Warum tritt der Papst zurück?

DER PAPST, der Pontifex, Brückenbauer und Wächter über die Brücke zu Gott.
DER PAPST, Herrscher des Welt-Handels und sogar des Handels mit Gott!
DER PAPST, unfehlbar und DAS (HÖCHSTE) TIER!!!

Warum tritt der Papst zurück?

Ratzinger on DrugsDer Papst, er kommt gleich nach Gott, so soll es scheinen.
Wird er deshalb als unfehlbar bezeichnet?

Nein, der Zusammenhang ist anders:

Geht man nämlich davon aus, daß Gott der Allmächtige, Allumfassende und alles durchdringende ist woraus alles gemacht ist und alles besteht dann ist Gott absolut.
Und das Absolute ist unfehlbar! Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Unfehlbar also auch der Mensch.
Nicht nur der Papst, – nein, jeder Mensch ist somit unfehlbar. QED.

Fehler sind demnach keine Schöpfung Gottes sondern eine Secundärschöpfung des Menschen. Einzig aus der Tatsache entstanden, daß der Mensch urteilt. (Und ehrlich: das tut er genau dann am liebsten, wenn etwas nicht nach den Wünschen seines von Gott abgetrennten EGO´s geht!)
Denn gibt es kein Urteil so gibt es auch keine Fehler. Alles ist so wie es ist und alles ist gut.

So ist also nicht der Papst der einzige unfehlbare Mensch sondern ganz im Gegenteil ist der Mensch selber dafür verantwortlich, wenn er durch seine Sichtweise dem Irrtum erlegen ist, er sei etwa selbst nicht unfehlbar, – richtig?

Denn Gott urteilt nicht, er ist Liebe und zwar bedingungslose Liebe.

Wäre der Mensch in Gott geblieben, dann wäre er noch heute unfehlbar. Aber nein, er mußte sich ja unbedingt selbstverwirklichen. Und so hat er dann auch nach und nach den direkten Draht verloren zu seinem Schöpfer und zu seinen Wurzeln. Also zu sich selbst. Denn alles ist Eins.

Seither versuchen die himmlischen Herrschaaren nun, den Menschen zur Vernunft zu bringen und ihm nahezulegen, daß er nur zu erkennen braucht, wer er ist. So würde er Gott erkennen. Alle Not und Knechtschaft hätte ein Ende.
Denn der Mensch hat unbegrenzte Macht und unbegrenzte Fähigkeiten. Er hat es nur vergessen und ist total aus der Übung gekommen, weil er sich selbst von der unerschöpflichen Quelle in ihm und in Gott (was das selbe ist, wenn er sich nicht abschneidet) abgeschnitten hat!

Es hat sich ja bereits herumgesprochen, daß bis vor kurzem die Mehrzahl aller biologischen Homos – sowohl die ~ sapiens (aussterbende Spezies?) als auch die ~ökonomicusse (die aus der Art geratenen Gewinner auf diesem Erdenschiff mit den Handelsflaggen) in ihren Frachtbriefen gar nicht mehr als Menschen, sondern meist als Ware bzw. Warengutschein deklariert waren.

Die gesamte Erde war also bis zuletzt degradiert zum Handelsdampfer mit ein paar wenigen Kapitänen, – faktischen Unmenschen die rechtlich noch Menschen geblieben waren und vielen faktischen Menschen die aber Ware, Dinge, Körperschaften geworden waren.

Als das bemerkt wurde, leitete man eine effiziente Gegenmaßnahme ein:

Mittels der Gründung einer nichts und niemanden ausschließenden Treuhandgesellschaft dem OPPC (Ones People Public Trust)
wurde nun die Erde wieder zu dem erklärt, was sie ursprünglich und wahrhaftig ist: Zur Schöpfung des Schöpfers.
Nun Zurück zum Papst:

Gesetzt den Fall, dieser sei seines Glaubes nach nicht ganz eins mit Gott, wie könnte er sich dann noch länger als unfehlbar betrachten? Er wäre Opfer seines eigenen Urteils und vorbei die Zeit, des „wo kein Richter da unfehlbar… oder wo kein de-jure-Mensch, da keine Menschenrechtsverletzung….“ ?

Es steht ihm selbstverständlich frei, dem Papst, sich als Geschöpf Gottes in bedingungsloser Liebe und Annahme zu betrachten und so auch unter den neuen Grundbedingungen als unfehlbar. Nur was, wenn allein der Gaube fehlt?
Verständlich wäre das wenn man bedenkt, daß man sich selbst nicht davonlaufen kann.

Nach den Naturgesetzen oder Universal Law ist ein Mensch nur Gott und seiner Schöpfung so auch den Menschen verpflichtet. Verpflichtet nach dem Grundsatz der bedingungslosen Liebe. Und Menschen gibt es ja wieder!

Harten Zeiten für den Klerus?
Denn Körperschaften kann man nicht körperlich mißbrauchen. Aber was tun, wenn diese Mensch geworden sind…?

Bemerkenswert ist, daß der Vatikan-Staat im Innenverhältnis seine eigenen Regeln hat, und im Außenverhältnis über UCC fleißig handelt.
Zusammen mit den wenigen, die rechtlich als Menschen galten, konnte man sich nach Belieben an der Welt bedienen und sie zu gleichen Teilen in Besitz nehmen. Auch an den anderen Organisationen der anderen Weltreligionen. – Allesamt waren auch diese Organisationen bislang Körperschaften denen Körperschaften angehörten die man dann Gläubige nannte.

Der Papst, der PONTIFEX, Erbauer und Herr der Brücke zu Gott, Schnittstelle zwischen Gott und der Welt:
Er hatte – zugegeben – geradezu die Verpflichtung, darüber zu wachen, daß Gottes Schöpfung auch zu jedes MENSCHEN gleichem Recht geteilt werde.
Biologisch menschliche Körperschaften fanden keine Berücksichtigung. Die Menschen unter ihnen als Mensch zu sehen blieb den Biologen vorbehalten.
Dem Papst mußte der Grundsatz heilig sein, daß alle (lebenden)MENSCHEN die gleichen unveräußerlichen Rechte haben.
So steht es geschrieben.

Nachdem die Welt so organisiert war, daß alle Wege zu Gott über Rom führten, wurde auch das gesamte weltlich materielle Management vom Päpstlichen Stuhl arrangiert, sprich der Handel und seine Gesetze.
Denn alle Materie ist ja Gott gegeben.
Und ganz offensichtlich hatte die Päpstliche Zentrale kein rechtes Vertrauen in die organisatorischen Qualitäten des Schöpfers und seiner Schöpfung und übernahm das Ruder.

Zusätzlich zur Organisations des Handels in der Welt untereinander betrieb der Päpstliche Stuhl Außenhandel mit Gottes nicht matrialisierten Gaben wie dem Segen und dem Sündenerlass. Zwar wurde der Segen gegen eine Grundgebühr zuweilen nicht nur über Menschen sondern auch über die betenden Körperschaften Namens Menschen verteilt, doch wohl nur um sie glauben zu machen, sie seien etwa Menschen und Kinder Gottes.

Jedoch war Gott nach Päpstlichem Erlass gar nicht mehr direkt zuständig für diese. Denn durch die Päpstlichen Bullen war das Eigentums an Geist, Körper und Seele der Menschen – Geschöpfe an den Klerus gegangen, somit jegliche ihrer Rechte und alles Eigentum. Entsprechend der Lehenspolitik war nun auch Geist, Körper und sogar die Seele nur noch geliehen. Rechtlich gesehen gab es also keine lebendigen Menschen mehr, nur noch Verwalter der Körper Geister und Seelen.

Aber der wahre Eigentümer war der Klerus.

Da störte es auch nicht, daß Sklaverei nicht mehr erlaubt war. Denn um überhaupt ein Sklave sein zu können, muß man erst einmal Mensch sein.
Eine Sache – mit geliehenem Körper, geliehenem Geist, geliehener Seele und ohne Rechte wenn auch mit unterschiedlichen Privilegien, wie sollte die ein Sklave sein?

Die „Berechtigung“, über Körperschaften deren Strohmann biologisch gesehen zur Spezies Mensch gehört, nach freiem Belieben zu verfügen, samt deren geliehenen Körpern, Geistern und Seelen und samt dem, an sie entliehenen Besitz, besteht nun nicht mehr. Es sei denn, der betreffende Mensch würde selbst wissentlich und willentlich etwas anderes erklären, nämlich, daß er mit illegalen Handlungen gegen sich einverstanden ist und zwar in Kenntnis aller Vertragsbedingungen und freiwillig.

Inder Tat ist die Menschheit von rechtswegen nun frei!

Das ist daß, was alle Menschen ersehnten (bis auf die Rattenkönige).

Die rechtliche Grundlage für die Menschlichkeit ist geschaffen.
Somit ist den biologischen und den ethischen Tatsachen dafür auf dem Papier Genüge getan.

Es steht und fällt nun alles damit, daß der Mensch sich nicht mehr selbst im Wege steht Und das ist einzig eine Frage des Bewußtseins.

Die Lösung der Aufgaben liegt – wie auch deren Entstehen im Bewußtsein.

So weit weg von sich selbst konnte die Menschheit nur geraten durch das enntsprechende Bewußtsein. Dieses wurde sorgfältig initiiert durch jahrhundertelange Planung und deren sorgfältige Ausführungen.

Das Bewußtsein von Mangel und Unvermögen konnte sich langsam vom selbsternannten „Oben“ durch alle sich „darunterfühlenden“ Schichten durchsetzen und festsetzen.

So kann der „Rückweg“ sicher nicht geartet sein. Schon deshalb nicht, weil der Mensch sich selbst als Geschöpf Gottes erkennend, weiß, daß vor Gott alle Menschen gleichwertig sind. Es gibt in Wahrheit kein „oben“ und „unten“.

Es wird wie auch sonst alles durch den Glauben des Menschen geschaffen.

Demnach ist es von allerhöchster und essenzieller Bedeutung, für Einigkeit und Freiheit unter den Menschen, im Bewußtsein zu verankern, daß der einzige natürliche Grundsatz der, der Erhaltung des Gleichgewichtes und somit der gleichen Gültigkeit ist, in seiner Wichtigkeit als Teil von all dem was ist, der ganzen und integeren Schöpfung.

Die Geschichte vom Papst und den Menschen?

Das Päpstliche Prinzip als irdischer Herr über das Bewußtsein hatte die Welt in eine (Handels) – Blase gepackt und dem direkten Zugang zur göttlichen Quelle verschlossen.
Der Weg zu Gott führte jetzt nur noch über die Brücke des Pontifex. Weil der Mensch das glaubte war es so. Er vergaß eine Zeit lang, daß Gott All-Eins ist und alle Vielfältigkeit in Wahrheit doch nur einer Quelle entspringt. Gott. Weil er dasnicht mehr glaubte, fand er die Quelle nicht mehr.

Und aller Glaube führte nur über diese Brücke des Pontifex. Sie wurde von dem Glauben der Menschen erhalten. Und aller Wandel führt über den Glauben des Menschen und also führte er auch über diese Brücke. Und der Herr der Brücke wurde auch der Herr des Wandels. Und wo vorher aller Wandel durch den Glauben und Gott kam, da kam nun aller Wandel durch den Handel zwischen den Menschen.
Denn die direkte Quelle war verschlossen durch das gewandelte Bewußtsein der Menschen.

So kam der Mangel in die Welt und es mußte Gesetze des Handels geben wegen dem Streit der entbrannte.
Und der Herr des Gesetzes des Handels war wieder der Herr über die Brücke.
Und es gab Bedingungenen zu handeln, die nur wenige kannten und erfüllen konnten und so war der Handel diesen vorbehalten. Die nahmen von den anderen die nichts verstanden vom Handel und entrichteten ihren Zoll an den Herrn der Brücke.
Diesen, die das Geheimnis des Handels erfuhren, wurde die ganze Welt zu Eigen vor den Menschen und vor dem Herrn der Brücke.
Zwar nicht durch Gottes Segen aber durch den Segen des Herrn der Brücke und zugleich der Trennung von Gott.
Er hatte sich vor Gott gestellt und über Ihn und seine Schöpfung damit sie ihm diene.
Und die seinen, denen das Geheimnis gegeben wurde zum Handel, sie brachten ihm alles was sie erworben hatten durch seinen Segen dar als Zoll. Alles was gottgegeben war. Damit er sie nicht daran hinderte, sich weiter zu bereichern wurde auch der Pontifex und seine Organisationen immer reicher.

Und mit der Zeit wandelte sich die Schöpfung Gottes mit all ihren Geschöpfen zu einer Welt der Waren und der Händler. Und für jeden gelungenen Tauschhandel wurde dem Herrn der Brücke und seinen Organisationen ein Zoll entrichtet damit man nicht ausgeschlossen werde von der Quelle des Handels auf der Erde.
Mit der Zeit wandelte sich die Welt wieder. Das was von ihr übrig war wurde immer kleiner und was sich zu Zoll gewandelt wurde immer mehr.

Das ging solange, bis die Welt fast ganz im Zolltopf auf der Brücke untergegangen war und so verlor die Brücke ihren Halt. Denn sie war gestützt gewesen auf der einen Seite auf der Welt und auf der anderen Seite im Reich Gottes. Es gab nicht mehr genug zu holen für die vielen Händler. Denn es gab nicht mehr genügend Käufer weil viele in Not geraten waren.

Als nun die Brücke unter der Last und dem Druck dergeraubten Welt zusammen brach, und die Handelsblase einfiel, da erkannte der Mensch, daß er ein Geschöpf Gottes ist und selbst Herr über den Zugang der wahren Quelle Gottes.
Durch seinen Glauben und sein Erwachen aus der Ohnmacht war sofort aller Mangel Vergangenheit. Die Menschheit erkannte ihren Irrtum in den sie sich hatte führen lassen und dankte dem Herrn der Brücke für die Erkenntnis die sie durch ihn erfahren durften, daß es niemanden geben kann, der in Wahrheit die Macht hat, sie von Gott zu trennen, außer ihr eigener Glaube. Und sie waren nicht böse auf den Herrn der Brücke. Denn die Menschen waren gut und rein geworden und wiedergeboren in Gott.

Die Menschheit war aus der Blase hervorgekommen, die der Herr der Brücke um die Welt gelegt hatte um sie von der göttlichen Quelle zu trennen. So wie ein Neugeborenes dem Leib seiner Mutter entschlüpft. Und sie erkannten das ware Licht Gottes und sie erkannten, daß sie erwacht waren. Die Menschen glaubten nun, der Herr der Brücke habe ihnen die Blase gegeben, damit sie sich darin entwickeln könne bis zu ihrer Geburt.

Und sie dankten ihm, denn sie konnten keinen bösen Gedanken mehr fassen.
und so gab es nichts böses mehr in der Welt durch ihren Glauben.

Der Herr der Brücke jedoch hatte sich selbst mit den seinen der Vernichtung preisgegeben. Denn es gab nichts mehr, woran sie glaubten, weil sie sich über Gott und seine Schöpfung gestellt hatten und schließlich gescheitert waren, konnten sie in ihrem Glauben nichts mehr finden als das Scheitern ihrerselbst was sie geschaffen hatten durch ihren Glauben.

Liebe Grüße,

Anne



Kategorien:Kirche

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2 replies

  1. Oh sorry Anne – ich habe jetzt im falschen Blog kommentiert.
    Aber vielleicht nützen dir diese Informationen auch etswas – Tschuldige.

    Liebe Grüße

    Gerhard

  2. Hallo worthy2live und felixaustria03,

    warum verwendet Ihr nicht eure Klarnamen?

    Wichtig bei alle dem ist, keine Angst zu haben – vor nichts und gar nichts. Auch wenn Ihr jetzt schmunzeln solltet, diese Aussage ist sehr wichtig.
    Und dieses Verhalten bedarf einer gewissen Übung und der unerschütterliche Überzeugung, dass Du im Recht bist!!

    Die BRD ist das 4. Reich in direkter Übernahme vom III. Reich.
    Warum?
    Entnazifizierung in Deutschland
    Richter 2%
    Ärzte 6%
    Journalisten ca. 10%
    Amtsträger allg. ca. 10%
    Wobei Karl Maria (eigentlich Hans Maria) Globke (Amtsträger im III. und 4. Reich) ein Posten bereits im III. Reich zugesprochen war. Diesen Posten hat er dann auch bekommen als Kanzleramts-Chef.
    Deshalb direkte Übergabe vom III. in das 4. Reich.
    Die meisten Industrie-Kapitäne und Bankmanager waren im III. Reich und sind in der BRD immer noch in ihren Posten.
    Viele Ärzte haben sich den Persilschein geben lassen.
    Beispiel Kurt Bellmann
    Kurt Bellmann fällte das Todesurteil 110 mal im III. Reich als Vorsitzender der Dritten Strafkammer am Sondergericht Prag. Kurt Bellmann war nach 1945 Landgerichtsdirektor in Hannover.

    Eine Entnazifizierung fand in Deutschland nicht statt.
    In Deutschland wurde eine von Churchill angeordnete Renazifizierung durchgeführt.

    Diese Renazifizierung mündete dann anfangs in die Zusammenlegung der westlichen Wirtschaftszonen und später in die Gründung der BRD als Protektorat der Alliierten des WK II. Wobei die Gründung von Niedersachsen auf den Militärbefehl Nr. 55 der britischen Besatzungs-Armee zurückgeht. Alle sogenannte Bundesländer sind Teil-Gouvernements der BRD.

    Dieses Protektorat BRD existiert heute noch als General-Gouvernement. Der derzeitige General-Gouverneur ist Norbert Lammert und Joachim Gauck. Wobei Lammert das 4. Reich nach innen und Gauck das 4. Reich nach außen vertritt. Getarnt eben durch den Namen Bundesrepublik Deutschland in Anlehnung an die Vereinigten Staaten von Amerika.
    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Deutscher Bundestag
    W Name Hauptverantwortlicher Norbert Lammert
    W Tätigkeit (SIC) 9199
    SIC-Code: 9199 GENERAL GOVERNMENT, NOT ELSEWHERE CLASSIFIED

    UPIK® Datensatz – L
    L Eingetragener Firmenname Landtag Niedersachsen
    W Name Hauptverantwortlicher Hermann Dinkla
    W Tätigkeit (SIC) 9121
    SIC-Code: 9121 LEGISLATIVE BODIES

    Gegen das FA Celle habe ich einen Teilerfolg erreicht: ich zahle seit Nov 2011 keine Steuern.

    Das FA in Celle verlangt allerdings Umsatz-Steuern von vor diesem Datum, die ich aber bis dato nicht gezahlt habe, trotzdem, dass das FA Celle alle meine Konten gesperrt hat.

    Heute habe ich ein Fax an das FA Celle gesendet und auf UCC hingewiesen, die Höflichkeitsklausel verwendet und meine Bedingungen formuliert, falls man dort die Pfändung nicht zurücknimmt.

    Bisher habe ich allen, die ein Begehren aufgrund des OwiG an mich stellen, mit einer Strafanzeige in die Schranken gewiesen. Hier fand auch eine Gerichtsverhandlung statt. Jedoch gezahlt habe ich keinen Pfennig – ich meine Cent. Ich finde den Euro zum ko…

    Falls Ihr mehr wissen wollt, mailt an diese Adresse (watch@komdv.de) – ich schicke Euch dann ein paar Beispiele meiner Lektüre.

    Liebe Grüße

    Gerhard

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