Energieversorger schicken uns „Rechnungen“ statt eines Dividendenberichts, und wir fallen drauf rein

dividende12. Februar 2013 http://shiftshaper.org
Übersetzung: Patrizia

Rodney Class – Nachricht und Warnung an die Energieversorger

Ich musste diesen Artikel schnell einstellen am 23. Dezember und ich denke, jetzt, wo erheblich mehr Menschen erwacht sind und wissen wollen, was geschehen ist und wie wir dahingekommen sind, will ich noch mal die Aufmerksamkeit der Leute darauf richten.

Wer hätte gedacht, daß in all der Zeit die Energieversorgerfirmen in Amerika und im Vereinigten Königreich, und möglicherweise in anderen Ländern auch, uns etwas berechnen und uns unser Geld abnehmen statt uns zu BEZAHLEN?!

Ich weiß … das ist schwer zu verstehen. Aber lies es selber. Diese Monster haben es geschafft – solange es Energieversorgungsfirmen gibt – uns Schafen Sand in die Augen zu streuen.

Zum Glück wird uns das helfen zu verstehen, woher die versprochene Fülle und der Reichtum kommen wird. Er wird nicht aus der Luft gegriffen sein, es wird eine Rückkehr dazu sein, wie die Dinge ursprünglich gedacht waren bevor das Böse den Spieß umgedreht hat und anfing uns zu bestehlen.

„Alle Energieversorger haben wissentlich ihren (Kunden) Dividendenberichte geschickt, aber haben in der Tat sie glauben machen, daß dieser Dividendenbericht eine Rechnung sei für von ihnen erbrachte Leistungen.“

Rodney Class – Nachricht und Warnung an alle Energieversorger

NACHRICHT & WARNUNG AN:
JEDE/JEGLICHE ENERGIEVERSORGER
WEGEN UNTERSCHLAGUNG, VORSÄTZLICHEM DIEBSTAHL & ERPRESSUNG
IN ERMANGELUNG DER AUFLÖSUNG ALLER SCHULDEN
GEMÄSS
73RD CONGRESS. SESS 1. CHS. 48 49. JUNE 5, 6,1933 HJR 192
HR 1491 PUBLIC LAW 1 48 STAT 1
PUBLIC LAW 10 CHAPTER 48 STAT 112
PUBLIC LAW 73-10 40 STAT 411
TRADING WITH THE ENEMY ACT (TWEA) OCT 6, 1917
aber nicht beschränkt auf:

Seit Verabschiedung des House Joint Beschluß 192 (HJR 192) (Öffentliches Recht 7310) 1933 hatten wir nur noch Schulden weil alles Eigentum und Gold von der Regierung beschlagnahmt wurde als Pfand für den Konkurs der Vereinigten Staaten.

1863 wurde das erste Bankengesetz verabschiedet. Der Währungsrechnungshof (OCC) ist eine US- Bundesagentur, der mit dem Nationalen Währungsgesetz (National Currency Act) von 1863 eingesetzt wurde, und dient der Einrichtung, der Regulierung und der Kontrolle aller nationalen Banken sowie der Filialen und Agenturen auf Bundesebene und der ausländischen Banken in den Vereinigten Staaten.

Der OCC wurde von Abraham Lincoln erschaffen um den amerikanischen Bürgerkrieg zu finanzieren, wurde aber später umgewandelt in eine Regulierungsbehörde zur Vertrauensbildung in das nationale Bankensystem und um Kunden vor irreführenden Geschäftspraktiken zu schützen.

Der Lieber Code oder General Order 100 wurde ebenfalls von Abraham Lincoln 1863 erschaffen.

Das Nationale Bankengesetz (ch. 58, 12 Stat. 665,25. Februar 1863) war ein Bundesgesetz der Vereinigten Staaten, welches ein System nationaler Verträge für Banken einführte, nationaler Banken der Vereinigten Staaten. Es förderte die Entwicklung einer nationalen Währung, die auf Bankenbeteiligungen von Bürgschaften des U.S.-Finanzministeriums basierte, die sogenannten Nationalen Banknoten. Es baute ebenfalls den Währungsrechnungshof (OCC) auf als Teil des Finanzministeriums um eine nationale Sicherungsbeteiligungs-Körperschaft zu errichten für die Existenz einer Währungspolitik des Staates. Dieses Gesetz, zusammen mit Abraham Lincolns Ausgabe von „Greenbacks“ brachte Geld ein für die Bundesregierung im amerikanischen Bürgerkrieg, indem die Banken verleitet wurden, Bundesanleihen zu kaufen um somit die Versteuerung der Währung von Staatsbanken aus der Welt zu schaffen. Das Gesetz war mangelhaft und wurde ersetzt durch das Nationale Bankengesetz von 1864 (National Bank Act). Das Geld wurde benutzt um die Armee der Union zu finanzieren in ihrem Kampf gegen die Konföderation. Dies erlaubte dem OCC national zugelassene Banken zu überprüfen und zu regulieren.

Das oben Gesagte beinhaltet nur ansatzweise die historischen Aufzeichnungen und andere vom Kongress verabschiedete Gesetze, die den Konkurs der US von 1933 belegen, sowie daß kein Geld mehr vorhanden ist, nur noch Guthaben, und die Amerikaner die Gläubiger sind.

Alle Energieversorger haben wissentlich ihren Kunden Dividenden geschickt, aber tatsächlich sie glauben machen, dieser Dividendenbericht sei eine Rechnung für erbrachte Leistungen der Energieversorger.

Die Energieversorger haben mit Hilfe der US-Post eine absichtliche Falschdarstellung der Fakten verschickt, unfaire Geschäftspraktiken betrieben, und jeder Energieversorger und ihre Vermittler haben daher mit Kalkül und Böswilligkeit einen betrügerischen Diebstahl begangen indem sie den Gläubiger betrügen, der der Empfänger besagter Dividenden ist. Die Energieversorger machten dem Empfänger in betrügerischer Absicht glauben, es handele sich um eine Rechnung.

Die Energieversorger wiederum haben dadurch Gewinne gemacht, daß sie auf unverschämte Weise die Kunden zu Zahlungen veranlassten, anstatt daß die Energieversorger denselben Empfängern Mitteilung machten, daß dieser Dividendenbericht in Wirklichkeit eine Zahlung an den Empfänger ist im Sinne einer Schuldenabschreibung der Gesellschaft, wie nachstehend ausführlich dokumentiert.

Alle/jegliche Energieversorger haben daher einen überführbaren und betrügerischen Diebstahl begangen. (siehe ANALYSIS OF A COUNTRY EMBEZZLED).

Allen/jeglichen Energieversorgern ist es nicht gelungen, die geringsten öffentlichen Schulden abzubauen sondern sie haben unrechtmäßig erworbenen Profit umgeleitet auf Unternehmenskonten durch Unterschlagung, vorsätzlichen Diebstahl, betrügerischer Umschuldung in Verletzung aller in vollem Umfang eingebundenen Gesetze durch den und als Ergebnis des US-Konkurses von 1933, wonach kein Geld mehr vorhanden ist, nur noch „Banknoten“, die nichts anderes sind als ein Bezahlungsversprechen (promise to pay).

Demnach sind alle Schulden vereinbarungsgemäß aufzulösen. Aber die Energieversorger (und Banken) haben aufgrund ihrer Gier keine Schulden aufgelöst und bringen ihre Kunden noch tiefer in die Verschuldung indem sie „Banknoten“ oder „Bezahlungsversprechen“ benutzen, die die Energieversorger zu den öffentlichen Schulden hinzuzählen anstatt diese Schulden aufzulösen, wie es im Öffentlichen Recht, House Resolutions und House Joint Resolutions festgelegt wurde.

Hinzu kommt, daß die angeblichen Rechnungen, die an die Empfänger verschickt werden, ein Dividendenbericht oder eine Gutschrift für diese sind. Die Energieversorger wissen das alle.

Der Währungsrechnungshof weiß ebenfalls über diese unwiderlegbaren Fakten Bescheid, aber er handelt wie eine Geldwäscheagentur im Auftrag/für/durch die in Privatbesitz befindliche US-Notenbank (Federal Reserve) in Houston, Texas und andere.

Die Währungsrechnungshöfe auf Bezirks-, Staats- und Bundesebene wissen alle, daß diese eingetragenen Dokumente und Zeugnisse echt sind, haben aber bis jetzt nicht die öffentlichen Schulden erlassen. Daher haben sie veruntreute Finanzmittel durch Unterschlagung, vorsätzlichen Diebstahl, vorgetäuschter Geldbeschaffung, Erpressung und weiteren Handlungen seit der Gründung des Währungsrechnungshofes 1863 begangen.

Alle Energieversorger, welche private auf Profit orientierte Unternehmen sind, ungeachtet ihres Standortes, sind wissentlich beteiligt an dem Betrug und Pyramidenspiel (ponzi scheme) mit der Absicht, auf betrügerische Weise den Reichtum dieses Landes und jedes anderen Landes auf private Geschäftsbücher zu übertragen durch betrügerische Übereignung, Unterschlagung, vorsätzlichen Diebstahl, Erschaffung falscher Schulden, Pyramidenspiel und Betrug durch die US-Post, um nur mal mit der Aufzählung anzufangen.

Jeder Richter und jeder Anwalt in Amerika, besonders die, die in Positionen sind mit direkten Verbindungen zu den Bankkonten der Energieversorger und diejenigen, die als Anwälte der Banken agieren – höchstwahrscheinlich in allen anderen Ländern ebenfalls, da sie alle ihre Anweisungen aus England erhalten, dieselbe Stelle, woher alle Banken ihre Anweisungen bekommen, dem Hauptsitz des Währungsrechnungshofs in London, England – alle wissen davon, da sie sich gut auskennen mit dem US-Konkurs von 1933 und damit, daß Amerika bis zum heutigen Tage immer noch im nationalen Notstand ist und unter Englischem Recht handelt, obwohl dies einstreng gehütetes Geheimnis ist.

Das bedeutet, „ES GIBT KEIN GELD“. Weiter bedeutet es, nachdem es kein Geld gibt, daß die Unterschriften der Amerikaner benutzt werden als Vorschuß um dieses Land zu führen. Dies wiederum bedeutet, daß es die amerikanischen Menschen sind, die die Gläubiger sind und nicht die Schuldner, wie die Banken und die Energieversorger allen glauben machen wollen.

Die Energieversorger haben daher mit diesem Wissen absichtlich, mit Bedacht und Böswilligkeit nicht nur diese erwähnten Verbrechen begangen.

Aufgrund der nachstehenden Fakten sind alle Schulden aufzulösen, einschließlich aber nicht beschränkt auf jede angebliche Rechnung eines Energieversorgers, welche jede einzelne tatsächlich ein Dividendenbericht war, für welche alle Energieversorger Unterschlagung durch Betrug, Erpressung und andere Bedrohungen, wie zum Beispiel die Stromversorgung zu unterbrechen falls „die Rechnung nicht bezahlt wird“, begangen haben.

Diese angeblichen Rechnungen waren Dividenden, die alle diese Energieversorger mittels betrügerischer Geschäftspraktiken benutzt haben, um die Öffentlichkeit glauben zu machen, daß es Schulden seien, wenn es in der Tat die Energieversorger sind, die der amerikanischen Öffentlichkeit all ihren in betrügerischer Weise unrechtmäßig erhaltenen Gewinn schulden, plus Zinsen, Aktien, Anleihen und dergleichen mehr.

Allen Energieversorgern wird jetzt mitgeteilt, daß alle Schulden abgeschrieben werden müssen gemäß der vereinbarten Gesetze et al.

Bevollmächtigter Vertreter für Abrechnungen;____________________________________________

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Nun weiß ich, daß diese Nachricht die VEREINIGTEN STAATEN betrifft und alle Energieversorger, die dort operieren, aber Sie haben sicherlich in diesem Absatz (paragraph 17) bemerkt:

Jeder Richter und jeder Anwalt in Amerika, besonders die, die in Positionen sind mit direkten Verbindungen zu den Bankkonten der Energieversorger und diejenigen, die als Anwälte der Banken agieren – höchstwahrscheinlich in allen anderen Ländern ebenfalls, da sie alle ihre Anweisungen aus England erhalten, dieselbe Stelle, woher alle Banken ihre Anweisungen bekommen, dem Hauptsitz des Währungsrechnungshofs in London, England – alle wissen davon, da sie sich gut auskennen mit dem US-Konkurs von 1933 und damit, daß Amerika bis zum heutigen Tage immer noch im nationalen Notstand ist und unter Englischem Recht handelt, obwohl dies einstreng gehütetes Geheimnis ist.

Mit diesem Wissen würde ich wetten, daß es im VEREINIGTEN KÖNIGREICH ganz ähnlich strukturiert ist, wo alle unsere Energieversorger die gleiche Masche betreiben. Also, alle ihr Forscher da draußen, bitte schaut euch das an und macht dies greifbar wie Rodney Class und sein Team es getan haben. Ich wünsche mir, daß alle im Vereinigten Königreich diesen Kriminellen eine ähnliche Nachricht schicken.

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http://shiftshaper.org/freeatlast/2013/02/12/do-we-really-owe-the-utility-companies-no-they-send-us-dividend-reports/

5.02pm 6.23.11 New Dismissal Template



Kategorien:News

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2 replies

  1. In Deutschland berechnen die Energieversorger ihren Kunden sogar Betriebskosten, die sie laut Gesetz selber tragen müssen. Siehe unter: § 18 (3) Messeinrichtungen. Allgemeine Verordnungen für Gas-, Wasser- und Stromtariefkunden vom 21.06.1979. Und in Bremen setzt die swb Bremen diese sich per Sondergebühren von ihren Kunden durch Abrechnungsbetrug erschlichenen Gebühren dann vielleicht auch noch einmal zusätzlich von ihren Steuern ab. Dazu gibt das Finanzamt in Bremen aber keine Auskunft. Der Bremer Senat, die Bundesregierung und die Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg bestätigten diesen Abrechnungsbetrug. Die Bundesregierung sogar für alle Energieversorger in ganz Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland verweigert die (offizielle) Weiterleitung dieses Sachverhalts an die Präsidenten dort. Damit diese nicht dagegen vorgehen müssen. Denn sonst könnten sich alle in Deutschland von ihren Energieversorgern seit Jahrzehnten betrogenen Kunden ihre Überzahlungen erstatten lassen. Der Deutsche Bundestag verwies meine Petition hierfür nach Bremen. Aber die Bürgerschaft in Bremen lehnte sie ab, da diese nicht für die Öffentlichkeit geeignet wäre. Die Verbraucherzentralen sind seit 2006 hierüber informiert, bleiben aber tatenlos. Nur ich zahle jetzt schon seit 2006 keine Rechnungen mehr an die swb Bremen. Die Stadtwerke …bach in Süddeutschland löschten sogar die entsprechenden Passagen aus den jeweiligen §§ 18 (3) auf ihrer Internetseite. Damit deren Kunden nicht auch nur durch Zufall, also wenn man sich die Verordnungen tatsächlich einmal durchlesen sollte, darauf kommen konnten, dass sie seit Jahrzehnten betrogen werden. Das Amtsgericht Buxtehude hatte in einem anderen Fall von Falschabrechnungen durch die dortigen Stadtwerke bereits entschieden: Dass Kunden, die von den Falschabrechnungen ihres Versorgers nichts wussten, sich ihre Überzahlungen von diesen ab Kenntnis davon auch noch für Jahrzehnte zurück erstatten lassen können. Womit die dreijährige Verjährungsfrist aufgehoben ist. – Fragen Sie doch einmal bei Ihren Versorgern an, ob Ihnen auch Zählergebühren berechnet werden. Die Energieversorger verstecken diese von ihnen selber zu tragenden Betriebskosten nämlich gerne irgendwo im Anhang, damit ihre Kunden gar nicht merken, dass sie von ihnen betrogen werden. Laut den neuen Wasserverordnungen ist diese Abrechnungspraxis per Sondergebühr ab 2013 wieder verboten.

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