlich, wünschen sich – wie wir alle (besonders in dieser Gruppe) eine bessere Zukunft – und kehren der BRD den Rücken.

Das alles ohne jedes böswilliges Tun gegenüber der BRD oder Mensch und Tier.

Heute morgen stiefelte ich an meinem Abreisetag nach einem Urlaub über Berlin und Wittenberg in das Verwaltungsgebäude des Vereins.

Ich unterhielt mich gerade mit einem der Leute dort und warf einen Blick ins Facebook, als es hiess:

Die Polizei steht vor der Tür, Einsatzwagen und Busse umzingelten den Eingang. Niemand durfte mehr raus.

Es dauerte nicht lange, und alle Anwesenden wurden aus den Büros gescheucht und mit Nachdruck in den Eingangsbereich gebeten. Dort verweilten wir – lange – umzingelt und mit Argusaugen beobachtet von den bewaffneten Polizisten.

Ich traute meinen Augen kaum – es wurden immer mehr Leute – Anzugmänner, Beamte, Frauen mit Notizblock und Kamera ….ganz so, als würden in sich diesem Gebäude mutwillige Gewaltverbrecher aufhalten.

Peter Fitzek, der Gründer NeuDeutschlands ward gesucht – und er kam auch – aus freien Stücken.

Man sagte ihm, dass er jetzt Rede und Antwort stehen müsse und alles offen legen müsse.

Herr Fitzek war sehr kooperativ und entgegnete, dass dieses überhaupt kein Problem darstelle, sehr gerne werde er alles offenlegen, denn es gibt nichts zu verbergen. Er war sehr ruhig und tat, wie ihm geheissen.

Ich konnte einen Blick erhaschen, wie er in einem Büro – umzingelt von 10 Polizisten in Alarmbereitschaft und mehreren Beamten – Dokumente und Unterlagen heraus holte.

Einige Zeit hörten wir nur, dass sich unterhalten wurde.

Doch plötzlich gab es eine Auseinandersetzung – ganz offensichtlich kam es (der Geräuschkulisse nach) zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Beamten schimpften und Herr Fitzek war nicht zu hören – :” LEISTEN SIE KEINEN WIDERSTAND!!!!”. Ich habe ihn anschliessend nicht mehr gesehen oder gehört.

Um uns herum standen ca 10 bewaffnete Polizisten. Auf Toilette durften wir nur in Begleitung.

Ich fragte schliesslich einen der Beamten: ” Wisst ihr, warum ihr hier seid?”

Er ginste:”Nö. Ist mir auch egal”

Ich: “Echt? Willst du nicht wissen, warum ihr hier seid?”

Er:” Nein. Das ist mein Job. Ich mache nur, was man mir sagt.”

Ich:” Oha, das ist krass – das heisst, es wird dir befohlen, und du machst es – egal ob richtig oder falsch?”

Er:” Ja. Ich bin halt dumm.”

Ich:”Das glaubst du? Das glaube ich nicht.- Du hast doch auch eigene Gedanken und einen Willen. Also…mich würde es interessieren, was ich tue, wenn mir ein anderer befiehlt.”

Er:”Hm. Ich nicht. Ist halt so.”

Ich:” Das ist schade. Ich hatte mal eine Freund bei der SEK. Da war es auch so. Das habe ich nie verstanden…”

Er:” Deswegen sitzt ihr auch auf der Seite und wir stehen hier.”

Ich:” Das müsste aber nicht so sein. Wir sind doch alle Menschen, oder?”

Er:” Hmmm…ja…”

Er war zusehends freundlich und taute ein wenig auf.

Doch dann kam ein anderer und ging dazwischen und sagte:” Keinen Kontakt zu den Personen!”

Ein NeuDeutschland-Mitarbeiter wurde noch ermahnt, er dürfe keine Bilder oder Audioaufnahmen machen. Ansonsten müssten sie ihm sein Mobil entziehen.

Zeitgleich spazierte eine Polizistin mit einer Kamera durch die Räume.

Eine andere Frau in Zivil machte sich Notizen von den Räumlichkeiten und malte alles auf, beschriftete die einzelnen Räume.

Reges treiben, allgemein. Überall wurde aufgeschlossen, durchsucht und wichtig herumgerannt.

Nach einer Wartezeit von etwa einer Stunde (gefühlt) bekamen wir zu hören:” Wir werden jetzt ihre Personalien feststellen. Danach können sie sich aussuchen, ob sie gehen wollen und nie wieder kommen, oder ob sie sich in den ersten Stock in einen Raum zum weiteren warten begeben.”

Einzeln wurden wir dann mitgenommen – in den Druckerraum.

Meine Personalien wurden aufgenommen und via Funk zusätzlich abgefragt. Mein Auto hatten sie mir auch schon zugeordnet, noch vor der Perso-abfrage.

Anschliessend wurde meine Handtasche, mein Laptop, meine externen Festplatten etc. untersucht.

Auf meine Frage, ob ein Durchsuchungsbefehl vorliege, hiess es: ” Natürlich: alles und alle in diesem Gebäude.”

Doch zu Gesicht bekam ich ihn nicht.

Ich war ja auch nur Beiwerk….

Dann tastete mich eine Polizistin genauestens ab, Schuhe aus etc. – sogar meine Haare wurden ganz genau durchsucht…. (ein bisschen lachen verkneifen musste ich mir schon.)

Die Polizisten, die mich durchsuchten und bewachten, waren nicht böse Menschen. Aber sie hielten sich strikt an die Befehle – kein Drumherumkommen – es war schrecklich zu sehen, wie sie funktionieren – teilweise wie Seelenlos.

Ich spielte meinen Bewachern in einer nochmaligen Wartezeit sogar (mein Laptop war ja nun schon mal an) einen animierten Insektenfilm (Minuscule) vor – und zwei von Ihnen sahen sogar zu…

So fragte ich, woher sie denn kämen.

Es waren alle aus Leipzig!

Hallo, wir waren in Wittenberg…?!

Anschliessend durfte ich meine Sachen nehmen und gehen. Mir wurde noch nahe gelegt, Wittenberg sofort zu verlassen.

Es ist erschreckend zu erleben, weil:

Friedliche Menschen, die die Schnauze voll haben von dem BRD System werden wie Verbrecher behandelt!

Auf meine Frage, was sie denn suchen oder Vorwerfen, kam folgende Antwort:

” Wir wollen herausfinden ob wir Herrn Fitzek etwas anlasten können oder nicht..”

Solche unüberlegten Antworten bekommt man, wenn man vorher emotional an die Menschlichkeit appeliert.

Leute, das Ganze hat mir wieder viel gezeigt. Man kann über NeuDeutschland denken was man will. Ich weiss, das es sich dort um ehrliche, rechtschaffende Menschen handelt, die einfach etwas besser machen wollen.

DAS was ich dort heute erlebte ist bezeichnend für die DIKTATUR in der wir leben!!!!

Danke für`s lesen, ich bin offen für Fragen.

LG,

Alruna

Und hier passende Musik von Andreas Körber

Text und Musik: Andreas Körber
Interpret: Andreas Körber
Gitarre: Andreas Körber
Programmierung: Rainer Mandler
Produktion: Rainer Mandler, Andreas Körber

Mit dem bezahlten Herunterladen dieses Songs bei kommerziellen Downloadbörsen (itunes, amazon, media-markt, etc.) unterstützen Sie Menschen oder Initiativen, die sich für eine „bessere Welt“ einsetzen mit 50% des bezahlten Preises.

Wir stimmen demokratisch darüber ab, an wen das Geld gehen soll.

Abstimmung bei echo: echo.to/de/statement/2268

Die Download-Links geben wir bekannt.



Kategorien:BRD Rechtslage, News

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3 replies

  1. Einmal geboren will das Lebendige leben, ob in Freiheit oder in Gefangenschaft, ob seerechtlich versachlicht und verwaltet, handelsrechtlich personalisiert oder lebend gemeldet, ob unter Betreuung oder uneingeschränkt rechtsfähig – das Leben bricht sich seine Bahn, egal wie hoch der IQ des Individuums ist, egal ob innerhalb einer angeordneten Fiktion, einer frei gewählten und selbst organisierten Wirklichkeit oder einer anderen Wirklichkeit. Der feine Unterschied ist eben der naturgegebene freie Wille, die Selbstbestimmung und der Gemeinsinn aus ureigenem göttlichen Antrieb, frei jeglicher ungesunder Abhängigkeit (fremder NAME, sittenwidrige Verträge, REGIS tratur und Wohnhaft über eine Gemeinde-Agentur u.a.) sowie egoistischer oder fremdbestimmter Induzierung, Manipulation oder Programmierung. Der feine Unterschied ist eben Mensch zu sein oder zum Objekt bzw. Maskenträger/Treunehmer degradiert zu sein.

    Auch Rückschläge (o.g. Razzia) gehören zum Leben, sie werden durch die kosmischen Gesetze beschrieben. Mein Rat: Denken – Meditieren – Warten – Fasten – Bewußtseinserweiterung – Wieder-Mensch-Werdung – denn es kommen rupfige Jahre, wie man auch an dem Unverstand auf vielen Ebenen im Hier und Jetzt erkennen kann.

    “Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten”, heißt es so schön bei Rabindranath Tagore.

  2. Hallo Alruna,
    ist ja krass, was abgegangen ist – als ob die eine „Terrorzelle“ ausradieren wollen. Freiheitlich denkende Menschen sind eine Gefahr für das System, also alles kaputtradieren. Hatten wir das nicht schon mal? Haben dann nicht viele Stimmen gerufen „so etwas darf nie wieder vorkommen?“ Ich kann da ein Lied singen – wenn man sich wehrt (auch mit einer Gruppierung von Menschen), wird einem alles genommen, sogar sämtliche Rechte, es wird eine Straftat „kreiert“, damit man einen einbuchten kann – was mir passierte. Bei deiner Schilderung der Durchsuchung erinnerte ich mich, was ich erlebte. Die „Untersuchung“, die ich hatte, war sehr genau (Feb.2012). Erst wurde ich nach brutalen Einbruch in meine Wohnung am Rücken gefesselt, in ein Zimmer geschoben – man dutzte mich ständig respektlos ( 5 Männer, 1 Frau), ja sogar der vermeintliche Schlüsseldienst-Mann drohte mir, und ich sagte „es gilt auch für sie immer noch sie.“ man antwortete mir „ich red mit dir wie ich will und du machst was ich dir sage.“ Im Zimmer dann: es wurde mein Pullover hoch gehoben, die Hand wanderte IN meinen BH, meine Brüste wurden sehr genau und lange „untersucht“ mit einem schweren, Hass erfüllten Atem. Vielleicht dachten die, ich hätte eine „BH-Bombe“ ;-)?? – oder vielleicht war es auch nur purer Neid, weil ich mehr „Holz“ hatte als die? Meine Hose wurde mir auch noch runterzogen und „nachgeschaut.“ Stunde später brachte man mich in die JVA, dort nochmals. Komplett nackt vor fremden Menschen in einem kalten dunklen Kellerloch ausziehen – ich traute meinen Ohren kaum, was dann kam. Man befahl mir: „Beine breit und in die Hocke gehen“. Das ist die größte Erniedrigung, die man einer Frau machen kann und es machten Frauen mit einer Frau – ohne Gewissen. Zum Glück hatte ich meine Periode nicht, denn dann hätte ich auch vor deren Augen noch den Tampon raus ziehen müssen und einen neuen vor deren Augen einführen. Frauen, ihr kennt die Körperhaltung und das dann vor Zuschauern. Das ist Methode, was ich von anderen Frauen in der JVA hörte und ich unterhielt mich mit sehr vielen – vor allem, warum man Frauen einsperrt – das ist nicht mehr im Verhältnis. Das mit den Haaren machen die auch, Haare komplett durch wusteln, hinter den Ohren geschaut (was vermuten die da?) die Füße hoch heben, damit man die Fußsohlen ansehen kann, Arme hoch, den Busen komplett hoch heben (ok, bei einem größeren Busen passt schon ein Messer oder so runter (grins) den Mund auf, die Zunge raus und noch im Kreis drehen. Völliges Kasperltheater, um Menschen zu erniedrigen zu zeigen, wer der HERR ist. Als ich sagte, ich wurde doch schon durchsucht, sagte man mir „ist uns egal, sie sind jetzt bei uns und da machen wir das nochmals.“ Ich musste erleben, dass dies immer gemacht wird – auch wenn man von einer JVA in die andere „verschoben“ wird. Beim raus gehen das gleiche erniedrigende, entwürdigende Prozedere, dann ständig in Beobachtung in einem „Zellenbus“ eingesperrt, angekommen in neuer JVA dann das gleiche. Als ich „mutiger“ wurde, sagte ich „sie verletzen meine Menschenwürde, das ist nicht erlaubt“ – die Antwort: „aber nicht doch, wir verletzten doch nicht ihre Menschenwürde“ (als ob die mit einer Irren reden). Auf den Hinweis, dass nicht einmal das Strafvollzugsgesetz diese Behandlung eines Menschen zuließe, zuckte man mit den Schultern, sie hätten halt die Anweisung. Als ich mich weigerte, mich nackt auszuziehen, sondern so behandelt werden, wie bei einem Arzt – da zieht man auch nur gewisse Kleidung aus – rief eine an und forderte „Unterstützung“ an fürs Zwangsausziehen. Als ich sie drauf ansprach, ob sie das wirklich vor hätte, verneinte sie die Aussage, das habe sie nie gesagt. Ich habe doch Ohren. Ich verwies darauf, dass sie auch Frauen seien, warum sie einer anderen Frau solch eine Erniedrigung antun. Sie verletzen nicht nur meine Menschenwürde, sondern auch ihre, da sie sich zu solch niederen Handlungen einlassen. Sie haben das Recht, nein zu sagen, wenn sie die Würde eines Menschen verletzen. Darauf wussten sie nichts mehr zu sagen. Als ich beim „Einstellungsgespräch“ mit dem Anstaltsleiter sprach, schoss der noch den Vogel ab. Erst mal fragte er, ob ich Probleme hätte, ob es mir gut gehe. Ich fragte, wie er das genau meine. Er „ob ich psychische Probleme hätte“ und ich fragte zurück: „was glauben sie, wie es einer Frau geht, die willkürlich inhaftiert ist, die sich nackt vor fremden Menschen ausziehen muss, dann die Beine breit und in die Hocke gehen. Deren Menschenwürde und Persönlichkeitsrechte täglich mit Füßen getreten wird. Glauben sie, das tut ihr gut?“ er meinte: „schließlich muss ich mich nicht so haben, bei einem Arzt ziehe ich mich ja auch aus.“ (was für ein Vergleich). Ich sagte: „nein, nie nackt, nur gewisse Zonen, die untersucht werden.“ Er: „schließlich sei das ja eine „Zwangsanstalt“ da muss man/frau das über sich ergehen lassen.“ Ich wieder: „nein, muss Frau nicht, auch hier haben Sie die Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte zu wahren und zu schützen.“ Dann der Hammer, ob ich der rechtsradikalen Szene angehöre, was ich so sage (seine Rechte verteidigen ist rechtsradikal, was für ein Bewusstsein). Ich erwiderte: „ich bin Menschenrechtsverteidigerin wie es ein Herr Gauck in der DDR war, heute ist er Bundespräsident.“ Er: „wollen sie das alles hier mit der DDR vergleichen?“ Ich: „ja, das was ich erlebte, schon….“ dann musste ich raus, der wusste keine Antworten mehr 😉
    Eine einzige Bedienstete war ehrlich zu mir. Als ich nach 5 Monaten „wegen guter Führung“ entlassen wurde, fragte ich wieder, warum ich mich immer nackt ausziehen muss. Sie sagte mir: „uns ist es auch unangenehm, aber wir müssen das halt machen.“ JVA-Bedienstete – das müsst ihr nicht – stellt euch auf Seiten der MENSCHEN.
    So, es musste mal raus, diese menschenverachtenden Praktiken gibts weiterhin – unter dem Deckmantel des „Rechts“ – Frau Leutheusser-Schnarrenberger sagte vor Kamera am Nürnberger Symposium zur Aufarbeitung der NS-Zeit: „moralische universelle Werte dürfen nicht durch legalistisches Recht außer Kraft gesetzte werden.“ Wenn die doch nur mal das tun, was sie sagen…… Aufarbeitung NS-Zeit beginnt erst, wenn solche Übergriffe auf lebende Menschen endlich der Vergangenheit angehören, wenn man sich mit Achtung und Respekt begegnet.

    Willkommen in der Freiheit, des Lebens des Lichts & Liebe, ich freu mich drauf!!
    Danke fürs Lesen…..
    Maria

  3. Razzia – Polizei Überfallkommando stürmt Neu-Deutschland
    revealthetruth.net
    .

    Ich habe den Aufbau von Neudeutschland mitverfolgt. Das sind in meinen Augen mutige Menschen, die vom System die Nase voll haben und friedlich einen neuen Weg gehen wollten. Das zeigt die Diktatur ist bereits da… die Uhr läuft – AUFWACHEN LEUTE!!!!!

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