Mia: ICH SPRINGE VOR FREUDE, DER TERMIN WURDE HEUTE TELEFONISCH ABGESAGT….

imagesLIEBE FREUNDE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ICH SPRINGE VOR FREUDE, DER TERMIN WURDE HEUTE TELEFONISCH ABGESAGT….

Ich danke Euch allen von meinem ganzen Herzen für Eure wundervolle Unterstützung, Ihr Mitgefühl und dafür, dass ich die richtigen Seiten im Internet im Bezug auf mein Anliegen gefunden habe. Eigentlich wäre mein Auftritt nicht so tatkräftig gewesen wenn ich vorher Eure Seiten und Ratschläge nicht gelesen hätte. Das verdanke ich Euch.

Einen besonderen Gruß an Care`dor.

Nochmals vielen besten Dank !!!!!!!!!!!!!!

Meine Sache vor Gericht ist noch nicht zu Ende.

Es geht erst jetzt los.Da ich aber jetzt beruhigt bin, dass ich mich vor Ort mit den „Beamten die waren“, nicht „rumschlagen muss“ (gleichgültig wie stark man sich mit dem Hintergrundwissen fühlt, dieser Art Situationen sind nicht angenehm und verursachen trotzdem schlaflose Nächte. Man erlebt Verwirrung, Höhen und Tiefen, Zweifel und Ängste.) kann ich jetzt entspannt von zu Hause aus alle nötigen Vorbereitungen treffen um die Nichtigkeit der Sache vor dem Präsidenten des Gerichts zu erzwingen mit einer Strafschadenersatzforderung inklusiv.

Ich schreibe gerade noch eine Bestätigung der Terminabsage mit allen betreffenden Angaben damit es morgen nicht heißt, ich hätte an der Verhandlung nicht teilgenommen.

Ich beuge schon allen Tricks vor, da ich weiß wozu die Gerichte fähig sind. Alle was nicht schriftlich festgelegt ist, ist vor Gericht unwirksam.

Aber heute feiere ich ein wenig mit meiner Familie meinen kleinen „Sieg“ und schlafe mich nach Wochen endlich aus.

Ich bin mit Euch und bei Euch.

Wenn ich jemanden mit meiner Geschichte in irgendeiner Sache behilflich sein kann, bitte meldet Euch.

Ich weiß wie schwierig solche Prozesse sind deshalb freue ich mich wenn ich jemanden den Mut machen kann in der eigenen Sache sich auf sich selbst zu verlassen und sein bester „Verteidiger“ zu sein.

In den wenigen Tagen bereite ich mich auf eine Aktion gegen GEZ vor.

Gerne stehe ich Euch auch dies Bezüglich zur Verfügung.

ALLES WIRD GUT – FÜR UNS ALLE!

Viele liebe Grüße

Mia



Kategorien:BRD Gerichtsbarkeit

Schlagwörter:

4 replies

  1. Hallo Mia,
    vielen Dank für deine Berichte. Ich habe diese Infos erst vor ein paar Tagen im Netz wahrgenommen und gründlich durchgelesen. Trotzdem muss ich sagen, bleiben immer noch ein paar Zweifel, ob der Richtigkeit dieser Infos (es gibt ja soviele „Enten“ im Netz.)
    Kannst du mir sagen, mit welchen Dokumenten du das ganze eingefädelt hast, Dokumente auf deutsch, ich finde immer nur die englsichen Versionen.
    Ich hatte heute auch die Idee, dass das GEZ mein erstes Versuchsobjekt sein könnte und sehe jetzt, dass du genau das vorhast.
    Kannst du beschreiben, wie du vorgehen willst?
    Vielen Dank für eine Rückmeldung und ich bin auf deinen nächsten Beitrag gespannt.

  2. Hallo liebe Mia, ich feiere mit Dir!! Ja um die Neue Energie wirksam werden zu lassen, müssen wir die Neue Energie sein und in dieser Energie handeln – so wie Du! Ich habe bereits mich mit dem hiesigen
    Verwaltungsgreicht angelegt, weil ich eine EV gegen die Zwangseintreibung von Rundfunkservice-gebühren beantragt habe.
    Sie wurde natürlich abgelehnt, jedoch so unsachlich, dass mich dies kalt lässt. Ich bezahle einfach nicht, sondern warte auch ab, was die verschiedenen Klagen von anderen Mitbürgern bringen. Zusammen sind wir mächtig. Wir benutzen einfach unsere Rechte und lassen uns nicht mehr abzocken. Die Verteilung von „Fleißig“ nach „Reich“ hört sich auf, nachdem wir dies erkannt haben. Wenn Du Unterstützung willst für Deinen Widerspruch gegen die GEZ, dann melde Dich. Ich schicke Dir dann meine Gründe.

    Lass es Dir gut gehen Rita

    • Liebe Rita,
      ich wurde vom Mia gebeten zuerstmal wegen ihrer Privatsphäre diese Zeilen an Dich weiter zu geben.
      Herzlichst Crae´dor

      ________________________________

      Danke für die Veröffentlichung meiner Berichte und Eure kraftvolle Energie!
      Gerne helfe ich weiter so gut ich kann.
      Bitte aber nur um das Verständnis für meine kurze Sendepause da ich momentan so viele meine eigenen Verpflichtungen im Bezug auf das Verfahren vernachlässigt habe, dass ich mich kurz „sammeln“ muss 🙂

      Es gibt keine pauschale Antwort wie man in einer Sache vorgeht und schon gar nicht in einem rechtlichen Streit.
      Ich habe persönlich meine Bedenken, dass das Vorliegen der UCC-Dokumente dafür ausreicht um den Rechtsuchendem den Streit zu vereinfachen. Noch ist es nicht so weit. Das kommt bald.
      Ich bin den gewöhnlichen Weg gegangen der Recherche im Internet im Bezug auf das Thema meines Anliegens. Z.B. den Begriff „Gebührenverordnung in oder bei… je nach dem für was ich das gebraucht habe im google angegeben. Die meisten Seiten habe ich direkt im Google gefunden, den Rest bekam ich von den wunderbaren Menschen welche meine Kommentare gelesen haben.
      Dann habe ich angefangen diese Seiten Tag und Nacht (ohne zu übertreiben) zu studieren und zu meiner Sache anzupassen.Viele Gesetze musste ich selbst überprüfen.
      Das ist mühsam, ich weiß aber was ich kann mache ich selbst und verlasse mich nicht im vollen Umfang auf die Veröffentlichungen.

      Es kommt immer darauf an was das Verwaltungsakt anbetrifft. Mein Streit war/ist z.B.in einer ZPO zugeordnet. Da ich die Richterin angeklagt habe, musste ich VwVfg, VwGO, VerwG genaustens überprüfen.Natürlich nicht alles aber durch die Angabe der Suchbegriffe wurde ich auf den Seiten weiter geleitet.Schrit für Schrit kam ich immer weiter.

      Sehr hilfreich waren für mich für den Anfang die Seiten im Internet mit dem Begriff „Justizterror“ einer Bürgerinitiative, welche die einfachsten Schritte erklärt wie man sich zu währen hat. Das sind die meisten Gesetzwidrigkeiten und die Tricks mit welchen jedes (wage ich zu behaupten) Gehör anfängt.

      http://www.teredo.info/teredo/Justizterror/justizterror.htm

      Die genauen Seiten werde ich in den nächsten Tagen posten, da es so viele sind , dass ich sie nicht mehr im Kopf habe.
      Ich habe immer die Sache schriftlich verfasst das bedeutet: Nach jeder Sitzung, Terminverhandlung, Urteilverkündigung einen Protokoll angefertigt und eine Vorgangsschilderung in Form von einem begleitenden „Prozessschreiben“ und dazu ein Widerspruch per Fax , Faxbestätigung wenn möglich mit der Ablichtung der ersten zugeschickten Seite in der ausführlichen Form) und zusätzlich per Einschreiben mit Empfangsbestätigung an das Gericht zugeschickt. Zur Vorbeugung von Fälschung vom Richterin selbst angefertigten Sitzungsprotokoll. Je mehr Zeugen oder Prozessbeobachter umso besser. Jeder schreibt mit.Die Gespräche habe ich mit dem iPhone aufgenommen , es geht damit super! Immer mit dem gleichen Aktenzeichen (vorsicht bitte, je mehr Aktenzeichen in der Sache selbst umso mehr danach Gebühren, da es getrickst wird und plötzlich hat man mehrere Sachen in einer und derselben Sache wofür man hinterher für jede separat zahlt. Also immer schön die gleiche entweder Geschäftsnummer oder Aktenzeichen im Betreff in der Sache X Name (Beklagte) gegen y Name (Kläger) angeben und erst dadrunter die weitere Bezeichnung falls es welche gibt).Wenn ich ein Schreiben ohne Unterschrift ( der Name muss lesbar und erkenntlich sein, keine Anfangsbuchstabe ,handlich mit einer dazugehörigen Signatur (Signaturschlüßel des Ihnabers)) bekam, habe ich direkt das Schreiben als nichtig erklärt gemäß der dazu beigefügten Belehrung der zutreffenden Gesetze. Schriftstücke elektronisch erstellt und per Post zugeschickt ohne Unterschfift sind so oder so unwirksam.
      Eine umfangleiche Erklärung der Gesetzlage bei der fehlenden Unterschrift:

      https://docs.google.com/file/d/0B0oAvzGnWnZ_bVBHbE12dUhGMUE/edit?pli=1

      Dazu werde ich die entsprechenden Seiten nach Bedarf posten oder pesönlich verschicken.
      Ausweispflicht (Dienstausweis) von Beamten ist Pflicht. EV verlangen.

      Eidesstattliche Versicherung Formular zum Ausdrucken:

      http://www.2deutschesreich.org/images/pdf/Eidesstattliche_Versicherung_Anlagen.pdf

      Formulare und Textbausteine:

      http://www.2deutschesreich.org/index.php/formulare-textbausteine

      Wenn mein Schreiben ignoriert wurde habe ich gemäß § 138 Art.3 ZPO so argumentiert:

      „Tatsachen, die nicht ausdrücklich bestritten werden, sind als zugestanden anzusehen, wenn nicht die Absicht sie bestreiten zu wollen, aus den übrigen Erklärungen der Partei hervorgeht.“
      Dem folgt je nach dem wie es zu der betreffenden Sache passt, § 44 (bitte Artikel nachschauen) ZPO die Nichtigkeit des Verwaltungsaktes.

      Gesetze zu Akteneinsicht:

      http://www.schaer-info.de/Kap5/form_rm/verfahrensablauf/akteneinsicht.htm

      Und was sehr wichtig ist :Verweisung auf Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10.Dezember 1948. Sie ist kurz und
      prägnant.

      http://www.2deutschesreich.org/images/pdf/Allgemeine_Erklaerung_der_Menschenrechte.pdf

      Ich hoffe, ich konnte fürs Erste helfen. Der Rest kommt noch.

      Lichtvolle Grüße
      Mia

  3. Hallo Mia, ich feiere mit Dir!!!Mia berichtet aus einem deutschen “Gerichtsaltag”
    By crae´dor on 26. Februar 2013 • ( 0 )

    Hallo Ihr Lieben…

    Die erste Berichtserstattung von mir .
    Ich hatte gestern einen Termin zur Akteneinsicht gehabt.
    Ohne Vorurteile bin ich in die Geschäftsstelle beim Gericht erschien.Ich dachte , na ja nicht alle “Beamten” sind schlimm, vielleicht habe ich heute das Glück und alles wird gut gehen…
    Von wegen…Später dachte ich nur, wie blöd und naiv bist du noch eigentlich?
    Es hat schon damit begonnen, dass die zuständige Sachbearbeiterin mich ermahnte warum ich vorher nicht angerufen habe. Von einem Anruf war nie eine Rede. Der Termin war fest vereinbart.
    Dann habe ich zu hören bekommen, die Akten sind nicht mehr da, irgendwo verschickt worden und ich soll morgen nochmal vorbeikommen.

    Alles Maßnahmen um mich möglichst schnell abzuwürgen damit ich aufgebe und gehe. Ich habe darauf bestanden ausschließlich nur heute die Akten einzusehen, da ich schon am Mittwoch das Verfahren habe und wenn das heute von der Behörde verweigert wird, gehe ich sofort zum Präsidenten des Amtsgerichts.

    Auf einmal waren die Akten da. Sie lagen direkt im Regal griffbereit. Ich hatte eine elektronisch nummerierte AE beantragt. Was ich zu Gesicht bekam, war ein Witz – eine kleine Mappe mit fast nur dem Schriftverkehr was ich schon kannte aus dem Prozessverlauf. Die Akte war handschriftlich nummeriert aber unvollständig und es bestand bei mir kein Zweifel, dass genau die Dokumente welche ich ansehen wollte, nicht vorhanden waren, schlicht weg rausgenommen wurden.

    Auf meine Frage wo sie wären habe ich keine adäquate Auskunft erhalten. Sie wären nicht da und was ich überhaupt möchte? Nach paar Minuten zwischen dem hin und her telefonieren von der Sachbearbeiterin, bekam ich die Akte wieder, natürlich nicht auf dem elektronischen Bildschirm. Dann habe ich begonnen wenigstens ein paar Aufnahmen mit meinem Handy zu tätigen, da ich wusste, dass ich das Recht darauf habe.

    Beinahe ist die “Beamtin” in die Decke geflogen als sie mich mein Handy aus der Tasche rausholen erblickte. Direkt ist sie aufgestanden um mir das Verbot die Ablichtungen mit eigener Kamera zu verkünden. Ich habe mich geweigert und verwies sie auf das Recht auf Informationsfreiheitsgesetz. Daraufhin wollte sie sich mein Telefon schnappen um es zu beschlagnahmen. Ich war schneller als sie und gab mein Handy nicht her. Ich habe sie gebeten sich auszuweisen und mir schriftlich zu bestätigen , dass mir die Aufnahmen mit einem digitalen Hilfsmittel wie ein Handy nicht gestattet sind. Weder hat sie sich ausgewiesen noch wollte sie irgendetwas schriftlich bestätigen. Ich habe auf mein Recht bestanden und es wurde ein wenig lauter auf der Geschäftsstelle so dass die Dame ihre “Leibaufpasser” rufen wollte da ich mich nicht unter Kontrolle habe und sie mit einem unangemessenen Ton anspreche.

    So, niemand kam aber zu ihrer Hilfe hat die andere anwesende “Beamtin” schnell einen Nachbar-Richter gerufen. Er sollte mir doch bestätigen ich darf mein Handy nicht benutzen. Irgendein Herr kam ins Zimmer rein, der von meinem Verwaltungsakt keine Ahnung hatte und begann mich zu belehren ohne Kenntnis der Sachlage in meinen Akten.

    Ich habe gefragt wer er sei, er soll sich bitte ausweisen da jeder behaupten kann , er wäre ein Richter und ich möchte meine persönlichen Angelegenheiten nicht mit einer unbefugten Person besprechen. Nein, er muss und will sich nicht ausweisen! Antwortete er.

    Wenn ich Kopien von dem was ich will, haben möchte , soll ich pro Kopie 0,50 Cent bezahlen ansonsten ist die Akteneinsicht somit beendet.

    Mir blieb nichts anderes übrig als ein paar Kopien zu beantragen (ich dürfte selbst nicht kopieren, aber das war mir vorher schon klar) und noch eine Weile zu warten bis mir diese auf dem Tisch aufgeschmissen wurden. Als ich das Zimmer verlassen habe, hat die Beamtin hinter mir mit der Tür geknallt . Ihre Wut war nicht zu überhören.

    So… Das war heute mein AE – Termin…
    Ich dachte ich bin in einem falschen Film und ich lebe und komme aus einer anderen Welt.
    Jetzt gehe ich aufs Ganze. Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist schon im Zusammenhang auf die grobe Verfahrensfehler (nicht nur aufgrund des AE) auf dem Weg zu dem Präsidenten des Amtsgerichts und der Verhandlungstermin am Mittwoch erst damit beginnt wenn die Richterin die EV unterschreibt und sich vollständig erkenntlich macht wer sie ist und wo sie ihr Eid abgegeben hat. Ich habe Zeugen vorgeladen welche als Prozessbeobachter den Verlauf der Verhandlung bezeugen werden.

    Sollte sie sich währen, verweise ich sie auf die gesetzliche Lage was die BRD ist und auf den Status “einer BRD-GmbH” in der die Richterin als eine Geldantreiberin für die Firma “Gericht” tätig ist.
    Sie wird sich währen zu unterschreiben, das ist mir klar aber auf die gestellten Fragen werde ich nur antworten: “Ich bin als Bürgerin und natürliche Person nur einem unabhängigen Gericht eine Rechenschaft schuldig und nur mit Beamten eines rechtlichen Staates spreche ich – nicht mit Geschäftsbediensteten”.

    Ich habe versucht nett zu bleiben aber scheinbar ist das nicht die Sprache, die sie sich anhören wollen.

    Ich hoffe, der Mittwoch geht schnell vorbei, weil ich keine Ruhe mehr habe und nicht mehr in diesem Zustand leben will. Ich kann mich nicht mehr wieder erkennen. Ich bin nicht enttäuscht, ich bin wütend…Ich fühle mich als Person von dem Gericht wie eine Sache, die abgefertigt und missachtet wird.

    Vielen Dank für Eure aufbauenden Worte.
    Ich bete drum die Lichtwesen mögen über mich wachen wenn ich in diesem entartetem Gerichtssaal sitze.

    …In großer Achtung und Dank für Eure Unterstützung
    Mia

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