Der Gemeinderat ist eine Treuhandgesellschaft – erstattungspflichtig für deine Rechnungen – von White Rabitt

Ein sehr intersssantes Video.
Aus Zeit- und Platzmangel auf dem Video stellen wir es im Original ein.
Die Gespräche sind farblich abgesetzt. Die Hinweistafeltn zentriert dargestellt. Zu beseren Orientierung ist auch der zeitliche Ablauf links angegeben.

Übersetzung: Patrizia

Der Gemeinderat ist eine Treuhandgesellschaft – erstattungspflichtig für deine Rechnungen – von White Rabitt

White Rabbit stellt vor

El Spaniardo

Bekanntmachung  im Namen des

sehr (un)ehrenhaften David Cameroon (Premierminister) (bzw. oberster Prediger)

im Namen der Regierung (govern-ment=control mind= Bewusstseins-Kontrolle)

wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, daß alle Rechnungen und Verpflichtungen von nun an von Ihrer Gemeinde übernommen werden

Juchuuuu…..

00:39

Um richtig zu verstehen wie deine Gemeinde eigentlich handeln sollte, mußt du Treuhandgesellschaften kennen sowie den Schutz, den eine solche Treuhandgesellschaft bieten kann in Bezug auf „falsche“ Rechnungen.

0:50

Du solltest dich über die Kommunalen Körperschaftsgesetze 1835 und 1882 (Municipal Corporation Acts) und die Kommunalverwaltungsgesetze (Local Government Acts) informieren – besonders 1888 und 1933 –, wo im Wesentlichen im Ältestenrat der Gemeinde Menschen auserwählt wurden um als „Treuhänder“ zu agieren für die Menschen, die in dieser Gemeinde leben oder in dieser Gemeinde geboren sind.

Heutzutage sind sie bekannt als Gemeinderäte

– der WAHRE Rat der Gemeinde.

1:23

Wie auch immer, diese Jungs und Mädels wissen kaum über ihre WAHRE Macht und Position Bescheid!

Und diese „Räte“ werden für gewöhnlich getäuscht von denen, die als „Körperschaft“ auftreten.

Gemeinderat – ein nicht körperschaftliches Unternehmen (unincorporated corporaton) – tätig für Profit und Ertrag – produzieren Verwaltungsaufgaben, damit sie wiederum dir und mir etwas berechnen können, und wiederum sich selbst mit HOHEN Gehältern  und Löhnen und Pensionen und Boni und Ausgaben belohnen können! Echt nett!

Ein Video über die Bedeutung von Treuhandgesellschaften kommt bald raus …

aber bis dahin – schaut euch Folgendes an …

2:08

Kommunalverwaltung

Gesetz 1888 c,41

(Regnal.51_and_52-Vict)

Teil V Vorgehensweise von Gemeinderäten und Ausschüssen (Proceedings of Councils and Committees)

Teil 79

Eingliederung des Gemeinderates, Unterteil (2)

„Alle Abgaben und finanzielle Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde sind und sollen Abgaben und Verpflichtungen des Rates einer solchen Gemeinde sein.“

Quelle: http://www.legislation.gov.uk/ukpga/Vict/51-52/41/section/79

Da habt ihr’s, Leute …

Vielleicht solltet ihr mal bei eurer Gemeinde anrufen und fragen, welchen Vorgaben ihr folgen müsst, um ihnen eure finanziellen Verpflichtungen  weiterzuleiten!

3:16

El Spaniardo hat seinen Gemeinderat angerufen um herauszufinden, was er da machen muß …

Ich habe nämlich ein paar finanzielle Verpflichtungen, die ich ihnen schicken kann!

„Hallo, hier ist El Spaniardo, ich führe jetzt ein hoffentlich sehr interessantes Telefongespräch mit der Grafschaft Essex, mit Colin Ismay, dem Direktor der Grafschaft Essex. Hört einfach zu und zieht eure eigenen Schlüsse.“

 

„Guten Tag, mein Name ist Andy Cooper.“

„Hallo Andy, ist Colin Ismay in der Nähe?“

„Sie haben zwar die richtige Nummer gewählt, aber er ist gerade in einer Besprechung. Kann ich Ihnen helfen?“

„Mein Name ist Simon und ich habe eine E-Mail an Ihre allgemeine E-Mail-Adresse geschickt. Und man hat diese weitergeleitet an Colin, der dafür zuständig ist. Der Grund warum ich geschrieben habe ist, ich habe ein paar Recherchen gemacht über Recht und Gesetze und so. Und zwar habe ich geforscht nach dem Kommunalverwaltungsgesetz 1888 (Local Government Act 1888), bezüglich dem „Clerk of the Peace“ (Urkundsbeamter?), und ob das möglicherweise noch im Gemeinderat existiert.“

4:35

Das ist das Kommunalverwaltungsgesetz 1888 – S. 79ss2! (Local Government Act 1888)

Der Clerk of the Peace (Urkundsbeamter?) wahrt diese Funktion, aber dieses „Amt“ existiert nicht mehr – angeblich.

 

„Und Colin hat mir geantwortet und gesagt, daß diese Position aufgehoben ist und nicht länger existiert.“

„Ich sehe es. So weit alles in Ordnung.“

„So, was ich also herausfinden wollte – und deshalb rufe ich an – weil Colin meinte, daß dieses Gesetz aufgehoben wurde. Ich habe mir das Gesetz mal angeguckt …“

5:17

Teile davon wurden aufgehoben, aber gemäß  legislation.gov.uk  ist Unterabschnitt 2 NOCH IN KRAFT!

5:22

„… Ich habe auf legislation.gov.uk nachgeschaut. Und da sind ein paar Abschnitte, die aufgehoben wurden. Aber ein paar andere Abschnitte wurden nicht aufgehoben. Und der Abschnitt, nach dem ich ganz besonders gesucht habe, ist Abschnitt 79, Unterabschnitt 2. Ich erwarte jetzt nicht, daß Sie das aus dem Kopf beantworten können. Aber was dieser Unterabschnitt sagt ist, ….“

 

5:44

„Alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde sind und sollen Abgaben und Verpflichtungen des Rates einer solchen Gemeinde sein.“

 

„… daß „alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde Abgaben und Verpflichtungen des Rates der Gemeinde sind und sein sollen.“

„Okay.“

„Nun, offensichtlich hat dies einige große Auswirkungen. Kennen Sie diesen Unterabschnitt?“

„Nein, da muß ich nachschauen.“

5:54

„Verpflichtungen“ schließen  jegliche Verfahren zur Durchsetzung von Abgaben ein oder von Strafen wegen Abgabenverletzung, und das schließt sämliche Schulden & Verpflichtungen ein, wofür jede Behörde gemäß dieses Gesetzes haftbar ist oder sein würde …

 

„Ich habe möglicherweise diesen Vorgang an einen Mitarbeiter weitergegeben. Das fällt nämlich nicht in meinen Bereich. Colin ist da der richtige Ansprechpartner.“

„Ja, sicher. Was ich gerade erwähnt habe war ein Zitat, das ich im Internet gefunden habe.“

6:39

… seien es aufgelaufene zum Zeitpunkt der Übertragung oder später anfallende Verpflichtungen.

 

„Abschnitt 79, Unterabschnitt 1 wurde aufgehoben. Unterabschnitt 3 scheint auch aufgehoben zu sein. Aber Unterabschnitt 2 wurde nicht aufgehoben. Und was es sagt …“

 

Es betrifft fällige und künftige Verpflichtungen & und es schließt jegliche Verpflichtungen zur Schuldentilgung oder andere jeweilige Zwecke ein.

6:51

„Hier steht Wort für Wort: Alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde sind und sollen Abgaben und Verpflichtungen des Rates dieser Gemeinde sein.“

„Nun, ich denke ….“

 

Der Begriff „Leistungen, Abgaben und Verpflichtungen“ schließt alle Leistungen, Abgaben & Verpflichtungen ein, aufgezwungen oder erhoben oder anfallend bezüglich jeglicher lokaler und „persönlicher“ Vorgänge/Verträge:

7:02

„… der Grund dafür ist, daß das Vereinigte Königreich offensichtlich ein Unternehmen ist, wie Sie sicher wissen. Und natürlich können wir alle gewissermaßen freiwillig …“

7:18

Hinweis: dies scheint eine Durchreiche zu sein für Ansprüche auf Schuldentilgung (Accept for Value), das heißt nationale Schulden.

Noch ein Hinweis: Schulden und Abgaben des Unternehmens gehören dem Unternehmen!

 

„… die Verpflichtungen dieses Unternehmens bezahlen, wenn wir das wünschen. Und natürlich sind wir nicht verpflichtet, dies zu tun. Und ich schätze mal, dieses Gesetz beschreibt die Tatsache, daß wenn wir dies nicht bezahlen möchten, werden diese Verpflichtungen von den Gemeinderäten übernommen.“

7:37

Das ist SEHR wichtig weil wir – die Menschen –gescheitert sind uns selber zu verwalten und unsere eigenen „Treuhänder“ eingesetzt haben.

 

„Ich wollte also fragen, gibt es da eine bestimmte Vorgehensweise, die ich beachten soll, damit ich Ihnen einige Verpflichtungen schicken kann, die ich Sie bitten würde, für mich zu begleichen?“

„Ich weiß es nicht.“

7:54

Die Unternehmensregierung hat sich dem angenommen, hat alles umgedreht, und dann damit begonnen, jeden von uns als Werkseigenen der Regierung zu behandeln  –  es sei denn natürlich ihr seid ein „Freeman“/ Selbstverwalter. Prüft das mal nach!

 

„Ich glaube, das Beste wird sein, Sie schicken Ihre Anfrage an den Aufsichtsbeauftragten (monitoring officer). Oder vielleicht an den Gemeinde-Justiziar.“

„Okay. Wer ist der Gemeinde-Justiziar (county solicitor)?“

 

Kommunalverwaltungsgesetz (Municipal Corporations Act)

1882 – Absatz 201-209 behandelt Freemen.

Wie auch immer – zurück zum Gespräch …

 

 

„Das ist Philip Thomson.“

„Haben Sie eine E-Mail-Adresse?“

„Einen Moment, das finde ich für Sie heraus.“

8:28

„Alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde sind und sollen Abgaben und Verpflichtungen des Rates dieser Gemeinde sein.“ BEWOHNER (1) „Das Wort „Bewohner“ meint schlicht dort wohnen“ (per Cave J., wird nachgeliefert)

Urteil des Gerichts in Atkinson v Collar, 16 Q.B.D. 254;

BEWOHNER (2) Ein Bewohner eines Ortes, allgemein gesprochen, ist jemand, der seinen ständigen Wohnsitz dort hat (R v. Mitchell, 10 East, 511); aber das Wort hat keine eindeutige juristische Bedeutung, diese variiert entsprechend des jeweiligen Falles. (A.-G v Foster, 10 Ves. 339)

E-Mail-Austausch

„Und er ist der Gemeinde-Justiziar?“

„Ja. Er teilt sich das Büro mit dem Aufsichtsbeaufragten (monitoring officer). Wenn er nicht dafür zuständig ist, wird er Ihre Anfrage weiterleiten. Das wäre meine Vermutung.“

„Vielen Dank. Nur aus Interesse, wer ist der Leiter des Gemeinderats?“

 

R v Mashiter, (6 L.J.K.B. 121) …. aber passt auf jetzt ….

 

„Meinen Sie für Ausschüsse oder was?

„Ja, für Ausschüsse weil, dieses Gesetz bezieht sich in der Tat auf die Vorgehensweise des Gemeinderats und der Ausschüsse. Ja, wer ist der Leiter?“

„Das ist Colin Ismay.“

„Gut. Was ich also machen könnte, ich könnte …

 

10:17

(8) Eine Subvention an oder ein Anspruch der „Bewohner“ eines Ortes, ist zu unbestimmt und  nicht geltend (Touch. 237; Warrick v Queen’s College, 6 Ch.D.735) es sei denn die Subvention käme von der Krone.

((8) A grant to or prescription by the „Inhabitants“ of a place too vague and not good  (Touch. 237; Warrick v Queen’s College, 6 Ch.D.735); unless the grant be by the Crown.)

„… ihm noch mal schreiben. Ich nehme an, das ist das gleiche E-Mail-Format wie bei Philips Adresse?“

„Ja. Colin ist der Direktor. Und er untersteht dem Aufsichtsbeauftragten (monitoring officer). Und das ist Terry Osborne.“

10:35

Und dann werden die Bewohner in ein Unternehmen eingebaut (Willingdale v Maitland, L.R. 3 Eq. 103; erklärt von  Chilton v London, 7 Cd. D. 735) …..

 

„Wenn Sie jemanden brauchen, der für alles zuständig ist, für alle Ausschüsse, und der alle Entscheidungen trifft, dann ist das Colin Ismay.“

„Noch eine andere Frage, Andy, weil, das wissen Sie sicher. Kennen Sie das Wechselgesetz von 1882 (Bill of Exchange Act 1882)?“

 

Ist euch das aufgefallen?  „Die Bewohner in das Unternehmen einbauen“ – sie bauen uns sozusagen auf den Boden eines Unternehmens ein!

„Nein.“

„Aber Sie haben schon von dem Gesetz gehört?“

„Ich glaube, ich habe davon gehört, aber ich kenne mich damit nicht aus weil ich es nicht in meiner täglichen Arbeit brauche.“

 

So daß sie (als körperschaftliches Unternehmen handelnd) rechtliche Zuständigkeit für uns beanspruchen können – toll und sehr offensichtlich!

Wir haften NICHT für die erfundenen Schulden eines Unternehmens, erdacht, im Besitz und kontrolliert von wem?

 

11:19

„Wenn ich es dennoch benutze bin ich mir dessen nicht bewusst.“

„Sie sollten das mal in Ihrem eigenen Interesse überprüfen.“

„Können Sie mir noch mal sagen, wie das heißt?“

„Das ist das Kommunalverwaltungsgesetz …..“

11:40

Super – wir lieben Andy – zumindest interessiert es ihn!

 

„… von 1882, Absatz 79, Unterabsatz 2. Und wie ich es verstehe, und ich forsche da schon seit einigen Jahren, ich bin Jurastudent, ich liebe das Recht sehr, so besagt es im Grunde, daß alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde Abgaben und Verpflichtungen des Gemeinderats sind und sein sollen. Und das kommt daher weil dieses Land, das Vereinigte Königreich, ein Unternehmen ist, wie Sie sicher wissen.

Wenn Sie das mal prüfen möchten.“

 

Haha – du machst das gleich jetzt, Bruder xx

 

„… Duns & Bradstreet, das ist ein internationales Firmenverzeichnis-Unternehmen, dnb.com …

dnb.com – ich habe mich stundenlang amüsiert damit. Ihr werdet überrascht sein, was ihr da alles findet.

 

… Sie geben einfach zum Beispiel United Kingdom ein oder das Justizministerium. Es sind alles Firmen.“

12:38

Ich sage „Firmen“ – es sind körperschaftliche oder nicht eingetragene (unincorporated) Körperschaften – der gleiche Unterschied wie bei „Konzept“ und „Fiktion“.

 

„Ich weiß nicht wie es bei Ihnen ausschaut, aber ich fühle mich da zu nichts verpflichtet weil es nicht meine Firma ist. Es ist nur so, die Zeiten sind hart ….“

„… Handel …“

 

Das hat sich einer mit seinem Kopf ausgedacht (oder mit was anderem), kommt drauf an, wie man es betrachtet! Haha

 

„… die Rezession. So, ich habe also keine Lust mehr, freiwillig mein Geld einem Unternehmen zu schenken. Augenscheinlich habe ich es viele, viele Jahre gemacht, aber jetzt, wo mir das bewusst ist, daß ich es nicht muß, …“

13:13

Wenn euch irgendwann mal langweilig ist – schaut euch mal die Aufsichtsratsposten der „öffentlichen Körperschaften“ an auf companiesintheuk.co.uk. oder duedil.com; und sucht mal nach all den Namen, die diese Leute benutzen.

„… würde ich gerne wissen, wie ich hier vorgehen muß, welche Vorgehensweise ich beachten muß. Und höchstwahrscheinlich schicke ich Ihnen die Gemeindesteuerrechnungen auch noch.“

„…  Beitragsleistungen … ?“

„Ich würde mich glücklich schätzen Beitragsleistungen  beizusteuern, kein Problem. Wie viele wollen Sie? Oh, ich kann alle nachreichen, die ich seit Jahren bezahlt habe. Wenn man einmal versteht, wie Geld funktioniert und wenn man die Wechselordnung (Bill of Exchange act) versteht, dann versteht man …“

13:33

Zurück zur Firmensuche – alle diese angeblichen öffentlich Bediensteten sind da drin. Private Geschäftsleute geben sich als öffentliche Dienstleister aus! Prüft das mal!!

13:32

„Schauen Sie sich Ihre Bank of England-Banknote an. Da steht, ‚Ich verspreche dem Überbringer die Summe von soundso auf Verlangen zu bezahlen’.“

„Ja.“

„Wollen Sie mir etwa sagen, daß ein Zahlungsversprechen eine Zahlung ist?“

„Ich weiß nicht. Sie sind da in einem ganz anderen Bereich unterwegs.“

13:50

Ich bin in einer total anderen Realität unterwegs, Mann! Big love x

 

„Prüfen Sie das mal selber nach. Aber wenn Sie sich diese Noten anschauen ….“

„Kann ich Ihren Nachnamen haben?“

„Natürlich können Sie das. Das ist Gee.“

„Ich bin mir ziemlich sicher, wenn Sie eine E-Mail an Mr. Thomson schicken, wird er in der Lage sein, Ihnen besser zu helfen. Ich verstehe davon nicht so viel.“

14:15

Da wird es sicher noch einen Folgeanruf geben.

 

„Ja, ich weiß. Aber schauen Sie sich das in Ihrem eigenen Interesse an, Andy, ernsthaft. Machen Sie es gut und danke für Ihre Zeit.“

„Ich danke Ihnen für den Anruf.“

 

„Gut, ich schicke ihnen gleich eine E-Mail und wir werden sehen, was passiert. Und ich lasse euch alle wissen was dabei rauskommt und ob ich eine Antwort bekomme.“

14:38

Dieser Anruf fand am 19. Februar 2013 statt – und ich habe, wie versprochen, eine E-Mail an die Gemeinde geschickt. Bis zum 10. März 2013 habe ich noch keine Antwort erhalten.

 

„Mal sehen, ob sich der Justiziar meldet. Ich bin nicht sicher ob ich eine Antwort bekomme. Aber wir werden sehen. Okay, macht’s gut.“

 

Nächster Tag – 20. Februar 2013

 

„El Spaniardo hier. Gestern habe ich das Essex Grafschaftsamt angerufen. Es geht um das Kommunalverwaltungsgesetz von 1882, Absatz 79, Unterabsatz 2. Das besagt, daß alle Abgaben und Verpflichtungen der Bewohner einer Gemeinde zu Abgaben und Verpflichtungen des Gemeinderats werden.

Also, gestern habe ich sie angerufen. Und keiner hat auf meine E-Mail geantwortet, die ich ihnen geschickt habe.

Mal schauen, ob sie ein paar Antworten für mich haben.“

 

„Essex …., guten Tag.“

15:20

„Ich habe das ein bisschen gerafft um schneller zu dem interessanten Zeugs zu kommen. Ich habe der jungen Dame ein paar Dinge erklärt. xx

Etwas später …

 

„Hier habe ich die Nummer für Sie. Viel Glück damit.“

„Prima, ich habe auch schon ein bisschen nachgeforscht währendessen.“

15:55

Ihr wollt mit eurem „Gemeinde-Justiziar“ (County Solicitor) sprechen – in meinem Fall ist das Essex Rechtsdienstleistungen Alex Hallam.

 

„Und hier habe ich Essex Rechtsdienstleistungen und ich habe hier die stellvertretende Gemeindejustiziarin. Dann rufe ich mal Alex Hallam an. Sie hat hier ein nettes Foto. Rufen wir sie mal an.“

 

16:12

Es folgt ein interessantes Zusammenspiel … schaut es euch bis zum Schluss an.

Zusätzliche Informationen zu „Freemen“ kommen noch.

Hinweis: Ihr MÜSST eure eigenen Recherchen machen – verlasst euch nicht auf das, was ich sage!

 

„Guten Tag, Alex Hallam, Rechtsdienstleistungen.“

„Hallo Alex. Ist Philip Thomson im Büro?“

„Wer spricht bitte?“

16:50

Hinweis – Ich kann nicht vier Parlamentsgesetze in ein Video einfügen.

Also bitte – schaut sie euch selber an!

 

„Simon Gee. Ich habe gestern angerufen und habe mit Colin Ismays Büro gesprochen. Mit Andrew, ich habe seinen Nachnamen nicht verstanden.“

 

Wenn ein Gesetz aufgehoben ist und die „Aufhebung“ wurde später aufgehoben, dann tritt das erste Gesetz wieder in Kraft – wenn das Sinn macht – wie ein doppeltes Negativ.

 

„Und ich habe eine E-Mail geschickt bezüglich dieser Unterhaltung. Ich weiß nicht, ob Philip da ist oder ob ich mit Ihnen darüber sprechen kann?“

„Das können wir auch machen. Philip ist im Moment in einer Besprechung.“

„Gut. Ich habe gestern ein paar Recherchen gemacht. Ich bin nämlich Jurastudent, ein später Student. Und ich habe dieses Kommunalverwaltungsgesetz von 1888, Absatz 79, Unterabsatz 2 gelesen. Das besagt, daß alle Verpflichtungen und Abgben der Bewohner der Gemeinde die Verpflichtungen und Abgaben des Gemeindesrates sind. Und ich wüsste gerne, welche Vorgehensweise Sie mir vorschlagen, damit ich Ihnen alle diese Verpflichtungen zum Gemeindeamt schicken kann.“

„Was für Verpflichtungen sind das?“

 

Sie hört sich nicht gerade geschockt an, oder?

 

„Och, verschiedene Verpflichtungen, Rechnungen, Kredite, so was.“

„Rufen Sie im Auftrag für etwas Bestimmtes an?“

„Im Auftrag?“

„Entschuldigen Sie ….“

17:43

Im Auftrag eines „Club“-Mitglieds vielleicht?

 

„Nein. Ich möchte nur das Angebot dieses Parlamentsgesetzes aufgreifen. Es ist ja offensichtlich mit der Rezession und allem, die Zeiten sind hart. Und ich habe eine ganze Menge recherchiert. Nun, ich bin mir bewusst, daß so ziemlich alles eine Körperschaft ist.“

 

Alle Regierungsbereiche und sogenannte Agenturen sind körperschaftliche „Konzepte“, das heißt erdachte Ideen, kontrolliert von Unternehmensangestellten, die als öffentliche Bedienstete auftreten.

 

„Und ich habe gute 40 Jahre freiwillig Leistungen an die Unternehmen gezahlt. Und jetzt möchte ich dieses Angebot annehmen und möchte, daß der Gemeinderat ….“

„Welche Unternehmen wären das?“

„Nun, so was wie das Vereinigte Königreich. Das sind doch Körperschaften, nicht wahr?“

18:22

Es ist vielleicht nicht eine normale Firma, aber sie funktioniert genauso.

 

„Das Land ist eine Körperschaft.“

 

Es hat Vorstände mit RIESIGEN Gehältern und sie kontrollieren die Buchungssysteme für GEFÄLSCHTE Rechnungen.

 

„Aber das ist kein Unternehmen, nicht wahr? Es ist eine Körper…“

„Nun, es ist ein Körperschaftsunternehmen.“

„Haben Sie diesbezüglich eine E-Mail geschickt?“

„Ja, ich habe gestern eine E-Mail an Colin Ismay und Philip Tomson geschickt.Und ich habe eine Bestätigungs-Mail bekommen, auf die ich geantwortet habe.“

18:49

Rechnungen/Forderungen/Gemeindesteuern = Buchungseinträge (den Menschen ihren Besitz vorenthalten)

Wasser/Gas/Strom = den Menschen ihre eigenen Ressourcen zurückverkaufen

 

„Wissen Sie, ich habe eine ganze Menge recherchiert. Und ich bin mir des Mechanismus, wie Geld funktioniert, bewusst. Diese Verpflichtungen und daß man die Menschen als Sicherheiten benutzt, Sie wissen schon, damit wir Geld erschaffen und so weiter.

Ich denke, Sie wissen, daß Geld im wahren Sinne gar nicht existiert. Und alles sind nur Einträge in die Buchhaltung, Buchungen und Gegenbuchungen.“

19:15

Und würde dieses Gemeindeamt im Sinne der Menschen korrekt und ehrlich arbeiten, würden sie alle diese Bücher-„Schulden“ gegenbuchen = keine Schulden!

 

„Ich würde es begrüßen, wenn es da eine Möglichkeit gäbe, um jegliche Debitoreneinträge mit Kreditoreneinträgen aufzulösen. Und ich wüsste gerne, wie ich da korrekt vorzugehen habe, damit alles, was ich Ihnen schicke, durchgeht und seinen Weg findet.“

19:32

Korrekt: Gemeinderat = Treuhänder; die Menschen sind die Nutznießer!

Falsch: Gemeinderat = Treuhänder; Menschen = staatliche Schuldner; die Gemeinde-Körperschaft ist der Nutznießer

 

„Ich bin dabei, Ihre E-Mail zu finden.“

„Kennen Sie sich mit diesem Gesetz aus?“

„Nein.“

„Ich meine, wenn Sie mal nachgucken, es wurde nicht aufgehoben, so weit ich das auf legislation.gov.uk sehen kann.“

19:53

Witzigerweise wurde das Kommunale Regierungsgesetz 1835 erlassen um den Diebstahl und die Korruption zwielichtiger lokaler Verwaltungsbeamter zu bekämpfen, die ihre Freunde mit lukrativen Verträgen belohnen wollten.

Kommt uns das bekannt vor?

 

„Sehen Sie, Absatz 1 wurde aufgehoben, Absatz 3 wurde aufgehoben, Absatz 2 wurde nicht aufgehoben, so weit ich sehen kann. Also, ich nehme das Angebot gerne an.

Und ich brauche noch ….“

„Ich werde die E-Mail weiterleiten und darum bitten, daß Sie eine Antwort bekommen.“

„Okay, super. Alex, das ist großartig.“

„Vielen Dank.“

„Danke. Auf Wiederhören.“

 

„Interessant. Schauen wir mal, was passiert. Weil, am Ende des Tages ist da nämlich ein Vertragsangebot. Sie schien nicht besonders geschockt zu sein von dem, was ich gesagt habe, nicht wahr?

So, ich würde sagen, Leute, setzt euch mit eurem Gemeindeamt in Verbindung. Sprecht mit dem Gemeinde-Justiziar. Hier ist das Alex Halam. Und wir wissen, daß die ganzen Ämter miteinander vernetzt sind ….“

20:53

Ich werde das in einem Video zeigen, wie das alles funktioniert – bald. Es ist schon lustig, wenn man darüber nachdenkt! Wir sind unser eigener schlimmster Feind.

 

„…. in irgendeiner Weise. Und wir wissen, daß alles nur buchhalterische Einträge sind, und Zahlungen lediglich ein Kontenausgleich sind. So, wir wissen, daß die Menschen alles finanzieren, all das Geld kommt von den Menschen. Von daher, wenn sie solche Abgaben erschaffen, was ja Schulden sind  …“

 

21:10

Ihr wollt vielleicht auch mal den Amtseid des Gemeinde-/Landrats (Sheriff) prüfen – sehr interessant!

 

„Und die Forderungen erschaffen wiederum auch ein Guthaben, was sich dann beides auflöst. Also gibt es keine Schulden. Es gibt keine Rechnungen. Es ist ein bisschen ein Vertrauenstrick. Und was passiert ist,  wir Menschen mit unserer Arbeitskraft, mit unserer Energie zahlen alle Schuldeneinträge, und in der Zwischenzeit bedient sich jemand an den Guthabeneinträgen. Ich frage mich, wer das wohl sein kann.

Na ja, ich belasse es jetzt dabei. Schauen wir mal, was passiert. Und sobald ich eine Antwort habe, wird das auf Youtube zu sehen sein. Big Love!

Schau dir das auch noch an: Kommunales Körperschaftsgesetz 1882 S. 201 Definition von Freeman.“



Kategorien:News, Rechtssysteme bloßgestellt

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