Transkript: Deryl Zelenys Interview mit Chris Hales, April 2013

http://oppt-in.com/transcript-deryl-zelenys-interview-with-chris-hales-april-2013/

Transkript: Deryl Zelenys Interview mit Chris Hales, April 2013
Übersetzung: Patrizia

Deryl Zelenys Kampage gegen die Korruption in der Justiz und im Finanzwesen Kanadas

Ein Interview mit Chris Hales

April 2013

korruption_05Chris: Hallo zusammen, hier ist Chris von der Collective Imagination Internet-Radiosendung. Heute spreche ich mit Deryl Zeleny. Deryl ist einer der großen Unterstützer des OPPT-Prozesses, der gerade stattfindet, und er hat ein paar ganz schön unglaubliche Dinge im Hintergrund gemacht, auf eigene Kosten und die mit persönlichem Risiko verbunden sind. Ich will hier den ersten Teil seiner Geschichte dokumentiren weil ich denke, dass wir das in mehrere Teile aufteilen müssen. Ich hoffe, dass wir aufzeigen können, wo er heute steht, denn es passieren gerade ein paar interessante Dinge in seinem Leben. Also, guten Morgen, Deryl.

Deryl: Guten Morgen, Chris, wie geht es dir?

Chris: Sehr gut. Es ist ungefähr halb neun morgens für dich?

Deryl: Ja, genau.

Chris: Im Augenblick bist du in einem Haus, das dir gehört, das dir unrechtmäßig gestohlen wurde, und das du gerade wieder in Besitz genommen hast?

Deryl: Genau. Ich kam dort hin und habe festgestellt, dass eine meiner Maschinen im Wert von 26.000 Dollar gestohlen wurde. Also habe ich mein Haus wieder in Besitz genommen.

Chris: Wie lange ist es her, dass du es in wieder in Besitz genommen hast, oder sollte ich fragen, wann ist es dir gestohlen worden?

Deryl: Wie mir ein Freund erzählte, hat der Sheriff oder jemand anderer das Fahrzeug beziehungsweise die Maschine vom Hof mitgenommen am darauffolgenden Tag nachdem die Polizei mich zur Räumung des Hauses gezwungen hat. Also binnen eines Tages.

Chris: Also, war das offensichtlich bereits im Vorfeld geplant gewesen?

Deryl: Ja, könnte so sein. Es ist eine wertvolle Maschine auf dem Markt. Der Gerichtsvollzieher oder wer auch immer kam her und hat sie mitgenommen. Hinzu kommt noch … ich habe noch ein anderes Grundstück mit einem Geschäft. Ich habe eine komplette Tischlerwerkstatt (cabinet shop) und Traktoren dort. Letzte Woche bin ich vorbeigefahren und bemerkte einen Abschleppwagen vor meinem Laden. Ich habe angehalten und den Fahrer und den anderen Herrn dort gefragt, was da los sei. Sie haben mich darauf hingewiesen, dass der eine Herr ein Gerichtsvollzieher sei und er da sei um die Fahrzeuge mitzunehmen und den Hof zu räumen. Ich bat ihn, das Fahrzeug wieder runterzulassen und sich auszuweisen. Das haben sie verweigert. Sie weigerten sich auch, mir irgendwelche Papiere zu zeigen. Dann haben wir die Polizei angerufen.

Während wir ungefähr 20 bis 30 Minuten gewartet haben, habe ich mit dem Fahrer gesprochen. Ich sagte ihm, dass ich nichts gegen ihn habe und wisse, dass er nur angestellt sei, aber ich bat ihn, mir irgendwelche Papiere zu zeigen. Sie hatten keine Papiere dabei. Er hat mich darauf hingewiesen, dass sie etwas früher am Morgen schon mal da waren. Sie haben noch einen Lastwagen aus der anderen Halle gestohlen. Ich habe nämlich zwei Hallen.

Auf jeden Fall kam eine halbe Stunde später die Polizei und ich habe ihnen mitgeteilt, wer ich sei. Dass ich der Eigentümer sei und dass ich unter dem Gesetz handle indem ich friedvoll nach dem Strafgesetzbuch mein Grundstück verteidige. Und dass diese beiden Herren hier seien und dass sie ein Fahrzeug gestohlen haben, einen Lastwagen aus einer Halle und dass sie noch eines mitnehmen wollten. Ich sagte, dass dies Diebstahl sei. Er habe mir mitgeteilt, dass er Gerichtsvollzieher sei, was er aber nicht ist. Ich habe ihn gebeten, mir die Papiere zu zeigen, er hatte keine Papiere.

Der Polizeibeamte ging hinüber und bat um die Papiere. Da sie nichts dabei hatten, wurden sie gebeten, das Fahrzeug herunterzulassen und sich zu entfernen. Es sei eine zivile Angelegenheit und sie sollten die Polizei nicht noch mal damit behelligen.

Chris: Das sind also zwei Grundstücke. Du hast in der Tat drei Grundstücke, die im Moment vor Gericht sind in diesem unglaublichen Fließband-Diebstahlsystem, das sie in Kanada haben. Wo automatisch irgendein Grundstück, über das die Bank entscheidet es zu pfänden, vor Gericht landet ohne jegliche Dokumentation, ohne jegliche Gerichtsverhandlung.

Deryl: Genau. Es findet gar keine Gerichtsverhandlung statt, kein Beweis wird erbracht. Sie verweigern dir die Möglichkeit, Beweise vor Gericht zu bringen, es ist eine verwaltungsmäßige Pfändung. Es wird einfach abgestempelt. Die Bank prüft weder noch erbringt sie Beweise oder die Dokumentation der Originalaufzeichnungen oder der Originalunterschriften weil diese zu Geld gemacht werden und wieder und wieder gebündelt verkauft werden. Ich habe diese Prozedur zweimal mitgemacht, einmal beim nächsthöheren Gericht in Ottawa und das andere Mal in Hamilton, Ontario.

Chris: Keines der Gerichte hat sich den Fall richtig angesehen geschweige denn einen Prozess angestrebt?

Deryl: Genau. Es wurden Beweise vorgelegt, aber die wurden komplett ignoriert. Wir haben die Bestätigung beider Richter. Abschließend sagte der Richter, es läge im Interesse, unser System aufrechtzuerhalten, dass sie mir einen Prozess verweigerten. Ich schicke dir das, Chris.

Chris: Ja, das Interesse, ihr System aufrechtzuerhalten. Das ist das System, wo sie tatsächlich unrechtmäßig den Leuten Dinge stehlen und sich selbst bereichern, dieses System. Das ist das System, das sie unterstützen.

Deryl: Richtig. Das korrupte System. Sie müssen dieses System unterstützen damit sie bezahlt werden.

Chris: Sieht so aus. Da geht es aber noch um ein drittes Grundstück?

Deryl: Ja, das ist eine Anlage von Eigentumswohnungen (four-plex unit). Ich habe dort Mieter. Als ich diesen Doppelbetrug herausfand in Bezug auf die Hypothekenzahlungen im Finanzsystem, habe ich aufgehört, die Hypothek für dieses Objekt zu bezahlen. Eigentlich für alle drei. Und ich habe den Mietern gesagt, solange sie sich um Strom und alles andere kümmerten, brauchten sie mir keine Miete zu zahlen.

Chris: Wann hast du aufgehört, die Hypothekenzahlungen zu machen?

Deryl: Ich glaube, hier müssen wir ein bisschen weiter zurückgehen. Ich war vier Jahre lang beim Heer und 22 Jahre bei der Luftwaffe.

Chris: In dieser Reihenfolge?

Deryl: Ja. Okay, ich bin seit 2007 pensioniert. Und während meiner Dienstzeit habe ich mein Geschäft aufgebaut. Ich war zunächst Pilot. Ich war an all diesen interessanten Punkten, Nordafrika, Iran, Irak, Syrien, Türkei, Tabuti (lacht).

Chris: Welchen Typ bist du geflogen, Deryl?

Deryl: Ich bin eine C-130 bei diesen Missionen geflogen. Befreiungsunterstützung und taktische Operationen, spezielle Operationen und so was. Ich war im ersten Golfkrieg. Dann bin ich für drei Monate in den Nordirak gegangen um den Kurden bei ihrer Befreiung zu helfen.

Chris: So, du warst also mitten im Geschehen in diesen Jahren?

Deryl: Ja, ich bin im Irank drei Tage gefangengehalten worden. Das war das Ende des Iran-Irakkrieges, 1988 oder 1989, denke ich. Ich habe auch Operationen in den späten 1980er Jahren in Pakistan unterstützt, als sie versucht haben, die Russen zu überwältigen.

Chris: Du warst also sehr lange im Militärdienst. Das ist wirklich sehr lange. Wie viele Jahre waren das?

Deryl: Nahezu 27 Jahre im Ganzen.

Chris: 27 Jahre. Nach 27 Jahren bist du also pensioniert worden. Und dann bist du angefragt worden, noch mal zurückzukommen um ein spezielles Projekt auszuführen?

Deryl: Ja, ich wurde gebeten zurück zum NDHQ zu kommen. Es gab immer noch Jobs für mich, die zu meinem Profil passten. Sie brauchten jemanden für ein Projekt zwecks der Verteidigung von Kanada von 2015 bis 2030. Es sollte ein Papier geben, wo beschrieben war, welche Bedrohungen es für Kanada gab und welche Infrastruktur, wie viel Personal und welche Technologien dafür benötigt würden.

Chris: Wie lang sollte das Projekt gehen?

Deryl: Nun, ich habe mit dem Projekt angefangen … ich befinde mich in der Reserve. Ich bin nie in den aktiven Dienst bei der NDHQ zurückgegangen aufgrund dessen, was ich herausgefunden habe. Ich glaube, meine Untersuchungen haben in 2011 angefangen. Jahre zuvor habe ich als Assistent für einen Anwalt gearbeitet. Was man da zu tun hatte war, Daten zu verfolgen und zu sammeln für Gerichtsverhandlungen. Mir wurde geraten, dem Geld zu folgen. Ich habe also verschiedene Diskussionsgruppen/Chat-Rooms besucht, islamische Gruppen und so weiter, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was da draußen vor sich geht. Ich habe auch Goldlieferungen und Geldlieferungen verfolgt sowie Swift-Transferierungen. Ich habe beobachtet, woher das Geld kam und wohin es ging.

Chris: Du wurdest also gebeten Recherchen zu machen und ein Papier darüber zu verfassen, was deiner Meinung nach aufgrund deiner Recherchen eine echte Gefahr für Kanada sein könne für die nächsten fünf, sechs Jahre, damit sie sich finanziell und organisatorisch darauf vorbereiten konnten? War das der Ansatz?

Deryl: Ganz genau.

Chris: Dann hat dich deine Erfahrung mit diesem Anwalt dazu prädestiniert, den Geldfluß zu beobachten?

Deryl: Geldflüsse, auch Goldlieferungen sind eine große Sache weil ….

Chris: Wie verfolgt man Goldlieferungen?

Deryl: Also, die Informationen sind alle da. Und zum Jahresende wird zwischen Ländern ein Ausgleich mit Gold vorgenommen. Swift-Transfers sind etwas anderes. Ich habe auch einige Kontakte in anderen Ländern und man kriegt ein Gefühl dafür. Man baut eine Datenbank auf und dann sieht man, was sich hin und her bewegt. Was mich beunruhigt hat war, was sich hier in Nordamerika abspielte. Immer wieder bin ich auf Nordamerika zurückgeworfen worden. Wenn man Gefahren einschätzt, dann schaut man, was dein Feind macht oder was du denkst, was dein Feind macht, was er aufbaut. Er baute sich Infrastruktur auf, Munitionsdepots, Lebensmittelvorräte, zunehmende Registrierungen (enrollments) zum Beispiel. Das hat sich tatsächlich in den Vereinigten Staaten zugetragen, was für mich ein Schock war. Sie haben zum Beispiel MREs bestellt, das sind Verpflegungspakete für das Militär. Wofür braucht man so etwas im Inland? Wofür braucht man Decken? Wofür braucht man all diese Dinge?

Chris: In 2011 wurde auch eine große Anzahl von Plastiksärgen gekauft.

Deryl: Ja, richtig. Ich habe mit Lieferanten in den Südstaaten gesprochen. Die haben mir tatsächlich dieses Video gezeigt. Sie haben da gegraben … ich denke, es war ein Friedhof. Und da waren Hunderte von Zementsärgen in den Boden eingelassen, und ein anderer Teil des Friedhofs war bereits überdacht. Sie waren also dabei, sich auf eine Katastrophe vorzubereiten. Ob natürlich oder von Menschenhand geplant, das wissen wir nicht.

Chris: Wie viele Monate hast du das verfolgt, die finanziellen Bewegungen und alles, was so vor sich ging?

Deryl: Von 2011 bis 2012. Im April 2012 habe ich meinen Bericht geschrieben. Was wir auch beobachtet haben, es gab noch Zahlungen für Waffen, Opium und den Drogenhandel. Das ist eine riesige Einkommensquelle für verdeckte und terroristische Operationen.

Chris: An irgendeinem Punkt ist dir dann klargeworden, … oder lass mich das als Frage stellen. Hast du festgestellt, dass die beteiligten Regierungen sozusagen von externen Mächten manipuliert wurden? Dass die Regierungen nicht von den Behörden kontrolliert wurden sondern von etwas außerhalb dessen?

Deryl: Ja, zu diesem Zeitpunkt schon, aufgrund meines Gefahr-Berichts. Für eine bessere Einschätzung meines Berichts habe ich mit einem Richter gesprochen um ihm zu zeigen, was ich herausgefunden habe. Meine Einschätzung war, dass die Gefahr für Kanada von der existierenden sogenannten Regierung und den Bankinstitutionen hier in Kanada ausgingen. Ich bin eine Menge von Regierungsdokumenten durchgegangen, Gerichtsfälle seit 1930, die mich zum Februar 2012 brachten, als ich mir angeschaut habe, was die Regierung für Anleihen hält. Ich gebe dir ein Beispiel. Es gab eine 6 Milliarden Dollar-Anleihe für verschiedene Banken, sagen wir sechs Banken. Und die haben es in ihre Bücher eingetragen. Es wurden keine Darlehen vergeben, aber da gab es eine dreimonatige Zinszahlung, was ich komisch fand. Es gab keine (unverständlich) Nachweise. Aber alle drei Moante haben sie diesen sechs Banken die Zinsen für diese 6 Milliarden Dollar gezahlt, und das waren Steuergelder. Ich würde das als Scheckbetrug bezeichnen, auf Kosten des Steuerzahlers. Wir sprechen hier aber nur von einer Anleihe. Eine dieser Banken war HSBC. Und HSBC war natürlich in der Untersuchung, war angeklagt und musste, glaube ich, 1,95 Milliarden Dollar Strafe zahlen wegen Geldwäsche aus Drogenhandel und Zinsmanipulation. Zusammen mit Coutts Bank, das ist die Bank der Königin in England und Wachovia (jetzt Wells Fargo, Anm. der Übersetz.), und anderen Finanzinstitutionen.

Chris: Deine Feststellung beruhte also auf finanziellen Bewegungen, Goldbewegungen, Drogenbewegungen, Waffenverkäufen, Regierungsstrategien, Bankstrategien. Und du konntest sehen, was in den Mainstream Medien behauptet wurde und, ich glaube, in den standardisierten Regierungsberichten, dass also die Regierungsaktivitäten nicht mit dem übereinstimmten, was wirklich vor sich ging?

Deryl: Es war genau das Gegenteil. Wenn du dem Geld folgst siehst du, was wirklich geschieht, und das hat nicht zusammengepasst. Zum Beispiel, was sie für den G8- oder G20-Gipfel ausgaben, was in den Medien berichtet wurde und was tatsächlich ausgegeben wurde. Das Geld ging irgendwohin! Ich habe das nicht verfolgt. Meine Aufgabe war herauszufinden, was eine Gefahr für die Unabhängigkeit dieses Landes war. Nun, die Hauptbedrohung ist die angebliche Regierung und die Bankindustrie. Ich habe auch herausgefunden, durch meine Recherchen und durch Gespräche mit der Bank of Canada, wie viel sie an Goldreserven haben. Es sind nur drei Tonnen, und die haben sie über die Jahre verkauft, alle kanadischen Goldreserven. Aufgrund eines Handels in den 1930er Jahren. 1936, aufgrund eines Protokolls der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS), um das Gold in Kanada loszuwerden. Also haben wir nichts, dass die Währung stützt. Wir haben nur drei Tonnen Gold, und das ist der Stand vom letzten Herbst.

Chris: Siehst du das als einen Schritt, die kanadische Wirtschaft zu schwächen? Oder ist das eine nordamerikanische Angelegenheit?

Deryl: Schauen wir nach Russland, Verzeihung in die Sowjetunion. Es wurde bereits mit der Sowjetunion ein Plan geschmiedet. Es waren insgesamt 37 Länder, Chris, die ich benennen kann und wo man sagen kann, dass dies ein Plan war um systematisch die Wirtschaft in diesen Ländern zu destabilisieren, sie in den Bankrott zu treiben damit dann die Investoren der privaten Banken reinkommen können und diese Länder in Besitz nehmen können.

Chris: Mit dem Wissen, dass diese Länder auch Unternehmen sind.

Deryl: Richtig. Es liegt also in unserem Interesse, die Menschen zu unterstützen. Aber das Interesse eines Unternehmens ist, Geld für die Investoren zu generieren.

Chris: Entschuldige, dass ich dich unterbreche, aber das ist eine brennende Frage, die zusammenhängt mit Unternehmenregierungen. Hast du jemals während deiner Untersuchungen herausbekommen, wer tatsächlich das Unternehmen, das sich Kanada nennt, besitzt? Wer sind die Eigentümer dieser Organisation?

Deryl: Nun, gemäß der SEC (Börsenaufsichtsbehörde) wären das die Vereinigten Staaten weil Kanada dort registriert ist. Nach dem Gesetz von 1871 (United States Act of 1871) wäre es der Kongress und das Haus Windsor. Und das Haus Windsor gehört zum Vatikan.

Chris: Hmm, okay. Das heißt, dass Länder wie Australien mit im gleichen Boot sitzen weil es zum Commonwealth gehört. Das Unternehmen, das sich Australien nennt, ist ebenfalls in Washington DC registriert.

Deryl: Ja, das ist richtig.

Chris: Gut, keine große Überraschung. Du hast dann deinen Bericht geschrieben. Und dieser Bericht sagt, dass die größten Gefahren für die Unabhängigkeit der Nation die Regierung selber und die Banken sind?

Deryl: Das stimmt. Ich habe mit einem Richter gesprochen und mich beraten lassen, wie man da weiter vorgeht. Wo soll man sich denn hinwenden, wenn man herausfindet, dass die angebliche Regierung Verrat begeht? Was macht man da? Ich dachte mir, wir müssen das veröffentlichen. Wir müssen das vor Gericht bringen zumindest wegen systematischen Betrugs im Hypothekensystem. Ich sagte mir, gut, ich habe drei Hypotheken. Ich werde sie nicht weiter bezahlen. Dann haben wir eine Möglichkeit, vor Gericht zu gehen und den Beweis zu präsentieren. Aber der Richter sagte mir, Deryl, das würde viel zu lange dauern. Du musst dich an die Medien wenden. Wir besprachen das. Er meinte, er könne sich nicht damit befassen. Er meinte auch, ich sei ein guter Offizier und ich wisse genau, was ich tue. Wir haben es dabei belassen. Er hat schon einige der Dokumente gelesen, aber es war ein heißes Eisen. Er konnte sich da nicht hineinziehen lassen. So habe ich also meine Beweise dem RCMP (Royal Canadian Mounted Police/Königliche Kanadische Berittene Polizei) übergeben. Ich habe sie unterrichtet. Ich sagte, hier ginge es um Betrug und es müsse untersucht werden von ihrer Kriminal- oder Wirtschaftsbetrugsabteilung, was die Regierung tatsächlich mit den Anleihen auf Kosten der Steuerzahler macht.

Chris: Welcher Monat war das, als du mit dem Richter in 2012 gesprochen hast?

Deryl: Ich würde sagen, es war so im April oder Mai. Ich erinnere mich jetzt nicht ganz genau.

Chris: Gut, und ….

Deryl: Es war wohl im April, weil es jetzt ein Jahr her ist.

Chris: Und wann danach hast du dann deine Informationen der RCMP übergeben?

Deryl: Direkt am nächsten Tag.

Chris: Also hast du ihnen vor einem Jahr die Informationen gegeben? Der Richter wollte offensichtlich diese Sache nicht anrühren. Was hat die RCMP gemacht? Um das zu erklären, die Königlich Kanadische Berittene Polizei ist die Landespolizei in Kanada.

Deryl: Ja, sie sind der vierte Arm der bewaffneten Kräfte in Kanada. Wir haben die Marine, die Luftwaffe, die Armee und als vierte Gewalt die RCMP. Also ist es eine nationale Macht.

Chris: Hmmm. Würdest du es als Polizeimacht bezeichnen oder ist es etwas anderes als was wir in Australien Polizeimacht nennen würden? Weil, Australien hat eine Staatspolizei und dann noch eine kleinere, die Bundespolizei. Ist das ein Äquivalent zu unserer Bundespolizei?

Deryl: Ja, es entspricht eurer Bundespolizei.

Chris: Haben sie irgendwas gemacht? Waren sie überhaupt daran interessiert, mit dir zu reden?

Deryl: Sie haben alle Informationen angenommen, die ganzen Regierungsdokumente, die ich gesammelt habe, und ich habe nichts mehr gehört. Ich habe meine Mission erfüllt. Und natürlich habe ich noch gemacht, was der Richter vorschlug, die Medien zu informieren, so wie dich. Artikel, Regierungsdokumente werden veröffentlicht, die man auf den Blogs und so weiter sehen kann.

Chris: Hast du versucht, mit den Mainstream Medien in Kanada zu sprechen?

Deryl: Oh ja, Fox News, Sun News, CBC. Ich denke, ich habe dir diese E-Mails mit den ganzen Dokumentationen geschickt, die ich CBC geschickt habe. Sie haben nicht reagiert. In den Vereinigten Staaten habe ich CNN und RT News kontaktiert.

Chris: Wollte überhaupt jemand mit dir reden?

Deryl: Nein. Überhaupt nicht. Sie wollten nicht daran rühren.

Chris: Sie wollten nicht daran rühren. Hat überhaupt jemand geantwortet oder hast du einfach überhaupt keine Antwort bekommen?

Deryl: Überhaupt keine Antwort. Überhaupt keine Antwort.

Chris: Unglaublich.

Deryl: In den letzten acht Monaten habe ich den Parlamentsabgeordneten die Dokumentation gegeben. Eine Zusammenfassung von dem, was vor sich geht. Dem Haushaltsbeauftragten des Parlaments wurden die Informationen gegeben und er sah sich gezwungen, zurückzutreten. Er hatte ernsthaft überlegt, die Regierung zu verklagen, sie vor Gericht zu bringen. Aber er hat seine Position aufgegeben oder wurde dazu bewegt, seine Position aufzugeben weil ihm die verschiedenen Abteilungen den Zugang verwehrt hatten. Weil er, um eine ordnungsgemäße Anhörung durchführen zu können, wissen musste, wohin das Geld ausgegeben wurde. Also haben ihm die verschiedenen Abteilungen die Informationen verweigert und er hat nicht weiter untersuchen können. Auf jeden Fall hat er meine Informationen und Dokumente bekommen und weiß Bescheid. Aber leider ist er nicht mehr in seinem Amt.

Chris: Hmmm. Von April bis Ende 2012 hast du also versucht, die Informationen in die Medien zu bringen. An welchem Punkt hast du dich entschieden, deine eigenen Grundstücke pfänden zu lassen, um es offiziell dokumentiert zu haben? War das nachdem du mit dem Richter gesprochen hast?

Deryl: Ja, das war so im April ungefähr.

Chris: War das nachdem du gemerkt hast, dass deine Versuche, die Medien um Unterstützung zu bitten, nirgendwohin führten?

Deryl: Nein. Sondern weil ich keine kriminelle Organisation unterstützen werde.

Chris: Ja.

Deryl: Ich werde kein Drogenkartell unterstützen. Das muss ein Ende haben.

Chris: Auf jeden Fall. So … du zahltest immer noch die Hypothek ab … wie lange hat es dann gedauert, bis dieser Verwaltungsprozess begann, den du entdeckt hast?

Deryl: Dieser Verwaltungsprozess hat im letzten Oktober angefangen, glaube ich, und er hat bis … Januar gedauert, der erste. Ich habe meine Papiere bei einem Gericht in Ottawa eingereicht, was sich Verteidigungs- und Gegenklage (Defense and Cross Claim ) nennt, womit man einen Prozess beginnt. Im Januar ist der Sheriff zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass ich zwangsgeräumt werde. Und ich sagte, was meinen Sie? Ich sagte, das liegt doch bei Gericht. Aber als ich meine Post durchsah, stellte ich fest, dass sie meine Verteidigungs- und Gegenklage zurückgeschickt hatten. Sie haben es bei Gericht abgestempelt, und dennoch haben sie es zurückgeschickt mit der Begründung, dass dies nicht den Tatbestand einer Verteidigungs- und Gegenklage erfülle. Also, das fand ich interessant.

Chris: Du hast nicht einmal gewusst, dass eine Anhörung anberaumt wurde?

Deryl: Nein, habe ich nicht. Und so ist die Vorgehensweise – eine Verwaltungsprozedur, und wenn du nicht dem Zeitrahmen folgst wirst du automatisch gepfändet.

Chris: Du musst also eine Gegenklage einreichen, aber dir wird der Zeitrahmen nicht mitgeteilt?

Deryl: Nein. Der Zeitrahmen ist mir mitgeteilt worden, und ich war innerhalb dieses Zeitrahmens. Ich habe es vor Gericht eingereicht. Sie haben es abgestempelt, aber das ist es, was sie dann getan haben: sie haben es mir zurückgeschickt mit dem Hinweis, dass meine Klage nicht anerkannt worden sei. Also, wenn meine Klage nicht anerkannt wurde, wie können sie es dann an mich zurückschicken, noch dazu abgestempelt? Dann habe ich im Januar einen Antrag eingereicht um das fehlerhafte Urteil abzuwehren, da ja meine Einreichungen abgestempelt waren. Was beweist, dass ich sie eingereicht habe und dass sie entweder einen Fehler gemacht haben oder es absichtlich an mich zurückgeschickt haben.

Chris: Also war das nicht offiziell?

Deryl: Richtig.

Chris: Aber wenn sie es abgestempelt haben, dann wird es irgendwo in ihrem System eine Notiz geben, dass sie das Dokument erhalten haben.

Deryl: Genau, dass es bei Gericht eingereicht wurde. Also haben wir sie kalt erwischt.

Chris: Unglaublich. Was noch bedeutsam war Ende 2012, das war die Veröffentlichung der Einreichungen am 25. Dezember vom One People’s Public Trust. Das hat dich aufhorchen lassen.

Deryl: Ja, das hat es. Ich habe mich nämlich mit den verschiedenen Arten des Rechts beschäftigt, mit Treuhand-Recht habe ich mich auseinandergesetzt. Am 26. war die Bekanntmachung. Ich habe Heather daraufhin am 27. oder am 28. kontaktiert. Ich habe sie angerufen und ihr eine Mail geschickt. Ich habe ihr gesagt, dass ihre Einreichungen oder das, was sie herausgefunden hat, mit dem übereinstimmt, was ich herausgefunden habe.

Chris: Weil sie mit beteiligt war an dem, was als Paradigmen-Bericht (Paradigm Report) bekannt geworden ist.

Deryl: Genau.

Chris: Wenn jemand den noch nicht kennt, ihr könnt ihn auf der OPPT-Webseite finden. Es ist im Grunde ein Dokument, das mehrere Jahre der Recherche zusammenfasst, die Heather und einige andere Leute in Europa hauptsächlich gemacht haben, die sich den systematischen Betrug im System angeschaut haben. Und die dann zu dem Entschluss gekommen sind, nachdem sie verschiedene Hypothesen untersucht haben, wie man das System von innerhalb retten könnte, dass das System nicht gerettet werden könne und dass es stillgelegt werden müsse.

Deryl: Ja, das ist richtig. Ich wünschte, ich hätte diese Untersuchung früher gefunden. Ich glaube, sie haben schon 2008, 2009 damit angefangen?

Chris: Ja, so um den Dreh, genau.

Deryl: Was mir noch Interessantes aufgefallen ist beim Studium der verschiedenen Regierungsdokumente war das Immunitätsgesetz (Immunity Act). Weil ich viel recherchiert habe bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS). Und was zwischen 1930 und 1936 nach außen drang war, dass alle großen Länder Protokolle unterzeichnet haben und im Grunde ihr Gold der BIS überlassen haben. In 2007 hat das Parlament der BIS bereits vor dem Finanz-Crash Immunität zugesichert. Da muss man sich fragen, Warum?

Nun muss man sich jetzt das Defizit anschauen und wie die Bank of Canada und das Parlament aufgestellt sind. Das Parlament war die gesetzgebende Kraft um Geldmünzen im Land prägen zu lassen unter Absatz 9114 des Verfassungsgesetzes. Laut der Originaldokumente oder des Vertrages sollten sie die Bank of Canada mit der Münzprägung beauftragen. Dann schaue man auf das Defizit, das es gibt, und die derzeitigen Schulden.

Was ich seltsam fand … Ich gebe dir ein Beispiel. Sagen wir …. das sind ziemlich exakte Zahlen. Die Schulden sind 500 Millionen Dollar. Über einen Fünfjahreszeitrum, betragen die Zinsen, die wir zahlen, eine Milliarde Dollar pro Jahr, aus Steuermitteln. Das beruht auf einer Prüfung von Sheila Frasier, die sich genau dasselbe angeschaut hat. Also, über fünf Jahre, bei einer Milliarde im Jahr, hättest du diese Schulden abgebaut. Aber tatsächlich nähern sich unsere Schulden 625 Millarden Dollar und wir zahlen weiter Zinsen. Die ursprüngliche Satzung des Bankengesetzes war, die Bank of Canada sei dazu da um Darlehen zinsfrei zu vergeben. Was einen jetzt verwundert, wenn die Regierung sich Geld leiht für verschiedene Projekte und so weiter. Wenn du deinen eigenen Gelddrucker hast, der dir dein eigenes Geld druckt, warum solltest du deine eigene Bank übergehen und zu internationalen Agenturen gehen und dir dort Geld leihen? Wenn du ein eigenes Geschäft betreibst … so betrachte ich es, und du denkst darüber nach, du würdest das nicht tun. Wenn du einen Drucker hättest, der, sagen wir, 10.000 Dollar druckt, und es wäre deine Firma, und du würdest dich jedoch entscheiden, nicht den Drucker zu benutzen, der dir zur Verfügung stünde und dir zinsfrei Geld geben würde, und du würdest rausgehen und dir von anderen Stellen Geld leihen und ihnen dafür Zinsen zahlen? Das macht doch überhaupt keinen Sinn.

Chris: Warum würde man dann nicht versuchen die Bürgschaft abzubezahlen?

Deryl: Genau. Es sei denn deine Absicht wäre es, das Land Bankrott gehen zu lassen.

Chris: Der Schluss, zu dem du kommst ist, dass die politischen Vorgänge dieser Regierungsunternehmen völlig in geheimer Absprache mit den finanziellen Vorgängen, den Bankvorgängen in diesen Ländern und anderswo stehen.

Deryl: Genau.

Chris: Sie stecken komplett unter einer Decke. Das Dreigestirn. Der Dritte in diesem Bunde ist dann die Justiz, die mit beiden Organisationen zusammenarbeitet um sicherzustellen, dass das Geld immer schön fließt.

Deryl: Genau. Der Stempel sozusagen.

Chris: Alles wird von der Justiz abgesegnet.

Deryl: Ja, und alles wird zu Geld gemacht. Nehmen wir einen Flugkapitän, der in einem anderen Land ankommt. Dort gibt er dem Zollbeamten eine Liste von dem, was er an Bord hat. Das hat einen bestimmten Wert und eine Nummer, damit alle Länder, die er durchquert, einen Prozentsatz von dem Wert erhalten, der an Bord ist.

Chris: Sicher.

Deryl: In der Schiffahrt ist es genau das gleiche.

Chris: Ja. Das ist der Grund, warum Scott Bartle mit einigen Handelsprozessen vertraut wurde, die er schließlich für seine Dokumente benutzt hat. Wie zum Beispiel die Courtesy Notice (Kulanz- oder Höflichkeitsmitteilung), die in Gebrauch ist. Es ist seine Erfahrung als Kapitän, mit solchen Listen umzugehen und Schiffsfracht international zu transportieren. Es war kein Frachtschiff; sie nehmen nur verschiedenste Sachen als Fracht mit. Da muss Papierkram erledigt werden, daraus bezieht er seine Erfahrungen.

Wir sind jetzt im April 2013. Der OPPT hat jetzt einen unglaublichen Auftritt und eine Wandlung hinter sich. Das bietet natürlich ein enormes Hintergrundwissen für etwas, dass bei dir schon im Gange war weil du deine Häuser schon der Gerichtsbarkeit ausgeliefert hast bevor OPPT in die Öffentlichkeit ging.

Deryl: Das ist richtig.

Chris: Du hast versucht, Aspekte dieses unrechtmäßigen Prozesses offiziell zu machen und auch die unrechtmäßigen Handlungen der Banken, die du während deiner Recherchen gefunden hast. Du wolltest also, dass während dieses Prozesses so viel wie möglich von diesem Material offiziell dokumentiert würde?

Deryl: Genau das. Das war die Möglichkeit, die wir zu der Zeit zur Verfügung hatten. Ich wusste, dass es den Leuten bekanntgemacht werden musste.

Chris: Ja, und als das OPPT-Material veröffentlicht wurde, hattest du offensichtlich genug Vertrauen gewonnen, und du konntest sehen, was du noch zusätzlich verwenden konntest für all das, was du offiziell machen wolltest.

Deryl: Genau. Ich habe das in der ersten Gerichtsanhörung im Februar gemacht. Ich denke, es war der 12. Februar. Ich konnte die Pressemitteilung und den Paradigmen-Bericht bekommen. Dokumente, die zeigen, dass es eine Aufhebung des Unternehmens Vereinigte Staaten und all ihrer Unterbehörden gab. Die Regierung von Kanada; es war offiziell, dass das Unternehmen Regierung von Kanada zwangsvollstreckt war. Sie haben im Namen einer gepfändeten Einheit gehandelt und hatten keine Berechtigung.

Chris: Die Realität der Situation ist, dass das Gericht, vor dem du standest, Teil des Regierungsunternehmens ist … tatsächlich ist das Justizsystem in Ländern wie Kanada oder Australien nach ihrem eigenen Recht eine private Firma. Sie wurden auch zwangsvollstreckt.

Deryl: Das ist richtig und das ging über ihren Horizont hinaus. Sie haben mich angeschaut. Sie wussten, dass etwas nicht stimmt, aber (lacht) sie hatten …

Chris: Kognitive Dissonanz ist möglicherweise der beste Ausdruck, es zu beschreiben. Sie waren gar nicht in der Lage, das zu verstehen.

Deryl: Ja. Ich habe dem gegnerischen Anwalt auch Kulanz-/Höflichkeitsmitteilungen gegeben und gesagt, dass …. nun, lass mich zunächst Folgendes sagen. Bei meiner Vorstellung hatte ich ihnen gesagt, dass ich hier sei, um dem Gericht in dieser Zeit des Wandels zu helfen. Dass ich eine Untersuchung leite im Bereich von terroristischen Aktivitäten und Finanzen. Ich hätte Beweise gefunden und es wäre wichtig, diese offiziell festzuhalten. Später hatte ich die gegnerische Seite gewarnt, dass sie Betrug begingen, eine Verschwörung unterhalten um Betrug zu begehen, und dass sie nun durch ihr Handeln mitbeteiligt seien.

Chris: Ja. Das Bizarre daran ist, dass du in einem Gericht stehst, das gar nicht existiert. Es ist nur so, dass sie glauben, dass es existiert. Sie versuchen das Spiel weiterzuführen, als würde es noch existieren.

Deryl: Weil es ihnen niemand gesagt hat. Dieses Individuum zu haben, das hereinkommt, diese Geschichte erzählt und ihr ganzes Glaubenssystem stört, das war wirklich schockierend. Es war an diesem Punkt, wo der Richter (….) (sich zurückzog um über die Möglichkeit nachzudenken), dass ich einen Prozess anstrebe, er sagte es könne 20 bis 30 Minuten dauern. Er hat sich dagegen entschieden. Er kam zurück, entschuldigte sich und sagte „Ich werde es Ihnen per E-Mail schicken. Ich muss mir noch Gedanken darüber machen.“ Anderthalb Tage später bekam ich seine E-Mail, in der er im Grunde sagte „Ja, das Gericht habe einen Fehler gemacht, indem es nicht meinen Dokumenten nachgegangen sei. Ja, der zweite Anspruch (requirement) wurde erfüllt.“ Dennoch, der dritte Anspruch, dass es einen Beweis gab, wurde komplett ignoriert. Er sagte „Es gibt keinen Beweis und keinen Grund für einen Prozess.“ Obwohl ich ihm den Paradigmen-Bericht gegeben habe, den er gelesen hat oder nicht, das ist an diesem Punkt irrelevant.

Chris: Hast du auch den Bericht hernehmen können, den du für die RCMP gemacht hast?

Deryl: Nein. Diese Punkte waren aufgelistet als 10 Punkte in meinem Antrag. Es war eine mündliche Präsentation. Eine mündliche Präsentation, die ich mit speziellen Dokumenten gestützt habe. Das hatte mehr mit terroristischen Aktivitäten zu tun. Wir hatten aber hier mit einer Hypothekenpfändung zu tun. Und zwar mit der betrügerischen Natur … in anderen Worten, wenn es ein Darlehen gegeben hat, zeige mir die Dokumente … beweise es. Nun, in Ontario hatten sie einen rationalisierten Prozess, der keine Beweiserbringungen erforderte.

Chris: Unglaublich.

Deryl: Nun, warum würden sie das Recht ändern? Sie würden das Recht ändern wenn sie wüssten, dass herauskäme, dass sie Scheine verkauften, die sie nicht haben. Also, lasst uns das Recht ändern, so dass es keine Voraussetzung ist. Es ist einfacher, wenn keine Beweise vorgelegt werden.

Chris: Okay. Wir haben hier Gerichte, die die Aktivitäten der Banken schützen.

Deryl: Bingo.

Chris: Tatsache ist, dass sie auch nicht zur Kenntnis nahmen, dass das Darlehen selbst, abgesehen von der Monetarisierung deiner Unterschrift auf dem Darlehensantrag, ein betrügerisches Darlehen ist. Es ist gar kein Darlehen.

Deryl: Es ist kein Darlehen. Es wurde aus dem Nichts geschaffen. Damit ein legaler Vertrag existiert, müssen beide Seiten etwas von Wert vorlegen.

Chris: Ja, und das haben sie natürlich nicht. Sie haben gar nichts vorgelegt.

Deryl: Nein, haben sie nicht. Dies ist eine Gelderschaffungsgeschichte. Nehmen wir zwei Kinder. Eines kauft dem anderen etwas ab. Sie wählen Kartoffelchips als Währung. Also tauschen sie. Die Zahlungsart sind 10 Kartoffelchips. Das Kind gibt dir nicht vorgetäuschte Kartoffelchips. Das ist im Grunde das, was die Banken tun. Sie geben dir vorgetäuschtes Geld. Sie haben gar keine Befugnis das zu tun.

Chris: Sie prägen ja auch Münzen, was ja gegen die Verfassung ist. Das bedeutet, dass sie seit Generationen illegal Geld erschaffen.

Deryl: Genau. Das Parlament ist die einzige gesetzliche Autorität, die Münzen prägen darf.

Chris: Ja. Einer der Aspekte, die ich immer wieder versuche, den Leute klarzumachen ist, wenn eine Bank eine betrügerische Hypothek erschafft mit jemandem, der den Antrag unterschreibt, und wie du sagst, sie bringen ja keinen Wert mit, das einzige von Wert ist die Unterschrift desjenigen. Weil, wir sind es, die den Wert darstellen. Wir halten den Wert in dieser ganzen Situation und wir werden darüber belogen. Zum Beispiel, die Leute denken,wenn du ein Haus gekauft hast und die Bank dir das Geld gegeben hat, dass wenn du aufhörst die Hypothek zu bezahlen weil du denkst, die Bank habe eine betrügerische Situation erschaffen, dass du ein gratis Haus bekommen hast.

Was ich ihnen klarmachen will ist Folgendes: Zwei Wochen nachdem das Dokument unterschrieben ist, schauen wir uns mal die Bilanz an. Die Bilanz für diese Person, die Bilanz für die Bank. Die Person hat das, was sie für rechtmäßige Schulden hält, die sie dann über die nächsten 20 Jahre abzahlen muss. Es könnte ein 500.000 Dollar-Darlehen sein, was sie dann schließlich 1.000.000 Dollar kostet, wenn sie es bis zu Ende abzahlen. Die Bank aber geht raus und macht deren Unterschrift zu Geld, bündelt es mit anderen Anleihen, erschafft ein Finanzinstrument und verkauft es 10 Mal weiter. So, das bringt zumindest 5.000.000 Dollar nach nur zwei Wochen. Was sie nun nicht tun ist, sie rufen dich nicht an und sagen, „Danke Deryl, wir haben mit deiner Unterschrift richtig viel Geld gemacht. Mach dir keine Sorgen um die Rückzahlung, es ist bereits alles bezahlt.“

Deryl: Genau richtig. Hier werden drei Straftaten verübt. Das erste ist, es wurde überhaupt kein Darlehen vergeben. Es nennt sich Lastschrift/Gutschrift unter dem/im (nicht verständlich) Geldmechanismus. Du bist verpflichtet, wie du sagtest, dieses Nicht-Darlehen zurückzuzahlen plus Zinsen. Also, in Anbetracht dessen gibt es gar keinen Vertrag. Der Vertrag ist gebrochen worden weil sie dir nicht …

Chris: Er ist null und nichtig.

Deryl: Er ist null und nichtig. Der zweite Betrug ist, sie haben unter LIBOR die Zinsrate manipuliert. Das ist auch bereits bewiesen, sie haben es eingestanden und sie wurden bestraft. Das ist also der zweite Betrug. Der dritte Betrug ist, wie du erwähnt hast, sie bündeln diese Hypotheken und verkaufen sie als hypothekengestützte Sicherheiten an andere Makler. Sie können das 10 Mal oder so machen, so dass die Hypothek schon wieder abbezahlt ist, wie du sagtest, drei, vier, fünf, sechs, sieben Mal. Und dennoch zahlst du monatliche Raten und Zinsen, obwohl die Hypothek schon zurückbezahlt wurde.

Lass uns noch zu dem anderen Betrug gehen, der, warum alle Banken riesigen Profit machen. Nehmen wir an, dein Haus ist 100.000 Dollar wert und du unterschreibst eine Hypothek dafür. Sie nehmen das Originaldokument und machen dieses mit den modernen Finanzinstrumenten zu Geld. Das machen sie neun Mal. Also machen sie daraus 900.000 Dollar, abzüglich 100.000 Dollar aus ihren Büchern, die sie zu 10 Prozent halten müssen, und sie stecken sich 800.000 Dollar in ihre eigene Tasche. Zum Beispiel verkaufen sie es an Bank B. Bank B hat dann diesen Betrag von 900.000 Dollar. Das machen sie wieder und wieder. So bläht sich das auf durch Teile des Zentralbanksystems.

Chris: (bestätigend) Völlig fiktiv.

Deryl: Ja, völlig fiktiv. Und das bringt uns zum heutigen Tag.

Chris: Kann ich noch zwei weitere Straftaten hinzufügen?

Deryl: Ja, klar.

Chris: Versicherungsbetrug weil Hypotheken versichert sind. Einer der Gründe, warum sie Hypotheken vor Gericht bringen ist, sie brauchen eine Gerichtsanweisung, die sie der Versicherung geben müssen, die wiederum den Verlust, den sie gemacht haben, ausgleicht. Weil das Grundstück gepfändet wurde, da die Person das sogenannte Darlehen nicht zurückzahlen konnte. Nun ist das tatsächliche Darlehen selber betrügerisch, also ist auch der Versicherungsanspruch wegen der Pfändung des Grundstücks betrügerisch. Das ganze Ding stinkt. Das ist etwas, was noch hinzukommt.

Noch etwas anderes ist die Anschuldigung, die in Australien ungerechtfertigte Bereicherung heißt. Das ist etwas, wofür es empfindliche Strafen gibt. Wenn du dir den Haufen Geld anschaust, den die Bank insgesamt macht aus der Tatsache, dass du deine Unterschrift auf ein Stück Papier setzt, im Gegensatz zu dem, was du bekommst, wenn du das Darlehen abbezahlst, was das Grundstück ist. Wenn du dir die Zeitspanne von 20 Jahren anschaust und wie viel Geld sie aus deiner Unterschrift machen, hättest du ein Grundstück, nehmen wir an, du hast 1.000.000 Dollar dafür bezahlt, und an diesem Punkt ist es 1,2 oder 1,5 Millionen wert, und du sagst, das habe ich gut gemacht. Dann schau dir an, was die Bank gemacht hat. Vergiss nicht, das, was wir eben gesagt haben, betrifft nur die ersten Monate ihrer Aktivitäten mit deiner Unterschrift. Das geht dann 20 Jahre so weiter. Nach ihrem Schneeballsystem häuft sich das zu einem immensen Wert an, der Betrag, also der scheinbare Wert. Wir wissen, dass er nicht echt ist. Wir wissen, dass da kein echter Wert drin ist. Es gibt da schon einen Wert – aber dieser Wert ist deine Unterschrift auf dem Papier.

So machen in diesem Land mit seinen 23 Millionen Menschen die Banken 16 Milliarden Dollar Profit pro Jahr – aus diesen 23 Millionen Menschen.

Deryl: Alle westlichen Nationen und alle Zentralbanken benutzen dieses Schneeballsystem (ponzi scheme). Es ist nichts anderes, als es Bernie Madoff getan hat.

Chris: Wenn wir wieder zum jetzigen Zeitpunkt zurückkommen. Du hast drei Grundstücke, die … sind die alle im selben Stadium der Zwangsvollstreckung? Sind die alle vor Gericht gekommen?

Deryl: Die sind alle vor Gericht gekommen. Jetzt bekommen sie (unverständlich) Rechnungen, die Deklaration der Fakten und das Wechselgesetz (true commercial bill). Ich habe bis jetzt nur eine Rechnung geschrieben. Ich bin ein bisschen hinterher (lacht), aber die anderen kommen auch bald. Es gibt wichtigere Sachen in diesem Augenblick, Chris.

Chris: Ja. Also, du bist tatsächlich schon von einem Grundstück zwangsgeräumt worden. Willst du das kurz erzählen? Du hast dir ja viel Zeit genommen, mit den Vollstreckungsbeamten zu reden. Waren das angebliche Sheriffs oder wie nennen die sich in eurem System?

Deryl: Sie nennen sich Vollstreckungsbeamte. Lass mich noch ein paar Daten nennen. Ich hatte wieder eine Mitteilung erhalten auf dem Anwesen, wo ich lebe, dass ich bis zum 26. März raus sein solle. Ich hatte mit dem Sheriff bereits im Januar gesprochen wegen eines verspäteten Antrages, wo sich die Bank zurückgehalten hatte (withdrew) bis wir vor Gericht gingen. Auf jeden Fall, Ken, dieser Sheriff kam am 25. vorbei und sagte, „Sie wissen schon, dass Sie bis morgen früh hier raus sein müssen“. Ich sprach mit ihm und sagte, „Nun, ich werde nicht gehen. So schaut es aus“. Und er sagte, „Okay, dann muss ich morgen vorbeikommen und Sie zwangsräumen“. Ich sagte, „Wenn Sie das machen, werde ich Sie belangen“. Die Atmosphäre war recht freundlich und ich sagte ihm, ich würde einiges an Dokumenten für ihn bereit haben.

Der 26. war da und ich hatte verschiedene Dokumente für ihn vorbereitet. Es war vereinbart, dass sie eine Mannschaft auf dem Berg positionieren. Es waren vier Wagen da, es war ungefähr halb elf. Wir warteten, dass sie auftauchten. Wir hatten Kameras und Rekorder parat um alles aufzuzeichnen. Sie kamen um fünf vor elf runter von dem Berg. Sie fuhren auf die Straße. Dann ist irgendwas passiert und sie drehten um und verschwanden. Wir dachten, hmm, das ist komisch. Also warteten wir noch ungefähr eine Stunde und entschieden uns, dass wir zum Gericht fahren wollten um zu sehen, was los sei. Gegen drei Uhr fuhr ich hin und habe den dort tätigen angeblichen Sheriff nach ihrem Stellvertreter Ken gefragt. Sie sagte, er hätte schon Feierabend.

Chris: Um noch etwas zu klären. Du hattest in unseren früheren Gesprächen erwähnt, dass du herausgefunden hast, dass diese Vollstreckungsbeamten in ihrem Amt nicht unter Eid stehen (under oath and bond).

Deryl: Genau.

Chris: Also sind sie in keiner Weise ein Gerichtsvollzieher oder Sheriff. Sie sind lediglich Angestellte einer Körperschaft, die sich als Vollstreckungsbeamte ausgeben. Sie sind sprichwörtlich Räuber, die die Anweisungen eines unrechtmäßigen Gerichts ausführen.

Deryl: Ja. Darauf komme ich noch … An diesem 26. fuhr ich also um drei Uhr dorthin und habe den angeblichen Sheriff nach Ken gefragt, den Stellvertreter (deputy). Sie sagte, dass er nicht da sei, er habe schon Feierabend. Ich sagte, dass ich ein paar Dokumente für ihn habe und dass ich ihn am Morgen erwartet habe und er nicht aufgetaucht sei. Sie sagte, „Nun, kann ich die Dokumente mal sehen?“ Ich sagte, „Nein, die sind nicht für Sie. Die sind für Ken“. Dann habe ich sie gefragt, „Warum haben Sie den OPP zu mir geschickt?“ Sie erwiderte „Nun, wir waren beunruhigt“.

Chris: Was bedeutet OPP?

Deryl: Das ist die Ontario Provincial Police (Ontario Bezirkspolizei). Sie sind die zuständige Bezirkspolizei hier in Ontario. Sie sagte, „Wir hatten Sicherheitsbedenken“. Ich fragte, „Um wessen Sicherheit?“, und sie sagte, „Das können wir Ihnen nicht sagen“. Ich fragte „Warum, Sherry, wollten Sie mich verletzen?“ Na ja, auf jeden Fall (lacht) bei dieser Konfrontation kam auf einmal der stellvertretende Sheriff oder Vollstreckungsbeamte Ken herein. Ich habe seine Hand geschüttelt und sagte, „Ich habe Sie heute morgen vermisst. Ich habe die Dokumente fertig, über die wir gesprochen haben. Können wir in ein Besprechungszimmer gehen?“ Das taten wir und ich gab ihm verschiedene Dokumente zum Lesen. Den Paradigmen-Bericht, die Militäranweisung, die Zwangsvollstreckung der BIS, der US-Notenbank, weitere Dokumente, die zeigen, dass Kanada und Ontario Unternehmen sind. An diesem Punkt habe ich ihn gefragt, ob er einen Amtseid geleistet habe, und er wusste nicht, wovon ich sprach.

Chris: War er der Sheriff? Oder der stellvertretende Sheriff?

Deryl: Nein, technisch gesehen ist er ein stellvertretender Vollstreckungsbeamter. Ich zeigte ihm die Besitzurkunde (Writ of Possession) und den Annulierungsbescheid (Notice to Vacate). Einen Monat vorher hatte ich das dem Sheriff übergeben. Ich rief sie an und sie hat mir zu verstehen gegeben, dass sie der Sheriff sei. Ich wollte damals sichergehen, dass sie zu einer bestimmten Zeit auch da sei.

Chris: Also ihre Bezeichnung ist tatsächlich Sheriff?

Deryl: Nun, das sind die Dokumente. Sie sind unterzeichnet mit „Sheriff, im Auftrag“. Also nicht im Auftrag sondern da steht ihr Name und darunter steht Sheriff. Also ging ich hin um ihr die Unterlagen auszuhändigen, das waren die Höflichkeitsmitteilungen, der Paradigmen-Bericht und die Militäranweisung. Ich habe auch noch Unterlagen beigefügt, die zeigten, wer ich beim Militär bin. Als sie dann kam, fragte ich sie, „Sind Sie der Sheriff?“, und sie sagte, „Ja.“ Ich sagte, „Gut. Ich bin Captain Zeleny. Ich habe mit Ihnen am Telefon gesprochen. Ich habe diese Unterlagen für Sie.“ Dann ist sie ein Stück zurückgegangen und sagte, „Ich bin nicht der Sheriff. Ich bin nur die Verwaltungsbeamtin (administrator).“

Chris: Ist sie jetzt Sheriff oder nicht?

Deryl: Darauf wollte ich hinaus, und ich fragte „Gut, wer ist der Sheriff?“ Daraufhin eilte sie davon (run-down), und ich sagte, „Also, das ist jetzt Stillschweigen (mute point). Sie haben sich mir gegenüber als Sheriff ausgegeben, also haben Sie diese Unterlagen anzunehmen“. Ich bat um eine Lieferbestätigung im Gericht, welche die Damen sich weigerten zu unterschreiben.

Chris: Sie haben sich geweigert? Keine wollte das unterschreiben?

Deryl: Sie wollten die Lieferung nicht bestätigen und sagten, dass dies für den sogenannten Sheriff sei und das es deren Angelegenheit sei.

Chris: Diese Person, abgesehen davon, dass sie keinen Amtseid geleistet hat, nennt sich Sheriff?

Deryl: Genau. Aber immerhin hat sie mir mitgeteilt, dass sie nicht der Sheriff sei, nur eine Verwaltungsangestellte.

Chris: Lächerlich.

Deryl: Das wurde Ken zur Kenntnis gebracht, der der stellvertretende Sheriff oder Vollstreckungsbeamte ist, der auch ein pensionierter Polizeibeamter ist. Ich dachte, es sei besser mit ihm zu sprechen auf einer professionellen Ebene und ihm Fakten und Dokumente zu zeigen. Ich bat ihn, die Unterlagen an diesem Abend noch durchzusehen, das war der Abend des 26., weil ich sicher war, dass sie es am 27. noch mal probieren würden, was sie auch taten. Also, am 27. sind sie wiedergekommen. Dieses Mal hatten sie eine Mannschaft dabei (swat team). Es standen sieben große Beamte an meiner Tür.

Chris: (nicht verständlich)

Deryl: Ja, klar. Kugelsichere Westen, das ganze Programm. Auf jeden Fall forderten sie mich auf, das Grundstück zu verlassen und ich sagte „Nein, unter dem Strafgesetzbuch habe ich das Recht, meinen Besitz zu verteidigen.“ Ich habe sie hereingebeten, ihnen Kaffee angeboten, damit wir uns zusammensetzen und darüber reden können. Du hast ja eine Kopie der Aufzeichnung.

Chris: (bestätigend)

Deryl: Wir haben ungefähr eine Stunde geredet. Ich zeigte ihnen die Unterlagen. Sie wussten genau, wer ich beim Militär bin und was ich gemacht habe und untersucht habe. Aber dennoch, sie weigerten sich, … wie soll man das nennen, Chris … es anzuerkennen. Sie schlüpften zurück in das alte Paradigma und sagten, „Nun, wir haben einen Auftrag zu erfüllen“. Und ich sagte, „Nun, das habe ich auch.“

Chris: Da fallen einem die Nürnberger Prozesse ein: „Wir befolgen nur unsere Anweisungen.“

Deryl: Genau.

Chris: „Das ist ja alles gut und schön, Deryl, aber wir befolgen nur unsere Anweisungen.“ „Ja, ich verstehe das alles, Deryl, aber wir befolgen nur unsere Anweisungen.“ Sie waren wahrscheinlich vollkommen eingeschüchtert, um ehrlich zu sein. Das einzige was ihnen übrigblieb war, in das alte Muster zurückzukehren.

Deryl: Ja, und das taten sie auch. Sie sagten, „Nun, wir haben eine Gerichtsanweisung, Sie zwangszuräumen und das ist unterzeichnet vom Gericht“. Ich meinte, „Wirklich?“ Also zeigten wir ihnen die Besitzurkunde und den Räumungsbescheid. Ich sagte, „Okay, hier steht es, das ist der Sheriff. Ken, du weißt es, sie hat keinen Amtseid geleistet und sie hat angegeben, dass sie nicht der Sheriff ist. Also ist es ein gefälschtes Dokument. In der unteren rechten Seite des Dokuments ist eine Unterschrift. Es ist nicht die Unterschrift eines Richters. Es ist die Unterschrift des Anwalts der Bank.“ Ich habe es hochgehalten und gesagt, „So, was Sie mir erzählen, Sergeant, ist, dass Sie für die Bank arbeiten“. Er weigerte sich das zuzugeben weil ich sein Weltbild angegriffen habe. Er glaubte, er sei ein öffentlich Bediensteter. Als ich ihm die Dokumente zeigte und ihm zeigte, dass er das nicht sei, dass er für ein Unternehmen arbeite, das war zu viel für ihn.

Chris: Was meinst du, wie sie sich heute, eine Woche später, fühlen? Meinst du, dass einer von ihnen das verstanden hat?

Deryl: Ja, sie merken, dass irgendwas nicht stimmt. Ein Freund hat mir den Rat gegeben, ich solle mich etwas bedeckt halten (lacht), weil sie mich sich vorknüpfen wollen. Ich arbeite an einer eigenen Gefolgschaft, Chris (lacht).

Chris: (bestätigend) Deine eigene Gefolgschaft, die immer um dich ist. Schau, das ist doch lächerlich. Das System scheint vollkommen … es ist total umgeschwungen in die Richtung, die Bürger zu berauben.

Deryl: Ja, das wird die Wirtschaft zum Einsturz bringen.

Chris: Es werden eine Menge Pläne ausgespielt, aber ihre Vorgehensweise ist, die Bürger anzugreifen, da, wo sie angreifbar sind, in ihrem Zuhause.

Deryl: Ja, weil die Banken pleite sind, moralisch und geistig.

Chris: Ja, genau.

Deryl: Also bleibt ihnen nichts übrig als das Vermögen zu stehlen, damit sie es in ihren Büchern vorzeigen können. Jetzt haben sie dieses Vermögen wieder zurückbekommen. Auch wenn sie es zu Geld gemacht haben. Auch wenn sie das Geld verspielt haben oder in ihre Taschen gesteckt haben, die Krise kommt. Die Leute wachen auf. Nach dem Motto, lasst uns noch so viel wie möglich stehlen, wie wir in unsere Bücher bekommen können und die Leute rausschmeißen. Die meisten Leute gehen sowieso raus. Sie sind eingeschüchtert. Sie sind in der Zwickmühle. Möglicherweise bin ich auch auf der No-Fly-Liste (Liste, auf der „Terroristen“ aufgeführt sind, die nicht an Bord von Flugzeugen dürfen, Anm. der Übers.)

Chris: Gewiß.

Deryl: Ich kann ja selber fliegen.

Chris: Sie haben deinen Führerschein annulliert?

Deryl: Ja, sie haben meinen Führerschein eingezogen.

Chris: Also, du hast tatsächlich dein Haus wieder in Besitz genommen, aus dem du zwangsgeräumt wurdest?

Deryl: Ja, nachdem sie ein Fahrzeug gestohlen haben, und ich herausgefunden habe, dass sie noch ein anderes Fahrzeug gestohlen haben, habe ich gesagt, Schluss jetzt. Ich nehme rechtmäßig mein Grundstück wieder in Besitz. Sicher, sie können nichts dagegen tun, deshalb muss ich das machen.

Chris: Natürlich, weil sie sonst kommen und dein Eigentum stehlen.

Deryl: Genau.

Chris: Sie behaupten, sie arbeiten für die Bank, können es aber nicht beweisen.

Deryl: Richtig.

Chris: Was ist das für ein System?

Deryl: Ein korruptes.

Chris: Aber vollkommen. Bist du vertraut mit der Agenda 21?

Deryl: Ja.

Chris: Einer der Aspekte der Agenda 21 scheint die Richtung zu sein, privates Eigentum wegzunehmen. Also, privates Eigentum von Grundstücken ist etwas, dass sie ausrotten wollen, so dass sie die Bevölkerung sprichwörtlich kontrollieren können. Das ist zumindest ihr Wunsch. Ich denke nicht, dass sie das schaffen werden aus vielen Gründen. Ich denke, was sich gerade in Kanada abspielt oder in deinem Leben, ist Teil eines globalen Programms, das sie ausgerollt haben.

Deryl: Ja. Und vergiss nicht, dass sie versuchen, den dritten Weltkrieg zu beginnen. Sie versuchen, einen nuklearen Schlagabtausch zu beginnen. Es hat sich in 2011 aufgeheizt und wieder in 2012, als die Russen U-Boote vor der Küste von Nordamerika hatten. Aus meinem früheren Job weiß ich, welche Städte anvisiert sind. Das sind keine schönen Aussichten.

Chris: Nein. Und man kann nur hoffen, dass die lächerliche Situation, dass Nordkorea Amerika nuklear angreifen will, nur ein absurdes Medienspektakel ist. Man kann nur hoffen, dass sich das in allernächster Zeit auflösen wird.

Deryl: Ja, das ist nur … wie nennen sie es? Angst-Porno (fear porn).

Chris: Komplettes Angst-Porno. Ich habe in der Tat Grund zu der Annahme, dass die Leute in Nordkorea auf die westliche Medienberichterstattung blicken und sagen „Was? Wir haben was gesagt?“, was bedeutet, wenn das stimmt, dass es von den westlichen Medien erfunden worden ist. Möglicherweise nach den Anweisungen derer, die die westlichen Medien kontrollieren, die die gleichen sind, die die Banken und die Regierungen und die Gerichte kontrollieren. Es sind alles dieselben. Sie versuchen nur, Angst zu generieren in diesem Endstadium des Spiels, das im Moment gespielt wird, das sie aber wirklich verlieren werden.

Deryl: Sie sind am Verlieren. Ihr Standard-Geschäftsmodell ist, die Nationen pleitegehen zu lassen. Das ist ein Geschäftsmodell aus den siebziger Jahren. Wir können das von 2001 bis 1930 zurückverfolgen. Und dann noch mal weitere 70 Jahre. Du weißt, dass sie den Börsenmarkt 1929 haben zusammenbrechen lassen, was Nordamerika in den Bankrott getrieben hat, was sie bis heute sind.

Geh zurück nach 1861, wo das gleiche passiert ist … Bankrott. Das ist das Geschäftsmodell, nachdem sie arbeiten. Was sie machen wollten, mit den Angriffen auf die Zwillingstürme, das World Trade Center, sie wollten einen neuen Krieg beginnen und eine neue Währung einführen.

Chris: Sie haben ganz sicher einen Konflikt geschaffen, aber der ist nie wirklich in dieses glühende Feuer übergegangen, wie sie es für den Mittleren Osten vorgesehen hatten. Wie kommt das, Deryl? Warum hatten sie keinen Erfolg?

Deryl: Sie haben sich verzettelt. Jemand hat ihnen Sand ins Getriebe geworfen. Es gab zu viel Widerstand. Du erinnerst dich, dass Saddam Hussein ein Mitarbeiter der Agentur (CIA?) war, und er wurde dort eingesetzt um den Iran zu destabilisieren, und sie hatten diesen 10-jährigen Krieg. Noch davor, in 1952, haben sie die gewählte Regierung (im Iran) destabilisiert, sie haben sie gestürzt und den Schah platziert. Der Schah hat den westlichen Nationen geholfen hat, ich denke es war British Petroleum damals oder Standard Oil. Der Schah, der sehr populär bei den Menschen war, wollte später die Ölfirmen nationalisieren und den Menschen die Gewinne zukommen lassen und den Lebensstandard in seinem Land erhöhen.

Chris: Das ist nicht so gut ausgegangen, nicht wahr?

Deryl: Nein. Es wurde also ein Putsch angezettelt und er wurde gestürzt. Du kannst dieses sich wiederholende Muster in Südamerika, Zentralamerika bis hin zu den größten Ländern wie der Sowjetunion beobachten.

Chris: Ja, der IMF (Internationaler Währungsfond) arbeitet daran … sie fangen auf einer finanziellen Ebene zunächst an, durch den IMF, um sie zu permanentem Schuldensklaventum zu verleiten. Wenn das nicht funktioniert, dann beginnen sie einen Krieg oder sie ermorden Politiker bis sie kriegen was sie wollen.

Deryl: Richtig. Entweder sie erpressen sie, töten sie, nehmen Geiseln, ja.

Chris: Um Truppen hinzuschicken und den Ort in Unordnung zu bringen.

Deryl: Truppen hinzuschicken, genau. Wenn du nicht die Anweisungen der Unternehmen befolgst, die dorthin gehen, dann zetteln wir einen Krieg an und wir marschieren in das Land ein.

Chris: Ja, und das umfasst Länder, wenn man so will, die Heimat dieser Schurkenorganisationen, die Commonwealth-Länder: Amerika und große Teile von Westeuropa. Im Kleineren tun sie das sogar ihren eigenen sogenannten Bürgern an um das weltweite Plündern weiterzuführen, das schon so lange stattfindet.

Deryl: Ja, das ist ihr Geschäftsmodell.

Chris: Das ist das Geschäftsmodell. Also, hier bist du nun und im Grunde genommen bist du in einer Situation, wo dieses Swat-Team jeden Moment kommen könnte und dich tatsächlich verhaften könnte, weil sie ja beim ersten Mal sich geweigert haben dich zu verhaften, fasse ich jetzt mal zusammen?

Deryl: Ich denke, irgendwann in dem Gespräch sagten sie, „Nun, du bist in einer Sackgasse. Ich werde dich verhaften müssen“. Ich sagte, „Das ist gut. Können Sie um 12.30, 13.00 Uhr noch mal kommen? Weil ich noch die Rechnung für Sie fertigmachen muss.“ (lacht). Woraufhin sie sagten, „Ja, machen Sie nur.“ Sie kamen alle in dieses Büro hier. Nicht alle von ihnen. Einige standen im Flur während ich die Rechnung für den Sheriff fertigmachte. Wir waren alle sehr freundlich zueinander, haben uns unterhalten. Das ist nicht auf der Aufzeichnung. Ich habe ihnen einige Informationen über das neue Finanzsystem gezeigt und so weiter. Ich sagte, beruhigen Sie sich, meine Herren, beobachten Sie genau, was in Zypern geschieht weil sie auch hierherkommen und von Ihren persönlichen Konten stehlen werden.“ Einige von den Beamten haben aufmerksam zugehört und haben verstanden, was vor sich geht.

Chris: Der Energiemensch, mit dem wir im Gespräch sind, ist in der Lage, die Auswirkungen, die OPPT auf das System hat, energetisch zu erfassen. Seine Sicht auf die Courtesy Notices ist, als ob man eine energetische Handgranate in eine Organisation wirft, die Auswirkungen, die es auf die Menschen hat. Die Gespräche in der Kaffeeküche. Die Gespräche, die die Leute mit ihren Vorgesetzten haben, wenn sie die Dokumente an sie weiterreichen. Den Grad der Verwirrung, den sie erschaffen in diesen Organisationen und die Fragen, die gestellt werden und die nicht beantwortet werden. Das hat ernstzunehmende Auswirkungen auf das System. Es fängt an sich weltweit zu zeigen, da das ganze Konzept und die Dokumente sich verbreiten. Man bewegt sich möglicherweise in so etwas wie ein Geschwader an diesem Punkt, von einem energetischen Blickwinkel aus gesehen. Genau wie die Wirkung, die du hattest auf den Richter, als du vor Gericht warst, mit der gegnerischen Anwältin, die sich geweigert hat, mit dir im Aufzug zu fahren weil sie dachte, sie würde verhaftet werden (lacht).

Deryl: Ja, das war wirklich gut. Und natürlich hatte der Richter einen ganz schön dicken Ordner mit allen Dokumenten. Ich war überrascht. Er hat überhaupt nicht reingeschaut. Der Prozess war nur dazu da, um den verwaltungsmäßigen Ablauf leicht zu machen. Die Absicht war, es gar nicht zu einem Prozess kommen zu lassen, was die andere Seite befürwortet hat. Ich hatte meine Chance, zeigte alle Beweise und sie wurden vor Gericht akzeptiert. Das war das Eigentum des Vermögens, denke ich, die Militäranordnung, die Zwangsvollstreckung der Regierungen, die Zwangsvollstreckung der BIS. Die Anwältin der Bank hat in ihren Schlussbemerkungen den Richter um Unterstützung gebeten, „dass Mr. Zeleny mich nicht verhaftet“. Das war mein Stichwort, also bin ich aufgestanden bevor der Richter sagen konnte, dass dies Unsinn sei. Also stand ich auf und sagte, „Euer Ehren, die Militäranordnung, Absatz 1 oder so auf Seite 4 sagt, dass ich jedermann verhaften und festnehmen kann, der ein privates Geldsystem besitzt oder diesem Vorschub leistet.“

Chris: Yep.

Deryl: So, das wurde offiziell festgehalten. Er hat in den Ordner geschaut, auf die entsprechende Seite, wurde nervös und hat den Ordner zugeschlagen. Es spielt keine Rolle. Es wurde alles gesagt. Es ist jetzt offiziell festgehalten. Als wir den Gerichtssaal verließen waren wir zu dritt. Zwei Damen gingen auf den Aufzug zu und ich ebenfalls. Und die Anwältin war extrem nervös und bat mich, nicht in den Aufzug einzusteigen. „Steigen Sie nicht in den Aufzug“, war das, was sie sagte. Ich sagte, „Nun, Nicole, Sie haben alle Unterlagen. Ich schlage vor, dass Sie sie lesen.“ Dann schlossen sich die Aufzugtüren und das war’s.

Chris: Ja. Wo stehst du jetzt? Was denkst du, kommt als nächstes in deiner Situation?

Deryl: Nun, ich habe die Gebührenberechnungen, die ich gerade ausarbeite für die Stellvertreter und Schauspieler, alle fünf, und für jeden, der noch mit mir spielen will.

Chris: Also wirst du Ihnen Rechnungen stellen unter ….

Deryl: Unter dem International Defense Act, unter internationalem Recht und dem Strafgesetzbuch.

Chris: Das ist vor allem für diejenigen, die dich aus deinem Haus zwangsgeräumt haben?

Deryl: Im Grunde ist es der Sheriff. Weil der Sheriff derjenige ist, der dazu anstiftet und handelt im Auftrag einer gepfändeten Einheit und der diese Schauspieler und/oder Vertreter zu dieser Hypotheken-Pfändung anhält.

Chris: Wow! Nun, Heather Tucci, die … ja, ich kann sie nicht mehr Treuhänderin des OPPT nennen … die frühere Treuhänderin des früheren OPPT. Wenn du nämlich die Geschichte des OPPT verfolgst, er hat sich nämlich selber sprichwörtlich aufgelöst im Interesse der Gleichheit der Menschen und hat die Gleichheit den Menschen zurückgegeben. Aber Heather sagt, „die wichtigste Handlung, die ein Mensch machen kann um seinen Wert geltend zu machen, ist zu SEIN und zu TUN.“ Was das SEIN und TUN angeht, Deryl, hast du das Kind beim Namen genannt. Ich möchte dir meinen Dank und meine Gratulation ausdrücken für all deine unglaublichen Anstrengungen. Gerade den Mut zu haben, dein eigenes Land in die Waagschale zu legen um es vor Gericht offiziell zu machen und damit Auswirkungen auf das System zu erzielen.

Deryl: Nun, das rührt ja von meinen eigenen Untersuchungen her. Wir haben ein Sprichwort „nicht auf meiner Uhr“. Wenn ich merke, da stimmt was nicht, dann habe ich als öffentlicher Beamter eine Verpflichtung, das zu korrigieren, Aufmerksamkeit herzustellen und es zu berichtigen. Das ist alles, was wir hier tun. Ich kann das Ergebnis schon sehen. Es ist im Moment nur ein Prozess, den wir durchlaufen müssen. Es kann an der einen oder anderen Stelle mal etwas schwierig sein, aber am Ende wird es alles wieder richtiggestellt sein. Es wird dann besser sein. Ich sage den Leuten, wir müssen ganz schön viel aufräumen, also haltet eure großen Besen bereit.

Chris: Ja, schau, wenn das eine kritische Masse erreicht hat, wird es eine Menge an Erklärungsbedarf geben auf so vielen Ebenen überall in diesem System. Es wird einen Schwall an Informationen geben. So kann man es beschreiben.

Was ich den Leuten noch sagen wollte, die hier zuhören, ist, dass die Militäranordnung ein Teil der Ansprüche des One People’s Public Trust ist, die, obwohl sich der Treuhandfonds aufgelöst hat, trotzdem noch Bestand hat. Okay? Das UCC wurde rechtmäßig gesehen zu dem Zeitpunkt des letzten Anspruches archiviert, was, wie ich glaube, der 18. Februar war. Aber nagelt mich jetzt bitte nicht darauf fest. Aber dies bedeutet, dass alles, was Teil dieser Ansprüche ist, tatsächlich zu diesem Zeitpunkt als Gesetz feststeht.

Also, eine dieser Deklarationen, die Deklaration und Anweisung, die Zusammenfassung der Declaration Order, das eines der hilfreicheren Dokumente ist weil es die Situation neu darstellt, wenn du so willst, von einer höheren Warte aus. Es macht nämlich die folgende Aussage: „Alle SEINsformen des Schöpfers sollen unverzüglich allen bekannten öffentlichen Bediensteten helfen, diesen Auftrag umzusetzen, zu schützen, zu bewahren, auszuführen mit Hilfe des Schöpfers und so weiter.“ Der Auftrag bedeutet, dass „kein Blut oder anderer Wert von irgendeiner körperlichen Form genommen werden soll, und dass alles und jegliche private Geldsysteme, die sich der Durchsetzung von Vollstreckungsmaßnahmen bedienen um Sklavensysteme gegen jegliche und alle Körperformen zu betreiben, unverzüglich beendet werden“. Das ist der Auftrag. Das besagt, dass alle SEINsformen in diesem Prozess helfen sollen. Das Militär hat eine besondere Rolle auszuführen, aber ich wollte nur die Aufmerksamkeit auf diese besondere Bestimmung richten in dieser Deklaration und Auftrag weil es die Verantwortung auf uns alle überträgt, die alten Systeme zu beenden, nicht nur auf das Militär.

Deryl: Ja, das stimmt.

Chris: Ich wollte das als eine Art Schlusspunkt für die Menschen setzen, dass wenn wir unsere Freiheit wollen, dann liegt es an uns. Wir machen das. Es kommt niemand, der uns retten wird. Und wir sind noch nicht ganz fertig. Es gibt noch einiges zu tun. Wir haben in den letzten Monaten viel geschafft. Deryl, ich bin sicher, du stimmst mir zu. Der ganze Prozess, der vom OPPT gemacht wurde, ist in seinem Umfang und seiner Effektivität verblüffend.

Deryl: Es war mit Sicherheit ein interessantes Abenteuer.

Chris: Oh ja, verdammt. Es ist dabei, sich in Sichtbarkeit zu verwandeln in den politischen Systemen und besonders in den Medien in den nächsten paar Wochen. Ich hoffe, wir können ein vollkommen anderes Gespräch in ein paar Wochen führen, Deryl?

Deryl: Ich denke, das werden wir.

Chris: Ja, das hoffe ich wirklich. Pass auf, wir hören jetzt hier auf, es sei denn, du möchtest noch was sagen? Irgendwas, das du noch hinzufügen möchtest?

Deryl: Nein, ich denke, das war sehr gut. Danke für deinen Anruf. Lass uns sehen, was sich in der nächsten Woche oder so entwickelt.

Chris: Genau. Deryl, danke für deine Zeit. Pass auf dich auf.

Deryl: Das werde ich, und du auch, Chris.

Chris: Danke. Gute Nacht.

Deryl: Gute Nacht.



Kategorien:Banken bloßgestellt, Medien bloßgestellt, Rechtssysteme bloßgestellt

Schlagwörter: ,

Alle Kommentare werden moderiert und grundsätzlich einmal täglich freigegeben. Wenn du deinen Kommentar nicht sofort siehst, wurde er wahrscheinlich noch nicht geprüft. Wir geben jedoch keine Garantie, dass jeder Kommentar freigegeben wird. Fairness, Respekt und ein freundlicher Umgangston sollten sich für die Kommentatoren von selbst verstehen. Um allen ein übersichtliches Lesen und Verstehen der Kommentare zu ermöglichen, bitte themenbezogen und/oder im Austausch mit anderen Kommentatoren posten. Auch für Kommentare mit allgemeinen Weisheiten, Musikvideos, themenfremden Links o.ä. geben wir keine Garantie auf Freigabe, vor allem bei Wiederholung.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: